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Passion And Warfare
 
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Passion And Warfare

19. August 1993 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Juli 1993
  • Erscheinungstermin: 13. Juli 1993
  • Label: Relativity Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:13
  • Genres:
  • ASIN: B001SP2900
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.048 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 11. Oktober 2005
Format: Audio CD
Nachdem Steve Vai 1989 bei Whitesnake's "Slip Of The Tongue" die 6- und 7-Saitige bedient hatte, wollte er wieder Solo "tätig" sein. Ergebnis: Sein bis jetzt bestes Album "Passion And Warfare". Steve Vai spielt hier mit Bassist Stuart Hamm (spielte schon bei Joe Satriani) und Drummer Chris Frazier. Das ganze Album ist im Sound der späten 80er gehalten, was bedeutet: laute, singende Gitarren, "bumpender" Slap-Bass und "krawallige" Drums. Und das macht riesen Spaß, denn Vai verlässt sich nicht nur auf seine Virtuosität, sondern weiß auch mit genialen Kompositionen und Arrangements zu überzeugen.
Allen voran der Song "The Animal", wo der Name Programm ist. Aber auch "Erotic Nightmares", "Liberty" und sein wohl berühmterster Song "For The Love Of God" sind würdige Vertreter seines Könnens.
Weil Steve Vai auf diesem Album sein eigener Herr ist, bemerkt man in seinem Solospiel die vielen Musikelemente, die hier verschmelzen. Zum Beispiel das "funkige" Rhythmusspiel bei "Answers", die Jazzläufe bei "The Animal" oder die Metal-Riffs bei "The Audience Is Listening".
Fazit: Dieses Album ist einfach genial und für jeden ist etwas dabei. Anspieltipps: The Animal, Erotic Nightmares, Liberty und ... klicken Sie einfach wo drauf, Sie können sich eigentlich fast nicht vertun!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 14. August 2004
Format: Audio CD
"Passion and Warfare" ist nicht nur für Gitarren-Freaks ein absoluter Meilenstein. Das Album besticht nicht nur durch Steve Vais immenses musikalisches Talent bzw. seine Virtuosität sondern auch durch riesigen Abwechslungsreichtum. So finden sich neben eher straighten Nummern und wunderschönen Balladen auch einige beinahe experimentelle Songs auf diesem Album. Wer genau hinhört, entdeckt neben klassischem Heavy-Rock auch asiatische Klänge, jazzige Gitarrenläufe oder funkige Basslines. Ein Highlight für jeden, der etwas von Musik versteht, ist mit Sicherheit das Double aus "Answers" und "The Riddle". Hier wird Vai beinahe schon progressiv. Mit "I would love to" ist im Gegensatz dazu sogar ein Charts-tauglicher Song dabei, der trotz (oder wegen) seiner Kommerzialität gut abgeht. Die für mich beste Nummer ist aber eindeutig "Greasy kids stuff". Wer bei diesem Song ruhig sitzen bleiben kann, hat einfach keinen Funk im Blut. Die Kombination aus zupackender, heftiger Rhythmsection und Vais typischer singender Gitarre ist hier einfach grandios. Überhaupt gebührt an dieser Stelle auch Vais Mitstreitern ein großes Lob. Man hört bei dieser CD an jeder Ecke, das echte Könner am Werk sind, die ihre Instrumente aus dem "FF" beherrschen. Dabei bleibt allerdings jeder angenehm im Hintergrund. Man hat - Gott sei Dank - nie das Gefühl, dass hier jemand beweisen muss, wie gut er wirklich spielen kann (Man denke in diesem Zusammenhang nur an Gitarristen wie z.B. Yngwie Malmsteen...). "Passion and Warfare" ist bestimmt kein einfaches Album für Fans straighter (08/15-)Rockmusik.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Neumann auf 18. Februar 2006
Format: Audio CD
... hat Steve Vai mit "Passion and Warfare" abgeliefert. Nicht so melodieorientiert wie sein Gitarrenlehrer Satriani, aber deshalb nicht weniger hörenswert. Achtung, stellenweise sehr experimentell und schwer in einem Zug durchzuhören. Wer vorwiegend auf eher solidere Stücke wie "Liberty" oder "Erotic Nightmare" steht, wird spätestens bei der "Ballerina 12/24", allerspätestens aber bei "Alien Water Kiss" das Grausen kriegen. Wer nicht nur auf "normale" (sag' ich jetzt einfach mal so...) Griffbrettartistik fixiert ist, sondern es durchaus auch mal experimentell mag, ist bei dieser Platte absolut richtig. Nebst stilsicherer Gitarrenakrobatik kann man hier auch hören, was passiert, wenn man einen Saitenhexer mit einem Eventide Harmonizer alleine läßt (Alien Water Kiss und Ballerina). Schwer zu hören, für den Normalgitarristen unmöglich nachzuspielen. Diese CD ist eine absolute Kaufempfehlung - die Klasse hat Steve Vai danach nicht wieder erreicht!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Jahn auf 24. Mai 2004
Format: Audio CD
als steve 1990 mit diesem album kam, ging eine gewaltige explosion durchs axtlager. jeder, der eine gitarre in den händen hatte, hielt den atem an und lauschte andächtig den teils neuen, teils ins vergessen geratenen klängen. steve kramte ein wahwah hervor, setzte genial den jammerhebel ein und scheute sich nicht, in erotic nightmares ein git-thema zu adaptieren und zur wahren meisterschaft zu führen. wer einmal versucht hat sisters zu spielen - so wie er es spielt (!) weiß, was ich meine. steve vai ist ein ganz besonderer virtuose und wenn diese musik selbst für den eingefleischten fan nur eine gewisse zeit auszuhalten ist (nach 2 stunden konzert ist man froh, wenn es rum ist, aber trotzdem total begeistert!), so hebt sie sich nach mittlerweile reichlich 2 dekaden sehr wohltuend vom alltags- blabla der meist sehr flachen top 40's ab. für den fan ist auch nach dieser zeit immer noch etwas neues in den sehr aufwändigen arrengements zu finden- okay, man muß es mögen, jedoch gehört meiner ansicht nach gerade diese scheibe von steve vai in jedes sammlerregal, weil das ist musikgeschichte!
hendrix und stockhausen hat seinerzeit auch nicht jeder gemocht...
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