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Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen Gebundene Ausgabe – 16. November 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag; Auflage: 2. Auflage, (16. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389667336X
  • ISBN-13: 978-3896673367
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.819 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine gesellschaftspolitische Debatte anzustoßen, ist dem Sachbuchautor und Journalisten Frank Schirrmacher mehr als einmal gelungen. Er verblüffte die Leser der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", indem er bereits Ende der 90er-Jahre Gen- und Hirnforschung zu Themen des Feuilletons machte. Mit Titeln wie "Das Methusalem-Komplott" oder "Payback" widmet er sich aktuellen Problemen und Herausforderungen wie beispielsweise der Überalterung der Gesellschaft oder der digitalen Zukunft. Schirrmacher wurde 1959 in Wiesbaden geboren und studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie in Heidelberg und Cambridge. Seit 1994 zählt er zu den Herausgebern der "FAZ". Er gehört zu den einflussreichsten deutschen Journalisten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Frank Schirrmacher – Der Debattenantreiber." (Focus)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Schirrmacher, Jahrgang 1959, Studium in Heidelberg und Cambridge, Promotion. Seit 1994 war er einer der Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". 2004 sagte er dem Altersrassismus den Kampf an – für sein Buch "Das Methusalem-Komplott" erhielt er u. a. den "Corine-Sachbuch-Preis" und die Auszeichnung "Journalist des Jahres 2004". Mit "Minimum" landete er 2006 erneut einen publizistischen Coup und setzte das Thema des Jahres. 2007 erhielt er als erster Journalist den "Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache" und wurde 2009 mit dem "Ludwig-Börne-Preis" ausgezeichnet. 2009 erschien bei Blessing "Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen" und 2013 "Ego. Das Spiel des Lebens". Frank Schirrmacher verstarb am 12. Juni 2014 in Frankfurt am Main.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

155 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Öschelbrunn am 7. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Frank Schirrmacher hat mit "Payback" zum wiederholten Mal ein Gespür für die Megathemen unserer Zeit bewiesen. Wie verändert sich unser (Alltags)leben durch die modernen Kommunikationsmethoden und inwieweit sollten bzw. können wir Einfluß auf die Richtung und das Ausmaß dieser Veränderungen nehmen. "Payback" hat es in kürzester Zeit auf die vorweihnachtlichen Bestseller-Listen geschafft, u.a. auch durch eine sehr gelungene mediale Untermalung. Ich bin selber durch mehrere sehr interessante Fernsehauftritte des Autors auf dieses Buch aufmerksam geworden. Leider mußte ich beim Lesen des Buches dann aber feststellen, dass sich der Inhalt des Buches in einem 30-minütigen Fernsehinterview bereits vollständig erschöpft und ich in der gedruckten "Langfassung" dann kaum noch neue Informationen oder Gedanken gefunden habe. Ein wenig hat mich diese Situation an einen Kinofilm erinnert, bei dem der Werbetrailer bereits alle Filmhighlights vorwegnimmt.

