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Produktinformation

  • Darsteller: Siegfried Jerusalem, Eva Randová, Bernd Weikl, Hans Sotin
  • Regisseur(e): Wolfgang Wagner, Brian Large
  • Künstler: Horst Stein
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 3. Juli 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 233 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PC1N4A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.603 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Bayreuth von seiner besten Seite: Horst Stein dirigiert Wolfgang Wagners Inszenierung von Parsifal - einer weitere Produktion aus dem UNITEL DVD Katalog jetzt auf Deutsche Grammophon
Wolfgang Wagners eindrucksvolle Inszenierung wurde 1981 unter der Filmregie von Brian Large live während der Bayreuther Festspiele aufgezeichnet. Heraus kam eine "Produktion, die die Festspiele von ihrer feinsten Seite zeigt." (The New York Times)
Siegfried Jeruslam in der Titelrolle des Parsifal, Eva Randova als Kundry und Bernd Weikl als Amfortas machen diese Produktion zu einer Dokumentation der Bayreuther Festspiele, die in keiner Wagnersammlung fehlen darf.


Interpreten:
Amfortas - Bernd Weinkl
Titurel - Matti Salminen
Gurnemanz - Hans Sotin
Parsifal - Siegfried Jerusalem
Klingsor - Leif Roar
Kundry - Eva Rondova
Chor der Bayreuther Festspiele
Orchester der Bayreuther Festspiele
Leitung: Horst Stein

Blickpunkt: Film

1990 aufgenommene konservativ-naturalistische Inszenierung von Otto Schenk aus der Metropolitan Opera in New York unter musikalischer Leitung von James Levine. Parsifal - Siegfried Jerusalem, Gurnemanz - Kurt Moll, Kundry - Waltraud Meier, Amfortas - Bernd Weikl. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Wanderer VINE-PRODUKTTESTER am 8. April 2009
Verifizierter Kauf
Diese DVD ist eine schöne Erinnerung an einen Dirigenten, der statistisch in Bayreuth mit bei den meistbeschäftigsten war. Dokumentiert ist er aber nur durch die DVDs der Meistersinger mit Weikl und Prey und dieses Parsifals. Stein war ein "Kapellmeister" der alten Schule, handwerklich passte immer alles, ganz große Interpretationen entstanden aber dann auch selten. Eine Alterskarriere wie Gunter Wand blieb ihm gesundheitsbedingt versagt.

Stärker als in den Meistersingern zeigt sich hier seine Handschrift. Wie ungerecht Musikrezension sein kann, zeigt der Vergleich mit Pierre Boulez - auch Stein nimmt den Parsifal ähnlich sachlich und zügig. Aber im Gegensatz zu dem für mich als Dirigenten absolut überschätzten Boulez zeichnet er Wagners Spätwerk geradzu holzschnitthaft und präsent nach. Das hat Kraft und feste Konturen, ein impressionistischer Parsifal ist das nicht. Es liegt aber in seiner Art, dass er die ganz großen Emotionen dann doch scheut, wie sie Levine in seinem rekordlangsamen Parsifal in Bayreuth oder Thielemann in Wien auf den CD-Mitschnitten erzeugen.

