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Passivrauchen: Götterdämmerung der Wissenschaft Taschenbuch – 1. März 2012

3.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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(gekauft als eBook bei grieshabers-passivrauchen.de)
Dieses Buch ragt heraus, da es mit - neutralen, nachprüfbaren - Fakten aufwartet, die beweisen (können), dass Passivrauch eben KEINEN Lungenkrebs verursacht.

Fassen wir das Ganze einmal wie eine fiktive Gerichtsverhandlung auf: Ankläger (Tabakgegner) vs. Angeklagter (Raucher).
Angeblich verursache Passivrauchen (u.a.) Lungenkrebs. Der Raucher sei aus allen Bereichen zu vertreiben, die jemals ein Nichtraucher betreten könnte.
Am besten sei ihm das Rauchen ganz und gar zu untersagen, da allein schon der Anblick eines Rauchers ("second hand smoke"), ja letztendlich sogar der Anblick eines Menschen, der einen Zweiten erblickt hat, welcher jemals neben einem nicht rauchenden Raucher gestanden hat ("fourth hand smoke"), krank machen könne (oder zumindest das Risiko erhöhen könne: Ansteckung durch Rußpartikel u.ä., die quasi von Kleidung zu Kleidung weitergegben würden).

Wohlgemerkt: für den Raucher geht es dabei - zumindest seinem Empfinden nach - um bürgerliche Grundrechte (Selbstbestimmungsrecht, Aufenthaltsrecht, Versammlungsrecht, schlimmstenfalls sogar Wohnrecht wie jüngst versucht) zum Nachteil des Rauchers.

EINERSEITS kann "die Anklage" eine Menge "Zeugen" (Studien") vorweisen, die auf "den Angeklagten" zeigen: DER WAR'S.

Nach althergebrachter Rechtstradition ist somit ein "Schuldspruch" unausweichlich, egal wie die Sache "in Wahrheit" liegen könnte (das ist ggfls. nicht Sache des Gerichts, und dass Zeugen im Einzelfall irren könnten, bzw. eine einzelne Studie "nicht signifikant" sein mag, ist ganz und gar nichts Ungewöhnliches).
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Verifizierter Kauf
Und noch vor 3 Jahren hätte ich das Buch auch nur mit größter Skepsis betrachtet.

Damals hatte ich noch ein naives Vertrauen in die wissenschaftliche Redlichkeit der "Experten". Zwar erschienen mir einige der Warnung vor den Gefahren des Passivrauchens etwas plakativ überzogen, doch das habe ich den Medien zugeschrieben. Das sind schließlich Experten und was die sagen muss eine solide wissenschaftliche Grundlage haben. Dachte ich. Und da ich ein höflicher Mensch bin, habe ich den Hypochondern ihren Willen gelassen und bin - wo gewünscht - zum Rauchen nach draußen gegangen.

Doch dann haben sie es übertrieben. Ende 2011 ging die grüne Furie auf ihre Hexenjagd gegen die sogenannte E-Zigarette. Massiv medial unterstützt von der geballten Kompetenz des Orakels von Heidelberg. Was diese Expertin da mit sorgenvoller Miene von sich gab, waren unglaublich absurde Bedenken. die sie mit konjunktivüberfrachteten Annahmen begründete. Das machte mich neugierig. Ich war mir sicher, dass bald richtige Wissenschaftler mit echten Fakten kämen. Und es kam ... nichts.

Meine Neugier ließ mir keine Ruhe und ich begann nach echten Informationen zu suchen. Ich fand Foren mit begeisterten Dampfern. Skeptisch entschloss ich mich dann, es selbst zu probieren. Inzwischen bin ich seit fast 3 Jahren selbst zufriedener Dampfer.

Da mir die Objektivität und Klarheit der Wissenschaft am Herzen liegt, habe ich mich eingehend mit den Veröffentlichungen der "Experten" zu dem Thema beschäftigt. Und war erschüttert. Die Fakten - wenn denn mal welche zitiert werden - waren prinzipiell nicht wirklich falsch, aber bis zur Unkenntlichkeit verzerrt dargestellt.
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8 Kommentare 4 von 5 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Ein wirklich ausgezeichnetes und sehr mutiges Buch für jeden, der sich aus (gesellschafts-)politischen oder psychologisch orientierten Gründen für das Thema Passivrauch
und die daraus resultierenden gesetzlichen Folgen (Rauchverbote) interessiert.

Dieses emontional geladene und politisch heisse Eisen nochmal anzufassen, dafür gebührt Herrn Prof. Grieshaber außerordentlich großer Respekt.

Herr Prof. Grieshaber hatte über 10 Jahre als Leiter des Geschäftsbereich Prävention der Berufsgenossenschaft Nachrungsmittel und Gastgewerbe die Aufgabe berufsbedingte Gesundheitsrisiken der Beschäftigten zu untersuchen und zu bewerten, darunter auch diejenigen im Gastgewerbe.
Daher ist er ein sehr kompetenter Fachmann, was das Thema Prävention am Arbeitsplatz angeht. Auch die wissenschaftliche Untersuchung der Gefährlichkeit des "Passivrauchs" gehörte zu seinen Aufgaben.
Es sind von ihm ganz große Ungereimtheiten und Unwahrheiten erkannt worden, bei dem ursprünglichen Versuch die Ergebnisse der bis dato vorhandenen wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema Passivrauch zu überprüfen und zu bestätigen.
Prof. Grieshaber beschriebt ganz genau anhand von umfangreichen offiziellen Quellenangaben zu jeder seiner Aussagen wo genau diese Ungereimtheiten liegen und warum und wie er und sein Team bei dem Versuch diese noch während seiner aktiven Berufstätigkeit zu veröffentlichen diffamiert und regelrecht geächtet wurden.

Er erklärt warum Wissenschaft auf einmal nichts mehr mit Wissenschaft zu tun hat und welche Motivation dahinter steckt.
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