Paul Potts

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Biografie

Paul Potts ist eine Legende. Sein Aufstieg vom schüchternen Handyverkäufer zum internationalen Opernstar schrieb Musikgeschichte. Sein Talent und sein Schicksal rührten bei der Erstausstrahlung der „Britain's Got Talent“-Audition im Juni 2007 nicht nur Millionen von britischen TV-Zuschauern zu Tränen, sondern faszinierten in der Folge via Telekom-Werbespot auch Millionen von deutschen Musikfans und via YouTube hunderte Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Allein in Deutschland verkaufte Potts mehr als 3,5 Millionen Tonträger, sein Debütalbum „One Chance“ thronte wochenlang an der Spitze ... Lesen Sie mehr

Paul Potts ist eine Legende. Sein Aufstieg vom schüchternen Handyverkäufer zum internationalen Opernstar schrieb Musikgeschichte. Sein Talent und sein Schicksal rührten bei der Erstausstrahlung der „Britain's Got Talent“-Audition im Juni 2007 nicht nur Millionen von britischen TV-Zuschauern zu Tränen, sondern faszinierten in der Folge via Telekom-Werbespot auch Millionen von deutschen Musikfans und via YouTube hunderte Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Allein in Deutschland verkaufte Potts mehr als 3,5 Millionen Tonträger, sein Debütalbum „One Chance“ thronte wochenlang an der Spitze der Media Control Charts und wurde für mehr als eine Million verkaufte Exemplare mit 5-fach-Platin ausgezeichnet, die Single „Nessun Dorma“ erreichte Platz zwei der deutschen Single-Charts und überschritt die Goldgrenze von 150.000 Stück. 2009 erhielt er den Echo in der Kategorie „Künstler International Rock/Pop“. Im vergangenen Jahr kam Pauls spektakuläre Story schließlich unter dem Titel „One Chance – Einmal im Leben“ in die Kinos und spielte weltweit zehn Millionen Dollar ein.

Vier Jahre nach „Cinema Paradiso“, seinem von Filmmusik inspirierten dritten Album, erscheint im September 2014 nun sein vierter Longplayer „Home“. Beim Entstehungsprozess setzte der 43-jährige dabei auf bewährte Kräfte. „In den vergangen sechs Jahren habe ich mit einem großartigen Team an Musikern gearbeitet“, sagt er. „Ich beschloss also, bei diesem Album mit Leuten zu arbeiten, die bereits seit Jahren an meiner Seite sind. Chris Taylor ist seit meiner ersten Tour mein musikalischer Direktor und ich habe mit allen Arrangeuren des Albums bereits zuvor gearbeitet, d.h. also dass die Positionen im Bereich Arrangement und Produktion von Menschen besetzt waren, die mich kennen und vertraut sind mit der Art und Weise, wie ich mich ausdrücken möchte.“

Bei der titelgebenden „Heimat“ handelt es sich allerdings weder um den Vorort von Bristol mit dem hübschen Namen Fishponds, in dem Paul als eines von vier Kindern einer Kassiererin und eines Busfahrers aufwuchs, noch die walisischen Ortschaften Bridgend oder Port Talbot, in denen er später arbeitete bzw. lebte. „Meine Musik und meine Stimme sind mein Zuhause“, erklärt Potts. „Es ist der einzige ‚Ort‘, den ich immer als meine Heimat empfunden habe, egal was ich gerade durchgemacht habe. Darüber hinaus bin ich in einer Phase meiner Karriere angekommen, in der mich einfach zuhause fühle, wenn ich mich als Sänger bezeichne.“

Mit den fünfzehn Songs auf „Home“ schlägt der Echo-Preisträger einmal mehr in unnachahmlicher Art und Weise den Bogen von der populären Klassik (Pavarotti, Boccelli, Grigolo) bis hin zum klassischen Pop (Beatles, Spandau, Ballet, Sting, Eagles, Josh Groban) – erweitert sein stilistisches Spektrum aber außerdem mit einigen echten Rock-Klassikern. So findet sich im Tracklisting neben der großartigen Foo Fighters-Ballade „Home“ (vom 2007er-Album „Echoes, Silence, Patience & Grace“) auch eine Aufnahme der Guns’n’Roses-Hymne „November Rain“, die zweifellos zu den Highlights des Albums zählt. „Meine Frau Julz ist mein inoffizieller A&R-Berater und hat einige der Stücke mit ausgewählt“, erläutert Potts. „Und da sie ein großer Rockfan ist, meinte sie, es sei doch eine gute Idee, ‘November Rain’ zu covern. Trotz anfänglicher Bedenken denke ich nun, dass sie völlig richtig lag - außerdem: haben Frauen nicht immer Recht?“
Und speziell für seine zahlreichen deutschen Fans setzt er auf „Home“ auch die Tradition der letzten beiden Alben fort und nahm ein Stück in deutscher Sprache auf. Nach „Dein Ist Mein ganzes Herz“ (auf dem 2009er-Album „Passione“) und „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“ (auf „Cinema Paradiso“, 2010) findet sich nun auf „Home“ Pauls Interpretation des Unheilig-Hits „Geboren um zu leben“. „Ich habe den Graf von Unheilig kennen gelernt und weiß, was für ein großer Erfolg das Lied in Deutschland war“, sagt Paul. „Der Song hat eine starke Botschaft. Du hast nur dieses eine Leben, für das du geboren wurdest, und du musst die Möglichkeiten ergreifen, die das Leben dir bietet, oder du riskierst, dass du es bereuen wirst.“