Trotzdem bleibt man musikalisch gefesselt, gerade wer sich neu mit dem Parsifal auseinandersetzt, ist hier bestens bedient. Das liegt auch an der Sängerbesetzung, die alle in Topform aufgenommen wurden: Bernd Weikl leidet schon fast zu kraftstrotzend. Hans Sotin, der den Gurnemanz ja über viele Jahre in Bayreuth gesungen hat und dann vom alten Wolfgang Wagner schnöde 2000 entlassen wurde ( was ja auch zum Abgang von Waltraud Meier u.a. führte), macht das kraftvoll und markig, kommt an Kurt Moll oder nun Rene Pape heran. Das tönt voll und kräftig - viele solche Bassstimmen gibts ja leider nicht mehr.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polter, Rainer VINE-PRODUKTTESTER am 17. September 2009
Verifizierter Kauf
Eine gelungene Wiedergabe der Bayreuther Parsifal-Inszenierung von Wolfgang Wagner unter dem Dirigat vom Horst Stein in diesem Mittschnitt
von 1981. Das Bühnenbild geriet für meinen Geschmack teils etwas zu oppulent bzw. farblich übertrieben (andererseits gibt es uns einen Hauch
von Siegfried Wagners Parsifal von 1920!) bei den Wald-und Karfreitagswiesen-Szenen im Vergleich mit dem in etwa 10 Jahre späteren, in allen belangen etwas besseren Parsifal von Schenck/Levine an der MET). Mir jedoch sind die Szenen im Refugium des Grals ein wenig zu karg geraten. Das man des szenischen Genusses nun zur Gänze entraten könnte und, wie mein Vorredner bemerkte -
dem ich ansonsten aber überwiegend beipflichte, und lieber Bügeln sollte sehe ich aber nicht so! In der Tat, Horst Stein scheint mir beinah
ein wenig Bammel zu haben vor großen Emotionen, bei der Gralsweihe und dem Kartfreitagszauber bleibt er deutlich zu verhalten. leistet aber
insgesamt solide, kräftige, zügige Arbeit. Wagners wunderbare musikalische Komposition (und Levines gelungene Wiedergabe-MET) der
Gralskirchenglocken ist bei Stein jedoch nur ein dumpf angedeutetes basspedalähnliches Brummeln im Hintergrund, schade.
Der gute Hans Sotin leistet überzeugende, solide Arbeit als Gurnemanz, bleibt aber naturgemäß stimmlich etwas hinter Kurt Moll (beim MET-Parssifal)
zurück und agiert, laut Wolfgangs Regieanweisung, gegenüber Parsifal nicht als väterlicher Freund (wie Moll) sondern im 1. Akt teils etwas überheblich.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 7. November 2010
Verifizierter Kauf
Wolfgang Wagner ist häufig antiquierter Inszenierungsstil vorgeworfen worden.Hier ist ihm aber eine bildhaft, farbstarke, geradezu klassische -Licht und Raum- Inszenierung gelungen, die überzeugt, eben kein reines Zeitgeistprodukt ist.Insbesondere Klingsors Auftritt im 2.Akt dämonisch involvierend, getragen von der "Powerstimme" Leif Roars, der hier eine Glanzleistung zeigt.Eva Randova zeigt als Kundry eine involvierende, sängerische Leistung mit nuancierender Subtilität und dramatisch forcierender Attacke.Bernd Weikl als Amfortas gestaltet lyrisch eindringlich.Hans Sotin ein wunderbar kernig klarer Gurnemanz.Siegfried Jerusalem ist ein absolut überzeugender Parsifal.Orchester und Chor unter Leitung des unvergessenen Horst Stein bzw. Norbert Balatsch überzeugend, inspiriert auf höchstem Niveau.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Klaus Mattstedt am 5. September 2011
Verifizierter Kauf
Nun schon historische Aufnahme der Deutschen Grammophon von 1981 in der Inszenierung Wolfgang Wagners. Sehr reizvoll zum Vergleich mit der jetztigen, gerade wieder in Bayreuth gewesenen Inszenierung von Stefan Herheim."Der Parsifal erlöst das Publikum" (Mainpost v. 30.7.2011).
Wagners Inszenierung wirkt in weiten Abschnitten sehr statisch, besonders in der fast vollständigen aber dennoch nicht minder wirkungvollen Unbeweglichkeit des Bühnenbildes während des Vorspiels und der ersten Szene des ersten Aufzugs. Das weitere Geschehen ist ausdrucksstark, kraftvoll, gesanglich sehr hochstehend und szenisch wie von Wolfgang Wagner zu erwarten ohne Firlefanz, eben weihevoll ohne artfremden Zirkus.
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Parsifal 0 14.10.2008
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