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Parsifal [Box-Set]

Daniel Barenboim , Van Dam , Tomlinson , Hölle , Jerusalem , et al. Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Orchester: Bp
  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (27. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Format: Box-Set
  • Label: Warner Classics (Warner)
  • ASIN: B004W7GPXI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.934 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Vorspiel
2. He! Ho! Waldhüter Ihr... Seht Dort, Die Wilde Reiterin (1. Akt)
3. Recht So! Habt Dank! Ein Wenig Rast
4. Nicht Dank! Haha! Was Wird Es Helfen?
5. O Wunden-Wundervoller Heiliger Speer
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Vom Bade Kehrt Der König Heim
2. Du Siehst, Mein Sohn, Zum Raum Wird Hier Die Zeit - Verwandlungsmusik
3. Nun Achte Wohl Und Laß Mich Sehn... Zum Letzten Liebesmahle
4. Mein Sohn Amfortas, Bist Du Im Amt? Wehvolles Erbe, Dem Ich Verfallen
5. Enthüllet Den Gral! Nehmet Hin Mein Blut
Alle 6 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Vorspiel (2. Akt)
2. Die Zeit Ist Da
3. Ach! Ach! Tiefe Nacht! Wahnsinn! Furchtbare Not! Ho! Ihr Wächter! Ho! Ritter!
4. Hier War Das Tosen!
5. Komm, Holder Knabe!
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 4
1. Vorspiel (3. Akt)
2. Von Dorther Kam Das Stöhnen
3. Heil Dir, Mein Gast!
4. Heil Mir, Das Ich Dich Wiederfinde!
5. O Herr! War Es Ein Fluich, Der Dich Vom Rechten Pfad Vertrieb
Alle 14 Titel anzeigen.

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Kundenrezensionen

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4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener, moderner Parsifal 16. August 2011
Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Die CD ist eine Studioaufnahme aus dem Jahr 1991. Wie bei allen CDs in dieser Reihe liegt kein Libretto bei, nur eine kurze Inhaltsangabe.

Der Hit dieser Aufnahme ist das Dirigat Barenboims. Es ist sehr klar, sehr strukturiert und differnziert, die Spannungen und Details der Partitur ausleuchtend. Die Tempi sind sehr flexibel gewählt, die Grundstimmung ist aber eher zügig. Auch die Dynamik wird von sehr leise bis sehr laut voll ausgeschöpft (was für die Lautstärkeeinstellung im heimischen Wohnzimmer manchmal ein Problem ist). Das Spiel schafft es, gleichzeitig an vielen Stellen sehr 'bombastisch' zu klingen und doch intellektuell. Im ganzen eine sehr interessante und sehr starke Leistung. Kongenial dazu sind die Chöre, die ebenfalls durch eine sehr differenzierte Darstellung (mit mehr Rythmus als in den meisten Aufnahmen) gefallen.

Sehr gut hat mir Matthias Hölle als Gurnemaz gefallen. Er hat für die Rolle ein ungewöhnlich helle und weiche Stimme und singt eher lyrisch. Das macht ihn mehr zur beteilgten Person und weniger zum 'klassischen' Berichterstatter. Das ist vielleicht nicht ganz rollengerecht, aber war für mich angenehm und passt zum Dirigat, zu dem ein würdevollerer, zurückhaltender Gurnemaz weniger gepasst hätte.

Nicht ganz so überzeugend fand ich Siegfried Jerusalems Parsifal. Er macht das ordentlich und es ist nicht störend und in den leiseren Passagen sehr lyrisch und anrührend, aber an mehreren Stellen klingt die Stimme zu dünn und fasrig. Er muss sich zu sehr anstrengen und dramatisiert und forciert zu sehr.

