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Parsifal [2 DVDs]

Siegfried Jerusalem , Eva Randová , Wolfgang Wagner , Brian Large    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 20,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Siegfried Jerusalem, Eva Randová, Bernd Weikl, Hans Sotin
  • Regisseur(e): Wolfgang Wagner, Brian Large
  • Künstler: Horst Stein
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 3. Juli 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 233 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PC1N4A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.033 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Bayreuth von seiner besten Seite: Horst Stein dirigiert Wolfgang Wagners Inszenierung von Parsifal - einer weitere Produktion aus dem UNITEL DVD Katalog jetzt auf Deutsche Grammophon
Wolfgang Wagners eindrucksvolle Inszenierung wurde 1981 unter der Filmregie von Brian Large live während der Bayreuther Festspiele aufgezeichnet. Heraus kam eine "Produktion, die die Festspiele von ihrer feinsten Seite zeigt." (The New York Times)
Siegfried Jeruslam in der Titelrolle des Parsifal, Eva Randova als Kundry und Bernd Weikl als Amfortas machen diese Produktion zu einer Dokumentation der Bayreuther Festspiele, die in keiner Wagnersammlung fehlen darf.


Interpreten:
Amfortas - Bernd Weinkl
Titurel - Matti Salminen
Gurnemanz - Hans Sotin
Parsifal - Siegfried Jerusalem
Klingsor - Leif Roar
Kundry - Eva Rondova
Chor der Bayreuther Festspiele
Orchester der Bayreuther Festspiele
Leitung: Horst Stein

Blickpunkt: Film

1990 aufgenommene konservativ-naturalistische Inszenierung von Otto Schenk aus der Metropolitan Opera in New York unter musikalischer Leitung von James Levine. Parsifal - Siegfried Jerusalem, Gurnemanz - Kurt Moll, Kundry - Waltraud Meier, Amfortas - Bernd Weikl. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erinnerung an Horst Stein 8. April 2009
Von Thomas Barisch TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Diese DVD ist eine schöne Erinnerung an einen Dirigenten, der statistisch in Bayreuth mit bei den meistbeschäftigsten war. Dokumentiert ist er aber nur durch die DVDs der Meistersinger mit Weikl und Prey und dieses Parsifals. Stein war ein "Kapellmeister" der alten Schule, handwerklich passte immer alles, ganz große Interpretationen entstanden aber dann auch selten. Eine Alterskarriere wie Gunter Wand blieb ihm gesundheitsbedingt versagt.

Stärker als in den Meistersingern zeigt sich hier seine Handschrift. Wie ungerecht Musikrezension sein kann, zeigt der Vergleich mit Pierre Boulez - auch Stein nimmt den Parsifal ähnlich sachlich und zügig. Aber im Gegensatz zu dem für mich als Dirigenten absolut überschätzten Boulez zeichnet er Wagners Spätwerk geradzu holzschnitthaft und präsent nach. Das hat Kraft und feste Konturen, ein impressionistischer Parsifal ist das nicht. Es liegt aber in seiner Art, dass er die ganz großen Emotionen dann doch scheut, wie sie Levine in seinem rekordlangsamen Parsifal in Bayreuth oder Thielemann in Wien auf den CD-Mitschnitten erzeugen.

