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| Lernziel: | Taktik, Abenteuer |
| Modell: | 04219100 |
| Anzahl Spieler: | 2 bis 4 |
| Material: | Karton/Papier (Hauptsächlich) |
Produktinformation
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Produktsicherheit
Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Banalität oder Retro-Spiel: in den 70ern ein Highlight - Heute?,
Von
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker - Tal der Abenteuer (Spielzeug)
Die Ausstattung ist in der Tat wirklich gut, obwohl es mich stört, dass die Brett- und Kartengrafik einen unterschiedlichen Stil haben. Dass zudem die Abenteurer auf ihren Karten sehr unsportliche Waden haben, ist eigentlich irrelevant, aber eins der vielen Details, die nicht hinhauen.Der doppelseitige Spielplan weist am Ziel die gleiche, das Spiel eigentlich unterstützende Grafik auf, jedoch ist die Abrechnung unterschiedlich. Schade. Die Schätze (Edelsteine) sind so knapp bemessen, dass sogar in der Regel vorgeschlagen wird, wenn sie nicht reichen, doch einfach Streichhölzer oder Münzen zu nehmen oder einfach aufzuschreiben! Doch kommen wir zum Spiel - wenn das toll ist, sehen wir über obige Widrigkeiten hinweg. 4 Abenteuerfiguren werden von allen Mitspielern mit Hilfe von Karten über den Parcours bewegt. Kommt eine auf einen verdeckten Chip, dreht Spieler diesen um und erhält, was abgebildet ist (Geld, Edelstein, neue Karte). Der Chip bleibt offen liegen und alle anderen Spieler erhalten, wenn sie eine Figur auf das Feld bewegen, die gleiche "Beute". Erreicht eine Figur das Ziel, erhält der entsprechende Spieler den Edelstein (und beim zweiten Mal auch das Geld) und es erfolgt eine Abrechnung. Je nachdem, wie weit die Figuren auf dem Plan vorangekommen sind, erhält jeder Spieler für jede Handkarte dieser Figur Geld oder auch nicht oder muss bezahlen. Das Ganze wiederholt sich auf der zweiten Spielplanhälfte, wobei es hier noch 1x nutzbare Brücken gibt, die den Weg verkürzen. Wer nach der zweiten Abrechnung die meisten Edelsteine besitzt, erhält 12 Münzen, der mit den zweitmeisten 6 Münzen. Und wer nun am meisten Geld besitzt, hat gewonnen. Es braucht wenig Überlegung, die entscheidenden Felder zu betreten, abzustauben, was es gerade gibt und dann ist man auch schon fertig. Vielleicht hat man auch gewonnen. Was aber auch keine Siegerstimmung aufkommen lässt, denn die eigene Leistung ist zu gering. Ärgerfaktor oder Kommunikation sind auch keine Kriterien, die greifen, denn beides gibt es nicht. Die Begründung der Jury aus Österreich zur Wahl dieses Spieles, dass die Einstiegshürde sehr niedrig ist, ist korrekt - ungefähr so niedrig wie bei "Mensch ärger dich nicht". In Zeiten von Catan oder Carcassonne als Spiel des Jahres oder Verflixxt als pfiffigem Laufspiel gibt es deutlich bessere Alternativen zu einem Spiel mit Aufforderungscharakter. Ende der 70er Jahre hätte dieses Spiel bestimmt eine Neuerung dargestellt, heute ist es nur eine Enttäuschung - schade, Rainer Knizia ließ mehr erwarten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Abenteuer im Himalaja,
Von
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker - Tal der Abenteuer (Spielzeug)
Dem Spiel geht eine andere Spielidee voran, hier ist man nicht Besitzer einer Spielfigur, sondern die 4 Spielfiguren müssen je nach Kartenfarbe und Pfeilzahl voran gesetzt werden. Auf den Pfaden durchs Gebirge betritt man "Schätze"(Karten), diese dreht man um und erhält das Abbild oder führt die entsprechende Aktion die abgebildet ist, aus. Auch jede andere Figur die darauf gesetzt wird, egal von welchem Spieler wird sich daran bereichern können. Nun wird aber jeder Deiner Mitspieler versuchen Dir zuvor zukommen. Denn zu einem sind Diamanten zu sammeln, um die Diamantensammlung für sich zu entscheiden. Die Pfade an sich sind noch mal in unterschiedlichen Farben gehalten, was für die Auswertung später eine Rolle spielt, man sollte immer im Blick haben, ob man noch eine Karte auf der Hand hat von einer Figur die im Minussektor steht. Denn hierfür gibt es Punktabzüge! Diese Karten sollte man loswerden. Wie bereits angedeutet werden mit den Karten die Figuren gesetzt, das Ziel besteht nun aber darin, eine Spielerfarbe in den Tempel zu bringen aber trotzdem von ihr noch Karten auf der Hand zu haben, um so Punkte zur Wertung zu erhalten, je mehr Karten um so mehr Punkte. Dazu sollte man immer seine Gegner im Auge behalten, welche Figuren von denen