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The Path Of Totality (Special Edition) [Explicit]
 
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The Path Of Totality (Special Edition) [Explicit]

2. Dezember 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. November 2011
  • Erscheinungstermin: 30. November 2011
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2011 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:32
  • Genres:
  • ASIN: B006C1JPN4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.623 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von oakwoody am 2. Dezember 2011
Format: Audio CD
Mit 'The Path of Totality' wagen sich KoRn auf völliges Neuland.
Ähnlich wie bei ihrem ersten Werk, wird hier eine Musikrichtung präsentiert, wie sie vorher noch nie zu hören war. Oder zumindest nicht in dieser Form (und Qualität).
Für den ein oder anderen Oldschool-Fan wird es sicherlich ein ziemlich ungewohntes Gefühl in der Magengegend hervorrufen, aber alle, die sich auch an etwas völlig Neues heranwagen, werden sicherlich nicht enttäuscht werden.
Erst recht nicht, wenn sie sich die Zeit nehmen, sich dieses Soundmonster in einer hohen Lautstärke anzuhören, dann nämlich entfaltet sich erst die brachiale Wucht dieser Platte.
KoRn sind die erste Band, die sich mit den absoluten Highlights der Dubstep-Szene zusammengetan haben und mit Skrillex, Kill the Noise, Excision , Noisia, 12th Planet und Datsik an einer völligen Neuinterpretation des typischen Korn-Sounds gebastelt haben.
Jede Band die sich ab jetzt an der Mischung Metal/Dubstep zu schaffen macht, muss sich (zurecht) den Vorwurf der Kopie gefallen lassen.
Auch wenn es völlig anders klingt, als alles was man jemals von KoRn gehört hat, ist es doch ab dem ersten Moment ein ganz klares KoRn Album.
Munky's brettharte Riffs treffen auf Fieldy's absolut irren Bass und Jonathan singt so viel, wie seit 'Issues' nicht mehr!
Die Songs knallen einem so dermaßen heftig um die Ohren, wie man es (ehrlich gesagt) von KoRn nicht mehr für möglich gehalten hätte.
Wer nun rum heult, das KoRn früher sooo viel besser waren, der soll doch einfach bei den alten Platten bleiben und den Rest bitte mit ihrem Gejammer verschonen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann verstehen, wenn jemand dieses Album überhaupt nicht mag. Auch für mich sollten Korn eigentlich anders klingen als auf "The Path Of Totality". Diese Band hat vor 20 Jahren quasi ein neues Genre erfunden, welches später als "Nu Metal" bezeichnet wurde und ziemlich in Verruf geriet, da sich in dieser kommerziell reizvollen Schublade bald darauf zahlreiche Flachpfeifenbands tummelten. Der Sound von Korn war damals einzigartig: Wuchtige Grooves, bis in den Keller gestimmte Gitarren, ein Bass, dessen Saiten so locker gespannt sind, dass er nur noch als eine Mischung aus Brummen und Klackern zu hören ist und somit eher ein Percussion-Instrument darstellt, dazu der etwas psychopathische und jammernde Gesang. Diese Formel brachte Hits wie "Shoots And Ladders", "Freak On A Leash", "Falling Away From Me" oder "Here To Stay" hervor. All diese Lieder höre ich auch heute noch gern. Doch nicht zum ersten Mal lassen sich Korn auf "The Path Of Totality" auf Experimente ein und kreuzen ihren Trademark-Sound mit Dubstep; einem Musikgenre, das mir persönlich wenig bis nichts gibt. Allerdings muss ich zugeben, dass diese Mischung durchaus ihren Reiz hat. Zwar hört man hier kaum Gitarren und einen (echten) Bass heraus, auch das Schlagzeug ist größtenteils (wenn nicht sogar ganz) programmiert, aber gut, das muss halt wohl so sein. Davis' Gesang rettet zum Glück die meisten Lieder vor der Belanglosigkeit, und manche Songs, wie zum Beispiel "Way Too Far", gefallen mir sogar ziemlich gut. Jedoch kann ich mir von "The Path Of Totality" nur hin und wieder ein, zwei Songs anhören, am Stück ist mir dieses Album viel zu elektronisch. Ich bevorzuge halt die "richtigen" Korn und hoffe, dass nach der Rückkehr von Brian Welch an der Gitarre ein gutes Album im Old-School-Format folgt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Izzy1984 am 13. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich höre KoRn seit dem Erscheinen von 'Follow the Leader', also seit 1998 und bin seither ein großer Fan dieser Band. Ich weiß durchaus den "typischen KoRn-Sound" zu schätzen, bin mir aber auch im Klaren darüber, dass KoRn eine sehr experimentierfreudige und stellenweise durchgedrehte Band ist, die man noch nie in eine Schublade stecken konnte (So wie es immer einige mit der "(Nu-)Metal-Schublade" probieren). Daher wundert mich dieses Album, was sich stark an elektronischen, Dubstep-artigen Elementen bedient, so überhaupt nicht. Nein, es freut mich sogar. Ich finde Jonathans Gesang, gemischt mit typischen KoRn-Elementen und dem Dubstep-Skrillex-Whatever einfach fabelhaft! Es ist was Neues, kein Einheitsbrei, nicht einzuordnen in irgendwelche Schubladen. KoRn schafft es immer wieder, so zu klingen wie keine Band zuvor. Und das, so finde ich, macht KoRn aus.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Photon am 8. Januar 2013
Format: Audio CD
Auch das brillante letzte Album von "KORN" und Mastermind "JOHATHAN DAVIS" und etlichen Gastmusikern aus der Elektro/Dup-Step Ecke, soll hier an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Es hat sich für mich ganz klar als mein lieblings Kornalbum herauskristallisiert, womit es "SEE YOU ON THE OTHER SIDE" abgelöst hat. Geile Idee mit eben den Dupstep und Elektro einflüssen, was "KORN" einen modernen und frischen Sound verleiht und sie sich malwieder neu erfunden haben, ohne allerdings Ihre Wurzeln zu verlassen, den der markante "KORN-SOUND" bleibt trotzdem erhalten, auch "SKRILLEX"(den ich ehrlich gesagt aber garnicht so mag) ist hier unter andern mit dabei!!!

Das Album macht riesengrossen Spass und ist wachrüttelnde Power pur, von vorn bis hinter einfach nur geil, abwechslungsreich und wirklich sehr kreativ, wie sie es immer wieder schaffen echte Ohrwürmer einfach so aus dem Ärmel zu schütten . "KILL MERCY WITHIN"(feat."NOISIA") ist für mich persönlich mein allergrößter "KORN-HIT" schlechthin. Ansonsten stechen noch "CHAOS LIVES IN EVERYTHING"(feat."SKRILLEX), "MY WALL"(feat."EXCISION"), "NARCISSITIC CANNIBAL"(feat."SKRILLEX" and "KILL THE NOISE"), "ILLUMINATI"(feat."EXCISION), "LET`S GO"(feat."NOISIA), "GET UP"(feat.SKRILLEX) und das an "PINK FLOYD" erinnernde Hammerstück "WAY TOO FAR"(feat."12TH PLANET) besonders heraus, dass für mich zu einem weiteren Höhepunkt des Albums gehört und generell eines der besten Stücke ist, die "KORN" je veröffentlicht haben, der Song sorgt echt für Gänsehaut.
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