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Max Payne (2 DVDs, Extended Director's Cut + Kinoversion)
 
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Max Payne (2 DVDs, Extended Director's Cut + Kinoversion)

Mark Wahlberg , Mila Kunis , John H. Moore    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 38,90
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Jeder Film, der auf einem Ego-Shooter-Videospiel basiert, sollte – als Faustregel – viele Schießereien beinhalten, die auf einer Ebene mit Sergio Leone oder den Wachoswki-Brüdern liegen, und in diesem Zusammenhang erhält Max Payne die volle Punktzahl. Mark Wahlberg wird dem Titelhelden ebenfalls im Sinne des Spiels gerecht, denn er brütet als Großstadtdetektiv, der den Mord an seiner Frau und seinem Kind betrauert, ziemlich viel vor sich hin. Rache ist natürlich Paynes ultimatives Ziel, und mit Hilfe der verführerischen russischen Auftragsmördering Mila Kunis teilt er in toll gemachten Szenerien voller gymnastischer Waffenspielereien ordentlich aus. Zuschauer, die auf so was stehen, kriegen definitiv etwas für ihr Geld geboten in John Moores filmischer Adaption, und sie werden sicher auch beeindruckt sein von der modisch-düsteren Ausstattung und Kameraführung. All jene, die auf mehr Wert legen als Schießpulver und Gekloppe, werden feststellen, dass Max Payne von einem halben Dutzend besserer Filme (vor allem Christopher Nolans Batman-Filme) abgeschaut wurde und so brutal ist, dass es schon fast cartoonhaft absurd wirkt. Jedoch dürften sie durch die Leistungen der Nebendarsteller wie Donal Logue und Chris „Ludacris“ Bridges als völlig gegensätzliche Cops und Beau Bridges, der seinen üblichen schurkischen Charme als Paynes früherer Vorgesetzter gekonnt einsetzt, besänftigt werden. -- Paul Gaita

Movieman.de

Das größte Problem an "Max Payne" ist nicht, dass die Geschichte mickrig ist oder der Trailer einen übernatürlichen Plot vortäuscht, der im Film etwas ganz anderes ist. Viel problematischer ist, dass die Struktur des Drehbuchs verhindert, dass man auch nur einen Funken Mitgefühl mit Max Payne hat. Die Entscheidung, den Mord an seiner Frau nicht an den Anfang zu packen, ist ein grober Schnitzer, denn niemals gelingt es, als Zuschauer Payne als Identifikationsfigur anzuerkennen. Er ist einfach da: ein kalter, emotionsloser Cop, der die Chance auf Rache wittert. Ebenfalls problematisch: Man muss nun wirklich kein Genie sein, um nach wenigen Minuten erraten zu können, wer Paynes Frau umgebracht hat. Wahlberg müht sich mit der Rolle ab, bleibt aber blass. Wenn er keinen starken Regisseur hat, der ihn anleitet, verfällt Wahlberg auf das Niveau von Laientheater. Er braucht einen Scorsese, keinen Shyamalan - und auch ein Moore kann aus ihm nicht herauskitzeln, was definitiv in ihm steckt. Immerhin: "Max Payne" überezeugt als Actiongranate. Zwar wird hier ohne Hirn und Verstand agiert, aber die Ballereien sind zumindest hübsch anzusehen. Und die winterlichen Locations werden vom Kameramann sehr stimmungsvoll eingefangen. Fazit: Nur der Action wegen ansehbar.

Moviemans Kommentar zur DVD: Bild und Ton sind hochwertig und können in praktisch jeder Beziehung überzeugen. Bonus gibt es keinen. Wer diesen will, muss zur Century3-Edition oder der Blu-ray greifen. Dort gibt es dann auch noch ein etwas längere Version des Films zu sehen.

Bild: Der Film spielt großteils zur Nacht oder in dunkler Umgebung. Damit einher geht, dass in Schwarzflächen schon einmal Details verschluckt werden können, aber demgegenüber steht ein durchaus gut tarierter Kontrast, der meistens auch schwarze Elemente vor schwarzem Hintergrund gut konturiert. Die Farben sind nicht gar so stark ausgeprägt, allerdings gibt es eine umfangreiche Farbpalette, die von natürlichen Hauttönen über kühle U-Bahnschächte bis hin zu warmen, fast goldenen Interieurs reicht. Die Schärfe ist zumeist hochwertig. Allerdings fällt immer wieder etwas Doppelkonturbildung auf (01:09:53). Immerhin gilt, dass die Kompression unauffällig arbeitet.