Trotzdem bleibt man musikalisch gefesselt, gerade wer sich neu mit dem Parsifal auseinandersetzt, ist hier bestens bedient. Das liegt auch an der Sängerbesetzung, die alle in Topform aufgenommen wurden: Bernd Weikl leidet schon fast zu kraftstrotzend. Hans Sotin, der den Gurnemanz ja über viele Jahre in Bayreuth gesungen hat und dann vom alten Wolfgang Wagner schnöde 2000 entlassen wurde ( was ja auch zum Abgang von Waltraud Meier u.a. führte), macht das kraftvoll und markig, kommt an Kurt Moll oder nun Rene Pape heran. Das tönt voll und kräftig - viele solche Bassstimmen gibts ja leider nicht mehr.
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76 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen 22. Dezember 2002
Format:DVD
Wieder eine gelungene Umsetzung einer Met-Aufführung für das Medium TV. Die Protagonisten auf hohem Niveau, Bernd Weikls Amfortas ist einfühlsam und intensiv, Kurt Moll als Gurnemanz vielleicht ein wenig bieder, aber stimmlich der Partie gewachsen, Siegfried Jerusamlem überzeugt als Parsifal - ist an keiner Stelle der Partitur überfordert, einzig den Klingsor würde ich in dieser Aufführung als etwas unterbesetzt bezeichnen, er klingt zum Teil etwas überfordert. Die Sensation ist allerdings Waltraut Maiers Kundry, Ihre Stimme erinnert mich ein wenig an die junge Christa Ludwig, als sie in den 60er die Partie in Wien sang. Überzeugend auch Ihre darstellerische Leistung, jede Gestik, jeder Körpereinsatz wirkt phänomenal.
Ich denke nicht, das man diese Rolle noch besser gestalten könnte. Für die Inszenierung Otto Schenks gilt das selbe, wie ich schon bei "Rheingold" geschrieben habe, optimal für jeden, der Oper original sehen möchte, so wie es in den Regieanweisungen des Komponisten steht. Freunde modernen Regietheaters werden daher enttäuscht sein. James Levine gewohnt bombastisch, aber ich mag das, Wagner ist ja nichts für zartbeseitete. Technisch ist die Aufnahme recht gut gelungen, die Kameraführung ist gut gelöst, Kontrast und Bildschärfe gut. Der Ton ist in drei Aufnahmeverfahren ( DD5.1, DTS5.1 und PCM ) vorhanden. Störend wieder der Wechseln der Abtastschicht, einfach mitten im Geschehen, ohne jede Rücksicht auf die Musik. Hier wäre den Technikern endlich einmal mehr Fingerspitzengefühl beizubringen. Das kann man doch in der Pause zwischen den Akten 2 und 3 machen, und nicht 4 Minuten nach Beginn des Vorspiels zum dritten Aufzug.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene, unwesentlich schwächere Alternative zur "MET" 17. September 2009
Von Polter, Rainer VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Eine gelungene Wiedergabe der Bayreuther Parsifal-Inszenierung von Wolfgang Wagner unter dem Dirigat vom Horst Stein in diesem Mittschnitt
von 1981. Das Bühnenbild geriet für meinen Geschmack teils etwas zu oppulent bzw. farblich übertrieben (andererseits gibt es uns einen Hauch
von Siegfried Wagners Parsifal von 1920!) bei den Wald-und Karfreitagswiesen-Szenen im Vergleich mit dem in etwa 10 Jahre späteren, in allen belangen etwas besseren Parsifal von Schenck/Levine an der MET). Mir jedoch sind die Szenen im Refugium des Grals ein wenig zu karg geraten. Das man des szenischen Genusses nun zur Gänze entraten könnte und, wie mein Vorredner bemerkte -
dem ich ansonsten aber überwiegend beipflichte, und lieber Bügeln sollte sehe ich aber nicht so! In der Tat, Horst Stein scheint mir beinah
ein wenig Bammel zu haben vor großen Emotionen, bei der Gralsweihe und dem Kartfreitagszauber bleibt er deutlich zu verhalten. leistet aber
insgesamt solide, kräftige, zügige Arbeit. Wagners wunderbare musikalische Komposition (und Levines gelungene Wiedergabe-MET) der
Gralskirchenglocken ist bei Stein jedoch nur ein dumpf angedeutetes basspedalähnliches Brummeln im Hintergrund, schade.
Der gute Hans Sotin leistet überzeugende, solide Arbeit als Gurnemanz, bleibt aber naturgemäß stimmlich etwas hinter Kurt Moll (beim MET-Parssifal)
zurück und agiert, laut Wolfgangs Regieanweisung, gegenüber Parsifal nicht als väterlicher Freund (wie Moll) sondern im 1. Akt teils etwas überheblich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen parsifal des bonnes années 90
Excellent spectacle avec des interpretes magnifiques (c'est le début du cycle de W. MEIER ) que nous ne retrouverons pas avant les années 2005 et encore... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von maleymet veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Parsifal, Wagner Richard
Parsifal ist eine meiner liebsten Oper. Habe ich als DVD und als CD. Da ist ein junger Tor der den verlorenen Speer wieder bringt, das Amphortas geheilt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ingrid Frenzel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Falsche Rezensionen
Leider beziehen sich die hier bei Amazon veröffentlichten Rezensionen nicht auf die angebotene DVD! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von justus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wagners Parsifal
Überzeugende Leistung in der Darstellung eines
großen Klassikers, mit zu Recht weltberühmten
Sängern, vor allen anderen Siegfried Jerusalem
in... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Prof Dr Stephan Braun veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen toll
guten tag, die ausführung ist ausserordentlich gut und die qualittät ebenfalls so das ich voll zufrieden bin.
mfg walter h.
Vor 16 Monaten von mm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen samson
Diese Aufnahme wurde mir von Freunden empfohlen. Ich kann nur sagen, sie hatten recht. Wenn es sich auch um eine Aufnahme von 1995 handelt.
Vor 19 Monaten von Werner Jordan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein solider Parsifal
Otto Schenks Parsifalinzenierung an der New Yorker MET ist eine wieder im weitesten Sinne konservative Inzenierung, die das Stück auch im Mittelalter lässt, lediglich... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von nikolaus neugrodda veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Abhörschwierigkeit der DVD
Man kann auch diese DVD während des Abhörens nicht einfach unterbrechen. Beim Versuch, an der pausierten Stelle wieder zu beginnen, wird blockiert. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Egmont veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Inszenierung ist camp - musikalisch gute Aufführung
Diese Aufführung des Parsifal von der Met muss selbst für Fans von traditionellen Aufführungen schwer zu ertragen sein, weil sie allzu oft die Grenzen zum Kitsch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2012 von opernfan
5.0 von 5 Sternen Sternstunde
Wer von den heutigen teilweise katastrophalen Inszenierungen insbesonders von Wagners Werken frustriert ist, der erlebt mit dieser Parsifal-Aufnahme aus der Met noch einmal eine in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2012 von Wagnerianer
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Parsifal 0 14.10.2008
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