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Parklife


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BLUR
BLUR 21: THE BOX
VÖ: 27.07.2012
„The universal view melts things into a blur“ Emile M. Cioran
In Großbritannien wird man erst mit Vollendung des 21. Lebensjahres volljährig. „Blur 21“, das mit Spannung erwartete Box-Set der britischen Band Blur, ist eine Anspielung auf diesen Umstand und zugleich die denkbar umfangreichste Werkschau ... Lesen Sie mehr im Blur-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (28. April 1994)
  • Erscheinungsdatum: 25. April 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 53 Minuten
  • ASIN: B000002TQB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.154 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Girls & Boys
2. Tracy Jacks
3. End Of A Century
4. Parklife
5. Bank Holiday
6. Badhead
7. The Debt Collector
8. Far Out
9. To The End
10. London Loves
11. Trouble In The Message Centre
12. Clover Over Dover
13. Magic America
14. Jubilee
15. This Is A Low
16. Lot 105

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

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Man muss bis 1967 in Londons psychedelischen Untergrund zurückgehen (Blur sind von Zeit und Ort begeistert), um eine Band zu finden, die sich so durch und durch britisch gibt. Und jetzt auf ihrem dritten Album nehmen Blur 30 Jahre coolen englischen Rock, werfen ihn in einen Art-Punk Küchentopf und enden bei einem Meisterwerk von zeitlosen Hooks und mit Cockney-Manieren. Wie die Kinks bei ihren satirischen Meisterleistungen zeichnen Blur warmherzige und lustige Porträts von absolut typischen englischen Charakteren ("Tracy Jacks", "Parklife", "The Debt Collector"). Diese stolzieren im Stil der frühen Small Faces vorbei, eine Produktion nach Art von Syd Barrett bis Julian Cope, Gesangspartien wie XTC ungefähr zur Zeit von "Respectable Street" ("ooh-we-ooh") und dies alles spöttisch abgehoben.

Die Bandmitglieder sind natürlich Mods, sie entlehnen Modetipps aus der Zeit, als David Bowie noch nicht so glitzerte, das Tempo kommt von Jam und der Schauspieler Phil Daniels (Star von Quadrophenia!) als Sänger. "Magic America" ist der beste Schnauze-voll-von-USA-Song seit Clash, Laetitia Sadier von Stereolab singt im Hintergrund, die Pet Shop Boys übernahmen den Remix dieser Single und die Mitglieder von Blur hängen so sehr an ihren Kabeln, dass sie sogar ihren alten Road Manager wieder verpflichtet haben. Aber Schluss mit den Anspielungen: Parklife ist das Album, mit dem Blur beweisen, dass sie eine Macht sind, mit der man rechnen muss. Frontman Damon Albarn beschreibt dies als nächtlichen Reisebericht von London; nur einmal verlässt das Album das Mutterland, und zwar auf dem Lead Track, der unglaublich eingängigen Single "Girls & Boys", die abenteuerlustigen englischen Jugendlichen nach Griechenland folgt. --Jim Derogatis