Die Kernaussagen des Buches lassen sich kurz zusammenfassen: Das Internet und die sonstigen neuen Informationsmedien haben unser Leben genausostark verändert, wie die Industrialisierung das Arbeitsleben am Beginn des ketzten Jahrhunderts. Multitasking, Informationsoverflow etc. führen zur Gefahr den "modernen Menschen" nicht nur im alltag zu überfordern, sondern ihn auch in der Ausübung seiner eigentlichen Kernkompetenzen (Kreativität, abwägendes Beurteilen, Spontanität) zu schwächen. Schirrmacher führt einige sehr plastische Beispiele an. Insgesamt bleibt er mir aber zu sehr im Leitartikel-Stil, d.h. die jeweiligen Kapitel sind wenig strukturiert. Die Darstellung von Fakten und Beispielen ist nicht abgegrenzt von der Kommentierung.
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179 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Holtbernd VINE-PRODUKTTESTER am 21. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Den Titel des Buches versteht man nicht unbedingt. Doch es lohnt sich, zahlt sich aus, dieses Buch zu lesen. Norbert Bolz hat im Prinzip schon vor einigen Jahren das Thema ausführlich abgehandelt, doch Frank Schirrmacher macht es einfacher. Seine Hauptthese ist, dass wir in einem Zeitalter des Multitaskings leben und dies uns überfordert. Den Kampf mit dem Computer werden wir verlieren. Wie wir mittlerweile auch wissen, gibt es ein Multitasking gar nicht, auch Frauen sind dieser "Sache" nicht fähig. Wir müssen ständig entscheiden, welche Information wichtig ist und erleben, dass amazon, google usw. uns diese Arbeit inzwischen abnehmen. Frank Schirrmacher macht uns eindringlich darauf aufmerksam, dass wir darauf schauen müssen, was sich in unserer Art des Denkens durch den Computer verändert. Seine These ist, dass wir das Denken ausgelagert haben und deshalb Denken mit Informationsaufnahme verwechseln. Wir müssen akzeptieren, das der PC einfach manche Dinge besser kann. Der Mensch jedoch ist zum Chaos fähig, d. h. er kann von der Norm abweichen. Hierin liegt nach Schirrmacher die Chance im Umgang mit dem Computer. Der Mensch ist für Überraschungen gut, der PC fürs Rechnen. Und daher sollten wir uns nicht mit dem Computer vergleichen, sondern die Unterschiede klar machen.
Schirrmacher ist Journalist und deshalb kann man ihm verzeihen, dass er manche Ansätze nicht weiter vertieft. Wichtig ist es, dass wir in eine konstruktive Auseinandersetzung einsteigen, das Informationszeitalter nicht verteufeln, sondern es dem Menschen zu Nutze machen. Es ist zu wünschen, dass die von Schirrmacher angeregte Diskussion weiter fort geführt wird und damit an mehr Tiefe gewinnen wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 23. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Da Lebens- und Lesezeit beschränkt sind, darf man sich ruhig von der moralischen Pflicht befreien, ein Buch bis zum Ende durchlesen zu müssen. Daher bin ich übrigens auch der Meinung, es sei eine Dienstleistung fürs Amazonpublikum, wenn man nicht nur Fünfsternebewertungen vergibt, sondern auch schlechte Leseerfahrungen mitteilt. Und das ist bei diesem bereits 2009 erschienenen Buch, das sich aber seltsamerweise noch immer gut verkauft, der Fall. Dass es nicht der ultimative Renner ist, hätte ich eigentlich schon ahnen können. Denn ein früherer Leser hat es in die Regale gestellt, die unsere kreativen Verantwortlichen der Müllentsorgungsstelle in Eigenregie montierten, um Bücher weiterhin am Leben zu erhalten. Eine durchaus nachahmenswerte Idee, von der auch ich Gebrauch mache, wenn ich meine Bibliothek jeweils entschlacke. Von diesem Gratisverteiler nahm ich Schirrmachers Buch also zur "Ansicht" mit. Ich gestehe zudem, dass ich nicht jede Seite und jedes Wort begierig aufgesogen habe, sondern bei besonders schwachen Stellen mutig zum nächsten Textblock eilte.

Das Unternehmen "Payback" beginnt eigentlich gar nicht so schlecht. Doch schon bald zeigen sich die Schwächen, die offenbar auch andere Leser schlecht verkrafteten. Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen lässt Frank Schirrmacher alle journalistische Sorgfalt fallen, obwohl er doch als Herausgeber der FAZ wissen sollte und dies wahrscheinlich auch predigt, wie wichtig ein differenzierter Zugang zu einem Thema ist. In Schirrmachers eingeengtem Blickfeld gehen die positiven und interessanten Aspekte der modernen Medienlandschaft fast völlig unter.
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