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Paul Temple und der Fall Gilbert. 4 CDs
 
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Paul Temple und der Fall Gilbert. 4 CDs [Audiobook] [Audio CD]

Francis Durbridge , Rene Deltgen , Annemarie Cordes , Kurt Lieck , Werner Lieven , Heinz Schimmelpfennig , Wolfgang Eichberger , Ernst Ginsberg , Lilly Towska , Peter Rene Körner
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Dhv der Hörverlag; Auflage: N.-A. (27. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389940811X
  • ISBN-13: 978-3899408119
  • Originaltitel: Paul Temple and the Gilbert Case
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 505.791 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de


Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 05.04.2002
Martin Z. Schröder hat sich beim Anhören dieses Krimihörspiels mächtig gelangweilt. Er beklagt die spannungslosen Dialoge, die den Hauptteil des Hörspiels ausmachen und von denen er ein sprechendes Beispiel gibt. Auch die Handlung findet er langweilig und den Detektiv Paul Temple, immerhin die Hauptfigur, verspottet er als "Wichtigtuer". Wenigstens haben die vielen "dialogischen Zusammenfassungen" dafür gesorgt, dass er auch nach einem viertelstündigen Nickerchen, das Schröder unumwunden zugibt, der Handlung mühelos folgen konnte, auch wenn das seiner Ansicht nach nichts zur Erhöhung der Spannung beitragen konnte.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Mit dem Fall Gilbert hat Paul Temple diesmal eine besonders schwere Nuss zu knacken: Ihm bleibt nur eine Woche, um Howard Gilbert vor der Hinrichtung zu retten. Aber Temple bleibt genug Zeit, um mit seiner Gattin Steve Hüte zu kaufen oder dem Butler das unflätige „okay“ abzugewöhnen. Und ganz nebenbei findet er in einem Damenschuh den Schlüssel zum Verbrechen. In diesem Hörspiel von 1956 sind Schauspielgrößen wie René Deltgen, Kurt Lieck, Annemarie Cordes und viele andere zu hören.