Und auch sein Faible für Filmmusik kommt auf dem neuen Longplayer wieder zum Tragen, nicht nur durch die Piano Version von „Tristezza“ vom „Cinema Paradiso“-Album. Mit dem Chanson-Evergreen „Le Mer“ (aka „Beyond The Sea“) enthält „Home“ ein Musikstück, das bereits mehrfach Filmgeschichte schrieb – u.a. war der Charles Trenet-Chanson in „L.A. Story“ (1991) „Funny Bones“ (1995), „Findet Nemo“ (2003), „Schmetterling und Taucherglocke” (2007) und „Dame, König, As, Spion“ (2011) zu hören.

„Was ich an diesem Album besonders liebe, ist, dass es viele musikalische Grenzen überschreitet“, schwärmt Potts. „Ich wollte nicht, dass es sich nur in einem Genre bewegt, das würde lediglich die Trennung zwischen den verschiedenen Musikstilen verstärken, die es meiner Meinung nach sowieso grundsätzlich nicht geben sollte.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Paul Potts ist eine Legende. Sein Aufstieg vom schüchternen Handyverkäufer zum internationalen Opernstar schrieb Musikgeschichte. Sein Talent und sein Schicksal rührten bei der Erstausstrahlung der „Britain's Got Talent“-Audition im Juni 2007 nicht nur Millionen von britischen TV-Zuschauern zu Tränen, sondern faszinierten in der Folge via Telekom-Werbespot auch Millionen von deutschen Musikfans und via YouTube hunderte Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Allein in Deutschland verkaufte Potts mehr als 3,5 Millionen Tonträger, sein Debütalbum „One Chance“ thronte wochenlang an der Spitze der Media Control Charts und wurde für mehr als eine Million verkaufte Exemplare mit 5-fach-Platin ausgezeichnet, die Single „Nessun Dorma“ erreichte Platz zwei der deutschen Single-Charts und überschritt die Goldgrenze von 150.000 Stück. 2009 erhielt er den Echo in der Kategorie „Künstler International Rock/Pop“. Im vergangenen Jahr kam Pauls spektakuläre Story schließlich unter dem Titel „One Chance – Einmal im Leben“ in die Kinos und spielte weltweit zehn Millionen Dollar ein.

Vier Jahre nach „Cinema Paradiso“, seinem von Filmmusik inspirierten dritten Album, erscheint im September 2014 nun sein vierter Longplayer „Home“. Beim Entstehungsprozess setzte der 43-jährige dabei auf bewährte Kräfte. „In den vergangen sechs Jahren habe ich mit einem großartigen Team an Musikern gearbeitet“, sagt er. „Ich beschloss also, bei diesem Album mit Leuten zu arbeiten, die bereits seit Jahren an meiner Seite sind. Chris Taylor ist seit meiner ersten Tour mein musikalischer Direktor und ich habe mit allen Arrangeuren des Albums bereits zuvor gearbeitet, d.h. also dass die Positionen im Bereich Arrangement und Produktion von Menschen besetzt waren, die mich kennen und vertraut sind mit der Art und Weise, wie ich mich ausdrücken möchte.“

Bei der titelgebenden „Heimat“ handelt es sich allerdings weder um den Vorort von Bristol mit dem hübschen Namen Fishponds, in dem Paul als eines von vier Kindern einer Kassiererin und eines Busfahrers aufwuchs, noch die walisischen Ortschaften Bridgend oder Port Talbot, in denen er später arbeitete bzw. lebte. „Meine Musik und meine Stimme sind mein Zuhause“, erklärt Potts. „Es ist der einzige ‚Ort‘, den ich immer als meine Heimat empfunden habe, egal was ich gerade durchgemacht habe. Darüber hinaus bin ich in einer Phase meiner Karriere angekommen, in der mich einfach zuhause fühle, wenn ich mich als Sänger bezeichne.“

