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Passion
 
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Passion

23. Mai 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. Mai 2011
  • Label: Candlelight Records
  • Copyright: 2011 Candlelight Records
  • Gesamtlänge: 36:05
  • Genres:
  • ASIN: B005CBSZ0O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.547 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TiBo on 25. Oktober 2011
Format: Audio CD
Ich will die im Großen und Ganzen zutreffenden Rezensionen meiner Vorgänger nur noch ergänzen:

Bei mir hat's in dem Moment bei A.Nathrakh gefunkt, als ich die klaren Gesangspassagen beim "Reinhören" vernommen habe.
Das ist genau DIE Essenz des Extrem-Metal die ich gesucht habe.
Hochtechnisierte Frickel-Kombos gibt viele, ultraschnelle Knüppelkombos gibts viele, Melodic-Death-Kombos gibts noch mehr...
A.N. kombinieren DIE Elemente des Metal miteinander, die für die Anziehungskraft dieser Musikrichtung sorgen.

Jede Scheibe von A.N. hat herausragende Stücke und auch Passion geizt nicht mit Juwelen. Mein Favourite ist da u.a. "Paragon Pariah", auch wenn er nicht zu 100% exemplarisch für A.N. steht, verkörpert der Song doch die Kombination der verschiedenen Stile hervorragend und stiftet schon fast berauschende Stimmung :-)

Außerdem fallen die beiden Musiker durchaus "angenehm" aus der Klischee-Welt heraus, da sie wohl eher als Studies oder Informatiker durchgehen, denn als Grind-Black-Death-Industrial-Metalheads...
Gichtfinger-verzierte Zorngrimassen und Schmicke haben auch ihren Platz aber A.N. kommen ohne aus.

Absolut empfehlenswert !!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Greve on 11. Juli 2011
Format: Audio CD
Ich habe diese Scheibe als mp3-Download gekauft, abends allein zuhause - und gleich über die Anlage aufgerissen. Nach den ersten Songs war ich echt platt - was für eine geisteskranke musikalische Gewalttätigkeit!!! Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gehört. Noch während "Passion" lief, habe ich mir den Vorgänger "In the Constellation of the Black Widow" downgeloaded und im Anschluss laufen lassen. Danach habe ich erst einmal nur dagesessen und das gehörte nachwirken lassen. Seit langem bin ich Black Metal-Fan, in meinem CD-Schrank findet sich einiges an obskurer und harter, kalter Musik. Aber soetwas hatte ich bis dato noch nicht gehört. Anaal Nathrakh öffnen für mich mit ihrer Musik wahrlich ein Fenster zur Hölle. Wahnsinn, rot glühende Wut, Hass, Blutrausch und extremste Zerstörungsfantasien wurden hier vertont und hinterlassen den (eigentlich abgehärteten) Hörer - nunja - leicht geschockt.
Inzwischen bin ich stolzer Eigner der gesamten Discographie von Anaal Nathrakh. "Passion" ist meiner Meinung nach die zweitbeste Scheibe nach erwähntem Vorgänger "In the Constellation of the Black Widow".
Anspieltipps: "Post Traumatic Stress Euphoria": - hier wird auf 1 Minute 40 Sekunden soviel untergebracht wie bei anderen Überschallcombos in einem 4-Minuten-Stück. "Le Diabolique Est L'ami Du Sim": Ein typisches Stück dieses Werks, neben Grunzen und Kreischen ist hier (wie auch in einigen anderen Stücken) Klargesang enthalten, was einen interessanten Kontrast darstellt.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dostha on 30. Mai 2011
Format: Audio CD
Nach der musikalischen Apokalypse die "In the Constellation of the Black Widow" war und den orgasmischen Sounds der Vorgänger, hatte ich von "Passion" eigentlich sehr viel erwartet. Anaal Nathrakh hatte es auf den vorigen Alben immer geschafft, den Zuschauer in ihren Bann zu ziehen, eine Atmosphäre zu schaffen, die gleichzeitig einschüchternd und belebend war.

Mit "Passion" hatte ich, paradoxerweise, genau das Gegenteil. Ich bin mit großen Erwartungen an das Album herangegangen, nur um dann tatsächlich enttäuscht zu werden. Das Geschreie von Hunt wirkt langweilig und unpassend, Kenney mag hin und wieder tolle Parts einbauen, aber alles in allem klingt das ganze unausgegoren und ... falsch.

Anaal Nathrakh sagten, dass sie das Album brutaler und "kränker" machen wollten - meiner Meinung nach haben sie sich zu sehr darauf konzentriert etwas Krankes denn etwas Gutes zu schaffen. Es klingt krank, ja. Aber es klingt eher wie das Geschreie eines Babies. Nicht wie das Geschreie eines Verrückten.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas on 9. Juni 2011
Format: Audio CD
Ich war von "In the Constellation of the black Widow" positiv überrascht. Gute Gesangsparts kombiniert mit den schlicht unspielbaren Gitarrenriffs von Mick Kenney und die Screams kamen doch noch nicht zu kurz - alles in allem eine perfekte Mischung.

Das gibt es in diesem Album nicht mehr...leider.
Zwar sind Mick Kenneys Melodien immernoch komplex, aber sie erzeugen nicht so eine Stimmung wie bei den vorhergehenden Albem.
Zur Stimme...Dave Hunt ist komplett am durchdrehen und übertreibt es...vor lauter euphorie beim geisteskrank sein trifft er des öfteren nicht mehr den richtigen Takt. Zusammengefasst also wenig abwechslungsreiche Gitarrenriffs gepaart mit unrhytmischen, meines Erachtens schon zu extremen schreien....ABER
Was mich am meisten stört ist der Song Tod hütet Übel! Als ich ihn gehört habe hatte ich doch noch Hoffnung in das Album, da hier die Gitarrenriffs wie gewöhnt geil und Typisch für Anaal Nathrakh sind.....doch dann die stimme....Hunt ist nicht zum shouten geboren und das hört man. Unterbrochen von gequietsche und Fußballstadionähnlichem röhren ist somit beinahe der gesamte "Gesang" nicht zum aushalten..besonders gegen ende, wo dann der Text gänzlich wegfällt und versucht wird die melodie mitzugrölen...

Wer gern am Limit hört, ist hierbei vielleicht nicht schlecht bedient, aber meinen Geschmack tifft "Passion" nicht, naja vielleicht wieder beim nächsten Album.
Trotzdem noch 2 Sterne weil man sich den ein oder anderen Song noch "schönhören" könnte, sprich gewisse Teile einfach ausblenden.
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