oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 11,00 eintauschen?
Parzival. Text und Übersetzung. Mittelhochdeutscher Text: Studienausgabe. Mittelhochdeutscher Text Nach Der Sechsten Ausgabe Von Karl Lachmann. Mit Einfuhrung ... (Gruyter - de Gruyter Texte)
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Parzival. Text und Übersetzung. Mittelhochdeutscher Text: Studienausgabe. Mittelhochdeutscher Text Nach Der Sechsten Ausgabe Von Karl Lachmann. Mit Einfuhrung ... (Gruyter - de Gruyter Texte) [Taschenbuch]

Wolfram von Eschenbach , Bernd Schirok , Peter Knecht
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 34,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 14,99  
Taschenbuch EUR 4,20  
Taschenbuch, 28. Oktober 2003 EUR 34,95  
CD-ROM, Audiobook --  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Parzival. Text und Übersetzung. Mittelhochdeutscher Text: Studienausgabe. Mittelhochdeutscher Text Nach Der Sechsten Ausgabe Von Karl Lachmann. Mit Einfuhrung ... (Gruyter - de Gruyter Texte) gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 11,00 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Schulbücher & Lernhilfen
    Schnell finden und einfach bestellen. Ob Schulbücher, Lektüren, Lernhilfen oder Sprachlernmaterialien: Alle Bücher rund um die Schule finden Sie im großen Schulbuch & Lernhilfen-Special. Natürlich versandkostenfrei.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Wolfram von Eschenbach EUR 14,95

Parzival. Text und Übersetzung. Mittelhochdeutscher Text: Studienausgabe. Mittelhochdeutscher Text Nach Der Sechsten Ausgabe Von Karl Lachmann. Mit Einfuhrung ... (Gruyter - de Gruyter Texte) + Wolfram von Eschenbach
Preis für beide: EUR 49,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Parzival. Text und Übersetzung. Mittelhochdeutscher Text: Studienausgabe. Mittelhochdeutscher Text Nach Der Sechsten Ausgabe Von Karl Lachmann. Mit Einfuhrung ... (Gruyter - de Gruyter Texte)

