Paulas Geheimnis 2007

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(13)
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Kurz vor den Ferien wird Paula, Tochter aus gut situiertem Hause, in der U-Bahn ausgeraubt. Mit Geld und Handy ist auch ihr Tagebuch verschwunden. Ausgerechnet ihr ungehobelter Klassenkamerad Tobi bietet ihr seine detektivischen Dienste an, sofern sie ihm dabei hilft, die Nachprüfung in Englisch zu bestehen.

Laufzeit:
1 Stunde 34 Minuten

Paulas Geheimnis

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Details zu diesem Titel

Genre Kinder und Familie
Regisseur Gernot Krää
Studio Filmautoren AG, element e Filmproduktion
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Andere Formate

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 4. Juni 2009
Format: DVD
Die clevere Paula geht noch aufs Gymnasium und wird von ihren begüterten Eltern auf der ganzen Linie gefördert. Anders sieht es da bei ihrem Klassenkameraden Tobi aus. Seine Versetzung ist gefährdet und sein Elternhaus kann ihm da nicht weiterhelfen. Kurz vor den Ferien bemerkt Tobi wie Paula in der U-Bahn von zwei Jugendlichen trickreich und hinterlistig bestohlen wird. Der materielle Verlust wiegt für Paula nicht so schwer, wie die Tatsache, dass die Diebe auch ihr Tagebuch mitgenommen haben.

Tobi bietet Paula seine Hilfe an und sie finden einen Weg, die Urlaubsplänen ihrer Eltern zu unterlaufen und als gemeinsame Detektive nach dem Tagebuch zu fahnden. Im Gegenzug erhält Tobi von Paula Nachhilfeunterricht in seinen schwachen Fächern. Der Deal geht auf und Paula und Tobi können die Diebe stellen. Aber die sind nur kleine ausgenutzte Fische in einem Haifischbecken.

Die sozialkritische Story wird spannend erzählt und erinnert ein wenig an die guten alten Emil und die Detektive-Geschichten. Die sympathischen Protagonisten erledigen ihren Job mit guten, pfiffigen Dialogen. Trotzdem müssen sie dabei aufpassen, das Tobi's Schwester im Sylter Ferienheim ihnen nicht die Schau mit ihrer doppelten Lottchen Nummer stiehlt. Schade, das dieser Handlungsstrang nicht etwas breiter angegangen wurde. Regie und Schauspieler leisten hervorragende Arbeit. Eine Filmperle.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 2fast4u am 9. Mai 2010
Format: DVD
Die Kinder fanden den Film sehr spannend und gut gemacht, klar, fühlt man sich an Themen aus Emil und die Detektive erinnert, aber das macht nichts, weil alles zeitgemäß aufbereitet und abgewandelt wurde. Die rumänische Bande, die Kinder zwingt, für sie zu klauen, führt unsere Kinder in eine Wirklichkeit ein, die es heute leider so gibt, zeigt aber den Kleinen von heute auch, dass es (noch) schlimmere Dinge auf der Welt und sogar in unserer unmittelbaren Umgebung gibt als von Hartz IV zu leben oder an dessen Rand. Es ist eben alles relativ. Ich fand den Film wirklich sehr gelungen, klar, auch idealistisch, dass die so unterschiedlichen Kinder sich einander annäherten.Aber träumen wird man ja wohl noch dürfen.... Erwachsene Zuschauer bemerken die Ungereimtheiten und logischen Brüche- Kinder von 12 Jahren allein nach Sylt fahren lassen????, Kinder gleichen Alters ganz allein zu Hause lassen ??? , und auch die Geschichte mit dem britischen Konsul und der Einreise nach Großbritannien- Papiere?? Aufenthaltsgenehmigungen???- ist mehr als unwahrscheinlich. Aber das macht nichts, darum ist es ja ein Kinderfilm, in dem eben vieles möglich ist. Das ist bei den "Drei ???" -Filmen oder den "Vorstadtkrokodilen" nicht anders. Anschauen !!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcus Müller am 24. März 2014
Format: Amazon Instant Video
Neben der Geschichte zweier Kinder aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, die sehr realistisch dargestellt werden, baut sich die spannende Story mit den rumänischen Diebeskindern auf, in deren Verlauf man - und hier kommt die sozialkritische Komponente - verstehen lernt, dass diese nicht klauen, weil "Zigeuner" nun mal so sind, sondern weil sie dazu gezwungen werden. Auch komödiantische Einlagen sind nicht zu knapp. Ein sehr gelungener Kinderfilm, der auch Erwachsene gut unterhält und zugleich in die Lebenssituationen verschiedener Schichten einblicken lässt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bibliothekar am 3. Februar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Hervorragender Film nicht nur für Kinder, mit einem sehr guten Drehbuch und unerwarteten Wendungen. Obwohl viele Klischees angesprochen werden, gelingt es dem Regisseur immer wieder Platitüden zu vermeiden. Die Hauptdarsteller sind sehr gut, vor allem die Darstellerin von Paula.

