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Pasta all'infinito: Meine italienische Reise in die Mathematik Taschenbuch – 1. September 2001

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423330694
  • ISBN-13: 978-3423330695
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 284.286 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In diesem Buch ist es Albrecht Beutelspacher gelungen, Mathematik einmal auf eine ganz andere Weise zu vermitteln, als es in normalen Mathematikbüchern der Fall ist. Er leitet die Rechenaufgaben höherer Mathematik von Alltagssituationen ab. Wer jedoch mit Mathematik nicht viel anzufangen weiß, der wird das Buch vermutlich gar nicht erst zur Hand nehmen. Denn auch diese Lektüre erfordert vom Leser, die Bereitschaft sich auf den doch etwas schwierigeren Inhalt einzulassen.«
lehrerbibliothek.de

»In seinem Buch über diese Forschungsreise gewährt er unübliche Einblicke in den Wissenschaftsbetrieb, macht dem Laien interessante mathematische Fragestellungen verständlich, zeichnet ein Bild von der italienischen Art zu leben und zu forschen und macht nebenbei Appetit auf Mathematik.«
Forschung und Lehre

Der Verlag über das Buch

»In diesem Buch ist es Albrecht Beutelspacher gelungen, Mathematik einmal auf eine ganz andere Wiese zu vermitteln, als es in normalen Mathematikbüchern der Fall ist. Er leitet die Rechenaufgaben höherer Mathematik von Alltagssituationen ab. Wer jedoch mit Mathematik nicht viel anzufangen weiß, der wird das Buch vermutlich gar nicht erst zur Hand nehmen. Denn auch diese Lektüre erfordert vom Leser, die Bereitschaft sich auf den doch etwas schwierigeren Inhalt einzulassen.« lehrerbibliothek.de

»In seinem Buch über diese Forschungsreise gewährt er unübliche Einblicke in den Wissenschaftsbetrieb, macht dem Laien interessante mathematische Fragestellungen verständlich, zeichnet ein Bild von der italienischen Art zu leben und zu forschen und macht nebenbei Appetit auf Mathematik.« Forschung und Lehre


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. August 2002
Format: Taschenbuch
Unter den Bergen von Büchern, die man in der Sparte "Lassen Sie uns doch mal ganz locker über Mathematik reden" finden kann, ist es wahrlich nicht einfach, eines zu finden, das mit dieser Erzählung vergleichbar ist!
Was ich damit sagen will, ist folgendes: Mathematische Populärliteratur (wenn man das überhaupt so nennen kann - immerhin scheinen die Begriffe "Mathematik" und "populär" gar nicht zusammenzupassen)ist oft genug einfach nicht gut gelungen. Oft fehlt es an einem originellen bzw. wenigstens interessanten Aufhänger.
Ein wichtiger Trumpf dieses Buches ist nämlich, daß Beutelspacher aus seinen Erinnerungen und Emotionen schöpfen kann und es wahrlich versteht, diese dem Leser authentisch und vor allem offen nahezubringen.
Ich finde den Text dadurch ungeheuer sympathisch. Beim Lesen hat man tatsächlich das Gefühl, daß Mathematiker doch einfach nur Menschen sind. In diesem Buch kommt entschieden mehr rüber, als ich es mir im Vorhinein vorgestellt hatte, und ich war am Ende sogar etwas traurig, daß alles schon zu Ende war.
Diese Erzählung bringt einem vieles viel näher: den Autor, Italien, die Mathematik, die Mathematiker (deutsche und italienische!), die Kultur, die Uni, das Leben, die Mentalitäten und so weiter und so fort...
Dieses Buch ist lehrreich, unterhaltsam und durch diese ganz bestimmte Kombination ungeheuer wertvoll.
Ich habe keine volle Punktzahl gegeben, weil einige der italienischen Sprachfetzen (die ja eigentlich gewitzt eingeflochten sind) den Lesefluß doch etwas behindern.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 10. Mai 2002
Format: Taschenbuch
Wie Beutelspacher am Anfang schreibt: Dies ist weder ein Mathematikbuch noch ein Reisebericht. Es ist beides. Unglaublicherweise schafft er den Spagat zwischen diesen beiden Kategorien und fesselt den Leser sowohl mit interessanten und lustigen Anekdoten seiner Erlebnisse in Italien, als auch mit lehrreichen und einfach zu verstehenden Beispielen der Mathematik. Man lernt einiges, sowohl über Italien als auch über die abstrakte Geometrie. Ein tolles Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Fanta am 11. April 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch auf eine Empfehlung meines Mathematik-Professors hin besorgt, der uns damit einen Blick über den Tellerrand unseres Unterrichtsstoffes ermöglichen wollte.

Und ich bin der Meinung, dass dieses Buch bestens dazu geeignet ist!

Hier wird nicht trocken Mathematik heruntergebetet, angewendet und zum einzig Wahren der Welt erklärt, sondern die Faszination an der Exaktheit der mathematischen Logik geweckt. In gemütlicher Runde sitzt der junge Albrecht Beutelspacher mit Franco und Luigia, seinen italienischen Gastgebern, beisammen und diskutiert über Kryptographie, fehlererkennende Codes, projektive Ebenen oder den Goldenen Schnitt, wobei das Fachliche auch für den Laien verständlich dargestellt wird. Diese Szenen finden sich stets eingebettet in den allgemeinen Tagesablauf und die Geschehnisse während seines Auslandsaufenthaltes.

Hinzu kommt die ungeheure Charme des italienischen Lebens schlechthin und die Irrungen und Wirrungen eines Deutschen fernab der Heimat. Und schlussendlich durch das gelegentliche zitieren der Gesprächspartner ("Volete un caffè?" - ich liebe diese Sprache!) inklusive ungekünzelter Übersetzung und der zeitweisen Anwesenheit unbefangener Fragensteller wird dieses Buch zu DER Lektüre, welche ich jedem empfehle, der der Meinung ist: "Mathematik ist doch staubtrocken und völlig uninteressant!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Klein am 30. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Sollte man dieses Buch in einem Satz beschreiben, würde man sagen: "Es geht um Mathematik - und um Pasta!"
Genauer gesagt geht es um die Erfahrungen eines jungen Mathematikers, die er macht, als er einer Einladung folgend Mathematiker-Kollegen in Italien besucht. Und das ohne ein Wort Italienisch sprechen zu können. So entsteht eine Art Reisebericht, in den immer wieder verschiedene "Mathematik-Einheiten" verwoben sind. Einmal werden mit den Kindern am Esstisch mathematische Grundlagen diskutiert, ein anderes Mal stecken nur die Mathematiker ihre Köpfe zusammen, und brüten über der "Projektiven Geometrie". Immer wieder unterbrochen vom gemeinsamen Kaffee trinken. - Ohne das geht in Italien gar nichts.
Alles in allem fand ich das Buch ein wenig unausgeglichen. Die Geschichte war nicht besonders spannend, trotzdem aber interessant. Manchen mathematischen Dingen konnte ich gut folgen, manchen aber auch leider nicht. Trotzdem ist es lesenswert. Besonders wenn man sich für Italien, die italienische Mentalität, und ein wenig für Mathematik interessiert.
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