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Pattern Recognition (Gibson, William) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

William Gibson
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

3. Februar 2003 Gibson, William
Cayce Pollard is an expensive, spookily intuitive market-research consultant. In London on a job, she is offered a secret assignment: to investigate some intriguing snippets of video that have been appearing on the Internet. An entire subculture of people is obsessed with these bits of footage, and anybody who can create that kind of brand loyalty would be a gold mine for Cayce's client. But when her borrowed apartment is burgled and her computer hacked, she realizes there's more to this project than she had expected.

Still, Cayce is her father's daughter, and the danger makes her stubborn. Win Pollard, ex-security expert, probably ex-CIA, took a taxi in the direction of the World Trade Center on September 11 one year ago, and is presumed dead. Win taught Cayce a bit about the way agents work. She is still numb at his loss, and, as much for him as for any other reason, she refuses to give up this newly weird job, which will take her to Tokyo and on to Russia. With help and betrayal from equally unlikely quarters, Cayce will follow the trail of the mysterious film to its source, and in the process will learn something about her father's life and death.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Putnam Adult (3. Februar 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 140255690X
  • ISBN-13: 978-1402556906
  • ASIN: 0399149864
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 15,7 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.219 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

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The first of William Gibson's usually futuristic novels to be set in the present, Pattern Recognition is a masterful snapshot of modern consumer culture and hipster esoterica. Set in London, Tokyo, and Moscow, Pattern Recognition takes the reader on a tour of a global village inhabited by power-hungry marketeers, industrial saboteurs, high-end hackers, Russian mob bosses, Internet fan-boys, techno archeologists, washed-out spies, cultural documentarians, and our heroine Cayce Pollard--a soothsaying "cool hunter" with an allergy to brand names.

Pollard is among a cult-like group of Internet obsessives that strives to find meaning and patterns within a mysterious collection of video moments, merely called "the footage," let loose onto the Internet by an unknown source. Her hobby and work collide when a megalomaniac client hires her to track down whoever is behind the footage. Cayce's quest will take her in and out of harm's way in a high-stakes game that ultimately coincides with her desire to reconcile her father’s disappearance during the September 11 attacks in New York.

Although he forgoes his usual future-think tactics, this is very much a William Gibson novel, more so for fans who realize that Gibson's brilliance lies not in constructing new futures but in using astute observations of present-day cultural flotsam to create those futures. With Pattern Recognition, Gibson skips the extrapolation and focuses his acumen on our confusing contemporary world, using the precocious Pollard to personify and humanize the uncertain anxiety, optimistic hope, and downright fear many feel when looking to the future. The novel is filled with Gibson's lyric descriptions and astute observations of modern life, making it worth the read for both cool hunters and their prey. --Jeremy Pugh

