Pressestimmen
- "Dieses Buch ist witzig, v.a. durch den Zusammenprall der verschiedenen Lebenspläne der Bewohner der Straße mit den "Neuen", die so ganz anders sind. Dadurch ergibt sich ein hohes Maß an Identifikation für Kinder und Jugendliche und hoffentlich auch für den ein oder anderen Erwachsenen, der auf dieses Buch stößt - jeder Leser wird sich fragen: Bin ich auch so spießig wie die "Normalen" aus der Ulmenstraße?" (Leser / amazon) - "Paul Vier ist ein wundervolles Jugendbuch, das für groß und klein geeignet ist. Zum Selberlesen und zum Vorlesen." (Leserin / amazon)
Kurzbeschreibung
Die "Neuen" sind da! Weil die Schröders alles andere als eine normale Familie sind, ist in der gediegenen Ulmenstraße bald die Hölle los. Denn fast jeden Tag sorgt eins der vier Schröder-Kinder für Ärger und Aufregung in der Nachbarschaft. Nur Paul Walser, genannt Paul Vier, mag die Schröders, vor allem Delphine mit den wunderschönen grünen Chromaugen. Aber auch er muss hilflos mit ansehen, wie sich die Ereignisse dramatisch zuspitzen.
Klappentext
Als die Schröder-Erben ins Nachbarhaus von Paul Walser, genannt Paul Vier, ziehen, ist in dem kleinen Städtchen Bergwald die Hölle los. Nicht nur, daß die "Neuen, höchst seltsame Namen tragen, sie sind auch sonst alles andere als das, was sich die spießigen Ulmenstraßenbewohner unter 'artigen' Kindern vorstellen. Paul Vier aber mag die Schröder-Kinder, so wie sie sind. Besonders hat es ihm die selbstbewußte Delphine angetan. Doch plötzlich spitzen sich die Dinge dramatisch zu ...
Von Cornelia Schwarz-Grünberg verfilmt und mit dem Goldenen Spatz von Gera ausgezeichnet -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Andreas Steinhöfel, geb. 1962, Studium der Anglistik, Amerikanistik und Medienwissenschaften in Marburg. Tätig als Übersetzer, schreibt Drehbücher und rezensiert Jugendliteratur für die FAZ und DIE ZEIT. Zahlreiche Veröffentlichungen von Kinder- und Jugendbüchern mit nationaler und internationaler Auszeichnung. 2009 erhielt Andreas Steinhöfel den 'Erich Kästner Preis für Literatur'.