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Pat Garrett jagt Billy the Kid


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Produktinformation

  • Darsteller: James Coburn, Kris Kristofferson
  • Regisseur(e): Sam Peckinpah
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH(ALIVE AG)
  • Erscheinungstermin: 14. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0053UBN6M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.301 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sie sind gute Freunde und schlimmere Feinde: Der eine, Billy the Kid, macht seine eigenen Gesetze. Der andere ist der Gesetzeshüter: Sheriff Pat Garrett, der einst mit Billy geritten ist. Bob Dylan hat zu Sam Peckinpahs Saga einen zornigen Soundtrack geschrieben (und spielt außerdem Billys Kumpel Alias), und vor der Kamera versammelt sich ein Whos Who berühmter Westerndarsteller. Jetzt ist dieser Film über eine der größten Legenden des Westens so restauriert worden, wie er ursprünglich gedacht war: Erstmals seit der damaligen Schnittfassung zeichnet sich der Film durch ausgewogene Actionelemente und Figurenentwicklungen aus, wie Peckinpah sie geplant hatte: Eine Mischung aus Wut und Elegie, die sich auf die Notizen des Regisseurs und die Erkenntnisse seiner Kollegen stützt. Die Unterschiede sind eklatant so wie sich eine Schießscheibe verwandelt, wenn der Schütze ins Schwarze getroffen hat.

VideoMarkt

1881. Fort Sumner, New Mexico. Outlaw Billy the Kid ignoriert die Warnung seines alten Freundes und ergibt sich Tage später dem jetzt Sheriff von Lincoln County gewordenen Pat Garrett. Billy entkommt aus dem Gefängnis, stellt seine alte Bande zusammen und stiehlt Vieh von Großrancher Chisum. Garrett jagt Billy im Auftrag des Gouverneurs und der Viehzüchtervereinigung. Billy will nach Mexiko gehen, kehrt nach Fort Sumner zurück, wo er verraten und nachts von dem auf ihn wartenden Garrett erschossen wird.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brittles am 27. Februar 2006
Format: DVD
Lange erwartet und doch nicht zufriedenstellend:
Zuerst: Es ist die ursprüngliche, alte Synchronisation aud den 70ern. Der Film wurde um 1988 für die Turner Version neu synchronisiert. Ein ähnlicher Diskussionspunkt sorgte auch schon bei den Dollar-Veröffentlichungen für Gesprächsstoff. Die ursprüngliche Synchro ist um Längen besser als die Turner Variante. Es ist ein Unterschied ob jemand meint "dann näh ich sie mir lieber zu" oder gesagt wird "dann näh dir die Hose lieber zu." ( Filmkenner wissen wovon ich rede ).
Aber:
Warum befindet sich auf der 88er Version nur die englische und eine ungarische Tonspur? Auch diese Version gab es oft genug synchronisiert im TV.
Das Pat und Billy Special ist nicht auffindbar(oder ist der Audiokommentar damit gemeint?)
Einer Special Edition wäre ein animiertes Menü gerecht geworden.
In der neuen 2005er Schnittfassung sind die ersten Minuten auf englisch. Auch diese Teile lagen in deutsch vor, die „Hühnerszene“ sogar in der alten Ur-Fassung, welche der neueren Synchronisation schon immer weit überlegen war...Eine unnötige Fahrlässigkeit, die von Desinteresse zeugt. Auch weitere Szenen sind in Englisch gehalten, teils neue, teils alte Szenen die bereits in der Turner Version und sogar auch schon in der Urversion in deutsch vorlagen.(Beispiel Dialog zwischen Alias und Billy in Ft. Sumner)
Die Möglichkeit eine Untertitelversion anzuwählen in der eben nur diese Szenen untertitelt sind fehlt natürlich.
Zusätzlich ist zu erwähnen das in der Szene Billy bei Bob Olinger eine deutliche Asynchronität auftaucht...peinlich peinlich...
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69 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roy Felgner am 26. März 2006
Format: DVD
Einfach nur unglücklich!
Es scheint, als wollte der Verleih mit seiner Veröffentlichung den chaotischen Begleitumständen der Dreharbeiten zu diesem Film Tribut zollen. Dabei hätte es wirklich eine tolle DVD werden können!

