Paul Simon


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Biografie

Der 1941 in Newark im US-Bundesstaat New Jersey geborene Singer/Songwriter Paul Simon wuchs in behüteten Verhältnissen auf. Der Vater war ein College-Professor, der in seiner Freizeit in einer Dance-Band spielte; Pauls Mutter arbeitete als Grundschullehrerin. Im Alter von elf Jahren freundete er sich an seiner Schule mit einem Burschen namens Art Garfunkel an... Was soll man sagen - der Rest ist Musikgeschichte. Die beiden gründeten zunächst das Duo „Tom ... Lesen Sie mehr

Der 1941 in Newark im US-Bundesstaat New Jersey geborene Singer/Songwriter Paul Simon wuchs in behüteten Verhältnissen auf. Der Vater war ein College-Professor, der in seiner Freizeit in einer Dance-Band spielte; Pauls Mutter arbeitete als Grundschullehrerin. Im Alter von elf Jahren freundete er sich an seiner Schule mit einem Burschen namens Art Garfunkel an... Was soll man sagen - der Rest ist Musikgeschichte. Die beiden gründeten zunächst das Duo „Tom & Jerry“ und nannten sich ab 1964 schlicht Simon & Garfunkel. Bis zu ihrem Split 1970 entwickelten sie sich zum erfolgreichsten Zweiergespann der Popgeschichte und sollten diesen Status (zumindest in Bezug auf die Plattenverkäufe) sogar noch zwei Dekaden nach ihrer Trennung innehaben. Ab 1970 ging Paul Simon musikalisch seine eigenen Wege. Schon 1965 hatte er mit dem Album „The Paul Simon Songbook“ ein erstes Solo-Werk veröffentlicht - allerdings nicht in den USA, wo es erst 2004 in die Läden kam. Seine erste „richtige“ Solo-LP erschien 1972 unter dem Titel „Paul Simon“ (größter Hit daraus war die flockige Single „Mother And Child Reunion“). Seine nächsten Alben “There Goes Rhymin’ Simon” (1973), “Still Crazy After All These Years” (1975), “Hearts And Bones” (1983) und der 1980er Soundtrack “One-Trick Pony” festigten seinen Ruf als Komponist unvergesslicher Ohrwürmer, zu denen Hits wie “Loves Me Like A Rock”, “50 Ways To Leave Your Lover”, “Slip Slidin' Away”, “Kodachrome” und “Still Crazy After All These Years” zählten. Seinen persönlichen Geniestreich (zumindest als Solist) präsentierte Paul Simons 1986 mit dem Album „Graceland“, das unverwüstlich zu sein scheint: Die Singlehits sind bis heute wahre Ohrwürmer und die Produktion von Paul Simon ist vom Allerfeinsten. Das 2011 vorgenommene Remastering des mit zwei Grammys ausgezeichneten Werkes lässt die elf Songs, darunter die Single-Hits „You Can Call Me Al“, „Diamonds On The Soles Of Her Shoes“, „The Boy In The Bubble“ und „Graceland“ in einem noch brillanteren Gewand erstrahlen. Das ist absolute Referenzklasse für Audiophile! Das Album „The Rhythm Of The Saints“ (1990) beeindruckte wieder mit herrlichem Songwriting, weltweiten Top-Ten-Platzierungen und sechs Platin-Auszeichnungen - doch die Chart-Hits blieben (bis auf „The Obvious Child“) aus. Paul Simons spätere Veröffentlichungen konnten zwar an den immensen Erfolg ihrer Vorgänger nicht mehr anknüpfen - dennoch ist der zwölffache Grammy-Preisträger auch im sechsten Jahrzehnt seiner Karriere noch immer eine der tragenden Säulen der Popmusik unserer Zeit.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Der 1941 in Newark im US-Bundesstaat New Jersey geborene Singer/Songwriter Paul Simon wuchs in behüteten Verhältnissen auf. Der Vater war ein College-Professor, der in seiner Freizeit in einer Dance-Band spielte; Pauls Mutter arbeitete als Grundschullehrerin. Im Alter von elf Jahren freundete er sich an seiner Schule mit einem Burschen namens Art Garfunkel an... Was soll man sagen - der Rest ist Musikgeschichte. Die beiden gründeten zunächst das Duo „Tom & Jerry“ und nannten sich ab 1964 schlicht Simon & Garfunkel. Bis zu ihrem Split 1970 entwickelten sie sich zum erfolgreichsten Zweiergespann der Popgeschichte und sollten diesen Status (zumindest in Bezug auf die Plattenverkäufe) sogar noch zwei Dekaden nach ihrer Trennung innehaben. Ab 1970 ging Paul Simon musikalisch seine eigenen Wege. Schon 1965 hatte er mit dem Album „The Paul Simon Songbook“ ein erstes Solo-Werk veröffentlicht - allerdings nicht in den USA, wo es erst 2004 in die Läden kam. Seine erste „richtige“ Solo-LP erschien 1972 unter dem Titel „Paul Simon“ (größter Hit daraus war die flockige Single „Mother And Child Reunion“). Seine nächsten Alben “There Goes Rhymin’ Simon” (1973), “Still Crazy After All These Years” (1975), “Hearts And Bones” (1983) und der 1980er Soundtrack “One-Trick Pony” festigten seinen Ruf als Komponist unvergesslicher Ohrwürmer, zu denen Hits wie “Loves Me Like A Rock”, “50 Ways To Leave Your Lover”, “Slip Slidin' Away”, “Kodachrome” und “Still Crazy After All These Years” zählten. Seinen persönlichen Geniestreich (zumindest als Solist) präsentierte Paul Simons 1986 mit dem Album „Graceland“, das unverwüstlich zu sein scheint: Die Singlehits sind bis heute wahre Ohrwürmer und die Produktion von Paul Simon ist vom Allerfeinsten. Das 2011 vorgenommene Remastering des mit zwei Grammys ausgezeichneten Werkes lässt die elf Songs, darunter die Single-Hits „You Can Call Me Al“, „Diamonds On The Soles Of Her Shoes“, „The Boy In The Bubble“ und „Graceland“ in einem noch brillanteren Gewand erstrahlen. Das ist absolute Referenzklasse für Audiophile! Das Album „The Rhythm Of The Saints“ (1990) beeindruckte wieder mit herrlichem Songwriting, weltweiten Top-Ten-Platzierungen und sechs Platin-Auszeichnungen - doch die Chart-Hits blieben (bis auf „The Obvious Child“) aus. Paul Simons spätere Veröffentlichungen konnten zwar an den immensen Erfolg ihrer Vorgänger nicht mehr anknüpfen - dennoch ist der zwölffache Grammy-Preisträger auch im sechsten Jahrzehnt seiner Karriere noch immer eine der tragenden Säulen der Popmusik unserer Zeit.

