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Paris war eine Frau: Die Frauen von der Left Bank: Die Frauen von der Left Bank. Djuna Barnes, Janet Flanner, Gertrude Stein & Co [Taschenbuch]

Andrea Weiss , Susanne Goerdt
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Mai 2006
Frauenleben in Paris Ein reich illustriertes und höchst lebendiges Gruppenporträt der Künstlerinnen in Paris, die als Frauen von der Left Bank in die Geschichte eingegangen sind. Dazu gehören neben anderen Künstlerinnen u.a die Schriftstellerinnen Colette, Djuna Barnes, Gertrude Stein, die Verlegerin Alice B. Toklas und die Fotografin Gisèle Freund. Im Paris jener Jahre sprengten sie die Fesseln eines angepassten Lebens und bildeten eine verschworene Gemeinschaft, deren Mythos noch heute fortwirkt. Bewegt, inspiriert, unangepasst

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Paris war eine Frau: Die Frauen von der Left Bank: Die Frauen von der Left Bank. Djuna Barnes, Janet Flanner, Gertrude Stein & Co + Shakespeare and Company: Ein Buchladen in Paris + Paris, ein Fest fürs Leben: A Moveable Feast. Die Urfassung
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Die Frauen von der Rive gauche

Djuna Barnes und Thelma Wood, Gertrude Stein und Alice B. Toklas, Nataly Barney und Romaine Brooks, Sylvia Beach und Adrienne Monier, Jannet Flanner und Solita Solano; H.D., Colette und Gisèle Freund, um nur die wichtigsten zu nennen, deren Leben, Zusammenleben und Schaffen unsere Kultur des 20. Jahrhunderts entscheidend mitgeprägt und verändert haben, werden dem Leser in Zitaten, vielen Bildern und Anekdoten vorgestellt und nähergebracht.

Erstaunlich und faszinierend sind die engen, oft über Jahrzehnte oder lebenslang andauernden Liebesbeziehungen und Freundschaften zwischen den meisten Künstlerinnen, die den Mut hatten, sich aller Konventionen zu entledigen und genug Genialität besaßen, um damit große Kunstwerke zu schaffen. --Daphne Großmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnde und abwechslungsreiche Lektüre 12. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nun, ich habe dieses Buch von meiner Freundin als Geschenk bekommen und war von Anfang begeistert, diese Vermischung persönlicher Anekdoten mit den realistischen Texten der Autorin und nicht zu vergessen diese wunderbaren Fotos haben mich von anfang an gefesselt, und ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Manchmal hätte ich mir gewünscht ins Buch hineinzuspringen und die Geschichte live zu erleben, diese ganze Situation von Salons, Disskussionsrunden, Vorlesungen, Kunstforen und verschiedenen Lebensansichten sind zu bewundern. Es ist schade, dass in unserer heutigen Zeit nichts mehr von diesem früheren Zeitgeist übriggeblieben ist. Frauen sind heute zwar noch selbstständiger als in den 20igern, aber ohne Colette, Getrude Stein, Simone de Beauvoir, usw. wäre es nie dazu gekommen. Früher wurde dem Individualismus viel mehr Rechenschaft getragen als heute. Mein Tipp an alle, lest dieses Buch und lernt daraus
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Zwischen den beiden Weltkriegen gab es in Paris eine Gruppe hauptsächlich amerikanischer Frauen, die überwiegend am linken Seineufer wohnten und jede auf ihre Weise Beiträge zur Kunst und Literatur dieses Jahrhunderts leisteten. Die Journalistin Janet Flanner gehörte ebenso dazu wie Djuna Barnes, die Photographin Gisele Freund, Gertrude Stein, oder die Herausgeberin von James Joyces "Ulysses", Sylvia Beach. "Women of the left bank" werden diese Frauen genannt, und einzelne Autorinnen wie zum Beispiel Gertrude Stein werden in letzter Zeit zunehmend gelesen. Den Versuch, ein Gesamtportrait dieser Frauen zu entwerfen, unternimmt die amerikanische Filmhistorikerin Andrea Weiss in ihrer Darstellung "Paris was a woman/Paris war eine Frau", die sowohl als Film als auch als Buch erschienen ist. Darin findet man ein bisschen viel Klatsch über die jeweiligen Liebesgeschichten der Portraitierten sowie ausgezeichnet arrangiertes Bildmaterial und Auszüge aus fiktionalem oder journalistischem Werk, privaten Briefen oder Interviews. Betrachtet man Weiss' Ansatz, mit ihrer Dokumentation die Atmosphäre dieser Zeit einzufangen und vor allem einem breiteren Publikum diese Autorinnen bekannzumachen, ist ihre Auswahl durchaus gerechtfertigt. Ein paar Auszüge mehr aus einzelnen Arbeiten - vor allem Janet Flanners - hätten zwar nicht geschadet, aber die Dokumentation ist jedoch vor allem wegen ihres "Pionierwertes" zu schätzen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch strahlt Leichtigkeit aus und Lebensfreude 8. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Literarische Leben im Paris der Zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts: Ein anderes Buch, "Die realen Frauen der Surrealisten" brachten mich auf das Thema und den Geschmack. Weit über die rein persönlichen Bezüge zu Breton/ Éluard/ Aragon hinausgehend trifft man einige der Personen in "Paris ist eine Frau" wieder. In ihrer selbstbestimmten Lebensweise, der produktiven Atmosphäre und im Bewußtsein ihres Werkes strahlen sie mit einer Leichtigkeit aus ihrer Zeit herüber in die heutige.

Andrea Weiss ist es gelungen, Appetit zu machen auf Werke von Gertrude Stein, die 14tägigen Artikel-Briefe von Janet Flanner, James Joyce' Ulysses oder Bilder von Gisèle Freund. Das Register am Schluss ist hilfreich v.a. für Neueinsteiger zu diesem Themenkreis.... Für mich eine geniale Lektüre zum Jahres-Jahrhundert-Jahrtausend-Beginn ... Es gab einen Kalender???!!!

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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Porträts
Ein sehr guter Überblick über die "Szene" in derZeit vor 1930 in Paris. Sehr interessante Porträts bedeutender Frauen in dieser Zeit, Begründungen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hans Wolff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Lebensgeschichten
Das ist ein sehr interessantes 'Buch. Nicht nur, dass man erfährt, wie die Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts in Paris gelebt haben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Monika L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gebrauchtes Buch wie neu.
Eine interessante Beschreibung der Salonkultur in Paris in den 1920er und 1930er Jahren. Die Personenliste erleichtet das Lesen ungemein.
Preisgünstige Ausgabe, wie neu.
Vor 4 Monaten von Jürgen Straßer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Starke Frauen
Es geht um faszinierende Frauengestalten im Paris der 20er und 30er Jahre, die als 'Frauen von der Left Bank' in die Geschichte eingegangen sind. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von capkirki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wertvolles Standardwerk!
Andrea Weiss hat vor mehr als zehn Jahren ein Buch veröffentlicht, das bis heute einen prominenten Platz in meinem Bücherregal einnimmt, weil es ein bis heute... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2007 von zeilensprung
4.0 von 5 Sternen lesenswert!!
Über den Kalender, der unter gleichem Titel erschien, kam ich auch an dieses Buch, was mir wegen seiner gekonnten Mischung aus Zeit-und Literaturgeschichte und Klatsch bzw. Lesen Sie weiter...
Am 7. Dezember 2000 veröffentlicht
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