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Der Partyschreck - SZ-Cinemathek
 
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Der Partyschreck - SZ-Cinemathek

Claudine Longet , Marge Champion , Blake Edwards    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Claudine Longet, Marge Champion, Peter Sellers
  • Regisseur(e): Blake Edwards
  • Komponist: Henry Mancini
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 9. April 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007S5VQI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.274 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Weil er durch seine bloße Anwesenheit die Dreharbeiten zu dem neuen Film von Produzent Clutterbuck sabotiert, wird der indische Statist Hrundhi V. Bakshi auf die schwarze Liste gesetzt. Versehentlich lädt man ihn zu Clutterbucks großer Party in dessen Hollywood-High-Tech-Villa ein. Dort sorgt der stets freundliche Tölpel für Chaos. Er zerstört die Toilette, macht das Abendessen zum Desaster, versenkt die Villa in Badeschaum - und gewinnt mit seiner Aufrichtigkeit das Herz des Starlets Michele.

Produktbeschreibungen

Der indische Statist Hrundi V. Bakshi jagt versehentlich die Kulisse eines Monumentalfilms in die Luft. Doch dank eines Missverständnisses landet er nicht auf der schwarzen Liste des Studiobosses, sondern auf dessen Einladungsliste zu einer Party der Schönen und Reichen. Nicht lange, und Bakshi verwandelt die Nobel-Villa des Gastgebers in ein von Lachsalven und Gag-Kanonaden verwüstetes Schlachtfeld. Hilfe beim witzigen Zerstörungswerk findet er bei einem alkoholisierten Butler und der außer Rand und Band geratenen Haustechnik.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Herrlich intelligent dämlich, 9. Juni 2005
Von 
M. G. Herold (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Partyschreck - SZ-Cinemathek (DVD)
Herrlich zum Wiedersehen. Als Hrundi Bakshi, ein indischer Statist eines Hollywoodfilms der als "unguided missile" den Film ruiniert und versehentlich auf der Einladungsliste des Produzenten landet, der ihn eigentlich loswerden will, brilliert Peter Sellers hier in einem Klamauk - Klassiker. Mit unheimlicher Situationskomik, die Sellers von einem Unglück ins nächste treibt und die ganze Filmhandlung immer mehr in den Irrsinn, präsentiert sich Sellers als besserer Mr. Bean der sechziger Jahre. Alles, was einem Autor an unfassbaren aber nicht platt dämlichen sondern "intelligent" - schwachsinnigen Zwischenfällen in den Sinn kommen kann, wird hier aneinander gereiht. Sellers der Partyschreck im wahrsten Sinen des Wortes. Dabei bekommt er zuletzt den Hauptpreis, nämlich das Herz der weiblichen Protagonistin, dargestellt von Claudine Longet, die in den späten Siebzigern dann in den Mordfall an Ihrem Lebensgefährten, der Skikanone Spider Sabich, verwickelt war und von der Bildfläche verschwand. Nebenher wird alles an damaligem Zeitgeist durch den Kakao gezogen - von künstlichen Haarteilen bis hin zur Protestbewegung. Herrlich und - zeitlos! Meine fünfzehnjährige Tochter hat sich den Bauch gehalten vor Lachen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Trio Edwards, Sellers, Mancini,..., 21. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Partyschreck - SZ-Cinemathek (DVD)
...weltberühmt durch zwei zuvor gedrehte "Pink Panther"-Filme, überzeugt auch in seiner dritten Zusammenarbeit, fernab vom trotteligen Inspektor Clouseau.
Hrundi V. Bakshi, ein eigens aus Indien eingeflogener Schauspieler, ruiniert eine kostenaufwendige Filmproduktion durch seine Fehltritte (Armbanduhr im 19. Jahrhundert/ versehentliche Auslösung einer minutiös geplanten Sprengung). Durch ein Kuddelmuddel im Sekretariat des Produzenten landet Bakshi, statt auf einer Abschussliste, auf der Einladungsliste zur Premierenparty.
Hier angekommen beginnt er, natürlich unbeabsichtigt, langsam aber sicher das Anwesen des Produzenten in einer sich leise immer weiter steigernden Komik auseinander zu nehmen.
Leider sind die deutschen Synchrondialoge manchmal etwas platt und durch einen schlechten, überzogenen Dialekt nicht sonderlich zeitgemäß. Vielleicht hätte man besser daran getan, auch hier Georg Thomalla einzusetzen.
Einen sehr erfrischenden Aspekt fügt dem Film die Tatsache zu, dass Sellers über weite Strecken etwas die Show geklaut wird und er somit nicht der Alleinträger der Komik ist: Eine sehr ambitionierte Rolle hierbei spielt nämlich Steve Franken als Levinson, dem Diener, der sich an Bakshi's abgelehnten Drinks den herrlichsten Rausch antrinkt und immer mehr aus dem Rahmen fällt.
Das Gesamtwerk darf man wohl auch als kleinen Seitenhieb auf pompöse und ausschweifende Hollywood-Partys sehen (hierzu trug später noch mal Edwards' "S.O.B" bei, wo Peter Sellers wohl auch seinen Platz gefunden hätte, wenn er noch gelebt hätte). Manchmal konnte Hollywood auch über sich selbst lachen. Nur von außen durfte (und darf) man es nicht öffentlich kritisieren, wie es einst Sellers tat, wodurch er offenbar seinen Oscar (Dr. Strangelove) einbüßte.
Aber wie immer hat Sellers mit seinem tollpatschigen Auftreten Glück im Unglück, denn was andere Wichtigtuer nicht zu erobern im Stande sind, liegt ihm zu Füßen: Das Herz der reizenden Michele Monet.
Es empfiehlt sich häufig bei Peter Sellers-Filmen sich die Originalfassungen anzusehen, selbst wenn man der englischen Sprache nicht oder nur unzureichend mächtig ist, da Sellers nicht sehr gut zu synchronisieren ist, was darauf zurückzuführen ist, dass er mit einer Radiokarriere als Stimmenimitator groß wurde und diese Gabe auch in seine Filme einarbeitete, wofür ihm die meisten Regisseure (außer Billy Wilder) auch freie Hand gaben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tränen gelacht, 5. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Partyschreck - SZ-Cinemathek (DVD)
Ich bin sehr froh, dass es diesen Film auf DVD gibt. Ich habe ihn schon x mal gesehen und habe immer wieder Tränen gelacht. Solche Perlen sind selten. Das wirkt alles so leicht gemcht, so perlend, so köstlich. Ob es an Peter Sellers liegt? Für mich ist der Mann einfach genial. Dieser Film ist köstlich, köstlich, köstlich!
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