Kurzbeschreibung
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutscher Schäferhund, Anatolischer Hirtenhund, Samojede, Polski Owczarek Nizinny, Australian Shepherd, Border Collie, Australian Cattle Dog, Puli, Finnischer Lapphund, Kuvasz, Shetland Sheepdog, Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Chien de Montagne des Pyrénées, Briard, Bearded Collie, Bergamasker Hirtenhund, Malinois, Welsh Corgi Pembroke, Welsh Corgi Cardigan, Komondor, Tervueren, Bobtail, Lancashire Heeler, Laekenois, Västgötaspets, Gos d'Atura Català, Groenendael, Norwegischer Buhund, Cão da Serra da Estrela, Schwedischer Lapphund. Auszug: Der Deutsche Schäferhund ist eine von der FCI anerkannte deutsche Hunderasse (FCI-Gruppe 1, Sektion 1, Standard Nr. 166). Die Vorfahren des Deutschen Schäferhundes gehen auf kurz- und stockhaarige Schläge von Hütehunden aus Deutschland zurück, wie sie Ende des 19. Jahrhunderts auch in vielen Gegenden Europas vorkamen und sich auch dort zu eigenen Rassen entwickelt haben. Sie alle waren keine reinen Hütehunde, hatten zwar die Aufgabe, die Herden zu treiben, sollten aber auch das Hab und Gut der Hirten bewachen und beschützen. Der Deutsche Schäferhund geht vor allem auf die süddeutschen Schläge aus Thüringen und Württemberg zurück. Weitere Schläge aus dem deutschen Gebiet haben sich als Altdeutsche Hütehunde erhalten. Als Begründer dieser Rasse gilt Max von Stephanitz, der von diesem Hundetyp schlichtweg begeistert war. So kaufte er am 15. Januar 1898 von einem Züchter aus Frankfurt den dreijährigen „Hektor von Linksrhein", den er in „Horand von Grafrath" umbenannte, der erste im Zuchtbuch des Vereins für Deutsche Schäferhunde (SV) eingetragene Schäferhund. Dieser und sein Bruder „Luchs von Sparwasser" sind die Stammväter der Rasse, von denen die meisten Schäferhunde abstammen. Als Stammmutter gilt die Schäferhündin „Mari von Grafrath". Im Jahre 1891 entstand ein erster Rassestandard für de...