Hörspiel
Laufzeit ca. 285 Minuten
Sprecher: René Deltgen, Kurt Lieck, Annemarie Cordes u. v. a.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannende Zeitreise 11. Februar 2004
Format:Audio CD
Vorweg sei erwähnt, daß der Krimi in den 50er Jahren spielt. Das ist wichtig für das Rollenverständnis : es ist nämlich sonst leicht irritierend, daß die Ehefrau des Paul Temple eine wackere Dame ist, die vor allem durch ihre Intuition besticht und irgendwie stark als Begleitung bzw Gesprächspartner wirkt, der dazu bestimmt ist, die Handlung und Gedanken des Paul Temple für den Hörer entgegenzunehmen. Nichts desto trotz : es ist ein wirklich tolles Hörspiel, es ist sehr ideenreich mit einer sehr dichten Handlung. Es geschieht viel, alles ist in sich stimmig und spannend. Die Geschichte beginnt damit, daß ein junger Mann inhaftiert ist und auf seine Hinrichtung wartet, weil er seine Freundin ermordert haben soll. Es enstehen Zweifel daran, ob der Verdächtige wirklich der Täter ist, zumal selbst der Vater der Toten ihn für unschuldig hält. So kommt eine Geschichte ins Rollen, in deren Verlauf es noch weitere Opfer gibt. Zum Ende dann die Auflösung, die den typischen Überrraschungseffekt hat (wenn man nicht zu sehr auf die weibliche Intuition achtet). Ein prima Hörspiel, das Lust auf mehr macht - hoffentlich finden sich bald alle Bände von Durbridge in der Form wieder !!!
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von eophone TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Den Namen „Francis Durbridge" kennt sicherlich jeder Deutsche, dessen Geburtsjahr nicht zu weit in die Sechziger Jahre hineinreicht. Auch wenn man vielleicht selbst noch zu klein war, um die berühmten Straßenfeger im Fernsehen ansehen zu dürfen, so hörte man doch die Erwachsenen darüber sprechen und wurde neugierig. Alles verbotene „Material" übte stets großen Reiz aus!
Heute kann man darüber lächeln, zugleich aber auch ein bißchen ärgerlich sein über die Programmgestalter der Öffentlich-Rechtlichen Fernsehanstalten. Denn trotz erheblich erweitertem Programmrahmen - 24 Stunden am Tag!! - sucht man nach Wiederholungen solcher Klassiker fast vergeblich. Alle zehn Jahre gibt es mal ein Wiedersehen, aber all das scheint völlig plan- und konzeptlos abzulaufen. Im Radio hingegen werden sie ab und an schon gesendet, die klassischen Durbridge-Hörspiele. Man muß allerdings seine ganzen Sinne auf die meist späten Sendezeiten konzentrieren, sonst verpaßt man die Fortsetzungen...
Nun gibt es zur Abwechslung ein Durbridge-Hörspiel aus den 50er Jahren auf fünf CDs zu kaufen. Allein das ist schon der Rede wert und wohl nur erklärbar durch den deutlich zunehmenden Marktanteil sogenannter „Hörbücher". Dienten solche Medien früher hauptsächlich als Unterhaltung für blinde Menschen, so haben inzwischen wohl auch viele Sehende erfahren, daß es nicht immer erläuternder Bilder bedarf, um sich gediegen unterhalten zu können.
Als der „Fall Gilbert" 1956 im WDR gesendet wurde, galt Durbridge hierzulande wohl noch als Geheimtip unter Hörspielliebhabern. Inzwischen sind viele seiner Werke echte Klassiker. So nimmt es doch Wunder, daß erst etwa vier Jahre nach dem Tod des Autors eines seiner berühmten Hörspiele im Original auf CD veröffentlicht wird. Ich weiß nicht, ob es überhaupt jemals zuvor einen originalen „Durbridge" auf Platte gegeben hat (abgesehen von der recht neuen CD „Tief in der Nacht").
Ich selbst kannte bislang ausschließlich seine Fernseh-Krimis und war von daher ziemlich gespannt auf diese CD-Box. Laut Internet wurden insgesamt an die 20 Durbridge-Hörspiele produziert und gesendet, das vorletzte („La Boutique") im Jahre 1967, das erste („Affäre Gregory") Ende 1949. Diese Durbridge-Premiere im deutschen Hörfunk ist heute jedoch nicht mehr greifbar: Das Tonband wurde, wie es damals aus Kostengründen und wegen Materialknappheit häufig geschah, überspielt, also gelöscht.
Warum ausgerechnet Nummer sechs, also unser „Fall Gilbert", jetzt zuerst auf CD erschienen ist, kann ich nicht sagen. Die acht Teile dieses Hörspiels wurden im wöchentlichen Abstand zwischen dem 4.1. und dem 22.2.1957 erstmals im WDR gesendet, also immer freitags. Auf den CDs sind denn auch acht Episodentitel verzeichnet. Die Episoden haben sehr unterschiedliche Längen (25 bis 42 Minuten) und sind jeweils mit mehreren Trackmarken versehen, so daß man alle sinnvollen Abschnitte gezielt anwählen kann. Das ist praktisch, aber historisch etwas unbefriedigend. Entspricht die Episoden-Aufteilung der CDs dem gesendeten Original? Teilweise sicher nicht. Ich hätte mir gewünscht, daß zumindest in den drei Booklets nähere Informationen zu finden gewesen wären. Fehlanzeige. Nicht einmal alle Sprecher sind aufgeführt. Man sieht schon: Es geht hier nicht darum, eine Hörspiel-Rarität liebevoll auszugraben und sorgfältig zu kommentieren. Es geht einfach darum, einen fesselnden Krimi aus dem Archiv anzubieten. Dagegen ist nichts einzuwenden, im Gegenteil. Man muß als potentieller Käufer halt nur wissen, daß so gut wie keine brauchbaren Hintergrundinformationen mitgeliefert werden, - zum Glück gibt es ja aber das Internet.
Die Tonqualität ist schlecht! Ich meine nicht die der Rundfunkproduktion selbst, sondern die der CD-Überspielung. Es hat gewiß kein (digitales) Mastering stattgefunden. Das kann man zwar auch positiv sehen: Jede Nachbearbeitung verfälscht den Originalklang. Nicht zu verzeihen ist jedoch der viel zu geringe Gesamtpegel auf allen fünf CDs, der um etwa 4 DB unter Vollaussteuerung liegt. Man muß den Lautstärkeregler also schon kräftig aufdrehen. Und dann stört die teilweise extreme Dynamik: von hauchfeinem Geflüster bis lautstarkem Gebrüll ist alles vertreten. Hier hätte der Tontechniker, der die CD-Überspielung vorgenommen hat, ein bißchen Kompression „beigeben" können. Damit verringern sich die Sorgen gegenüber lärmempfindlichen Nachbarn doch ziemlich.
Aber was ist denn nun mit dem eigentlichen Hörspiel?! Darf man die rein künstlerischen Aspekte eines Klassikers überhaupt rezensieren? Ich wage es einfach. Mangelhafte Spannung kann man gewiß nicht beklagen - die Story ist gelungen und ein typischer „Durbridge". Auch die eingestreuten kleinen Musikstücke runden die Dialoge sehr gut ab und intensivieren die Gesamtstimmung. Insgesamt allerdings wirken für mich einige der SprecherInnen bemüht. Ihre Betonungen sind stellenweise wenig realistisch, so als wenn sie nur vom Blatt ablesen würden. Das haben sie naturgemäß ja auch getan - aber halt teilweise zu hörbar. Dazu zähle ich z.B. auch Annemarie Cordes, die Paul Temples Ehefrau spricht. Für meinen Geschmack wirken ihre Betonungen zu gestelzt, ja stellenweise „singt" sie ihren Part geradezu! Wie herausragend gelungen hören (!) sich demgegenüber die Fernseh-Klassiker von Durbridge an, wenn man sie auf ein Tonband überspielt und ihnen also nur lauschen kann. Es wird deutlich, daß die Schauspieler durch das Lernen ihrer Texte und das Agieren vor laufender Kamera einfach realistischer in ihrer Sprache wirken. Sollten Sie z.B. über „Das Halstuch" oder „Tim Frazer" auf Video verfügen, probieren Sie es doch mal aus. Sie werden verstehen, was ich meine.
Resümee: Eine lobenswerte Ausgrabung aus den Nachkriegsjahren des deutschen Unterhaltungsrundfunks im Rahmen einer Hörbuch-Veröffentlichung. Man darf, unabhängig vom Inhalt, nicht zu hohe Ansprüche an diese Edition stellen, weder editorisch noch tontechnisch. Negativ gesagt: eine relativ lieblos und schnell herausgehauene CD. Positiv gesagt: Endlich gibt es eines der legendären Hörspiele in einer preiswerten (!) CD-Box. Das ist schon der Rede und fünf Sterne wert. Ich hoffe auf weitere Ausgrabungen!
Aber aufgepaßt: Es ist damit zu rechnen, daß diese CD bald vergriffen sein wird. Zögern Sie also nicht zu lange!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich bin ein Liebhaber von Audiohörspielen und habe nun schon etliche in meiner Sammlung. Und dieses ist einfach gigantisch. Es schildert eine erstklassige Geschichte, die nicht nur spannend und abwechslungsreich ist, sondern auch viele komische Elemente birgt.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie viele Menschen vor den alten Radiogeräte saßen und diesen Hörspielen lauschten. Es ist ein reiner Genuss, denn man gewinnt die Charaktere mit jedem Wort nicht nur besser kennen, sondern verliebt sich auch ein wenig in den nimmermüden Paul Temple.

