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Paycheck - Die Abrechnung


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Produktinformation

  • Darsteller: Ben Affleck, Aaron Eckhart, Uma Thurman, Paul Giamatti, Colm Feore
  • Komponist: John Powell
  • Künstler: Mindy Marin, Caroline Macaulay, Dean Georgaris, Jeffrey L. Kimball, John Davis, Stratton Leopold, Kevin Stitt, William Sandell, Erica Edell Phillips, Eric J. Batut, David Solomon, Sandy Cochrane, Christopher Rouse, Arthur Anderson, Michael Hackett, John Woo, Terence Chang
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 11. Juli 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FTWTYQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.689 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Michael Jennings ist ein brillianter Computerexperte und der Mann für Top-Secret-Projekte. Damit sie auch top-secret bleiben, wird nach jedem erledigten Auftrag Jennings' Kurzzeitgedächtnis gelöscht. Nach seinem letzten Job - einem hochbezahlten Dreijahresvertrag, den ihm ein alter Freund vermittelt hat - erfährt der geschockte Jennings, dass er freiwillig auf ein Honorar in zweistelliger Millionenhöhe verzichtet haben soll. Es scheint für ihn kein Zurück zu geben - bis ihn ein mysteriöser Umschlag erreicht, der Hinweise auf eine vergessene Vergangenheit enthält. Mit Hilfe einer schönen Wissenschaftlerin muss Jennings schnellstmöglich die Puzzleteile seiner Vergangenheit zusammensetzen ... und gleichzeitig einer schrechlichen Entdeckung ausweichen, die in der Zukunft auf ihn wartet.

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Die clevere, paranoide Science-Fiction des Schriftstellers Philip K. Dick inspirierte schon einen visionären Klassiker (Blade Runner) und zwei überdurchschnittliche Actionfilme (Total Recall und Minority Report). Paycheck will nun in deren Fußstapfen treten: Ein Ingenieur (Ben Affleck, Chasing Amy) erklärt sich routinemäßig bereit, sich nach jedem Auftrag das Gedächtnis löschen zu lassen, damit er nicht mehr weiß, was er getan hat. Aber nach dem größten Auftrag seines Lebens muss er feststellen, dass er nicht nur die Annahme eines Gehaltsschecks über 90 Millionen Dollar verweigert, sondern auch einen Umschlag voller Gegenstände an sich selbst geschickt hat, von denen er keinen einzigen wiedererkennt -- und zudem erinnert er sich an nichts von alledem. Als er der Geschichte auf die Spur kommt, stellt er fest, dass er sich auch noch in Uma Thurman (Kill Bill) verliebt und einen gefährlichen Apparat für seinen ehemaligen Boss (Aaron Eckhart, Erin Brockovich) erfunden hat. Affleck wirkt ausdruckslos, das Drehbuch wird der spannenden Idee nicht wirklich gerecht und die Regie -- von dem normalerweise dynamischen John Woo (Face/Off) -- erscheint irgendwie uninspiriert und beinahe gelangweilt. --Bret Fetzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Gorillza am 8. Juli 2009
Format: Blu-ray
In Michael Jennings (B. Affleck) Kopf sorgt ein kleiner Chip dafür, dass sein Gedächtnis gelöscht werden kann. Deshalb wird er von Konzernen und Regierung engagiert, um für diese hochbrisante Aufträge zu erledigen. Aber sein letzter Auftrag läuft schief und statt 19 Millionen Dollar Honorar erhält er nur einen Umschlag mit 19 verschiedenen Gegenständen. Schnell erkennt Jennings, dass er so seinen gelöschten Erinnerungen auf die Spur kommen kann, und beginnt sich Stück für Stück des Geheimnisses zusammen zu puzzeln. Aber schon bald hat sich die US-Regierung an seine Fersen geheftet und für Jennings beginnt ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit '

Bewertung
Bild:
Paycheck liegt im korrekten Format 2,35:1 vor und ist bei 24 Bildern pro Sekunde in MPEG 4 AVC encodiert. Kontrast und Schwarzwert geben keinen Anlass zur Kritik. Das Bild erscheint satt und kräftig und mit der angemessenen Bildtiefe. Beeindruckend ist auch die sehr natürliche, unverfälschte Farbwiedergabe. Auf Farbfilter wurde hier lobenswerterweise verzichtet. Das Bild gibt einen störungsfreien Eindruck wieder. Weder Schmutzpartikel noch Dropouts trüben den sehr guten Eindruck.
Für mich gibt sofort das typische HD WoW Feeling!!!

