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Passage (Englisch) Taschenbuch – 2. Januar 2002

6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 800 Seiten
  • Verlag: Bantam (2. Januar 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0553580515
  • ISBN-13: 978-0553580518
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 10,7 x 3,3 x 17,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.577 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Most of us would rather not spend a lot of time contemplating death, but the characters in Connie Willis's novel Passage make a living at it. Joanna Lander is a medical researcher specialising in Near Death Experiences (NDEs) and how the brain constructs them. Her partner in this endeavour is Richard Wright, a single-minded scientist who induces NDEs in healthy people by injecting a compound that tricks the brain into thinking it's dying. Joanna and Richard team up and try to find test subjects whose ability to report their experiences objectively hasn't been wrecked by reading the books of pop-psychologist and hospital gadabout Maurice Mandrake. Mandrake has gained fame and fortune by convincing people that they can expect light, warmth, and welcoming loved ones once they die. Joanna and Richard try to quantify NDEs in more scientific terms, a frustrating exercise to say the least.

The brain cells started to die within moments of death. By the end of four to six minutes the damage was irreversible, and people brought back from death after that didn't talk about tunnels and life reviews. They didn't talk at all... But if the dying were facing annihilation, why didn't they say, "It's over!" or, "I'm shutting down"?... Why did they say, "It's beautiful over there," and, "I'm coming, Mother!"

When Joanna decides to become a test subject and see an NDE firsthand, she discovers that death is more and less than she expected. Readers are in for some shocks as Willis reveals the secrets and mysteries of the afterlife. Unfortunately, several running gags--the maze-like complexity of the hospital, Mandrake's oily sales pitch and a tiresomely talkative World War II veteran--threaten the pace of the story near the middle. But don't stop reading. We expect a lot from Willis because she's so good, and Passage's payoff is incredible--the ending will leave you breathless, and more than a little haunted. Passage masterfully blends tragedy, humour and fear in an unforgettable meditation on humanity and death. --Therese Littleton, Amazon.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“A true heir to John Donne, Kurt Gödel and Preston Sturges, a wit with a common touch who’s read more great books, and makes better use of them in her work, than two or three lit professors put together.”
Newsday

“Willis has developed an idea that bears all the authority of a genuine insight: disturbingly plausible, compelling, intensely moving, and ultimately uplifting.”
Kirkus Reviews (starred review)

“Thoughtful, often fascinating ... Willis makes Lander’s journeys into the afterworld increasingly frightening and compelling.”
Chicago Tribune


Also by Connie Willis:

Lincoln’s Dreams
Doomsday Book
Impossible Things
Uncharted Territory
Remake
Bellwether
Fire Watch
To Say Nothing of the Dog
Miracle and Other Christmas Stories

Available wherever Bantam Books are sold

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Boehm am 25. April 2002
Format: Taschenbuch
Was verbindet den Tod mit dem Untergang der "Titanic"? Es gibt mehr Antworten auf diese Frage als Leonardo di Caprio. Die interessanteste liefert Connie Willis in "Passage". Zwei Wissenschaftler in einem großen Public Hospital in den USA beschäftigen sich mit Nahtodeserfahrungen und versuchen den Prozessen, die dabei im Körper ablaufen, auf den Grund zu gehen. Die Lektüre dieses knapp 800 Seiten starken Wälzers wird dennoch keine Sekunde fad, denn erstens strotzt die Geschichte vor Humor (Gegenspieler der beiden Hauptfiguren ist z.B. ein populärwissenschaftlicher Bestsellerautor, der glaubt, mit Nahtodeserfahrungen endlich den Gottesbeweis liefern zu können, der Augustinus und Thomas von Aquin nicht gelang.), zweitens gibt es eine Menge interessanter Nebenstränge in der Handlung (Schiffe, Alzheimer, Gewalttaten in der Notaufnahme - Emergency Room lässt grüssen und vieles mehr) und last but by no means least gelingt es Connie Willis, durch die minutiöse Verfolgung ihrer Figuren wie schon in ihren Bestsellern "Doomsday Book" und "To Say Nothing of the Dog" eine atemlose Rasanz in den Handlungsablauf zu bringen, die den Leser in diesen unerbittlichen Rythmus hineinzieht und darin gefangen hält.
In Amerika ist Connie Willis eine der berühmtesten Science-Fiction-Autorinnen und hat mehr Hugos und Nebulas gewonnen als Isaac Asimov oder Arthur C.Clarke. Im deutschsprachigen Raum ist sie so gut wie unbekannt. Zeit, dass sich das ändert. An ihren Qualitäten kann es jedenfalls nicht liegen. Gute Unterhaltung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woodstock am 6. November 2009
Format: Taschenbuch
Nur so als Vorbemerkung:
Über Connie Willis lasse ich nichts kommen. Ihr Stil ist genau mein Ding, schrille "Madcap-Comedy" mit exzentrischen Figuren, gepaart mit viel Herzenswärme, echter Tragik, großartigen Helden und pathetischen Wendungen. So mag ich's und so fesselt's mich. Nachdem mich Connies "Doomsday Book" pestialisch von den Füßen gefegt hat, hat die Frau bei mir zum Dank dafür mindestens zwei vergurkte Romane gut.

