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Payton's Place


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1. Zigaboogaloo
2. The Three Trumpeteers
3. Back To The Source
4. A Touch of Silver
5. Concentric Circles
6. Li'l Duke's Strut
7. Time Traveling
8. With A Song In My Heart
9. Paraphernalia
10. Brownie à la Mode
11. People Make the World Go 'Round
12. The Last Goodbye

Produktbeschreibungen

Rezension

Der Trompeter Nicholas Payton hat das Zeug zum Leittier in der Herde der "Jungen Löwen". Mit dem Albumtitel "Payton's Place" weist der 24jährige Virtuose selbstbewußt darauf hin, daß er ein Künstler mit eigener "Adresse", sprich: eigener Handschrift ist - was er denn auch eindrucksvoll unter Beweis stellt. Mit einem versierten Quartett streift er souverän duch Bop, Mainstream und die musikalische Welt seiner Heimatstadt New Orleans. Als illustre Gäste treten auf: Roy Hargrove und Wynton Marsalis, Trompete, sowie Joshua Redman, Tenorsax. ** M: 7-8

© Stereoplay -- Stereoplay

Nicholas Payton, 24, sprengt sein Image als Traditionalist. Nach zwei CDs mit New-Orleans-Bezug, einer Produktion mit dem großen, alten Doc Cheatham und einem Filmauftritt als Hot Lips Page kehrt er dorthin zurück, wo er mit 18 schon bei Elvin Jones für Furore sorgte: zum Hardbop. Was der knuddelige Trompeter auf seiner neuesten CD veranstaltet, hätte man in den 50er Jahren eine "Blowing Session" genannt - ein Feuerwerk hochkarätiger Soli, eine flammende Soul-Bop-Battle, ein Bläser-Fest mit Preacher-Groove. Als wären Lee Morgan und Hank Mobley, Blue Mitchell und Junior Cook alle zusammen wiederauferstanden, so donnert diese Musik unwiderstehlich und im klassischen Blue-Note-Sound durch den Zeittunnel. Mit Feuer und Intelligenz und angetrieben von den Bläserkollegen Tim Warfield, Joshua Redman, Roy Hargrove und Wynton Marsalis hat der junge Trompeter durch "Payton's Place" seinen Platz auf der Szene neu definiert. Nostalgisch aber ist auch diese Musik, und Paytons endgültige Ortsbestimmung steht sicherlich noch aus.

© Jazz thing - Hans-Jürgen Schaal -- Jazz thing (09/98)


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