Pressestimmen

"A masterful performance." —Chicago Tribune
"One of the first authentic and vital novels of the 21st century." —Washington Post Book World
"Gibson nails the texture of Internet culture." —New YorkTiimes
"Completely contemporary...his best book."—  San FranciscoChronicle Book Review
"[An] eerie vision of our time."—New Yorker
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Einleitungssatz
Five hours' New York jet lag and Cayce Pollard wakes in Camden Town to the dire and ever-circling wolves of disrupted circadian rhythm. Lesen Sie die erste Seite
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Buch ist typisch, fast klassisch für William Gibson. In der Tat beschreibt der Titel genau seinen Schreibstil: Mustererkennung. Man muß William Gibson mögen bzw. diesen Stil nachvollziehen können, um das Buch zu genießen. Der Umkehrschluß aber gilt auch: Wer Gibson bisher mochte, dem wird auch dieses Buch gefallen.
William Gibson erzählt nicht im eigentlichen Sinne, er erfindet nicht und schreibt an erster Stelle keine Fiktion. Gibson ist stiller Zuhörer und Zuschauer der Geschehnisse in dieser Welt. Er hat ein untrügliches Gespür für Muster, kleine Geschichten und Geschehnisse, die auf einmal in das Licht einer größeren Öffentlichkeit gerückt werden (können). Ob er diese in die Zukunft projiziert wie noch bei Neuromancer, oder sie jetzt in der Gegenwart beläßt, macht nicht wirklich einen Unterschied. „I google you, I get?" - Das ist bei Gibson nicht hip, sondern eine Momentaufnahme unserer Kultur. Wenn wir irgend etwas wissen wollen, tippen wir das Gesuchte einfach mal in Google ein. Es mag nicht immer sinnvolle Resultate ergeben, aber es ist unser Weg primärerer Informationsbeschaffung. Gibson greift das kommentarlos auf und stellt es unbewertet einfach dar. Es sollte mich nicht wundern, wenn es bei ebay nun einen Markt für Curta Calculators gibt...
Man muß auch bedenken, daß Gibson das Buch im Jahr 2002 geschrieben hat: Dementsprechend sind seine Muster: ibook, Cellphones, Internetkultur, 9/11 - besonders das. Man kann dieses Ereignis auf so vielfältige Weise wahrnehmen (Trauer, Wut, Unverständnis), aber so passiv, wie Gibson es beschreibt, war mir neu. Es erinnert fast an Hemingways Kriegsberichte.
Um diese Muster herum webt Gibson eine Geschichte, die wohl auch in sich nur ein Muster ist, irgendwo aufgeschnappt. Daher wirkt der Roman auch bruchstückhaft, es fehlt ein wirklicher roter Faden oder aber er erscheint als zu abstrus. Cayce selbst bleibt daher ebenfalls farblos, Gibson wird nicht richtig warm mit ihr: selbiges gilt aber auch für Case aus Neuromancer (einzig Molly scheint eine Ausnahme, vor allem in den nachfolgenden Büchern).
Dies als Hintergrund zum Buch. Wer sich darauf einlassen kann, wird gefallen an Pattern Recognition finden. Das Buch ist aber nicht für nebenbei, man muß sich schon sehr darauf einlassen.
PS: Für alle „Feinde" der Markenkultur, ein Besuch bei Muji in London (Oxford Street) lohnt sich: Es gibt dort sehr schöne Accessoires, gar nicht teuer und: Nichts hat ein Label!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht wirklich berauschend 7. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Leser und Kritiker loben Gibsons 'Pattern Recognition' gleichermassen, dennoch erlaube ich mir eine andere Meinung zu vertreten. Es geht garnicht so sehr darum, Gibson ständig an seinem Über-Werk 'Neuromancer' zu messen, sondern es ist schlicht und ergreifend so, dass dieser Roman zu viele Schwächen hat, um unvoreingenommen als gelungen betrachtet zu werden.

Die Protagonistin Cayce bleibt größtenteils farblos; sie driftet durch eine Handlung, in der sie als Person nahezu austauschbar ist (wenn man einmal ihre wundersame Fähigkeit, Muster & Trends zu erkennen, weglässt). Die Emails ihres Freundes, eines Regisseurs, der in Russland eine Dokumentation dreht, waren für mich die lebendigsten und intensivsten 5 Seiten des Romans.

Gibsons Stil war in 'Virtual Light' auch schon einmal besser und das Buch gleich als 'masterful snapshot of modern consumer culture and hipster esoterica' zu bezeichnen, nur weil der Autor 'to google' als Verb verwendet und Bret-Easton-Ellis maessiges Marken Name-Dropping betreibt, ist nur eine der gewohnten Übertreibungen der US-amerikanischen Kritik, die ja mittlerweile auf nahezu jedem Buchcover das jeweilige Werk als inflationär 'brilliant', 'best novel in years', 'hilarious' usw. bezeichnet.

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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gibson better than ever 26. Februar 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Rarely a book has fascinated my as much as Gibson's first non-SF-Novel "Pattern Recognition". On one hand, the language is cold, distant, almost beyond reach - and yet it touches, one feels with the main character.
The places are described in tremendous detail (having been to moscow and london before, i almost felt being there again, with all the details), yet you're not bored a minute.
And as a non-native English reader, it's quite nice to see all the modern "language-constructs" like "googled", etc. in writing.

There is only one point that's a bit disappointing to me, that's the ending which is (at least in my opinion) not as open as it could be, and drops a little bit to much and to many "all-controlling" russians in the game.

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