Mit den fünfzehn Songs auf „Home“ schlägt der Echo-Preisträger einmal mehr in unnachahmlicher Art und Weise den Bogen von der populären Klassik (Pavarotti, Boccelli, Grigolo) bis hin zum klassischen Pop (Beatles, Spandau, Ballet, Sting, Eagles, Josh Groban) – erweitert sein stilistisches Spektrum aber außerdem mit einigen echten Rock-Klassikern. So findet sich im Tracklisting neben der großartigen Foo Fighters-Ballade „Home“ (vom 2007er-Album „Echoes, Silence, Patience & Grace“) auch eine Aufnahme der Guns’n’Roses-Hymne „November Rain“, die zweifellos zu den Highlights des Albums zählt. „Meine Frau Julz ist mein inoffizieller A&R-Berater und hat einige der Stücke mit ausgewählt“, erläutert Potts. „Und da sie ein großer Rockfan ist, meinte sie, es sei doch eine gute Idee, ‘November Rain’ zu covern. Trotz anfänglicher Bedenken denke ich nun, dass sie völlig richtig lag - außerdem: haben Frauen nicht immer Recht?“
Und speziell für seine zahlreichen deutschen Fans setzt er auf „Home“ auch die Tradition der letzten beiden Alben fort und nahm ein Stück in deutscher Sprache auf. Nach „Dein Ist Mein ganzes Herz“ (auf dem 2009er-Album „Passione“) und „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“ (auf „Cinema Paradiso“, 2010) findet sich nun auf „Home“ Pauls Interpretation des Unheilig-Hits „Geboren um zu leben“. „Ich habe den Graf von Unheilig kennen gelernt und weiß, was für ein großer Erfolg das Lied in Deutschland war“, sagt Paul. „Der Song hat eine starke Botschaft. Du hast nur dieses eine Leben, für das du geboren wurdest, und du musst die Möglichkeiten ergreifen, die das Leben dir bietet, oder du riskierst, dass du es bereuen wirst.“

Und auch sein Faible für Filmmusik kommt auf dem neuen Longplayer wieder zum Tragen, nicht nur durch die Piano Version von „Tristezza“ vom „Cinema Paradiso“-Album. Mit dem Chanson-Evergreen „Le Mer“ (aka „Beyond The Sea“) enthält „Home“ ein Musikstück, das bereits mehrfach Filmgeschichte schrieb – u.a. war der Charles Trenet-Chanson in „L.A. Story“ (1991) „Funny Bones“ (1995), „Findet Nemo“ (2003), „Schmetterling und Taucherglocke” (2007) und „Dame, König, As, Spion“ (2011) zu hören.

„Was ich an diesem Album besonders liebe, ist, dass es viele musikalische Grenzen überschreitet“, schwärmt Potts. „Ich wollte nicht, dass es sich nur in einem Genre bewegt, das würde lediglich die Trennung zwischen den verschiedenen Musikstilen verstärken, die es meiner Meinung nach sowieso grundsätzlich nicht geben sollte.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Paul Potts ist eine Legende. Sein Aufstieg vom schüchternen Handyverkäufer zum internationalen Opernstar schrieb Musikgeschichte. Sein Talent und sein Schicksal rührten bei der Erstausstrahlung der „Britain's Got Talent“-Audition im Juni 2007 nicht nur Millionen von britischen TV-Zuschauern zu Tränen, sondern faszinierten in der Folge via Telekom-Werbespot auch Millionen von deutschen Musikfans und via YouTube hunderte Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Allein in Deutschland verkaufte Potts mehr als 3,5 Millionen Tonträger, sein Debütalbum „One Chance“ thronte wochenlang an der Spitze der Media Control Charts und wurde für mehr als eine Million verkaufte Exemplare mit 5-fach-Platin ausgezeichnet, die Single „Nessun Dorma“ erreichte Platz zwei der deutschen Single-Charts und überschritt die Goldgrenze von 150.000 Stück. 2009 erhielt er den Echo in der Kategorie „Künstler International Rock/Pop“. Im vergangenen Jahr kam Pauls spektakuläre Story schließlich unter dem Titel „One Chance – Einmal im Leben“ in die Kinos und spielte weltweit zehn Millionen Dollar ein.