Die Stimmung, die dieses Hörspiel erzeugt, ist einzigartig. Man wird sofort in die Zeit von damals versetzt - allerdings nur, wenn man seine Augen schließt und alle Stimmungen mit den Sinnen aufnimmt.

Für Freunde von Hörspielen ist dieses ein Muß. Für alle anderen auch, weil es eine Einzigartigkeit besitzt, die man nicht überall wiederfinden kann.

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Super 50er-Jahre-Krimi
Da ich ja nun täglich mit dem Auto zur Arbeit fahre, höre ich inzwischen öfter und gerne Hörbücher und Hörspiele auf meinem langen Arbeitsweg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2009 von Anke Przybilla
Alt aber gar kein bisschen verstaubt
Zu einer Zeit als ich noch gar nicht auf der Welt war, hat man am Radio gesessen und Hörspielen gelauscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2006 von Pape
Einer wie alle - gleichbleibend gut
Kennt man einen, kennt man alle - Paul Temple. Hat man vier oder fünf Krimihörspiel genossen, gehört man irgendwie mit zur Familie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2006 von Karl-Heinz Heidtmann
HAMILTON IST HIER! ACHTEN SIE AUF DEN DRITTEN SCHUH!
"Paul Temple und der Fall Gilbert" ist die sechste Durbridge-Adaption aus der berühmten WDR-Reihe. Lesen Sie weiter...
Am 9. Oktober 2004 veröffentlicht
Der erste Fall der Kultserie !!!
Schon ab 1938 waren die Fälle von Paul Temple in England ein Strassenfeger. Die Hörer saßen gebannt vor ihren Radioempfängern und ließen ihrer Fanatasie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2004 von Karakter
Nicht das Hörspiel der Reihe, aber trotzdem super!
Es war das erste Hörbuch aus der Paul-Temple-Reihe, dass ich gehört habe.
Ich bin ein eingefleischter Krimi-Fan, der immer nur Abends im Dunkeln hört. Lesen Sie weiter...
Am 4. März 2004 veröffentlicht
Nicht ganz so gut, wie die anderen, aber immer noch klasse!
Es war das erste Hörbuch aus der Paul-Temple-Reihe, dass ich gehört habe.
Ich bin ein eingefleischter Krimi-Fan, der immer nur Abends im Dunkeln hört. Lesen Sie weiter...
Am 4. März 2004 veröffentlicht
Besser geht's nicht.
So und nicht anders müssen spannende Hörspiele sein! Man müsste wohl lange suchen, um eine vergleichbar herausragende Produktion wie diese zu finden - und es ist... Lesen Sie weiter...
Am 6. August 2002 veröffentlicht
Mehr davon...
Ich bin auch ein ausgesprochener Fan von dieser Hörspielreihe.
Wann gibt es die restlichen Teile? Ich meine es sind insgesammt 10 Krimis! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2002 von Alexander Knüppel
Hochspannung durch legendäres Durbridge-Hörspiel
Endlich gibt es zumndest einen der legendären Durbridge-Hörspiel-Mehrteiler auf MC bzw. CD! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2002 von "dirkbruederle"
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