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Verdi : La traviata
 
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Verdi : La traviata

Edita Gruberová, Patricia Spence, Neil Shicoff, Kim Begley, Giorgio Zancanaro, Alastair Miles, Carlo Rizzi & London Symphony Orchestra
3. April 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 1992
  • Erscheinungstermin: 1. März 1992
  • Label: Warner Classics International
  • Copyright: 1992 Teldec Classics International GMBH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:10:17
  • Genres:
  • ASIN: B001RA5SH2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.380 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen auf 30. Mai 2007
Format: Audio CD
Es fällt schwer, in Giuseppe Verdis "La Traviata" eine ausgesprochen italienische Oper zu erblicken. Keine andere Partitur des Komponisten atmet soviel französisches Flair, keine andere Musik von ihm klingt so mondän und elegant. Das hat natürlich viel mit dem Schauplatz der Handlung und der Herkunft des Libretto, das auf dem Roman "Die Kameliendame" des französischen Romanciers Alexandre Dumas fußt, zu tun.
So ist die vorliegende alte Aufnahme der RCA von 1956 von ganz besonderem Interesse, weil der Franzose Pierre Monteux die musikalische Leitung übernommen hatte. Damit atmet diese Produktion noch eine Spur mehr französischen Geist als die meisten ihrer Konkurrenzaufnahmen. Dem noblen, mit feinstem Gespür ausgestatteten Dirigenten steht eine gute, teilweise sogar herausragende Sängerschar zur Verfügung. In der Titelrolle ist die heute fast vergessene Rosanna Carteri zu hören. Selbstverständlich reicht sie an so glanzvolle Rollenvertreterinnen wie Maria Callas, Joan Sutherland, Montserrat Caballé oder Ileana Cotrubas nicht ganz heran, aber sie schlägt sich mit ihrer klaren Stimme und ihren sauberen Koloraturen mehr als achtbar. Auch ihr Partner Cesare Valletti (Alfredo) hat nicht den Bekanntheitsgrad wie seine renommierten Konkurrenten in anderen Einspielungen, aber auch er gestaltet seine Partie in allen Lagen männlich und mit biegsamer, fülliger Stimme.
Der prominenteste Hauptdarsteller ist zweifelsfrei der amerikanische Bariton Leonard Warren, der 1960 auf offener Bühne der MET viel zu früh verstarb. Auch hier ist wieder zu bestaunen, wie lebensnah er seine Figuren darzustellen vermag.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 28. November 2012
Format: Audio CD
Ein musikalischer Rausch, eine große italienische Leichtigkeit (wie man sie an der Wiener Staatsoper 1971 gar nicht erwartet hätte), und eine erstklassige Besetzung - Gedda und Cotrubas in Bestform - bietet diese weihnachtliche Live-Aufnahme von Verdis LA TRAVIATA aus dem Jahr 1971. Edita Gruberova in der kleinen Rolle der Flora. Was will man mehr?

Dass man gelegentlich die Geräusche der Handlung, der Inszenierung hört, stört nicht - das gehört dazu, das intensiviert den Hörgenuss.

Das Label Orfeo kann mit dieser Aufnahme seinen Ruf festigen, ausschließlich Triple-A-Aufnahmen zu veröffentlichen. Dazu gibt es wie immer, ein vorbildliches, umfangreiches Booklet.

Bestens!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius auf 18. Juli 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wesentlich lebt diese Oper von der Sängerin der Violetta. Sie steht im Mittelpunkt. Natürlich Alfredo und Vater Germont sind ebenfalls Träger von Hauptrollen, aber die Qualität einer Traviata misst sich wesentlich an der Violetta.

Natürlich ist Alfredo Kraus ist untadeliger Tenor, und Dmitri Hvorostovsky ist höchst anhörbarer Vater Germont ( paradox, dass der "Sohn" im Zeitpunkt der Aufnahme ,1992, 65 Jahre alt war und der Vater mal gerade dreissig).

Aber im Zentrum stet Dame te Kanawa. Mit gefällt sie ausserordentlich. Kanawa besaß die hohe Kunst eines berückenden Pianos. Und das braucht die Sängerin im zweiten und dritten Akt. Ausser der Caballé kann das keine so wie sie. Dadurch wird die Wiedergabe berückend.

Metha hat viele Aufführungen dieser Oper dirigiert, mit drei Teams gibt es von ihm Aufnahmen der Traviata. Ich finde ihn nicht ideal.Zu "breitwand-mässig",zu dick im Orchesterpart. Nicht federnd genug. Man immer das Gefühl er dirigiert für ein open air event und dreht mächtig auf.Das braucht die Traviata aber nicht.

Erstaunlich dennoch,dass es keinerlei Rezension zu dieser Aufführung gibt. Immerhin hat sie doch drei Stars. Aber sie scheint bisher in der Fülle der Aufnahmen untergegangen zu sein. Ich habe wieder einmal in verschiedene Aufnahmen hineingehört,nachdem am Samstag diese Oper live aus Aix gesendet wurde.

Wegen der Kanawa lohnt sich diese Aufnahme auf jeden Fall.
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Von Probst Peter auf 8. Dezember 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Hervorragend Tullio Serafin und Victoria de los Angeles: Serafin wie gewohnt souverän und mit viel Herzblut, und Los Angeles mit 36 Jahren im Zeitpunkt der Aufnahme (1959) auf dem Höhepunkt ihres Könnens. Ihre Stimme ist warm und ausdrucksstark, die Koloraturen technisch perfekt (fast zu schön für eine Pariser Kurtisane des 19. Jh., aber man nimmt's gerne hin!). Tontechnisch wurde die Aufnahme überarbeitet (remastered) und darf sich durchaus mit neueren Einspielungen messen. Abzuraten ist allerdings der mp3-Download, da viele Tracks ohne Tags und damit schwierig einzuordnen sind.
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