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beantji am 10. Mai 2013
Format: Audio CD
Blur begannen ihre erste US Tour am Tag als 'Nevermind' erschien und Grunge zum Mekka des Gitarrenrocks mutierte. Damon Albarn hat das gehasst. Das Vorgänger Album 'modern life is rubbish' war durchaus in Bewegung und Attitüde als Gegenentwurf zu verstehen.
Mit 'Parklife' haben Blur das Konzept nochmals vertieft und bereichert. Nahezu jeder Song ist ein Kleinod: Einer meiner all time faves 'baldhead', knalliger britpop: 'london loves... the waypeople just fall apart', versponnene Psychedelia 'far out ( syd barret lässt grüssen), pastoraler indie Pop 'clover over dover', Breitwandfilm Kino mit herzzereißendem Refrain 'this is a low', ein song über 'this island in the nothern sea We love so much' und dessen Wetter... um nur ein paar zu nennen.
Schießt mich jedesmal zurück in eine Zeit als es noch wirklich aufregend war eine neue Band zu entdecken weil, no Social Network 24/7 und keine mp3 für Umme überall...
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom am 29. September 2003
Format: Audio CD
Mit "Parklife" erschien 1994 das dritte Studioalbum von Blur und kann getrost als ihr insgesamt stimmgstes und qualitativ bestes Album betrachtet werden. Der Nachfolger zu "Modern Life is Rubbish" etablierte die Band um Damon Albarn endgültig an der Spitze der britischen Musikszene und trieb den Britpop-Boom auf die Spitze. Das Album wurde auf der Insel ein absoluter Megaseller und hielt sich weit über ein Jahr in den "Top 40".
Selbst im eher zögerlichen Kontinentaleuropa erreichte die erste Single "Girls and Boys" vielfach die Top 10.
Das Album ist charakteristisch für die Frühphase von Blur - bissige und sarkastische Texte mit viel Gesellschaftskritik, der Betrachtung des menschlichen Alltagslebens und der damit verbundenen Schicksale. Eine großartige CD, die ich immer mal wieder gerne höre. Sound of Youth, you know ?
Herausragend sind neben "Girls and Boys", das bittersüße "To the End" und das großartig getextete "End of a Century" - and last not least das schräge und super-ironische "Parklife".
Im Gegensatz zu manch jüngerem Werk der Band, die ich Genre-Fans nicht mehr uneingeschränkt empfehlen würde, ist diese CD ein wirkliches "Muss".
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 17. Januar 2004
Format: Audio CD
Als absoluter Oasis-Fan dachte ich mir, man sollte immer auch die andere Seite hören, und so legte ich mir das hochgelobte "Parklife" aus dem Jahr 1994 zu. Da ich außer dem "Song 2" vorher von Blur überhaupt kein Lied kannte, war ich verdammt gespannt, was mich auf dieser Scheibe erwarten würde.
Letztendlich hat mich die Musik begeistert, aber sie ist - für alle Oasis-Fans - überhaupt nicht mit den Songs von Noel Gallagher's Truppe zu vergleichen.
Blur sind nicht auf einen bestimmten Stil festzulegen:
Der Auftaktsong "Girls and boys" zum Beispiel ist ein richtiger Ohrwurm mit Nonesense-Text und recht elektronischem Sound, während Stücke wie "End of a century" oder "Badhead" handgemachte, akustisch dominierte Rocknummern sind, bei denen auch gern mal Bläser oder Streicher eingesetzt werden.
"Bank holiday" geht hingegen schon fast in eine punkige Richtung, und der Titelsong ist eine verrückte Mischung aus einem geradlinigen Beat über den der Schauspieler Phil Daniels irgendwelches verrücktes Zeuchs vor sich hinbrabbelt, und einem sehr eingängigen Refrain. Das Instrumentalstück "The debt collector" klingt nach volkstümlichem Waltzer, und das jazzig angehauchte "To the end" mit seinem herzzerreißenden Refrain könnte fast schon als chanson bezeichnet werden.
Doch auch die Freunde geradliniger Rockmusik kommen auf ihre Kosten: Auf "Trouble in the message center" oder "Jubilee" hört man erstmalig eine gewisse musikalische Verwandtschaft zwischen Blur und Oasis heraus, die jedoch durch die ironischen Texte Damon Albarn's sofort wieder negiert wird.
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Format: Audio CD
Das Bemerkenswerte an der Geschichte von Blur ist defintiv ihr musikalischer Werdegang. Wenn man ihr an Britpop-Referenz-Bands wie Stone Roses und Ride erinnerndes Debüt „Leisure“ mit seinen drei Nachfolgealben zusammenfasst, dann zogen die Londoner fünf Jahre lang stoisch ihre stilistische Linie aus traditionell britischem Pop, abseits US-amerikanischer Rock-Einflüsse, durch. Eine Tradition, mit der sie mit dem Album „13“ allerdings brachen. Im Mittelpunkt dieser ersten Jahre steht ganz klar ihr drittes Album „Parklife“. Das Coverfoto mit den zwei Windhunden, die ihre Beute bis zur Erschöpfung hinterherhetzen, sowie die Rückseite mit der Band, wie sie als vermeintlicher Teil der dekadenten High Society auf der Tribüne der Hunderennbahn gelangweilt das bizarre Treiben verfolgt, repräsentierten den barocken Pop-Sound von „Parklife“ mit leicht ironischem Augenzwinkern. Eigentlich war es der schon exzellenten Vorgänger „Modern Life Is Rubbish“, der bereits die Weichen für Britpop in Richtung Erfolg gestellt hatte. Doch bis auf eine Platzierung in den englischen Top Ten nahm sonst Niemand Notiz von dem Album. „Parklife“ zielte dagegen mehr als deutlich auf die Masse ab, wovon besonders der internationale Single-Erfolg von „Girls & Boys“ zeugte. Doch das Album bot zum Glück mehr als nur viel nackte Frauen-Haut und Ibiza-Bierbäuche, so wie sie zahlreich im Nonsens-Video zu ersten Single zu sehen waren.Lesen Sie weiter... ›
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