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Pattern Recognition [Taschenbuch]

William Gibson
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Penguin; Auflage: Re-issue (28. Juli 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0241953537
  • ISBN-13: 978-0241953532
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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William Gibson
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Produktbeschreibungen

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In Pattern Recognition, William Gibson changes focus from the not-too-distant future of his slick, influential SF novels to a netwise vision of strangeness just hours or minutes from the present.

Talented, vulnerable heroine Cayce Pollard is an adept "coolhunter" with an intuitive gift for telling whether any image or logo will be a commercial flop. The downside is her tortured sensitivity--like an allergic reaction--to logo overexposure. She can just about bear to fly BA, but not cross-promoted Virgin...

When she's consulted by top ad agency Blue Ant and gives the thumbs-down to their designer's latest concept, the edgy urban paranoia begins. A porn-site URL that she never accessed appears in her browser history, and the phone's redial button goes somewhere it shouldn't. The same faces appear around her as she flits between continents. Small world. Worryingly small.

As new vistas open in viral marketing and stealth publicity, the big admen are all too interested in Cayce's private hobby: mystery fragments of haunting movie footage, released anonymously on the Web. This unknown "garage Kubrick" auteur has spawned a fascinated, obsessive online cult. Is this a brilliant marketing operation for a still-unknown product, or something with different, dark and painful roots?

Cayce's personal quest, or flight, converges on the source of the Footage, helped and threatened by memorably offbeat characters. In Britain, these include a pettily sadistic woman who seems to know Cayce's most carefully concealed phobias, and an embittered collector of obsolete mechanical calculators made in Liechtenstein. Tokyo: a lovesick Japanese geek whose "otaku" friends find a hidden digital signature in the Footage. Moscow: a strange girl whose uncle is a fabulously wealthy--and dangerously protected--Russian mafioso...

Here's Cayce in a Japanese hotel, showing that wittily lyrical Gibson view of the world and his deft use of brand names:

She uses the remote as demonstrated, drapes drawing quietly aside to reveal a remarkably virtual-looking skyline, a floating jumble of electric Lego, studded with odd shapes you wouldn't see elsewhere, as if you'd need special Tokyo add-ons to build this at home.

This world of glittering surfaces and pulsating data connections is mined with surprises, betrayals, flurries of violence and unexpected allies. This is a very 21st century novel: compulsive reading, and vintage Gibson. --David Langford -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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The first of William Gibson's usually futuristic novels to be set in the present, Pattern Recognition is a masterful snapshot of modern consumer culture and hipster esoterica. Set in London, Tokyo, and Moscow, Pattern Recognition takes the reader on a tour of a global village inhabited by power-hungry marketeers, industrial saboteurs, high-end hackers, Russian mob bosses, Internet fan-boys, techno archeologists, washed-out spies, cultural documentarians, and our heroine Cayce Pollard--a soothsaying "cool hunter" with an allergy to brand names.

Pollard is among a cult-like group of Internet obsessives that strives to find meaning and patterns within a mysterious collection of video moments, merely called "the footage," let loose onto the Internet by an unknown source. Her hobby and work collide when a megalomaniac client hires her to track down whoever is behind the footage. Cayce's quest will take her in and out of harm's way in a high-stakes game that ultimately coincides with her desire to reconcile her father’s disappearance during the September 11 attacks in New York.

