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  • West Ryder Pauper Lunatic Asylum (Limited Edition Deluxe)
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West Ryder Pauper Lunatic Asylum (Limited Edition Deluxe) CD+DVD, Limited Edition

25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: COL (Sony BMG)
  • ASIN: B0027TJR6U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 354.995 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Underdog - Album Version
2. Where Did All The Love Go? - Album Version
3. Swarfiga
4. Fast Fuse
5. Take Aim
6. Thick As Thieves - Album Version
7. Sans Soleil
8. Vlad The Impaler - Album Version
9. Ladies And Gentlemen (Roll The Dice)
10. Sakura Sakura
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Processed Beats - Live From The Union Chapel
2. Black Whistler - Live From The Union Chapel
3. I.D. - Live From The Union Chapel
4. Me Plus One - Live From The Union Chapel
5. Doberman - Live From The Union Chapel
6. Runaway - Live From The Union Chapel
7. Thick As Thieves - Live From The Royal Albert Hall
8. Fast Fuse - Live From The Royal Albert Hall
9. Clubfoot - Live From The Royal Albert Hall
10. Lsf
Alle 13 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

motor.de

Ein Konzeptalbum zu einem Film, der nicht existiert. Musikalische Bilder präsentieren Kasabian in ihrem neuen Album, die Visualisierung überlassen sie dem Hörer.

Das „West Ryder Pauper Luntaic Asylum“ war Großbritanniens erste psychiatrische Klinik für Arme. Ähnlich wie die Patienten dort, kann man auch die Songs des neuen Albums von Kasabian charakterisieren, verrückt und trotzdem liebenswert.

Stets geradlinig funktionieren die zwölf Lieder auf „West Ryder Pauper Lunatic Asylum“ aufgrund ihrer eingängigen Melodien und Arrangements. Schwerer Gitarrensound, treibender Beat, ein paar elektronische Elemente, atmosphärische Klangbilder und die Stimme von Sänger Tom Meighan erzeugen viel Emotionen. Erstmals experimentieren die Briten auch verstärkt mit verschiedenen Musikstilen. Neben den gewohnten Indierock, reihen sich Elemente aus Surfpop, Country, Rave, Electropunk, TripHop und Psychodelic ein. Dadurch wirkt „The West Ryder Pauper Luntaic Asylum“ wesentlich abwechslungsreicher als seine Vorgänger „Kasabian“ (2004) und „Empire“ (2006).

Gitarrist Sergio Pizzorno ist nach dem Abgang von Gitarrist Christopher Karloff 2006 alleiniger Songschreiber der Band und seine Leidenschaft für Filmmusik merkt man dem dritten Kasabian-Album an. So könnte zum Beispiel der treibende Garagerocksong „Fast Fuse“ das Rennen in einem Roadmovie untermalen. Und „Thick & Thieves“ mit Wah-Wah-Gitarren in einem Westernfilm Platz finden.

Gewohnte eingängige Melodie zu tanzbarem Rhythmus weist die „Where Did All The Love Go“ auf. Im Gegenzug dazu steht „Take Aim“, das mit einer melancholischen Melodie gespielt von Streichern und Bläsern beginnt. Mit dem Einsatz von knatschigem, fast schon weinerlichem Gesang avanciert der Titel aber nach und nach zu einem Psychodelic Song mit Italo-Elementen und immer wieder aufschreiendem Synthesizer. Im Hintergrund dennoch beruhigende Streicher und Bläser.

Jeder der zwölf Songs hat etwas Besonderes und mit etwas Vorstellungskraft lässt sich zu jedem Lied eine Filmsequenz erahnen. Kasabian geben mit diesem Konzeptalbum den Rahmen für eine Geschichte, die Ausgestaltung und Interpretation dieser, liegt jedoch in den Gedanken und Fantasien des Zuhörers. Mit dem verträumten „Happiness“, in dem der Refrain von einem Gospel-Chor begleitet wird, findet das dritte Album einen gebührenden Ausklang.

Düsterer, atmosphärischer und weitaus weniger elektronisch als seine Vorgänger ist „The Ryder Pauper Lunatic Asylum“. Kasabian konzentrieren sich darauf, Stimmungen zu erzeugen. Dabei helfen vor allem dezent eingesetzte Streicher und Bläser. Der Soundtrack steht - jetzt muss nur noch jemand den passenden Film dazu produzieren.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jon-Paul Kaiser TOP 1000 REZENSENT am 8. Juni 2009
Format: Audio CD
Nach zwei eher durchschnittlichen Langspielern des damaligen Quartetts aus Leicester, hatte man rückblickend gesehen nicht allzu großen Erwartungen an die dritte Platte von Kasabian. Konnte das Debüt zumindest noch mit vielen ehrgeizigen Momenten erstrahlen, verpuffte zwei Jahre darauf auch dieser Effekt und hinterließ eine unscharfe Fotokopie einer Fotokopie der letzten zwanzig Jahre Rockgeschichte in England. Schade dachte man sich und stempelte Kasabian mehr oder weniger ab, denn wen interessieren schon zweitklassige Alben britischer Bands? Bei dem reichen Überfluss an guten Neuerscheinungen mit hoher Wahrscheinlichkeit nur sehr sehr wenige.