Ton: Der Sound ist alles andere als subtil. Aber das ist der Film auch nicht. Er ist ein oberflächlicher Actionstreifen mit viel Geballer, kreischenden Dämonen und einigen Verfolgungsjagden. Das wird mit richtig viel Dröhnen dargeboten. Schüsse hallen intensiv nach und breiten sich im Raum richtig aus. Der bassstarke Score bringt den Subwoofer zum Arbeiten. Die Umgebungsgeräusche sorgen für gute Atmosphäre. Auf die Straße prasselnder Regen oder die Geräuschkulisse eines Büros werden hier sehr ansprechend umgesetzt.

Extras: Bonusmaterial gibt es hier keines. Es gibt jedoch auch noch eine Special Edition, die zahlreiche Extras enthält. --movieman.de

VideoMarkt

Besessen jagt Cop Max Payne die Mörder seiner Familie. Als der Fall schon zu den Akten gelegt werden soll, findet er unter Junkies und russischen Gangstern neue Spuren. Sie führen zu einer halluzinogenen Droge mit brutalen und blutigen Nebenwirkungen. Bevor Payne im Kampf gegen Gewalttäter und Geschäftemacher aufgerieben wird, findet er bei einer für die Russenmafia arbeitenden Auftragskillerin unerwartet Unterstützung. Auf ihrer Jagd werden sie durch Visionen von Dämonen aus der Hölle geplagt.

Video.de

In der entfärbten Düsteroptik wandelt John Moores Verfilmung des populären Computerspiels auf den Spuren von "Sin City", im Spiel mit Licht und Schatten zeigen sich Einflüsse von "Katzenmenschen". Mit einer ballistischen Zerstörungsorgie, die von Star Mark Wahlberg wenig mehr als stoische Entschlossenheit und rücksichtslose Härte erfordert, steht "Max Payne" aber ganz in der Tradition actionsatter Shootergames, was der Attraktivität dieses ganz auf Oberflächenreize ausgelegten Spektakels gewiss Zupass kommt.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Mit düsteren Bildern und Mark Wahlberg ins Actiongefecht ziehende Verfilmung des seit 2001 erfolgreichen Computerspiels.

kulturnews.de

Der traumatisierte Polizist Max Payne (Mark Wahlberg) will den Mord an Frau und Tochter aufklären. Seine Ermittlungen führen ihn tief in die Mafiaunterwelt. Hier macht er Bekanntschaft mit der Designerdroge Valkyr, die ursprünglich von der Regierung für erhöhte Kampfbereitschaft bei Soldaten eingesetzt werden sollte. John Moores Actionthriller basiert auf dem Egoshootergame "Max Payne", das im Jahr 2001 konzipiert wurde. Ästhetisch orientiert sich der irische Regisseur ganz an der Vorlage, zeigt düstere Film-noir-Bilder und setzt Spezialeffekte wie den bullet time ein: Die Kamera kreist in Zeitlupe um eine abgefeuerte Pistolenkugel. Ein Trick, der optisch viel hergibt, der für routinierte Actionfilmfans aber ein alter Hut ist. So feiert die Ästhetisierung der Gewalt, für die die Spielvorlage indiziert wurde, hier zwar eine bildgewaltige Renaissance. Letztlich zitiert "Max Payne" aber nur das Actionkino der letzten Jahre, ohne dem Genre irgendein Novum hinzuzufügen. (jul)Features: Audiokommentar, Making-of, Animierter Comicroman, FeaturetteAuch als Blu-ray-Disc!

Kurzbeschreibung

Extended Director's Cut: 99 Minuten Laufzeit
Original Kinoversion: 96 Minuten Laufzeit

In den dunkelsten und gefährlichsten Ecken New Yorks ist ein Aussenseiter unterwegs, ein Cop des Drogendezernats auf der Suche nach den Mördern seiner Familie. Auf der Suche nach Rache wird Max Payne zum Hauptverdächtigen am Mord seines Partner und einer unschuldigen Frau. Um sich selbst zu entlasten, muss er nicht nur das Geheimnis hinter den brutalen Morden herausfinden, er muss sich auch Mächten zum Kampf stellen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Ihm zur Seite steht Mona, die ihrerseits den Mörder ihrer Schwester sucht.

Max' Nachforschungen führen ihn immer tiefer in eine Welt aus Drogen, Korruption und Verschwörung bis er erkennt, dass dieselbe Bedrohung die nun die Straßen von New York heimsucht auch für den Tod seiner Familie verantwortlich ist.

Basierend auf dem legendären Videospiel von Rockstar Games erzählt Regisseur John Moore (Das Omen, Im Fadenkreuz) eine ebenso rasante wie harte Actionstory. Neuartige Special Effects Techniken im Bereich der "Bullet Time" geben dem Film die entsprechende Ästhetik.


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