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Peace Love Death Metal
 
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Peace Love Death Metal

23. März 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. März 2004
  • Erscheinungstermin: 23. März 2004
  • Label: Ipecac Recordings
  • Copyright: (c) 2004 Ant Acid Audio
  • Gesamtlänge: 44:41
  • Genres:
  • ASIN: B003V70UUO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.295 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pollux am 17. August 2005
Format: Audio CD
Die Eagles of Death Metal überzeugen auf ganzer Linie. Ich hab selten eine Scheibe gehört, auf der jeder Song richtig glatt ins Ohr geht. Aber Peace, Love, Death Metal bringt es auf den Punkt. Es ist schwer zu sagen, welcher Song das große Highlight der Platte ist... Vielleicht gleich der erste "Only Want You" oder "English Girl" sind nur zwei der wirklich geilen 17 Stücke.
Daß Josh Homme keine Drums spielen kann, ist so nicht ganz richtig, sein Mitwirken trägt auf jeden Fall seinen Teil zum Stil der Eagles bei - das kann aber kaum negativ sein. Und seine Drums verleihen der Musik schließlich noch etwas mehr holprigen Drive.
Ich kann nur sagen: Kauft diese CD!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uranuspluto am 12. Mai 2004
Format: Audio CD
Josh Homme - Sideprojekt Nr. 143: Die Eagles Of Death Metal. Die Gründungsgeschichte ist bekannt: Der Bandname entsteht aus einem Saufgelage, danach folgen T-Shirts und nun auch mal endlich ein Album. Entgegen aller Prophezeiungen halten sich Joshs Aktivitäten bei diesen Songs weitestgehend im Hintergrund. Er bedient die Drums, Tim Vanhamel (Millionaire) zupf zeitweilen den Bass, während der eigentliche Sänger, Songschreiber, Gitarrist und Frontmann Jesse Hughes im Vordergrund steht. Klar sein sollte jedenfalls eines: Die Eagles Of Death Metal haben mit Death Metal ungefähr so viel am Hut wie DJ Ötzi mit Wacken.
Dafür erwarten einen 50 Minuten Rock'n'Roll, der in schönster LowFi-Qualität aus dem Boxen knarzt. Das vorab schon veröffentlichte "I Only Want You" zeigt die Richtung an: ein bisschen von Josh Hommes Hauptband Queens Of The Stone Age, dazu eine kräftige Prise Garage und nicht zuletzt ein ordentlicher Schuss Selbstironie. So macht das ganze Spaß. Freilich fragen sich da viele: Wer braucht denn sowas? Genaugenommen brauchts keiner. Aber die Sinnlosigkeit löst sich nach ein paar Durchgängen in Beinewackeln auf.
Dennoch: an andere Bands aus dem Queens-Kosmos kommen die Eagles nicht heran. Dazu fehen einfach große Songs und eine gewisse Vielfalt. Aber darauf kommt es ihnen gar nicht an: Das Ding soll unterhalten und fertig. Und diesen Job erledigt es auch ordentlich. Auch wenn in der ersten Hälfte aufgrund der vielen Songs im Schema F eine kleine Durststrecke zu verzeichnen ist, macht das die zweite Hälfte garantiert wieder weg. "Stuck In The Middle With You", eine Coverversion von Stealers Wheel, leitet diese grandios ein. Wer hier noch stillsitzt, dem ist eh nicht zu helfen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Heinbach am 9. Januar 2006
Format: Audio CD
Um es vorweg zu nehmen: ja, ich bin einer dieser gottverdammten Qotsa-Fans. Einer von der Sorte, die sich die T-Shirts kauft, schon auf Kyuss abgefahren ist und auch Mondo Generator für alles andere als schlecht hält.
Warum also habe ich so lange gezögert und mir dieses Album nicht früher zugelegt? Vielleicht weil ich hörte, das es relativ "gay-sounding" sein solle und wahrhaftig klingen Stimme und Texte ziemlich "warmherzig" (ja, der moderne Mensch sollte damit keine Probleme haben, ich weiß). Vielleicht...ach, zum Teufel!!
Alles was ich hier loswerden wollte, ist die Tatsache, daß die Scheibe seit dem Kauf vor drei Tagen scheinbar gar nicht mehr aus meinem Player zu kriegen ist und dauer-rotiert. Das ich mich beim Luftgitarre-spielen erwische und die Dinger lauthals mitsinge. Das ich mich zurückhalten muß, immer und immer wieder diese eine CD zu hören, damit ich sie nicht tothöre.
Es ist freilich schlecht vergleichbar mit den genialen Qotsa-Scheiben, aber es ist verdammt nochmal eine der unterhaltsamsten Scheiben überhaupt und ein feistes Brett astreinsten Rock´n´Rolls, also holt euch dieses räudige Stück und genießt es!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Mai 2004
Format: Audio CD
Ja, ja ... dieser Josh Homme (Queens of the Stone Age) ist durch und durch ein Musik-Workaholic, und beglückt uns mit diesem wunderbaren Stück Musik. One, Two, Three, Four - knochentrocken beginnt der "Opener" I only want you, und gibt die Richtung vor, KEIN Death-Metal sondern wirklich "geiler" Rock. Die anderen Lieder stehen dem in nichts nach. Mr. Homme und seine zwei Bandkollegen legen eine richtig geniale musikalische Performance hin. Jeder der Queens of the Stone Age mag, kann hier getrost zugreifen, wobei es etwas "softer" ist, als QOTSA. KAUFEN !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vveedla am 27. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich gehe davon aus, dass du gerade diese Rezension liest, weil du unschlüssig bist, ob du dir diese Scheibe zulegen sollst oder nicht.
Daher eines vorweg: Auf diesem Album erwartet einen keine musikalische Glanzleistung mit raffiniertem Songwriting und virtuosen Soli. ABER: Wer braucht das schon auf einer derartigen Gute-Laune-CD, und was hat das bei den Eagles zu suchen?
Nichts natürlich! Alle Lieder sind eingängig und gehen sofort ins Ohr, wer bei Nummern wie "Stuck in the Metal", "Miss Alissa" oder "English Girl" nicht wenigstens mit dem Fuß mitwippt, sollte seinen Puls testen. Egal ob Party oder gemütliche Runde, finden die Eagles ihren Weg in den CD-Player, steppt der Bär.

Warum dann bei all der Euphorie nur 4 Sterne? Ganz einfach: bei all der Liebe, ist die CD durchgelaufen brauch ich erst einmal wieder ein bisschen Abstand. In einem Rutsch durchgespielt hört sich der Stil meiner Meinung nach recht schnell ab. Fairerweise muss man dazu sagen, das legt sich auch wieder schnell und so findet diese CD immer wieder sienen Weg in meinen Plattenspieler.

Kommen wir nun zum Fazit, brauchst du diese CD?
JA! Kein Album bringt einen besseren Turbo-Boost in so manch tristen Alltag und geht ab der ersten Sekunde in die Beine wie Peace Love Death Metal. Aber wies beim Zocken auch ist: Jeder gute Turbo muss sich nach Benutzung wieder kurz aufladen, macht dann aber wieder doppelt Spaß!
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