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Paul Gauguin. Das verlorene Paradies
 
 
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Paul Gauguin. Das verlorene Paradies [Gebundene Ausgabe]

Paul Gauguin , Georg-W. Költzsch
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 337 Seiten
  • Verlag: DuMont Reiseverlag, Ostfildern (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770141989
  • ISBN-13: 978-3770141982
  • Größe und/oder Gewicht: 28 x 22,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 214.924 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Paul Gauguin
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Katalogbuch Etwa 340 Seiten mit über 50 Gemälden Gauguins, dazu Holzschnitte und Skulpturen von seiner Reise nach Martinique, 1887, und den Tahiti-Aufenthalten 1891-93 und 1895 bis zu seinem Tod 1903, einem Prolog und Epilog zum Thema "Das verlorene Paradies". Die Sehnsucht nach dem "verlorenen Paradies" ist seit jeher ein Menschheitstraum. Gauguin, den Alltagssorgen und das Leiden an der Zivilisation zur Flucht aus Europa trieb, findet in der Südsee zwar keineswegs sein erträumtes Paradies, aber eine Erneuerung seiner Malerei. Von emotionaler Ausdruckskraft in der Farbe, zeigen seine Bilder eine üppige, reiche Natur, die unverstellte Schönheit der Eingeborenen und das Geheimnis ihrer Mythen als ein strahlendes, die Realität überschreitendes und immer verhaltenes Fest, das die Melancholie des Endes bereits in sich trägt. Eine kleine Auswahl von Gaugins Werken aus der Bretagne veranschaulicht, wie sich seine Kunst durch die Flucht in exotische Welten klärt und vollendet. Dem Prolog, den Paradiesdarstellungen des Abendlandes (Cranach, Niederländer des 16./17. Jahrhunderts, Poussin, Watteau, Hans von Marées), wird ein Epilog antworten, der zeigt, welche Folgen Gauguins Sehnsucht nach einer unberührten unverfälschten Lebenswelt hatte: Künstler wie beispielsweise Kirchner, Nolde, Pechstein oder heute Baumgarten haben von ihm gelernt.

Über den Autor

Georg-W. Költzsch ist Direktor des Museum Folkwang. Unter seiner Leitung erweiterte das Museum seinen Ruf als Ort international beachteter Ausstellungen wie "Vincent van Gogh und die Moderne" oder "Schtschukin und Morosow" - Die russischen Sammler" bis hin zu "William Turner".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sender
Format:Gebundene Ausgabe
Das Jahr 1998 war Gauguin-Jahr. Zum 150. Geburtstag des Malers gab es im Folkwang in Essen und danach in der Nationalgalerie Berlin die Ausstellung "Das verlorene Paradies". Gauguin hätte es gerne noch erlebt. Es hätte ihn dann nichts mehr auf Hiva Oa gehalten. Er wäre in Essen und Berlin eingezogen. Das hat er im übertragenen Sinne ja auch getan. Die Ausstellungen sind irgendwann vorüber gegangen, alles was bleibt ist dieser Katalog. Es ist ein Muss, um das Paradies wiederzufinden. Der Roman Fälschung von Ole R. Börgdahl spielt auch im Jahr 1998, welch ein Zufall, und der Autor bindet die zweite Ausstellung in Berlin gleich mit ein, um ein noch unbekanntes Werk des Meisters zu präsentieren. Hier werden Fiktion und Realität gekonnt vermischt. Ich bin erst durch Börgdahls Roman auf den Katalog gekommen und dafür bin ich dem Autor dankbar.
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