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1000 PeaceWomen Across the Globe
 
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1000 PeaceWomen Across the Globe [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Association 1000 Women for the Nobel Peace Prize 2005
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 2208 Seiten
  • Verlag: Scalo; Auflage: 1 (1. Oktober 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3039390392
  • ISBN-13: 978-3039390397
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 13,2 x 6,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.756 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hunderte von JournalistInnen und AutorInnen haben 1000 Biografien geschrieben, Bekannte der nominierten Frauen oder FotografInnen haben Fotos gemacht, ÜbersetzerInnen haben übersetzt, EditorInnen und KorrektorInnen haben die Texte bearbeitet und in einer Datenbank erfasst und das Layoutteam hat die Seiten gestaltet. Texte wie Fotos vermitteln viel von den verschiedenen Kulturen, Schwerpunkten in einem Leben und der Gewichtung des Wichtigen. Das Buch gibt einen Einblick in die Strategien und Arbeitsmethoden der Friedensfrauen, zeigt, wo sie aktiv sind, was ihr Engagement ausgelöst hat und in welchen Netzwerken sie sich bewegen. Das Buch eignet sich hervorragend als Referenzwerk für Universitäten und Schulen, für Organisationen und Kirchen, für Privatpersonen, die mehr von der Welt wissen wollen, als sie mit den täglichen Nachrichten erfahren. Das Buch wurde vom Schweizerischen Bundesamt für Kultur als eines der "Schönsten Schweizer Bücher 2005" ausgezeichnet. Wir danken Tania Prill und Alberto Vieceli herzlich für das Layout. Das Buch wurde produziert von Kontrast (Zürich); erschienen ist es bei Scalo. (Amazon.de)

Kurzbeschreibung

Millionen von Frauen arbeiten täglich für eine bessere Zukunft. Ohne Rücksicht auf ihre eigene Sicherheit sind sie unermüdlich aktiv für ihre Gemeinschaft. Sie plädieren für Versöhnung, fordern Gerechtigkeit und bauen wieder auf, was zerstört wurde. Sie arbeiten an vorderster Front in Krisen- und Kriegsgebieten, wie auch im Hintergrund auf der ganzen Welt. Buch und Projekt 1000 PeaceWomen Across the Globe haben das Ziel, die Aufmerksamkeit der Welt auf diese Frauen und ihre bisher fast unsichtbare, aber immens wichtige Arbeit zu lenken. Das Ziel ist es, solch mutige Frauen zu profilieren, und Licht auf ihre Arbeit und Leben zu richten, mit Hilfe dieses Buches, Ausstellungen, Filmen, Websites und weiterer Dokumentation. Die Idee stammt von der Schweizer Politikerin Dr. Ruth-Gaby Vermot-Mangold; Ethnologin, Nationalrätin und Europarätin. Bei ihren zahlreichen Besuchen in Kriegs- und Krisengebieten hat sie immer und überall Frauen angetroffen, die in gefährlichen Umgebungen und Situa
tionen Wiederaufbau leisten und Friedensarbeit verrichten. Sie hat bemerkt, dass diese Frauen und ihre Arbeit ausserhalb der jeweiligen Gebiete kaum bemerkt oder anerkannt werden. Diese Tatsache inspirierte sie dazu, wenigstens eine symbolische Anzahl von 1000 Frauen zu nennen und für diese die Nomination für den Friedensnobelpreis 2005 zu erhalten.

Das Buch 1000 PeaceWomen Across the Globe porträtiert die 1000 Frauen, die sorgfältig ausgewählt wurden um die Millionen zu repräsentieren, die täglich ähnliche Arbeit rund um die Welt leisten.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Im Januar 2005 wurden insgesamt 199 Bewerbungen um den Friedensnobelpreis angenommen. Darunter auch die der Initiative "1000 Frauen für den Friedensnobelpreis", die 1000 Frauen aus über 150 Ländern für den Friedensnobelpreis nominierte. Sie wurden – stellvertretend für Hunderttausende - ausgewählt. Frauen, die sich weltweit für mehr menschliche Sicherheit und Gerechtigkeit einsetzen, aufbauen, was durch Krieg zerstört wurde, in Konflikten mit verfeindeten Gruppen vermitteln und die Armut bekämpfen, Menschenrechte einfordern, sich gegen jeden Missbrauch von Kindern stellen. Sie schaffen alternative Ein-kommensmöglichkeiten, begleiten HIV-Patienten und sorgen für deren Kinder. Sie veranstalten Mahnwachen und dokumentieren die Gräuel des Krieges. 1000 Namen wurden an 40 Orten der Erde zeitgleich bekannt gegeben.

Dann erfolgte die endgültige Bekanntgabe: Der Friedensnobelpreis ging an die Internationale Atomenergiebehörde IAEA und ihren Direktor Mohamed El Baradei.

Sicherlich wollte das Nobel-Komitee diese Entscheidung nicht so verstanden wissen, dass die aufgebrachte Energie, die Leistung und die Wirksamkeit der Engagements von 1000 Frauen etwa nichts wert sei, aber in der Begründung hiess es: "In einer Zeit, in der die Bedrohung durch Atomwaffen wieder einmal wächst, will das norwegische Nobelkomitee die Tatsache unterstreichen, dass dieser Bedrohung durch eine möglichst breite Zusammenarbeit begegnet werden muss."