Deshalb dachten die Herren von Kasabian um, mischten die letzten beiden Jahre ein wenig Pink Floyd und Syd Barrett in Ihre Songs, rührten diesen explosiven Mix auf die neue Scheibe ' West Ryder Pauper Lunatic Asylum ' und geboren war der neue Sound. "It all joins together which is beautiful, there's no gaps in it, it's very psychedelic, there's very much elements of the first but it's a more distant sounding Kasabian than we have been with the last two albums". Musikalisch ist Ihnen definitiv großes gelungen, der Opener ' Underdog ' strotzt nur so vor neuer Kraft und Leidenschaft. Mit ungeheurer Energie werden bombastische Riffs mit klassischen Aufnahmen vermischt, während Ian Matthews druckvoll seine Drums aus den Lautsprechern quetscht.

Doch damit ist noch lange nicht das Ende erreicht. Diesmal beschränken sich Kasabian nämlich nicht nur auf radio-taugliche Dauerbrenner, sondern perfektionieren Sie in mühevollen Kleinarbeiten. Spannende Wechsel, Bass-Riffs, melodische Refrains und Experimente mit Streichern in ' Where Did All The Love Go?
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 3. Juli 2009
Format: Audio CD
"Weißt du, dieses Album ist so verdammt intelligent! (...) Dieses Mal haben wir uns selbst übertroffen - das ist die Wahrheit!" (Kasabian im Interview mit der deutschen Musikzeitschrift "Visions").

Diese Band reiht sich in die endlose Abfolge britischer Großmäuler ein, deren Erfolg vorwiegend auf die heimatliche Scholle begrenzt ist. Ihr drittes Album WEST RYDER PAUPER LUNATIC ASYLUM setzte sich kürzlich mühelos an die Spitze der englischen Albumcharts, während hierzulande bisher nicht mehr als Platz 53 heraus sprang. Das könnte sich jedoch noch ändern, wenn man endlich den fabelhaften Ohrwurm "Where Did All the Love Go?" als Single veröffentlichen würde; zweifelsohne das bemerkenswerteste Beispiel der melodischen Talente dieses Quartetts aus Leicester.

Kasabian sind Musikverrückte. Sie saugen die verschiedensten Einflüsse aus allen Jahrzehnten der Rockgeschichte auf wie Schwämme und transponieren selbige in ihre eigene Vostellung von der perfekten kreativen Illusion. Oder der fast perfekten kreativen Wirklichkeit. Oder so ähnlich.

Locker werden Beatles-Klänge, psychedelischer Pop der späten 60er, Jimi-Hendrix-Licks, Einflüsse der Neuen Deutschen Welle ("Where Did All the Love Go" beginnt exakt wie Joachim Witts Klassiker "Goldener Reiter"), Manchester-Rave der späten 80er, Britpop der 90er (Oasis!!) und vieles mehr zu einem nicht immer schlüssigen, aber letztlich absolut interessanten Gebräu zusammen gemischt.

Das wunderbare "West Ryder Silver Bullett" enthält u.a.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Third Man am 24. August 2009
Format: Audio CD
Nachdem mir persönlich das letzte Werk Empire" überhaupt nicht gefiel, setzte ich alle Hoffnungen in diese neue Platte, daß die Jungs für meinen Geschmack wieder die Kurve kriegen würden.

Das ist durchaus gelungen, worüber ich sehr froh bin.

Steigen wir einfach mal ein:

"Underdog" war ja in einer Sony-Werbekampagne zu hören.
Ich selbst habe diesen Spot nie gesehen, sodaß ich den Track beim ersten Durchlauf auch zum ersten Mal hörte. Typische z.T. "verschleppte" Kasabian-Gitarren hier. Genau DAS, was ich bei einer Kasabian-Platte hören möchte. Guter Rocksong mit eingängigem Refrain. Toller Start.

Bei "Where Did All The Love Go?" war ich sehr überrascht. Und begeistert hat er mich dann auch erst beim zweiten Mal Hören. Jetzt finde ich ihn richtig, richtig toll und kann ihn mir sogar gut als Single vorstellen. Klingt fast tanzbar. Der Refrain, speziell auch die Backing-Vocals sind brillant. Und die Streicher-Passagen tun ihr übriges.

"Swarfiga" ist dann einfach ein eigentlich nicht erwähnenswertes, kurzes Instrumental-Einsprengsel. Sehr atmosphärisch geraten fügt es sich jedoch gut ein.

"Fast Fuse", welches bereits als limitierte Vinyl-EP zu haben war, und somit bekannt ist, besticht durch eine großartige, treibende Basslinie. Insgesamt klingt der Song recht bluesig. Macht Spaß.

Jetzt kommen wir zu den Tracks bei denen Gitarrist Sergio Pizzorno die Lead-Vocals von Tom Meighan übernimmt. "Take Aim" fand ich im ersten Moment recht unspektakulär und langweilig, aber der Track wächst bei jedem Durchlauf.
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