Vier Jahre nach „Cinema Paradiso“, seinem von Filmmusik inspirierten dritten Album, erscheint im September 2014 nun sein vierter Longplayer „Home“. Beim Entstehungsprozess setzte der 43-jährige dabei auf bewährte Kräfte. „In den vergangen sechs Jahren habe ich mit einem großartigen Team an Musikern gearbeitet“, sagt er. „Ich beschloss also, bei diesem Album mit Leuten zu arbeiten, die bereits seit Jahren an meiner Seite sind. Chris Taylor ist seit meiner ersten Tour mein musikalischer Direktor und ich habe mit allen Arrangeuren des Albums bereits zuvor gearbeitet, d.h. also dass die Positionen im Bereich Arrangement und Produktion von Menschen besetzt waren, die mich kennen und vertraut sind mit der Art und Weise, wie ich mich ausdrücken möchte.“

Bei der titelgebenden „Heimat“ handelt es sich allerdings weder um den Vorort von Bristol mit dem hübschen Namen Fishponds, in dem Paul als eines von vier Kindern einer Kassiererin und eines Busfahrers aufwuchs, noch die walisischen Ortschaften Bridgend oder Port Talbot, in denen er später arbeitete bzw. lebte. „Meine Musik und meine Stimme sind mein Zuhause“, erklärt Potts. „Es ist der einzige ‚Ort‘, den ich immer als meine Heimat empfunden habe, egal was ich gerade durchgemacht habe. Darüber hinaus bin ich in einer Phase meiner Karriere angekommen, in der mich einfach zuhause fühle, wenn ich mich als Sänger bezeichne.“

Mit den fünfzehn Songs auf „Home“ schlägt der Echo-Preisträger einmal mehr in unnachahmlicher Art und Weise den Bogen von der populären Klassik (Pavarotti, Boccelli, Grigolo) bis hin zum klassischen Pop (Beatles, Spandau, Ballet, Sting, Eagles, Josh Groban) – erweitert sein stilistisches Spektrum aber außerdem mit einigen echten Rock-Klassikern. So findet sich im Tracklisting neben der großartigen Foo Fighters-Ballade „Home“ (vom 2007er-Album „Echoes, Silence, Patience & Grace“) auch eine Aufnahme der Guns’n’Roses-Hymne „November Rain“, die zweifellos zu den Highlights des Albums zählt. „Meine Frau Julz ist mein inoffizieller A&R-Berater und hat einige der Stücke mit ausgewählt“, erläutert Potts. „Und da sie ein großer Rockfan ist, meinte sie, es sei doch eine gute Idee, ‘November Rain’ zu covern. Trotz anfänglicher Bedenken denke ich nun, dass sie völlig richtig lag - außerdem: haben Frauen nicht immer Recht?“
Und speziell für seine zahlreichen deutschen Fans setzt er auf „Home“ auch die Tradition der letzten beiden Alben fort und nahm ein Stück in deutscher Sprache auf. Nach „Dein Ist Mein ganzes Herz“ (auf dem 2009er-Album „Passione“) und „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“ (auf „Cinema Paradiso“, 2010) findet sich nun auf „Home“ Pauls Interpretation des Unheilig-Hits „Geboren um zu leben“. „Ich habe den Graf von Unheilig kennen gelernt und weiß, was für ein großer Erfolg das Lied in Deutschland war“, sagt Paul. „Der Song hat eine starke Botschaft. Du hast nur dieses eine Leben, für das du geboren wurdest, und du musst die Möglichkeiten ergreifen, die das Leben dir bietet, oder du riskierst, dass du es bereuen wirst.“

Und auch sein Faible für Filmmusik kommt auf dem neuen Longplayer wieder zum Tragen, nicht nur durch die Piano Version von „Tristezza“ vom „Cinema Paradiso“-Album. Mit dem Chanson-Evergreen „Le Mer“ (aka „Beyond The Sea“) enthält „Home“ ein Musikstück, das bereits mehrfach Filmgeschichte schrieb – u.a. war der Charles Trenet-Chanson in „L.A. Story“ (1991) „Funny Bones“ (1995), „Findet Nemo“ (2003), „Schmetterling und Taucherglocke” (2007) und „Dame, König, As, Spion“ (2011) zu hören.

„Was ich an diesem Album besonders liebe, ist, dass es viele musikalische Grenzen überschreitet“, schwärmt Potts. „Ich wollte nicht, dass es sich nur in einem Genre bewegt, das würde lediglich die Trennung zwischen den verschiedenen Musikstilen verstärken, die es meiner Meinung nach sowieso grundsätzlich nicht geben sollte.“

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