gezogen werden, dies sollte man mit ausnutzen. Das Spiel ist eine Mischung aus Taktik und ein bißchen Glück. Es werden zwei Seiten bespielt, zum Schluss werden alle Punkte zusammengezählt. Einziges Manko ist der Mangel an Diamanten, aber auch das läßt sich lösen. Wenn sie aufgebraucht sind, wird eine gleiche Anzahl von jedem Spieler zurück gelegt. Das erhaltene Geld sollte regelmäßig zusammengezählt und in Zehner getauscht werden, so dass wieder ausreichend Einer und Zweier zur Verfügung stehen. Ich finde das Spiel mal eine ganz orginelle Abwechslung, schnell was für zwischendurch. Das andere es nicht als anspruchsvoll betrachten, liegt vielleicht daran, dass es ab 8 Jahren zugelassen ist und nicht ab 12 Jahre, diese Spiele sind dann auch anspruchsvoller für Erwachsene. Aber lasst den Teenies doch auch mal was zum spielen! Dann guckt doch das nächste Mal auf die Verpackung ab welchem Jahr es empfohlen wird! Man ist schon selbst dafür verantwortlich was man sich kauft und man sollte wissen, das der gewisse Anspruch erst ab 12 Jahre kommt wie bei Carcassone was meine Vorrezensentin erwähnte.Ich kann Tal der Abenteuer nur empfehlen, mir hat es Spass gemacht und ich habe schon über 30 verschiedene in ihrem Niveau variierende Spiele gespielt, es ist die Abwechslung und die Spielidee die reizt. Nun los, macht Euch auf zu den Tempeln und lasst Eure Mitspieler hinter Euch. Euer TTT. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Enttäuschung pur,
Von
= Haltbarkeit:2.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker - Tal der Abenteuer (Spielzeug)
Spiel der Spiele! kann ich nicht nachvollziehen, in Deutschland ist es auch weitest gehend unbekannt und auch bei Preisen nicht berücksichtigt worden (auch wenn das im Allgemeinen nichts bedeutet). Selbst im Internet sind bisher nur spärliche Informationen zu finden.Tal der Abenteuer hat mich einfach sehr enttäuscht, das Material ist zwar typisch Hasbro / Parker, aber wohl gerade deshalb qualitativ nicht besonders hochwertig. Die Karten sind sehr dünn und nach drei Spielen fransen die Ränder aus, die Schätze sind einfache Plättchen, die paar Diamanten sind aus Glas und meiner Meinung auch zu wenig, das Spielbrett ist nicht gut zusammen geklebt. Die Illustrationen sind dem Thema entsprechend, aber nichts besonderes. In der limitierten Edition sind nur 8 Karten mehr, welche eigentlich keinen Einfluss auf das Spiel haben, hätte man generell beilegen sollen. In der Beschreibung steht sinngemäß für Spielfreunde, dabei ist doch eigentlich jeder der ein Spiel erwirbt ein Spielfreund. Das Spielprinzip ist sehr einfach und schnell verstanden. Die Spielregel besteht auch nur aus einem A3 Faltblatt, auch noch mit vielen Bildern illustriert ist. Trotzdem bleiben ganz kleine Interpretationsmöglichkeiten (wie wird z.B. die Jokerfarbe gewertet?). Die Taktik ist etwas mehr gefragt als das Glück. Jeder Spieler erhält eine bestimmte Anzahl an Karten, welche verschiedene Anzahlen an Pfeilen aufweisen und in jeder Spielerfarbe plus einer Jokerfarbe illustriert sind. Wer an der Reihe ist legt ein davon ab und setzt die Spielfigur dessen Farbe die Karte anzeigt um so viele Felder wie Pfeile angezeigt werden. Kommt man auf ein Plättchen dreht man es um und nimmt sich den darauf abgebildeten Schatz (Pöppel weiter setzen, Diamant nehmen, Karte ziehen oder Münzen nehmen). Ist der erste Pöppel im Ziel angekommen, kommt es zur ersten Wertung. Das Spielbrett wird umgedreht, wieder mit Plättchen versehen und noch zusätzlichen mit Brücken (welche aber einstürzen, wenn dort ein Pöppel darüber gezogen wurde, nachfolgende Spieler müssen dann andere Wege benutzen). Das Spiel wird ansonsten wie die erste Seite gespielt, ist auch hier der erste Pöppel im Ziel, kommt es zur Schlusswertung, Gewinner ist der mit den meisten Münzen. Die Spieleranzahl sollte bei mindestens drei liegen, da die Variante für zwei Personen sehr glücksabhängig wird, weil jeder Spieler nach seinem Zug eine Karte vom Nachziehstapel ziehen und diese sofort ausführen muss. Spielt man ohne diese Variante reichen die elf Karten meist nicht aus um mit einem Pöppel in das Ziel zu kommen. Die Altersangabe ist okay, die Spielzeit liegt bei ca. 45 Minuten. Als Familienspiel bedingt zu empfehlen, wobei der Preis für Menge und das Material wesentlich zu hoch sind, ein Stück unter 20¤ wäre angebrachter. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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