*****5 Sterne

Bewertung
Ton:
Wie Paramount woll üblich, gibt es HD Ton leider nur in englischer Sprache in Dolby TrueHD. Die deutsche Synchronspur darf sich lleider "nur" mit normalem Dolby Digital 5.1 Ton zufrieden geben.

Die Dialoge sind aber stets klar und sehr deutlich zu höhren. Es gibt weder ein Rauschen noch Verzerrungen. Der Räumlicheklang ist auch überzeugend.
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22 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 8. Juli 2004
Format: DVD
Dieser Film war eher enttäuschend. Um genauer zu sein, war der Film erschreckend mittelmäßig und bestätigt meine Ansicht, daß John Woo (mein Lieblingsregisseur solcher Meisterwerke wie "A better Tomorrow", "Bullet in the Head" und "The Killer") langsam aber sicher von Hollywood kaputt gemacht wird.

Der Storyansatz war immerhin sehr spannend, aber dann dieser Ben Affleck, der so hölzern spielt wie ein aufziehbare Puppe, als sei das einzige, auf das er sich freut, tatsächlich sein Paycheck nach Abschluß der Dreharbeiten. Uma Thurman wurde total verschenkt, sie durfte ab und zu mal nett lächeln, ein paar hohle Sätze von sich geben und am Schluß auch mal gestresst und verschwitzt dreingucken (wobei sie in solchen Szenen immer noch am besten aussieht). Endgültig kaputt gemacht wurde der Film aber durch die Action-Szenen und sinnlosen Verfolgungsjagden, die der Storyline gar nicht angemessen waren. Charakterentwicklung? Fehlanzeige. Ich hatte auf einen subtilen Sci-Fi-Thriller im Hitchcock-Style gehofft mit dem typischen Doppelten-Boden-Prinzip, welches Philip K. Dick-Storys immer zugrunde liegt, aber dann sowas, nein, ich fühlte mich irgendwie mehr als betrogen. Wenn Hollywood Unterhaltungskino machen will, dann sollen sie sich selber Storys ausdenken, und nicht eine intelligente Sci-Fi-Vorlage zum Mainstream-Kaspertheater vermurksen.

Ich vergebe trotzdem noch 2 von 5 Punkten, weil man dem Film (beim ersten mal Gucken) tatsächlich einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen kann. Schaut man aber unter die glänzende Oberfläche, und kennt die Novelle von Philip K. Dick, möchte man in Tränen ausbrechen über die schauderhafte Mittelmäßigkeit dieses Films und die hohle, unangemessene Inszenierung.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alitine am 24. Dezember 2007
Format: DVD
Michael Jennings ist ein herausragender Designer, der bereits bestehende Software-Produkte in Spitzenprodukte verwandelt - ein nicht ganz unumstrittenes Metier (man denke nur an Patent- oder Lizenzrechte).
Die Großunternehmen, die ihn beauftragen, bestehen daher darauf, daß er nach Erledigung des Auftrages sein Kurzzeitgedächtnis löschen läßt. Michael Jennings ist also ein sehr wohlhabender Mensch mit einer Anzahl von Gedächtnislücken.
Das ist für ihn kein Problem - bis zu dem Tag, als er nach Beendigung eines wirklich umfangreichen, aber dafür auch bestbezahlten Auftrages plötzlich ohne Gehaltsscheck (paycheck) dasteht. Stattdessen wird ihm ein Dokument vorgelegt, in dem er selbst den Verzicht auf die Bezahlung unterschrieben hat. Dazu erhält er noch ein Kuvert mit scheinbar völlig belanglosen, zusammengewürfelten Kleinigkeiten.
Bevor Jennings die Gehaltsfrage abklären kann, wird er von der Polizei zu einer Befragung mitgenommen - aus der er entkommen kann. Von Unbekannten gejagt und von der Polizei gesucht, benutzt er den Inhalt des Kuverts, um sich aus dem Staub zu machen - und das Rätsel selber zu lösen.

Philip K. Dick war ein so genialer Schriftsteller, daß ein Regisseur, der sein Handwerk versteht, hier gar nichts falsch machen kann. Ob der Film Dick gefallen hätte - bleibt zumindest fraglich. Gut, der Plot wird verständlich rübergebracht. Allerdings fehlen die Selbstzweifel und inneren Gedankengänge des Protagonisten, die Dicks Bücher so fesselnd machen. Daß das durchaus auch filmisch dargestellt werden kann, zeigt die Verfilmung "Total Recall" von Dicks Kurzgeschichte "We can remember it for you wholesale".
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