Nein, um Himmels Willen! Ich will damit nicht sagen, dass die "Passage" vergurkt sei. Hätte irgendein anderer den Roman geschrieben, würde ich in 5-sternige Lobeshymnen ausbrechen und über die Sprache und den Einfallsreichtum und die schrägen Charaktere nur so schwadronieren aber - wie soll ich sagen? - für einen echten Willis ist mir das Buch einen Tick zu ausufernd und einen Tacken zu langweilig.
Zum Glück hat Connie Willis eine schwungvolle Schreibe, die mich trotz mancher einschläfernder oder überflüssiger Sequenz wach halten konnte. Dennoch schlich sich gelegentlich beim Lesen der böse Gedanke aus dem woodstockschen Unterbewusstsein hervor und stellte die freche Frage, ob wohl je ein Lektor das Manuskript vor seiner Veröffentlichung gelesen hat.

Nun aber genug gemeckert, denn beim Beenden des Romans war ich mit allen Längen und Wiederholungen längst versöhnt, schließlich habe ich summa summarum eine Wahnsinns-Geschichte mit einem außerordentlichen Ende goutiert.

Und die Geschichte geht so:
Die Psychologin Joanna Lander forscht auf dem Gebiet der Nahtoderfahrungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von _Buchliebhaber_ TOP 500 REZENSENT am 7. März 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Passage" ist der erste Roman von Connie Willis, den ich gelesen habe. Von der Autorin hatte ich vorher noch nie etwas gehört, und auf das Buch bin ich auch nur rein zufällig gestoßen. Es fällt wohl in die Kategorie Science Fiction - ein Genre, mit dem ich bisher kaum etwas zu tun hatte. Dank Connie Willis wird sich das ändern, denn "Passage" ist ein richtig tolles Buch!

Was geschieht mit uns nach dem Tod? Ist alles vorbei? Gehen wir auf ein helles Licht zu? Oder passiert vielleicht etwas völlig anderes? Psychologin Joanna will es genauer wissen und lässt sich im Rahmen eines Experiments in einen todesähnlichen Zustand versetzen.

Diese Idee ist natürlich nicht neu (Flatliners lassen grüßen), aber sie wurde wohl selten so gut umgesetzt wie hier. Was Joanna so auf ihren "Reisen" ins (vermeintliche) Jenseits erlebt, ist faszinierend und wahnsinnig spannend. Der Roman ist ausgesprochen gut geschrieben, und bei der Lektüre ist die Zeit nur so verflogen. Auch wenn das Thema ins Fantastische geht, bleiben Joannas Erlebnisse irgendwie glaubhaft. Die Rahmenhandlung - Joannas (Arbeits-) Alltag in einer Klinik - ist weniger dramatisch, dafür umso humorvoller.

Ein Buch, das mir unheimlich gut gefallen hat, und das ich trotz der immerhin knapp 800 Seiten innnerhalb weniger Tage gelesen habe - ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Unbedingt empfehlenswert für... eigentlich alle, die gute Bücher lieben. Connie Willis ist für mich definitiv DIE Entdeckung des Jahres.
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