Der Film wird in zwei Versionen gezeigt:
Einmal in einer im Jahr 1988 restaurierten Fassung, die sich bereits von der Kinoversion deutlich unterscheidet, und jetzt in einer neuen Version, die wiederum aus deutlichen Veränderungen im Vergleich zu der 1988er Fassung besteht.
In der neuen Version ist eine Szene mit Garrets Ehefrau eingefügt und die Szenen, wo sich Garrett mit mehreren Prostituierten vergnügt, erweitert worden. Dafür ist eine andere Szene entfernt und die berühmte Szene mit dem Floß woanders postiert worden. Auch der Schluß ist anders ausgefallen. Im Ganzen sind dies durchaus sinnvolle Änderungen.
Die Restaurateure waren der Auffassung, daß diese neue Version Peckinpahs Vorstellungen am Ehesten entsprach. Aber das kann man letzten Endes nicht beurteilen. Denn der Film litt von Anfang an unter den Streitereien zwischen Peckinpah und dem Studio sowie an der Tatsache, daß der Film in sehr kurzer Zeit zusammengeschnitten werden mußte, so daß die unbestreitbaren Schwächen des Films nicht mehr behoben werden konnten. Dies kann auch die jetzige Fassung nicht.
Im sehr anschaulichen Audiokommentar, der von Peckinpah-Experten gesprochen wird, wird dies auch zugestanden. In diesem Kommentar werden die ganzen Schwierigkeiten, die es in der Produktion und Postproduktion des Films gegeben hatte, eingehend geschildert. Es lohnt sich sehr, diesen Kommentar anzuhören (wie so häufig aber leider ohne Untertitel).
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonym am 27. Februar 2006
Format: DVD
Ich will mich kurz fassen, da diese DVD es nicht wert ist, soviel Zeit zu verschwenden. Ich habe nur großartiges von diesem Peckinpah-Streifen gehört und daran will ich auch nicht zweifeln. Der Film war mir beim ersten Mal sehen fast ein bisschen zu gemächlich, aber er war wunderbar poetisch und mit großer Charakterischer Tiefe und Tragik, dieser Film wäre ein Hochgenuss gewesen... aber nicht so! Die neu eingefügten Szenen sind in Englisch, aber nicht mal automatisch untertitelt. Wer sich bei "Zwei glorreiche Halunken" der Synchro wegen ärgert, soll sich das mal ansehen. Hinzu kommen die lieblosen Menüs, Audiokommentare, ebenfalls ohne Untertitel. Wer soll da noch was verstehen? Leute, die viel Wert auf Details in Dialogen legen, trifft das, wie ein Faustschlag ins Gesicht! Eine Schande. Die anderen zeitgleich erschienen Peckinpahwestern sind auch allesamt großartig, aber ähnlich lieblos behandelt, nur konnte man bei "Sacramento", "Wild Bunch" und "Cable Hogue" die Filme noch vollständig auf Deutsch sehen. Immerhin stimmen die Extras, aber die machen das "Filmvergnügen" auch nicht besser. Zudem handelt es sich nicht, um die eigentlich beabsichtigte Fassung. Die wäre dann nämlich 124 Minuten lang und ebenfalls ist nur ein kleiner Teil von Peckinpahs Auftritt als Sargmacher zu sehen(, der Auftritt ist in der 1988er Fassung drin, aber dort fehlt ebenfalls die deutsche Synchro).
Fazit: Die DVD ist eine Schande!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 29. Juni 2012
Format: DVD
"Billy, they don't like you to be so free"

Billy the Kid sieht sich der neuen Zeit ausgesetzt: New Mexico ist - wie so viele ehemalige Territorien der USA, bevor sie eigene Staaten wurden - dabei, sich zu zivilisieren. Das bedeutet, daß die "herrschende Klasse", repräsentiert durch den Großrancher Chisum und den Gouverneur des Gebietes, nicht mehr dulden kann, daß Räuberbanden sich zum Beispiel in Fort Sumner ein zwar einfaches, dafür aber freies und unbehelligtes Leben einrichten. Die Regierung heuert einen ehemaligen Gefährten Billys, eben jenen Pat Garrett, an, um den Outlaw entweder zum Aufegeben zu bewegen oder aber - auszuschalten. Garrett trifft Billy in Fort Sumner und fordert ihn auf, die Gegend zu verlassen. "Sonst?" fragt Billy. "Komme ich und werde Dich töten." antwortet Pat. Dies ist der Auftakt zu einem Abgesang auf die Freundschaft und die Wahl, frei und ungebunden zu sein oder sich zu arrangieren und Teil einer größeren Maschinerie zu sein, die sich "Bürgergesellschaft" nennt. Billy weiß, wie er sich entscheiden muß und es beginnt eine Verfolgungsjagd, die nicht nur diese beiden einstigen Freunde aufeinanderhetzt, sondern eine Menge Leute, die einmal mit ihnen geritten sind, das Leben kostet.

Was soll man sagen? Sam Peckinpah war sich zu 100 Prozent sicher, wo seine Sympathien liegen. Denn was er hier schuf - ob gewollt oder "passiert" - ist nicht nur der Spätwestern par excellence, sondern auch ein Abgesang auf eine viel zu kurze Ära, die gerade um 1973 zu Ende ging und so gern mit "Sommer der Liebe" betitelt wird. Peckinpah setzt die letzten Tage der Outlaws in New Mexico analog zu diesen Jahren, die noch einmal einen Aufbruch, eine Freiheit zu verheißen schienen.
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