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Peace Among the Ruins

5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juni 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B0009JE5QW
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 382.791 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


Produktbeschreibungen

PRESTO BALLET Peace Among The Ruins CD

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 21. April 2006
Format: Audio CD
Mit "Peace Among The Ruins" frönt Metal-Church-Gitarrist Kurdt Vanderhoof seiner Liebe zum Prog Rock der 70er Jahre. Zunächst ein Freizeitprojekt, wurden die von Vanderhoof über fünf Jahre hinweg in den Metal-Church-Pausen geschriebenen Songs mit den musikalischen Weggefährten Scott Albright, Brian Cokeley (Gesang bzw. Tasteninstrumente, beide bei Vanderhoofs erstem Soloalbum mit dabei), Jeff Wade und Brian Lake (Drums bzw. Bass, beide waren auf der "Masterpeace"-Tour von Metal Church mit Vanderhoof unterwegs) unter dem Namen Presto Ballet auf runden Kunststoff gepresst. Musikalisch zelebrieren die gut 47 Minuten wie vom Künstler versprochen allerhand sehr direkter Einflüsse der ganz großen komplex komponierenden Progrock-Vorreiter wie Yes oder Genesis aus Großbritannien, aber auch Kansas aus den USA und überraschen dabei mit viel 'Heavyness'. Schon beim Intro des Openers PEACE AMONG THE RUINS wird deutlich, dass es heftiger zur Sache geht als damals und man somit kaum von einem Abklatsch reden kann. Mit einem Mix aus rohem Hardrock und Gefrickel geht es los, bevor sich dann allerhand Retro-Rocksounds wie Hammondorgel oder Mellotron herauskristallisieren, die stets den Touch des 'Alten' bewahren. Währenddessen sorgen aber ungewohnte Klänge für eine sehr individuelle Kombination. Die kräftig ballerndern Drums und viele der Gitarrenparts sind nämlich viel mehr Heavy Metal als Prog Rock. Und auch der Gesang ist beim Titelsong derart offensiv, dass er fast an Skid Rows Sebastian Bach erinnert. Man könnte den Stil von Presto Ballet demnach als eine Art "Prog Rock meets Heavy Metal" bezeichnen, wobei allerdings nicht im Zuge einer Symbiose der bekannte Prog Metal wie bei Dream Theater, Symphony X usw.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dani Rocksaurier am 17. August 2005
Format: Audio CD
PRESTO BALLET - Peace Among The Ruins 8 Songs/ 47 Min./ 2005

