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Peace Sells But Who's Buying?

Peace Sells But Who's Buying?

29. Juli 2009

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. Juli 2009
  • Erscheinungstermin: 7. Juli 2009
  • Label: Capitol Catalog
  • Copyright: (C) 2009 Capitol Records, LLC
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 9:06
  • Genres:
  • ASIN: B002JB2SWQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 630.169 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 29. März 2006
Format: Audio CD
Dave Mustaine's Einstieg bei Major-Label Capital! Nachdem seine ersten Debüt-Scheibe *Killing Is My Business...* zwar starkes Songmaterial beinhaltete, aber doch sehr nach einer Demo- bzw. Selbstproduktion klang, wurde der Sound nun endlich auf Hochglanz poliert.

Mustaine (& Co.) beweist das er mehr war als nur ein Ex-Musiker von Metallica. Die Gitarren kreischen, die Soli werden messerscharf dargeboten und selbst Dave's dröger, aber songdienlicher Gesang hat sich im Vergleich zum Debüt entwickelt und weiß durchwegs zu überzeugend. *Peace Sells* beinhaltet 8 Kracher die in keiner halbwegs vernünftigen Metal-Sammlung fehlen sollten.

Das Re-Release enthält gleichzeitig noch einige satte Bonustracks, darunter nochmals die halbe LP in der Demofassung. Rare Live-Tracks wären aber auch nicht schlecht gewesen...

FAZIT: Was wäre nur aus Metallica geworden, wenn sich die beiden Egomanen Hefield und Mustaine nicht verkracht hätten? Kaufen, Leute, kaufen!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Master Stief am 9. September 2006
Format: Audio CD
Nachdem das Debut-Album von Megadeth "Killing is my Business..." zwar mit starkem Songmaterial daherkam, durch die schwache Produktion aber bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet wurde, kam nun ein Megadeth-Album, das endlich zeigte, was in dieser Band steckt.

Nicht umsonst gilt Megadeth als eine der besten Thrash-Metal-Bands überhaupt, was sie mit diesem Album absolut beeindruckend zur Show stellen.

In den 80ern war die Thrash-Welt halt einfach noch in Ordnung: Killer-Scheibe reite sich an Killer-Scheibe, eine geniale als die nächste. Peace Sells beinhaltet ausschließlich gute Songs, wobei höchstens "I ain't Superstitious" etwas abfällt. Ansonsten durchgehend absolut geiler Thrash-Metal.

Vom Opener "Wake Up Dead" über den Live-Übersong "Peace Sells" bis zum abschließenden "My Last Word" findet sich außer dem oben genannten Song kein einziger Aussetzer.

Megadeth präsentieren sich hier genauso genial wie auf ihrem Überwerk "Rust in Peace", jedoch in einem völlig anderen Stil. Während "RIP" sehr viel melodischer anklingt, herrscht bei "Peace Sells" eindeutig noch der THRASH-Metal. Mustaines Gesang hat sich seit dem Debut eindeutig verbessert, auch wenn er immer noch nicht gerade ein Bruce Dickinson ist;), die Gitarren-Arbeit ist perfekt aufeinander abgestimmt, die Soli kreischen hoch über der Gitarrensalve, Ellefsons Bass klingt so kraftvoll wie eh und je und das Drumming überzeugt durch klasse Double-Bass-Attacken!

Alles in allem ein absolutes Meisterwerk, das zurecht zum Klassiker geworden ist! Welcher Metal-Fan kennt denn schon nicht die Bassline von "Peace Sells"?
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Harth am 3. Juli 2007
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu "Killing is my business" gibt es einige Verbesserungen auf "Peace Sells". Da ist zum einen die bessere Produktion und zum anderen sind die Midtempo Stücke dieses Mal besser.

Wie auf dem Debüt stellt die Vielfältigkeit des Materials den Schlüssel zu dem Album dar. Die Titel reichen von Midtempo bis Uptempo-Wahnsinns-Thrash.

Mit dem Titelstück ist einer der besten Megadeth Klassiker auf diesem Album enthalten. Der Titel startet mit einem Bassintro und entwickelt sich dann zu einem Midtempo Hammer mit einprägsamem Refrain. "Devil's Island" ist schlagender Thrash der nach zwei Minuten durch einen Riff verschärft wird, der auch von "Killing is My Business" stammen könnte. Ein weiteres Highlight ist der mächtige Thrasher "Black Friday". Man kann sagen was man will, aber die Riffs von Megadeth bei Uptempo Liedern sind einfach unerreicht.

Die instrumentale Virtuosität die von Dave Mustaine und Chris Poland ausgehen ist sehr eindrucksvoll. Dave Mustaine hat ein tiefgehendes Gespür für Riffs und Songstrukturen, was sich in jedem einzelnen Titel der CD bestätigt. Die Soli von Chris Poland sind einzigartig und stellen eine Mischung aus kraftvollem technischem Können und einer ungewöhnlichen Sanftheit dar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 13. Februar 2011
Format: Audio CD
Dave Mustaine's Einstieg bei Major-Label Capital! Nachdem seine erste Debüt-Scheibe *Killing Is My Business...* zwar starkes Songmaterial beinhaltete, aber doch sehr nach einer Demo- bzw. Selbstproduktion klang, wurde der Sound nun endlich auf Hochglanz poliert.

Mustaine (& Co.) beweist das er mehr war als nur ein Ex-Musiker von Metallica. Die Gitarren kreischen, die Soli werden messerscharf dargeboten und selbst Dave's dröger, aber songdienlicher Gesang hat sich im Vergleich zum Debüt entwickelt und weiß durchwegs zu überzeugend. *Peace Sells* beinhaltet 8 Kracher die in keiner halbwegs vernünftigen Metal-Sammlung fehlen sollten.

Das Re-Release enthält gleichzeitig noch einige satte Bonustracks, darunter nochmals die halbe LP in der Demofassung. Rare Live-Tracks wären aber auch nicht schlecht gewesen...

FAZIT: Was wäre nur aus Metallica geworden, wenn sich die beiden Egomanen Hetfield und Mustaine nicht verkracht hätten? Kaufen, Leute, kaufen!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcus Sigismund am 17. Mai 2006
Format: Audio CD
"Peace Sells..." ist zusammen mit "So Far, So Good...So What!" mein Favorit der Truppe rund um den ehemaligen Metallica-Gitarristen Dave Mustaine. Ich werde nie vergessen, wie ich damals im Radio das erste Mal "Devil's Island" gehört hatte. Ich konnte es kaum erwarten, dass am nächsten Tag die Schule rum war, um in den Plattenladen zu rennen. Auch mit zeitlichem Abstand weiß die Platte zu überzeugen.

Allerdings hat sich Dave Mustaine mit dem Remix keinen Gefallen getan. Die Balance der Instrumente ist stark verändert worden. Zwar ist der Gesamteindruck transparenter, aber auch trockener und sauberer geworden. Ich vermisse den Druck, den das "Original" ausgezeichnet hat. Normalerweise bin ich ein Freund von klangtechnisch aufbereiteten Neuauflagen, da gerade in der Anfangszeit der CD viel Murks betrieben worden ist. Dabei sollte man aber schon dem Ursprung treu bleiben, oder (wie Deep Purple es mit "Machine Head" vorgemacht haben) dem Fan beide Klang-Versionen zur Verfügung stellen.

Die Platte selber bekommt immer und überall fünf Punkte von mir - meine zwei Punkte beziehen sich ausschließlich auf die klangtechnische Überarbeitung.
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