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Payback [Gebundene Ausgabe]

Margaret Atwood
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 8,95  

Kurzbeschreibung

29. November 2008
Als „stille Matahari" hat Michael Ondaatje die große Margaret Atwood einmal bezeichnet. Ist sie eher eine Kassandra? Wie sonst wäre es zu erklären, dass sie punktgenau zum weltweiten Platzen der Finanzblase ein Buch vorlegt, das sich mit der Voraussetzung dieser Krise auseinandersetzt: dem Prinzip von Schuld und Verschuldung, Ausgleich und Gerechtigkeit, auf dem unsere Gesellschaft gründet. Während wir in Panik ausbrechen, hektisch nach den Schuldigen für den Zusammenbruch dieses aus den Fugen geratenen Schuldensystems fahnden, erklärt uns Margaret Atwood mit faszinierender Klarheit, wie maßgeblich das Konzept der Schuld - im ökonomischen und im moralischen Sinn - unser Denken und Verhalten seit Anbeginn der menschlichen Kultur prägt und bestimmt. In einer Mischung aus souveräner Lässigkeit und akribisch enzyklopädischem Ansatz verfolgt sie ihr Thema quer durch Zeiten und Disziplinen -mit unwiderstehlichen Witz und beeindruckender Sachkenntnis. Nach einer so unterhaltsamen wie erhellenden Lektüre entlässt uns diese großartige Erzählerin als Philosophin mit einer zentralen Frage: Was sind wir Menschen einander, was sind wir unserem Planeten schuldig?

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag; Auflage: 1 (29. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827008573
  • ISBN-13: 978-3827008572
  • Originaltitel: Payback. Dept and the Shadow Side of Wealth
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 626.835 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein pointierter, literarischer und persönlicher Beitrag zur Debatte um die Banken- und Finanzwelt« (3sat) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Margaret Atwoods Bücher gehören zur Weltliteratur und erschienen in mehr als 30 Ländern. Ihr Roman Alias Grace gewann den kanadischen Giller Prize und den Premio Mondello in Italien. Für Der blinde Mörder (Berlin Verlag 2000) erhielt sie den Booker Prize. 2005 wurde sie für den ersten Man Booker International Prize nominiert. Im Berlin Verlag erschien zuletzt Die Penelopiade (2005) und Das Zelt (2006). Sie lebt in Toronto

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zahltag 23. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Schuld und Schulden, Vertrauen und Gläubiger. Begriffe, die nicht nur im deutschen Sprachgebrauch nahe beieinander liegen, sondern die Konzepte darstellen, die in allen Kulturen bekannt sind. Nur wird klar, dass wir uns lange nicht mehr damit beschäftigt haben oder die Gedanken und möglichen Folgen unseres Handelns so verinnerlicht hätten, dass uns Vernunft und klarer Verstand zurückgehalten hätten. Dies lässt die letzten Jahre zu einer Flucht erscheinen vor dem Gedanken, dass wir zwar Schulden machen und Schuld auf uns nehmen, aber der Kelch noch irgendwie an uns vorübergehen mag, an dem es heisst: Es ist Zahltag.

In fünf Essays, die als Vorlesungen gehalten wurden, führt uns Margaret Atwood durch die Geschichte und Geschichten um Schuld und Schulden hin zu einem Panorama apokalyptischen Ausmasses - dem Ende des Übermasses an Ressourcen- und Weltverbrauch, Verschwendung und zerstörerischer Gier und dem Blick für die absehbaren Folgen, den unsere Zeit kennzeichnet. Sie macht dies nüchtern, humorvoll, mit leichter Hand und einer imponierenden Bildung. Sie sucht nach Bildern und Antworten in den Quellen der Kulturgeschichte und Literatur bis hin zur Bibel hin - und wo Gott ist, ist natürlich auch der Teufel nicht weit. So zeigt sich zum Einen, das nicht die menschliche Gier neu wäre und so vieles, was in diesen Monaten noch nach letzter Antwort klingt, das Ausmass und die Lösung der Probleme noch immer nicht beschreibt. Auch Schulden und übermässige Schulden hat es immer wieder gegeben und die Staaten haben verschiedene Rezepte, sie an jemanden anderen - Sündenböcke - weiter zu geben.
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5.0 von 5 Sternen Andere Sicht 14. Juni 2013
Von zisa
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wie immer bei M. Atwood eine sehr ansprechende Lektüre, trotz des trockenen Themas sogar vergüglich, interessante Verbindungen aus der Geschichte, deutliche Beispiele - sehr empfehlenswert!
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