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Der 1941 in Newark im US-Bundesstaat New Jersey geborene Singer/Songwriter Paul Simon wuchs in behüteten Verhältnissen auf. Der Vater war ein College-Professor, der in seiner Freizeit in einer Dance-Band spielte; Pauls Mutter arbeitete als Grundschullehrerin. Im Alter von elf Jahren freundete er sich an seiner Schule mit einem Burschen namens Art Garfunkel an... Was soll man sagen - der Rest ist Musikgeschichte. Die beiden gründeten zunächst das Duo „Tom & Jerry“ und nannten sich ab 1964 schlicht Simon & Garfunkel. Bis zu ihrem Split 1970 entwickelten sie sich zum erfolgreichsten Zweiergespann der Popgeschichte und sollten diesen Status (zumindest in Bezug auf die Plattenverkäufe) sogar noch zwei Dekaden nach ihrer Trennung innehaben. Ab 1970 ging Paul Simon musikalisch seine eigenen Wege. Schon 1965 hatte er mit dem Album „The Paul Simon Songbook“ ein erstes Solo-Werk veröffentlicht - allerdings nicht in den USA, wo es erst 2004 in die Läden kam. Seine erste „richtige“ Solo-LP erschien 1972 unter dem Titel „Paul Simon“ (größter Hit daraus war die flockige Single „Mother And Child Reunion“). Seine nächsten Alben “There Goes Rhymin’ Simon” (1973), “Still Crazy After All These Years” (1975), “Hearts And Bones” (1983) und der 1980er Soundtrack “One-Trick Pony” festigten seinen Ruf als Komponist unvergesslicher Ohrwürmer, zu denen Hits wie “Loves Me Like A Rock”, “50 Ways To Leave Your Lover”, “Slip Slidin' Away”, “Kodachrome” und “Still Crazy After All These Years” zählten. Seinen persönlichen Geniestreich (zumindest als Solist) präsentierte Paul Simons 1986 mit dem Album „Graceland“, das unverwüstlich zu sein scheint: Die Singlehits sind bis heute wahre Ohrwürmer und die Produktion von Paul Simon ist vom Allerfeinsten. Das 2011 vorgenommene Remastering des mit zwei Grammys ausgezeichneten Werkes lässt die elf Songs, darunter die Single-Hits „You Can Call Me Al“, „Diamonds On The Soles Of Her Shoes“, „The Boy In The Bubble“ und „Graceland“ in einem noch brillanteren Gewand erstrahlen. Das ist absolute Referenzklasse für Audiophile! Das Album „The Rhythm Of The Saints“ (1990) beeindruckte wieder mit herrlichem Songwriting, weltweiten Top-Ten-Platzierungen und sechs Platin-Auszeichnungen - doch die Chart-Hits blieben (bis auf „The Obvious Child“) aus. Paul Simons spätere Veröffentlichungen konnten zwar an den immensen Erfolg ihrer Vorgänger nicht mehr anknüpfen - dennoch ist der zwölffache Grammy-Preisträger auch im sechsten Jahrzehnt seiner Karriere noch immer eine der tragenden Säulen der Popmusik unserer Zeit.

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