Für Kinder ab sechs kann ich den Film allerdings nicht empfehlen, da einige sehr brutale Szenen angedeutet werden und die Verbrecher furchteinflößend sind. Kinder ab zehn Jahren können aber sicher viel damit anfangen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klausi Lindwum am 14. April 2014
Format: Amazon Instant Video
Voller Spannung und Emotion - aber mit sozialer Relevanz! Darsteller, Drehbuch und Regie überzeugen, beste Unterhaltung mit einem guten Schuß Humor...
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Lindwurm am 11. Oktober 2008
Format: DVD
Einder der schönsten Kinderfilme aus Deuschland seit Jahren - nicht so laut wie die Wilden Kerle, nicht so betulich wie Lauras Stern, sondern spannend bis zum Schluß, dabei aber auch nachdenklich und sehr emotional. Wunderbare Darsteller, tolles Drehbuch - dieser Film hat zu Recht viele internationale Preise gewonnen.
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14 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 22. Oktober 2008
Format: DVD
Der Autor und Regisseur Gernot Krää hat ganz offensichtlich seinen Kästner gelesen, und zwischendurch auch mal beim ZDF hereingeschaut. "Paulas Geheimnis" ist eine ziemlich offensichtliche Mischung aus "Pünktchen und Anton" und dem Weihnachtssechsteiler Laura und Luis" mit einer Beimengung von "Emil und die Detektive". Mit so vielen Versatzstücken muss man spielen können, und Krää gelingt das nur bedingt. Insgesamt fehlt ein bisschen der innere Zusammenhalt, zum Beispiel behindern Szenen von Jenny im Ferienlager die eigentliche Story und sollen vermutlich witzig sein, wirken teilweise aber eher peinlich. Viele Kleinigkeiten werden angedeutet, aber nur selten ausgeführt, dafür gibt es ein bisschen viel Zeigefinger und Sozialkitsch. Andererseits spielen die jungen Darsteller eigentlich durch die Bank erfrischend auf, sind ziemlich authentisch - allerdings werden Thelma Heintzelmann (Paula) und Paul Vincent de Wall (Tobi) ein bisschen von Jülide Girisken (Ioanna) und Albert Berisa (Radu) ausgestochen. Eher unfreiwillig komisch gerät dagegen der Auftritt von Jürgen Vogel als Vater Pröllinger - Tobis und Jennys Vater -, der vor allem aus einem Grund nicht funktioniert - Vogel spielt den prolligen Hausmeister, und man merkt in jedem Moment, dass er spielt. Er hätte genauso gut ein Schild auf dem Rücken tragen können: "Ich bin gar nicht so!"
Also gibt es letztlich nur einen weiteren mittelmäßigen Kinderfilm mit ein paar guten Ansätzen. Der ist auch noch als DVD gut ausgestattet, es gibt Interviews und ein Making-of, das gleich noch kindgerecht erklärt, wie man denn so einen Film bastelt. Und es gibt auch noch eine Hörfilmfassung und Schulmaterial, sehr vorbildlich.
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