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Patente der Pharaonen Gebundene Ausgabe – März 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Herbig, F A; Auflage: 1., Aufl. (März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776624728
  • ISBN-13: 978-3776624724
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 850.342 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Natürlich sind wir heute die Besten und Klügsten, sind Vorreiter in Sachen moderner Technik, glänzen mit Erfindungen, Innovationen. Ist das wirklich so, oder mögen wir nur nicht so recht glauben, dass es Vieles an heutigen Errungenschaften bereits im alten Ägypten gab? Dieses Buch hebt spannend und enthüllend die Grenze von Epoche und Zeit auf.

Wer hätte gedacht, dass der Traum vom Fliegen schon wenige Jahrhunderte nach Christi Geburt geträumt wurde. „Der erste Kaiser Kao Yang experimentierte mit zum Tode verurteilten Gefangenen, denen er an Rücken und Arme Bambusmatten als Flügel anknüpfen ließ...“ Der Stoß vom 30 Meter hohen Turm wurde zynischerweise auch noch als „Freilassung der Gefangenen“ bezeichnet. Und vor 2000 Jahren kannten die Chinesen bereits Miniatur-Heißluftballons und Flugdrachen, die auch für „militärische Zwecke“ verwendet wurden. Ein drittes Beispiel mögen Aufzeichnungen von Pharaonen sein, die bei Darstellungen des menschlichen Körpers von 46 Gefäßen sprechen. Die 46 Chromosomen liegen nahe, „bewahren sie doch die Erbinformationen des Menschen auf.“ Und es gibt weitere verblüffende Beispiele!

Da scheint es noch einen großen Forschungsbedarf zu geben: auf den fehlenden interdisziplinären Informationsaustausch im 19. Jahrhundert führt der engagierte Autor zurück, dass „merkwürdige Kunstgegenstände“ und „Abschriften von alten Dokumenten“, die Archäologen fanden, nicht entsprechend bewertet werden konnten. Da gab es Objekte, die sich einfach nicht zuordnen ließen. Eines der wissenschaftlichen Tabuthemen bleibe „die Entdeckung von ‚Out of Place Artefacts’...künstlich hergestellte Gegenstände an seltsamen Orten“. Den Spuren dieser Relikte zu folgen gleicht einem Kriminalroman und Erdogan Ercivan ist ein brillanter und neugieriger Autor.

Egal, ob Lampen aus Speckstein, Licht, Blutgruppen, Dampfmaschinen oder gar Sexspielzeug, das gab es alles schon mal im alten Ägypten oder vergleichbaren Kulturen und auch Uransalze wurden von den Pharaonen vermutlich „als tödlicher Gräberschutz“ verwendet. Tief in die Recherche-Kiste wurde da gegriffen. Fundierte Zusammenhänge entstehen und auch als Laie begreift man schnell: das ist ein Wissenschafts-Thriller, da mag Vieles unglaubwürdig und fantastisch klingen, aber die Spurensuche überzeugt. „Es könnte ...sein, dass die unsere Gesellschaftsform bestimmenden modernen Kenntnisse in Wissenschaft und Forschung nur die Wiederholung eines verlorenen Wissens einer untergegangenen Hochzivilisation sind.“ Wenn dem wirklich so ist, muss ein großes Stück Wissenschaftsgeschichte neu geschrieben werden. --Barbara Wegmann