Den Metal lebt Bandgründer Kurt Vanderhoof mit der Band Metal Church aus, hier, mit seinem Bandprojekt Presto Ballet, beweist Vanderhoof (Gitarre, Hammond, Synthi und Mellotron) seine Vielfältigkeit. Es ist ihm ein überdurchschnittliches, progressives Rockalbum mit Bezug zu den 70ern in neuem Gewand gelungen. Ganz im Stile von Bands wie Yes, Asia, Marillion oder Rush kommen die Songs daher. Der Titelsong ist ein rasanter Prog-Hammer mit aufregender Hammondorgel, gutem Gesang und ausgefeilten Arrangements. Leadsänger Scott Albright legt sich hier schon mal mächtig ins Zeug. Mit Keyboarder Brian Corkeley hat man einen erfahrenen Studiomusiker in die Band geholt, die mit Drummer Jeff Wade und Bassist Brian Lake vervollständigt wird.
The Fringes übrzeugt mit verschachtelten Songstrukturen und wunderschönem Refrain. Auffallend sind bei allen Songs immer wieder die verspielten Hammond- und Keyboardattacken, die jedoch nie zu schwülstig wirken. Oft mischen sich auch Hardrock-Elemente in die Songs, die dann zeitweise, nicht nur beim Song Seasons an (die alten) Deep Purple erinnern; ein Song mit bös einfahrendem Refrain durch mehrstimmigen Gesang. Die Songs kommen auf diesem Debut-Album locker, frisch und gekonnt daher. Man hört, dass hier versierte Musiker am Werke sind.
Find The Time ist ein durch Akustikgitarre, ruhigem Gesang und verspielten Keyboards ausgezeichneter Song, der seine imposante Wirkung auch noch in späteren Jahren nicht verlieren wird. Speed Of Time kommt dann wesentlich druckvoller daher und erinnert angenehm an Uriah Heep und Sunshine verfügt sogar über leichte Beat Ansätze. Mal druckvoll, mal entspannt kommen die Lieder rüber, und dies glücklicherweise sehr abwechslungsreich und eigenständig. Hoffentlich bleibt's nicht nur bei diesem Album.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Fahrenberg am 20. Juni 2005
Format: Audio CD
Es ist schon sehr ambivalent, was METAL CHURCH-Mastermind Kurdt Vanderhoof (von dem man weiß, daß er eine verhängnisvolle Affinität zu 70er-Jahre-Sounds besitzt) mit seinem Sideproject PRESTO BALLET hier vorlegt... Trotz durchaus "moderner" Produktion und gelegentlichen Prog-Metal-Elementen ist "Peace..." Zeitreise pur - kein Klischee wird ausgelassen, es bombastelt an allen Ecken und Enden, wunderbar kitschige Satzgesänge wechseln zu heftigen Synthie-Attacken, manchmal dröhnt gar die gute alte Schweineorgel - KANSAS und STYX drängen sich ebenso als Vergleich auf wie YES und GENESIS. Für Freunde des aktuellen Art Rock a la PORCUPINE TREE dürfte die Scheibe das reine Grauen sein; für uns in Ehren ergraute Kopfhörer-Fetischisten aber ist es sehr unterhaltsames Futter... Wer hätte schon gedacht, daß man "sowas" im neuen Jahrtausend nochmal zu hören bekommt ?! Den vierten Stern gibts daher aus nostalgischen Gründen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kernbichler am 23. Juni 2005
Format: Audio CD
Hollalla, was da so unscheinbar aussieht und eine mehr oder weniger notwendige Power/Prog Newcomertruppe vermuten oder gar befürchten lässt, entpuppt sich in den folgenden knapp 50 Minuten als kleines musikalisches Juwel und zuständig dafür zeichnet sich niemand geringerer als KURT VANDERHOOF himself!
PREST BALLET klingt genau so wie kein Vanderhoof'scher Release seit gut zehn Jahren: Frisch, unverbraucht und einfach ungezwungen. Prog Rock mit massiv cooler 70er Schlagseite, nicht mehr und nicht weniger wird hier geboten. Eine satte Packung cool rockender Musik, mit tollen Songs, fulminanten mehrstimmigen Refrains und trotz allen Anspruchs einer großen Menge Hitpotential. Am Mikro gibt's ein Wiederhören mit Superröhre Scott Albright (seines Zeichens auch beim Solodebüt des Riffkanoniers am Start), die (in diesem Fall) angenehm dominanten Keyboards bedient ein gewisser Herr Brian Corkeley, der mit seinem geilen Spiel eine perfekte Ergänzung zur tollen Rhythmusfraktion und all den stromenden und akustischen Einlagen von Master Kurt bildet und dieses Album im positivsten Sinne mitprägt. Verdammt jeder Song dieser mehr als nur überraschenden Scheibe ist absolut obergeil! Egal ob sperrige Rocker wie der Titeltrack, herrlich relaxte Dauerbrenner wie „Seasons" und „Find The Time" oder fast Lennon'sche Kompositionen wie „Sunshine", jeder Song hat Identität und seine maximale Berechtigung, jeder Ton geht schnell ins Ohr ohne sich abzunützen und jeder Moment, funktioniert trotz aller spielerischen Raffinessen. Grosse Kunst tät ich mal sagen.
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