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Wolfram von Eschenbach

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 988 Seiten
  • Verlag: Gruyter; Auflage: 2. A. (28. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3110178591
  • ISBN-13: 978-3110178593
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 16,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.693 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Parzival
EZ zwischen 1200 und 1210 DE 1833 (neuhochdt.)Form Reimpaarepos Epoche Mittelalter
Im Parzival verbindet Wolfram von Eschenbach wie seine Hauptquelle, Li Contes del Graal (1180/90) von R Chrétien de Troyes, die rein religiöse Grals- mit der säkularen Parzival-Geschichte aus dem Sagenkreis um König Artus. Kennzeichnend für Wolframs Bearbeitung ist u. a. die enge Verzahnung zwischen Rittertum, Religion (speziell Sündenlehre), weltlicher Liebe und vor allem Eheliebe. Auffälllig ist die besondere Rolle, die der Genealogie bei Wolfram zukommt: Zwischen den zahlreichen Personen, die er teils aus seinen Quellen übernommen, teils selbst eingeführt hat, werden immer wieder Verwandtschaftsverhältnisse konstruiert.
Struktur: In Anlehnung an die durch Initialen gekennzeichnete Einteilung einiger Handschriften hat der erste Herausgeber das knapp 25 000 Verse umfassende Epos in 16 »Bücher« eingeteilt. Die Handschriften verfahren aber nicht alle gleich, und es ließen sich auch andere sinnvolle Großabschnitte bilden. Kennzeichnend für die Struktur des Epos ist ein mehrfacher Perspektivenwechsel durch das Nacheinander von personendominierten Hand- lungsblöcken. Die Grenzen dieser Blöcke decken sich oft mit denen der sog. Bücher oder von Buchgruppen, verlaufen aber teilweise auch innerhalb von Büchern. Wie Wolfram selbst sich die Struktur gedacht hat, ist nicht mehr rekonstruierbar, da keine vom Autor selbst stammende Handschrift erhalten blieb. Auffällig ist in einigen Handschriften auch noch eine Mikrostruktur, die von der Zahl 30 bestimmt wird (Absetzung von je 30 Versen durch Kleininitialen, Teilbarkeit der Gesamtverszahl vieler Bücher durch 30).
Inhalt: Parzivals Vater Gahmuret stirbt im Kampf. Die Mutter Herzeloyde isoliert den Sohn, um ihm ein ähnliches Schicksal zu ersparen, von jedem Kontakt mit der adligen Gesellschaft. Nachdem er aber im Wald drei Ritter getroffen hat, will er an den Artushof ziehen. Trotz seines naiven Wesens erregt er dort auch positive Beachtung. Indem er einen Ritter mit seinem Jagdspieß tötet, erwirbt sich Parzival eine Rüstung und wird wegen deren Farbe »der rote Ritter« genannt. Der alte Gurnemanz nimmt ihn in seine Obhut und unterweist ihn im Kampf und im höfischen Benehmen. Danach zieht Parzival aus, um sich zu bewähren, hilft der Königin Condwiramurs, deren Stadt von einem Bewerber belagert wird, und heiratet sie anschließend. Obwohl sie von ihm schwanger wird, zieht er weiter. Er findet die Gralsburg Munsalvaesche und erlebt das Zeremoniell eines Speisewunders mit. Den kranken Gralskönig Anfortas nach dem Grund für sein Leiden zu fragen, unterlässt er, weil er bei Gurnemanz gelernt hat, im Gespräch zurückhaltend zu sein. Durch diese Frage hätte Anfortas jedoch erlöst werden können. Am nächsten Morgen ist die Gralsburg verschwunden.
Parzival kehrt wieder zum Artushof zurück und wird in die Tafelrunde aufgenommen. Bei einem Fest erscheint die Gralsbotin Cundrie und verflucht ihn wegen der unterlassenen Frage. Viereinhalb Jahre zieht er umher, um den Gral zu finden, fühlt sich von Gott verlassen und sagt ihm sogar Fehde an. An einem Karfreitag kehrt er bei dem Einsiedler Trevrizent ein. Dieser klärt ihn sowohl über die Geschichte des Grals als auch über Details seiner Familiengeschichte auf: Trevrizent und Anfortas sind Brüder von Herzeloyde, und auch der Ritter, den Parzival getötet hat, um seine Rüstung zu erhalten, war mit ihm verwandt. Parzival ist erschüttert, aber es gelingt Trevrizent, ihn von der Barmherzigkeit Gottes zu überzeugen.
Bei seinem nächsten Kampf unterliegt Parzival. Der Sieger ist, wie sich herausstellt, sein Halbbruder Feirefiz, Sohn Gahmurets und der Heidenkönigin Belakane. Gemeinsam ziehen sie zum Artushof, wo erneut Cundrie erscheint – diesmal aber, um zu verkünden, dass Parzival zum Gralskönig berufen worden sei. Feirefiz und Parzival reiten los und finden die Gralsburg wieder. Diesmal stellt Parzival die »Erlösungsfrage«. Er holt Condwiramurs zu sich und lebt mit ihr zusammen als neuer Gralskönig.
In die Parzivalgeschichte ist die Geschichte Gawans, des »Musterritters« der Tafelrunde, eingelagert. Auch Gawan bricht vom Artushof auf, weil ihn eine schwere Beschuldigung getroffen hat: Er soll ein Mörder sein und wird zum Zweikampf gefordert. Auf dem Weg dorthin wird er in mehrere Kämpfe und Abenteuer verwickelt, gewinnt die Liebe Orgeluses und lädt Artus und seinen Hofstaat zu einem Fest ein. Ohne sich gegenseitig zu erkennen, kämpfen Parzival und Gawan gegeneinander und können nur mit Mühe getrennt werden. Dann gelingt es Artus, alle Feindschaften zu beenden. Es folgt ein Fest, bei dem einige Hochzeiten stattfinden. Parzival verlässt schließlich die feiernde Gesellschaft.
Wirkung: Die große Wirkung des Parzival im Mittelalter lässt sich aus der Zahl der Handschriften ebenso erschließen wie aus Bildzeugnissen, Erwähnungen einzelner Personen in anderen Werken und der Tatsache, dass Adlige ihre Kinder nach Figuren des Epos benannt haben. Im 14. Jahrhundert entstand eine erheblich erweiterte Neubearbeitung. Seit 1783 haben Editionen und Übersetzungen für ein reges Weiterleben des Stoffs gesorgt, wobei die Übersetzungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts eine oft erstaunliche Zahl von Auflagen erreichten. Noch höher ist die Zahl der dichterischen Bearbeitungen, unter denen die von Johann Jacob Bodmer (1698–1783), Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843), Ludwig Uhland (1787–1862), Gerhart R Hauptmann, Tankred Dorst (*1925), Dieter R Kühn und Adolf R Muschg die literaturwissenschaftlich bekanntesten, wenn auch nicht immer folgenreichsten sind. Hinzu kommen eigene Fassungen für die »Jugend«, mindestens 15 Dramatisierungen und etwa ebensoviele lyrische, aber auch zwei parodistische Bearbeitungen. Eine Bühnenfassung mit Musik von D. L. Meinecke (1905) ist heute so gut wie vergessen; anders natürlich das »Bühnenweihfestspiel« Parsifal von Richard Wagner (UA1882), in dem der Komponist zwar – wie in allen seinen Bearbeitungen mittelalterlicher Stoffe – massive individuelle Umdeutungen vorgenommen, zugleich aber das Interesse am Stoff bis in unsere Zeit wachgehalten hat. R. B. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Parzival, an Arthurian romance completed by Wolfram von Eschenbach in the first years of the thirteenth century, is one of the foremost works of German literature and a classic that can stand with the great masterpieces of the world. The most important aspects of human existence, worldly and spiritual, are presented in strikingly modern terms against the panorama of battles and tournaments and Parzival's long search for the Grail. The world of knighthood, of love and loyalty and human endeavor despite the cruelty and suffering of life, is constantly mingling with the world of the Grail, affirming the inherent unity between man's temporal condition and his quest for something beyond human existence.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die Ausgabe des Parzival von de Gruyter ist groß und teuer, aber sie lohnt sich.
Auf einer Buchseite ist je eine Hälfte in der mittelhochdeutschen Fassung und die Andere ind der übersetzten Fassung abgedruckt, so ist das kopmlette Buch aufgebaut.
Es gibt ausführliche Erklärungen, Stellungenahmen und Kommentare, welche den Leser durch das Buch begleiten, man muss sie aber nicht Lesen denn sie sind am Anfang abgedruckt und bis auf kleine Hinweise im unteren Bereichs des Blattes ist der Text frei.
Der Parzival hat ein sehr großes Personenaufkommen und um hier nicht durcheinander zu geraten hat die de Gruyter Ausgabe auf den letzten Seiten ein Schaubild zu den wichtigsten Personen, das ist sehr hilfreich und es lässt sich ausklappen, sodass beim lesen nicht immer zurück geblättert werden muss.
Und letztlich ist die Übersetzung noch sehr genau und gut versändlich, die schrift ist in einer gut lesbaren Größe und es ist übersichtlich aufgebaut.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carmen
Format:Gebundene Ausgabe
Eines vorneweg: Ich habe den "Parzival" mit viel Freude gelesen. Das Folgende bezieht sich speziell auf die Ausgabe im Müller Langen Verlag in der Prosaübertragung von Wilhelm Stapel:

Besonders gut an dieser Ausgabe gefällt mir zum einen, dass sie für mich gut lesbar war, da es ein Prosatext ist, wogegen Wolfram sich der Form des Kurzverses bedient hat. Dabei ist es, wie W. Stapel schreibt, interessanterweise so, dass der Kurzvers im Mittelalter für längere Erzählungen verwendet wurde, die heute in Romanform geschrieben würden. Das spricht ebenfalls dafür, den Parzival in Romanform und nicht in Gedichtform zu übersetzen.

Zum anderen finde ich gut, dass die Übersetzung durch möglichst originalgetreuen Satzbau und Wortwahl implizit ein lebendiges Bild mittelalterlichen Fühlens und Denkens vermittelt. Auch wenn das ein etwas aufmerksameres Lesen erfordet, hat es sich wirklich gelohnt.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erlösung dem Erlöser 1. Juni 2010
Format:Taschenbuch
Erlösung dem Erlöser
Wie einer in die Welt hinauszieht um sich selbst zu finden und dabei in die abenteuerlichsten Umstände gerät -
wie einer sich selbst so verliert, daß er sein anderes Ich zunächst nicht wiedererkennt und es auf Leben und Tod bekämpfen muß, um wieder er Selbst zu werden -
wie einer Raum und Zeit überwinden muß um dorthin zu gelangen wo kein sichtbarer Weg hinführt -
und wie er dort andere erlöst und dabei selbst erlöst ist -
das erzählt mit irrem Witz und vielen Seitenhieben auf überalterte Bräuche und gesellschaftliche Mißstände der großartige Roman Parzival von Wolfram von Eschenbach und es sage keiner, das seien nicht unsere Menschen und Verhältnisse, die da vor 800 Jahren geschildert worden wären, weil es nämlich Männer mit ihren alten Balz-Spielchen und Frauen, die die Männer zum blöden Ehrgeiz anstacheln immer gegeben hat und weil sich die Verhältnisse so sehr auch nicht geändert haben.
Ich habe den Parzival in 3 verschiedenen Übertragungen (ins Neuhochdeutsch) gelesen. Die liebste Prosaübersetzung ist mir die von Peter Knecht. Sie bleibt immer hart an der kühnen Sprache Wolframs. Damit wirkt der Roman auch heute springlebendig. (Das Nachwort unbedingt lesen - es ist ein Spaß für sich!). Die hier besprochene Studienausgabe stellt dem Neuhochdeutschen das Deutsch Wolframs gegenüber - ist damit etwas teurer - aber ohne diese Gegenüberstellung ist die Knechtsche Übertragung derzeit wohl nur antiquarisch zu bekommen. Aber es lohnt. Ich bin mit der Besprechung von Carmen (2004) und von Mareike (2010) voll einverstanden.
Ein Übriges: Wolfram hat zahllose Nach-Bearbeiter herausgefordert. Eine der hübschesten Spiegelung ist m.E. die von Adolf Muschg, Der Rote Ritter (Suhrkamp 1993), der dem Kenner des Originals viel Spaß bereiten wird. Jedes der beiden Bücher, Original wie Spiegelung, sind für einen ganzen langen Urlaub gut.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Konzentrationsschwäche/7.Kl... Buchempfehlung ? 15 Vor 14 Tagen
Mit 8 Sofies welt? 54 Vor 18 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de