Wäre das Preisgeld von rund 1,2 Millionen US-Dollar an die Initiative "1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ gegangen, wäre das Geld auf diesem Wege der Friedensbewegung selbst, nämlich Menschen, Frauen, Männern und Kindern in aller Welt zugute gekommen. Gegen jede Form von Krieg und Ungerechtigkeit.

Ein Aufschrei und Protest ging nicht nur durch die Bundesrepublik Deutschland. Seit der ersten Verleihung des Preises 1901 hatten erst zwölf Frauen den Friedensnobelpreis erhalten.

Eine große Chance hätte unter anderem auch darin bestanden, an Bertha von Suttner, Schriftstellerin und Pazifistin zu erinnern, die 1905 als erste Frau den von ihr angeregten Friedensnobelpreis erhielt und 1889 großen Erfolg mit ihrem Antikriegsroman „Die Waffen nieder!“ hatte. Schon ein Jahr nach Erscheinen wurde er zum zweiten Mal aufgelegt und in verschiedene Sprachen übersetzt.

BUND, Bund für Natur- und Umweltschutz Deutschland protestierte in einer Presseerklärung gegen die Schizophrenie der IAEO (und somit gleichermaßen auch des Nobel-Komitees), einer solchen Einrichtung einen Friedensnobelpreis zu verleihen, die „einerseits die militärische Nutzung der Atomkraft verhindern soll, andererseits aber als UNO-Organisation deren indirekte Weiterverbreitung durch den Ausbau der Kernkraft in zusätzlichen Ländern praktiziert“.

137 Bürgerinitiativen, Gruppen und Verbände, sowie 251 Privatpersonen aus der ganzen Welt unterschrieben das Protestschreiben an das Nobel-Komitee. Darunter, um an dieser Stelle nur einige aufzuführen: Bündnis 90/Die Grünen, Die NaturFreunde, NABU, IPPNW – Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Deutsche Friedensgesellschaft, HILFE FÜR DIE KINDER VON TSCHERNOBYL und sehr viele mehr.

Das Buch 1000 PeaceWomen Across the Globe setzt mit Porträts der 1000 Friedensfrauen ein Denkmal gegen das Vergessen. Im Oktober wurde die Ausstellung 1000 PeaceWomen Across the Globe erstmals in Zürich gezeigt. Der Erfolg war überwältigend.

Aus Deutschland sind Barbara Gladysch (Germany) Mothers for Peace , Monika Gerstendörfer (Germany) Lobby für Menschenrechte e. V., Bosiljka Schedlich (Germany) Southeast European Cultural Center Berlin, Karla Schefter (Germany) Chak-e-Wardak-Hospital Committee for the Promotion of Medical and Humanitarian Aid to Afghanistan, Monika Hauser (Germany) Medica Mondiale, Maria Christina Färber (Germany) Caritas International Spiritual Community, Karla-Maria Schälike (Germany) Children's Center Nadjeschda , Ruth Weiss (Germany), Heide Göttner-Abendroth (Germany) International Academy Hagia, Sabriye Tenberken (Germany) Braille Without Borders (BWB) Tibet Disabled Persons' Federation, Marianne Grosspietsch (Germany) Shanti Sewa Griha Shanti Leprahilfe Dortmund e.V, Seyran Ates (Germany), Lea Ackermann (Germany), Solidarity with Women in Distress (Solwodi), Solidarity with Girls in Distress (Solgidi), Missionary Sisters of Our Lady of Africa, Cathrin Schauer (Germany), Karo e.V. Judith Brand (Germany) Amica e.V. Iropé e.V. mit je einem Foto-Porträt in dem Fotobuch vertreten.

1000 PeaceWomen Across the Globe ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie wurde im Oktober 2005 erstmals in der Schweiz gezeigt und soll nun um die Welt gehen.

Das Fotobuch ist ein „Who is Who der 1000 Frauen für den Frieden“ oder Nachschlagewerk für Engagierte für den Frieden oder gegen Gewalt, Kinder- und Menschenrechte. Besonders geeignet erscheint es mir auch für das Nobel-Komitee. Eine zeitlose Entscheidungshilfe.

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Von K. Ursula
The book starts: "It was a crazy idea, in financial, logistical terms to strive for the nomination of 1000 women for the Nobel peace Price 2005".

On very thin paper, on 1000 pages, very thick, one leaf is for each of the women, mostly on the left the photo, on the right, what she does and did. It is the thickest book on my bookshelf, otherwise normal size, a book, that I take sometime and open it somewhere, or look for a certain country or name in different indexes.
Even that they did not make it for that price, just to have all that in short in one single book, is tremendous.

There is not a book alike. For me it is like a dictionary that I would like to read from page 1 to 1000,but nobody does so.

Every time I read about some of those women I am struck of what is possible in our world to change for the good.
I prefer to read about what good is done to the newpaper reports, that seldom tell about courageous women that do soemthing for others.

For me very striking.

U.K.
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