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

62 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Holz am 5. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Lange habe ich auf dieses Buch gewartet und bin jetzt voller Freude es endlich erhalten zu haben. Ein Buch das in keiner Bibliothek fehlen sollte und sich gewiss zu einem unersätzlichen nachschlage Werk entwickeln wird, was es aktuelles über das Land der Pharaonen gibt. Es sind unwiderlegbare Rätsel, die der Autor in dieser Fleissarbeit zusammengetragen hat. Technisches Wissen hat es ganz offensichtlich seit langem gegeben, so dass wir uns heute darüber eigentlich nicht wundern sollten, warum es gerade den Pharaonen gelungen ist, Millionen von Steinquadern aufeinander zu türmen und solche bewundernswerte Bauanlagen wie die Pyramiden zu konstruieren. Die Pharaonen und ihre geheimnisumwobene Priesterschaft hatte halt längst Wissenschaften entdeckt und entwickelt, die in unserer modernen Gesellschaft lediglich wiederentdeckt wurden.
Endlich mal wieder ein Buch das mit nachprüfbaren Zeugnissen aufwartet und uns vermittelt, das die Geheimnisee der Antike mit ihren vielen Rätseln längst nicht alle restlos aufgeklärt worden sind. Es darf weiter gerätselt und gestaunt werden. Gutes Buch mit akribischer Recherchenarbeit - Bravo!!!
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68 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrit Sellmann am 6. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
In der Vergangenheit der Menschheit ist doch nicht alles so gradlinig verlaufen, wie es die Gelehrten gerne hätten. Irgendwie muss der zivilisierte Mensch schon wesentlich früher aus seinem Dschungelleben befreit worden sein, sodass er bereits die interessantesten Fertigkeiten aus Technik und Wissenschaft vor Tausenden oder sogar vor Millionen von Jahren erreichen konnte und offensichtlich in einem Auf und Ab seines modernen Daseins lebt.
Das bedeutet, dass die bereits entwickelten Zivilisationen durch Naturkatrophen vernichtet wurden, um sich wieder zu entwickeln, um dann aufs Neue vernichtet zu werden. Anders lassen sich die von Ercivan präsentierten Funde nicht erklären:
Während er den Pharaonen die Patente vieler Schlüsselentdeckungen wie Roboter zuschreibt, zeigt er dem Leser aber auch Funde aus einer Zeit, die weit vor den Pharaonen gelegen hat. Dabei bietet er nicht nur Landkarten auf, die nur mit Hilfe von Satelliten angefertigt werden konnten, sondern auch den Hinweis darüber, wo sich diese Weltraumsonden aus der Antike immer noch befinden. Auch die frühe Kenntnis über die DNS, Krebs und Chirurgie war den Pharaonen deshalb bekannt, weil sie das Mikroskop ebenfalls längst erfunden hatten. Doch wie das Mikroskop, war den Pharaonen auch das Teleskop längst bekannt, sodass sie deshalb auch umfangreiche Erkenntnisse über den Sternenhimmel und die Planeten besassen. Darüber hinaus konnten die Pharaonen bereits künstliches Licht herstellen, Fugapparate die schwerer als Luft waren bauen, und waren Meister in der Steinverarbeitung. Selbstverständlich setzten die Pharaonen auch längst Steinbohrer ein, die mit einer diamentenen Spitze versehen waren. Und, und, und...
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58 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Globus am 9. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Es mag Leute geben, welche die Lektüre dieser Bücher ins Land der Märchen verdammen und immer wieder davon reden, dass allein das kommerzielle Interesse der Autoren die Beweggründe der Autoren seien solche Bücher zu verfassen. Da ich selbst auch gerne mal den einen oder anderen Artikel zu diesen kontroversen Themen verfasse, weiss ich was es für eine Arbeit erfordert derartig vieles Material zusammen zu tragen, um mit wirklich neuem Material für aufsehen zu sorgen. Erdogan Ercivan ist es vortrefflich gelungen mit seinem zusammengetragenem Material zu überzeugen und mit bravour auf zu zeigen, dass bei der von den Gelehrten postulierten gradlinigen Geschichtsschreibung es eben gar nicht so gradlinig verlaufen sein kann, wie es gerne viele Historiker wollen. Es kann kein Zufall sein, dass weltweit künstlich erschaffene Erfindungen in Millionen Jahre alten Gesteinsschichten gefunden werden konnten, obwohl der Mensch nach Auffassung der Gelehrten noch gar nicht so lange existieren soll. Auch die Patenente für Erfindungen die den Pharaonen zugeschrieben werden sind beachtlich und mit großer Bestimmtheit von keinem Gelehrten in dieser Weise erwartet worden. Ob man es nun wahrhaben will oder nicht: Die vom Verfasser präsentierten Entdeckungen sind insgesamt überzeugend! Man wird sich wohl mit dem Buch ernsthaft auseinander setzen müssen - ob man will oder nicht. Polemik sollte dabei nicht unbedingt die Richtung bestimmen, sondern seriöse und ernsthafte Wissenschaft. So wie es Erdogan Ercivan in diesem Buch ebenfalls präsentiert.
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75 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Werden am 10. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe viele Bücher in meinem Regal und musste selbstverständlich auch dieses Buch haben, obwohl es mir ehrlich gesagt nicht immer gelingt die Bücher, die ich kaufe auch tasächlich zu lesen. Bei diesem Buch war es anders! Sobald man mit dem Vorwort anfängt, lässt es einen nicht mehr los. Der Autor versteht es seinen Leser in den Bann dieser geheimnisvollen Welt unserer Vergangenheit zu entführen und ihn ein unvergessliches Leseabenteuer zu erleben. Es ist nicht nur spannend, sondern auch denkwürdig, sodass man sich mit der Thematik auseinandersetzt und so selbst zum Forscher wird. Mich hat das Buch in ganzer Linie überzeugt und kann von mir daher jedem weiterempfohlen werden.
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