Waltraud Meier als Kundry ist hochdramatisch und strahlt mit viel Selbstbewußtsein eine hohe Präsenz aus.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Aufnahme mit kleinen Einschränkungen 5. September 2012
Von opernfan TOP 500 REZENSENT
Diese Aufnahme ist durchaus eine Empfehlung wert, sie kann meiner Ansicht nach nur nicht ganz mit den "großen" Aufnahmen mithalten - aber fast.
Das Dirigat von Barenboim ist sehr ansprechend - in einer guten Mischung aus Dramatik und Verhaltenheit, was der Musik sehr gut tut. Er hat den Atem für die weihevollen Momente (1. Akt, 3. Akt), aber durchaus auch die Dramatik im zweiten Akt, wo die Begegnung zwischen Parsifal und Kundry äußerst spannend gerät (für eine Studioaufnahme allemal). Chor und Orchester sind im übrigen auf hohem Niveau, so dass von der musikalischen Seite dieser Parsifal sehr hoch anzusiedeln ist.

Kleinere Einschränkungen gibt es meiner Ansicht nach hinsichtlich der Sänger, wenn man mal W. Meier außen vor läßt, die für mich "die" Kundry schlechthin ist und auch Sängerinnen wie Ludwig und Mödl übertrifft, weil sie neben der Stimme auch den Mut zur Entäußerung (wie außer ihr vielleicht nur noch A. Denoke, von ihr gibt es aber keinen Mitschnitt in dieser Rolle) hat und damit der Figur eine wirkliche, eine erlebte Gestalt gibt. Sie kann sowohl die Verführerin gestalten, als eben auch die leidende und aufbegehrende Kreatur. Sensationell.
Dieses Niveau können die anderen Sänger (leider) nicht ganz halten. M. Hölle als Gurnemanz ist ein guter Gestalter, stimmlich ist er mir etwas zu hell timbriert und die Stimme hat immer wieder einen rauhen Klang, insbesondere in den dramatischen Passagen tut er sich etwas schwer. Er erreicht jetzt nicht die stimmliche Autorität eines L. Weber (Knappertsbusch 1951), oder Frick (Solti), Moll (in der Aufnahme unter Kubelik oder Levine, auch Karajan), oder Salminen. Da fehlt es an Tiefe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meier und Barenboim als Ereignis 19. August 2013
Daniel Barenboims Verdienste um die Werke von Richard Wagner erreichen mit diesem Parsifal einen musikalischen Höhepunkt. Er verlässt sich nicht nur einseitig auf den großen Weiheatem dieses fulminanten Werks, sondern setzt mit den auf gewohnt hohem Niveau spielenden Berliner Philharmonikern auch immer wieder auf die Kontraste, die die Partitur mit sich bringen.
Auch sängerisch hat dieser Parsifal eine ganze Menge zu bieten, allen voran muss Waltraud Meier als sensationelle Kundry genannt werden, die auch dem Vergleich mit ganz großen Darstellerinnen der letzten Jahre wie Martha Mödl oder Christa Ludwig standhält. Sie ist in dieser Partie was Gesang und Gestaltung angeht einfach ein Ereignis. Nicht ganz so gut das Abschneiden Siegfied Jerusalems in der Titelpartie, der mit seinem lyrischen Tenor eher auf das Haushalten der Kräfte setzt und so einen arg einförmigen Parsifal singt. Wenn er es nicht vermeiden kann, auf dramatische Akzente gehen zu müssen, vergrößert er seine Stimme so arg künstlich, dass es auf Kosten der Tonschönheit geht.
Matthias Hölle gibt mit helltimbrierten Bass einen jugendlichklingenden Grunemanz. Mit Jose van Dam und John Tomlinson sind Amfortas und Titurel rollendeckend besetzt. Zuletzt überzeugt mich auch Günter von Kannen als Klingsor mit unausgeglichenem Charakterbariton nur bedingt.
In der Summe aber ist mir diese Einspielung vor allem wegen Meier, Barenboim und dem augeglichenem Chor- und Orchesterklang sehr ans Herz gewachsen.
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