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Pasta and Opera Gebundene Ausgabe – Juni 2002

4 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Ein Kochbuch der besonderen Art, das große italienische Oper und klassische Rezepte aus dem Land, wo die Zitronen blühen, vereint. Pasta & Opera nennt sich diese Idee.

Die CD, im kartonierten Umschlag eingelassen, versammelt die "Gassenhauer" des Belcanto: "La donna è mobile" aus Verdis Rigoletto, den Triumphmarsch aus Aida (Chor der Bayerischen Staatsoper) oder Pavarotti mit Donizettis "Che mi frena?" -- und auch Figaro darf sein berühmtes "Largo al factotum" intonieren. Die schwungvolle Musik begleitet das Essen und wohl so manchen Hobbykoch in seiner Küche.

Autor Antonio Carluccio führt in London das berühmte Neal Street Restaurant, direkt an der Oper von Covent Garden. Dort kommen nach der Vorstellung auch Luciano Pavarotti, Placido Domingo und José Carreras gerne als Gäste vorbei. Carluccio präsentiert 15 Menüs, eine verfeinerte italienische Küche -- bei weitem nicht nur Pasta, wie der Titel fälschlich vermuten läßt. So kombiniert das Menü Nr. 6 Schwarzes Risotto, Garnelen mit Knoblauch und Öl, Möhrensalat mit Koriander und Mango in Limettensirup. Ein weiteres Beispiel: Menü Nr. 12. Nach Gnocchi mit Morcheln folgen Entenbrust mit Mango, gratinierter Fenchel und Haselnußkrokant.

Die Gerichte sind verständlich beschrieben und gut nachzukochen. Auf Schritt-für-Schritt-Bilder und die sonst häufigen Tips am Rande wurde verzichtet. Pasta & Opera gibt sich nicht als Kochlehrbuch, sondern will auch mit seiner Hochglanz-Aufmachung Lust aufs Essen machen. Neben großformatigen Rezeptfotos illustrieren italienische Gemälde das Buch, vor allem üppige Stilleben mit Früchten, Wild und Fisch.

Ein Kochbuch mit Musik für alle, die selbst gerne am Herd stehen oder ein passendes Gastgeschenk zur nächste Einladung suchen. Ich habe das Buch selbst schon dreimal verschenkt und es kam stets prima an. --Gudrun Christoph


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 24. April 2005
Dieses Kochbuch hat mich noch nie im Stich gelassen. Alles ist einfach, bezahlbar, mit etwas Genauigkeit leicht nachzukochen - und doch gibt es jedesmal einen Dreh, einen Esslöffel gehackten Rosmarin, einen Viertelpfund Ricotta im Kuchenteig usw., der aus einem guten Gericht ein geniales macht. Wenn ich Gäste habe, setze ich ihnen fast immer etwas nach Carluccio vor; und alle denken, ich könnte kochen ... Kaufen, lesen, kochen, essen! Und weiterempfehlen.
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Von Ein Kunde am 15. November 1999
Die Idee ein Kochbuch zu schreiben und die einzelnen Menues mit passenden Opernarien zu untermalen ist genial - Die Rezepte des Autors und Kochs Antonio Carluccio sind aber noch genialer. Ein Tip für erste Probekochen: das Rezept für das Steinpilzrisotto - WUNDERBAR
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Verifizierter Kauf
Wenn man dann noch italienisches Essen mag, ist das wirklich ein schönes Geschenk. Man kann sich ja dann zum Essen einladen lassen...
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Die Rezepte sind wunderbar, das bisher Ausprobierte gelang mir als Nichtkoch und hob sich vom sonstigen Pasta-Einerlei ab.

Nur: Wozu die CD? Entweder, man will schon immer Opernmusik gerne hören, dann hat man normalerweise bereits genügend CDs, kann also selbst bestimmen, was man hören möchte und braucht dieses Potpourri nicht, oder man will keine Opernmusik hören, dann braucht man es erst recht nicht.

Überhaupt gar nicht braucht es jedoch auch nur irgendjemand beim Kochen. Denn da stört das Klappern und Brutzeln die Musik. Beim Essen stört das Essen die Musik oder die Musik das Essen, denn beides gleichzeitig geht nicht: essen, zuhören, sich dabei womöglich noch unterhalten. Manche Menschen denken zwar, das ginge - nur kriegen diese die Musik bestenfalls als Hintergrundrauschen mit. Dafür ist die Musik wiederum zu schade, auch wenn hier lediglich die bei leicht verdaulichem Querschnittsbrei üblichen Gassenhauer aus Rundfunk- und Fernsehwerbung strapaziert werden, die selbst einem Operngegner nichts Neues bieten. Wenn Musik das Bewusstsein nicht besetzt, sollte man sie weglassen. Gefangenenchor beim Essen? Dabei womöglich Kerzenschein und gepflegte Unterhaltung? Na, also dann lieber alles schön bewusst und nacheinander, erst was essen und dann in die Oper gehen, oder umgekehrt.

Daher vier Sterne für die Rezepte, null für die etwas abgründige Idee mit dem Opernzusammenschnitt, macht im Schnitt zwei Sterne.
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