Although he forgoes his usual future-think tactics, this is very much a William Gibson novel, more so for fans who realize that Gibson's brilliance lies not in constructing new futures but in using astute observations of present-day cultural flotsam to create those futures. With Pattern Recognition, Gibson skips the extrapolation and focuses his acumen on our confusing contemporary world, using the precocious Pollard to personify and humanize the uncertain anxiety, optimistic hope, and downright fear many feel when looking to the future. The novel is filled with Gibson's lyric descriptions and astute observations of modern life, making it worth the read for both cool hunters and their prey. --Jeremy Pugh -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Einleitungssatz
Five hours' New York jet lag and Cayce Pollard wakes in Camden Town to the dire and ever-circling wolves of disrupted circadian rhythm. Lesen Sie die erste Seite
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Klassisch für William Gibson - aber nur für Fans, 27. Juli 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Pattern Recognition (Taschenbuch)
Das Buch ist typisch, fast klassisch für William Gibson. In der Tat beschreibt der Titel genau seinen Schreibstil: Mustererkennung. Man muß William Gibson mögen bzw. diesen Stil nachvollziehen können, um das Buch zu genießen. Der Umkehrschluß aber gilt auch: Wer Gibson bisher mochte, dem wird auch dieses Buch gefallen.
William Gibson erzählt nicht im eigentlichen Sinne, er erfindet nicht und schreibt an erster Stelle keine Fiktion. Gibson ist stiller Zuhörer und Zuschauer der Geschehnisse in dieser Welt. Er hat ein untrügliches Gespür für Muster, kleine Geschichten und Geschehnisse, die auf einmal in das Licht einer größeren Öffentlichkeit gerückt werden (können). Ob er diese in die Zukunft projiziert wie noch bei Neuromancer, oder sie jetzt in der Gegenwart beläßt, macht nicht wirklich einen Unterschied. „I google you, I get?" - Das ist bei Gibson nicht hip, sondern eine Momentaufnahme unserer Kultur. Wenn wir irgend etwas wissen wollen, tippen wir das Gesuchte einfach mal in Google ein. Es mag nicht immer sinnvolle Resultate ergeben, aber es ist unser Weg primärerer Informationsbeschaffung. Gibson greift das kommentarlos auf und stellt es unbewertet einfach dar. Es sollte mich nicht wundern, wenn es bei ebay nun einen Markt für Curta Calculators gibt...
Man muß auch bedenken, daß Gibson das Buch im Jahr 2002 geschrieben hat: Dementsprechend sind seine Muster: ibook, Cellphones, Internetkultur, 9/11 - besonders das. Man kann dieses Ereignis auf so vielfältige Weise wahrnehmen (Trauer, Wut, Unverständnis), aber so passiv, wie Gibson es beschreibt, war mir neu. Es erinnert fast an Hemingways Kriegsberichte.
Um diese Muster herum webt Gibson eine Geschichte, die wohl auch in sich nur ein Muster ist, irgendwo aufgeschnappt. Daher wirkt der Roman auch bruchstückhaft, es fehlt ein wirklicher roter Faden oder aber er erscheint als zu abstrus. Cayce selbst bleibt daher ebenfalls farblos, Gibson wird nicht richtig warm mit ihr: selbiges gilt aber auch für Case aus Neuromancer (einzig Molly scheint eine Ausnahme, vor allem in den nachfolgenden Büchern).
Dies als Hintergrund zum Buch. Wer sich darauf einlassen kann, wird gefallen an Pattern Recognition finden. Das Buch ist aber nicht für nebenbei, man muß sich schon sehr darauf einlassen.
PS: Für alle „Feinde" der Markenkultur, ein Besuch bei Muji in London (Oxford Street) lohnt sich: Es gibt dort sehr schöne Accessoires, gar nicht teuer und: Nichts hat ein Label!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nicht wirklich berauschend, 7. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Pattern Recognition (Taschenbuch)
Leser und Kritiker loben Gibsons 'Pattern Recognition' gleichermassen, dennoch erlaube ich mir eine andere Meinung zu vertreten. Es geht garnicht so sehr darum, Gibson ständig an seinem Über-Werk 'Neuromancer' zu messen, sondern es ist schlicht und ergreifend so, dass dieser Roman zu viele Schwächen hat, um unvoreingenommen als gelungen betrachtet zu werden.

Die Protagonistin Cayce bleibt größtenteils farblos; sie driftet durch eine Handlung, in der sie als Person nahezu austauschbar ist (wenn man einmal ihre wundersame Fähigkeit, Muster & Trends zu erkennen, weglässt). Die Emails ihres Freundes, eines Regisseurs, der in Russland eine Dokumentation dreht, waren für mich die lebendigsten und intensivsten 5 Seiten des Romans.

Gibsons Stil war in 'Virtual Light' auch schon einmal besser und das Buch gleich als 'masterful snapshot of modern consumer culture and hipster esoterica' zu bezeichnen, nur weil der Autor 'to google' als Verb verwendet und Bret-Easton-Ellis maessiges Marken Name-Dropping betreibt, ist nur eine der gewohnten Übertreibungen der US-amerikanischen Kritik, die ja mittlerweile auf nahezu jedem Buchcover das jeweilige Werk als inflationär 'brilliant', 'best novel in years', 'hilarious' usw. bezeichnet.

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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gibson better than ever, 26. Februar 2003
Rarely a book has fascinated my as much as Gibson's first non-SF-Novel "Pattern Recognition". On one hand, the language is cold, distant, almost beyond reach - and yet it touches, one feels with the main character.
The places are described in tremendous detail (having been to moscow and london before, i almost felt being there again, with all the details), yet you're not bored a minute.
And as a non-native English reader, it's quite nice to see all the modern "language-constructs" like "googled", etc. in writing.

There is only one point that's a bit disappointing to me, that's the ending which is (at least in my opinion) not as open as it could be, and drops a little bit to much and to many "all-controlling" russians in the game.

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