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Paris war eine Frau: Die Frauen von der Left Bank. Djuna Barnes, Janet Flanner, Gertrude Stein & Co [Taschenbuch]

Andrea Weiss , Susanne Goerdt
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. Mai 2006
Frauenleben in Paris Ein reich illustriertes und höchst lebendiges Gruppenporträt der Künstlerinnen in Paris, die als Frauen von der Left Bank in die Geschichte eingegangen sind. Dazu gehören neben anderen Künstlerinnen u.a die Schriftstellerinnen Colette, Djuna Barnes, Gertrude Stein, die Verlegerin Alice B. Toklas und die Fotografin Gisèle Freund. Im Paris jener Jahre sprengten sie die Fesseln eines angepassten Lebens und bildeten eine verschworene Gemeinschaft, deren Mythos noch heute fortwirkt. Bewegt, inspiriert, unangepasst

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Paris war eine Frau: Die Frauen von der Left Bank. Djuna Barnes, Janet Flanner, Gertrude Stein & Co + Shakespeare and Company: Ein Buchladen in Paris + Paris, ein Fest fürs Leben: A Moveable Feast. Die Urfassung
Preis für alle drei: EUR 36,98

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (2. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499242249
  • ISBN-13: 978-3499242243
  • Originaltitel: Paris was a Woman
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 16 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein wunderschönes Buch über die zwanziger und dreißiger Jahre in Paris. In diesem kreativen Biotop konnten sich eine Reihe von Frauen entfalten - Schriftstellerinnen, Künstlerinnen, Paradiesvögel. (Brigitte)

Eine schillernde Frauengemeinde, die sich Anfang des Jahrhunderts an der (Hörzu)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wertvolles Standardwerk! 25. März 2007
Format:Taschenbuch
Andrea Weiss hat vor mehr als zehn Jahren ein Buch veröffentlicht, das bis heute einen prominenten Platz in meinem Bücherregal einnimmt, weil es ein bis heute unerreichtes Standardwerk geblieben ist.
<br />Sie führt die Leser in das literarische Paris zwischen den Weltkriegen und dröselt die avantgardistischen, weiblichen Kreise auseinander, die alle miteinander verknüpft waren und sich gegenseitig befruchteten.
<br />Eine der "Schlüsselfiguren" in diesem Literatur-Kabinett war Gertrude Stein. Jeder literarisch interessierte Mensch ordnet sofort "Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose..." ihr zu, aber wer war Gertrude Stein wirklich? Um die Jahrhundertwende kam die finanziell unabhängige Erbin mit ihrem Bruder nach Paris und machte sich rasch einen Namen mit ihrem geradezu schlafwandlerischen Kunstgeschmack! Sie "entdeckte" Picasso und viele weitere Künstler der Moderne, die in ihr eine loyale Mäzenin fanden. Ebenso legendär ist ihre lebenslange Liebe zu Alice B. Toklas, die Miss Stein den Rücken freihielt und im Hintergrund klug schaltete und waltete.
<br />Auch Nathalie Clifford Barney kam eine ähnliche Rolle zu. Auch sie stammte aus schwer-reicher amerikanischer Familie und frönte in Paris den schönen Künsten, denen sie bei ihren legendären Freitagspartys ein Forum bot.
<br />Die Buchhändlerinnen Sylvia Beach und Adrienne Monnier waren ebenfalls von großer Bedeutung für die literarische Avantgarde. In ihren kleinen Läden waren sie nicht nur "Hauptumschlagplatz" für moderne, noch unbekannte amerikanische und französische Autoren, sondern pflegten auch eine legendäre Gastfreundschaft...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Lebensgeschichten 20. Februar 2013
Von Monika L.
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das ist ein sehr interessantes 'Buch. Nicht nur, dass man erfährt, wie die Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts in Paris gelebt haben. Man erfährt auch viel von den Kreisen, in denen sich Maler und Schriftsteller bewegt haben. Und es lässt überhaupt Einblicke zu in die Zeit zu Beginn des 20. Jahrhundert. Eine Zeit, die für selbstbbewusste Frauen und ihren Lebensstil nicht allzu viel Verständnis entgegengebracht wurde. Die Geschichten sind darüber hinaus sehr ansprechend geschrieben, man wird richtig neugierig.
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1.0 von 5 Sternen Verschenkt 24. Februar 2014
Format:Taschenbuch
Allein das Literaturverzeichnis beweist, dass die Autorinnen sich nur oberflächlich mit dem Thema befasst haben. Eine äußerst lückenhafte, durchaus entbehrliche Darstellung.
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4.0 von 5 Sternen Sehr gute Porträts 11. März 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein sehr guter Überblick über die "Szene" in derZeit vor 1930 in Paris. Sehr interessante Porträts bedeutender Frauen in dieser Zeit, Begründungen für die Attraktivität von Paris und Freundschaften wie Fehden zwischen den Protagonisten.
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4.0 von 5 Sternen Starke Frauen 9. August 2012
Von capkirki TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Es geht um faszinierende Frauengestalten im Paris der 20er und 30er Jahre, die als 'Frauen von der Left Bank' in die Geschichte eingegangen sind.
Dazu gehörten Gertrude Stein, Alice B. Toklas, Sylvia Beach, Djuna Barnes, Thelma Wood, H.D. Colette, Romaine Brooks und viele viele mehr. Aus der ganzen Welt trafen sie sich in Paris, dort, wo man ihnen die Möglichkeit gab, sich voll zu entfalten.

Der Einfluss dieses - größtenteils lesbischen bzw. bisexuellen - Frauenzirkels auf die Literatur- und Kunstszene ihrer und auch der späteren Zeit kann gar nicht hoch genug eingestuft werden und doch hört man so selten von ihnen. So war es Gertrude Stein, die eines der ersten Picasso Bilder erworben hat - für ganz 150 Franc, es war Stein, die Hemingway dazu überredet hat, den Journalistenjob an den Nagel zu hängen und Schriftsteller zu werden und es war Stein, die in ihrem Salon alle bedeutenden Künstler der Zeit um sich versammelt hat.
Sylvia Beach dagegen, die Inhaberin des berühmten "Shakespeare and Company" Buchladens in Paris, verlegte Jams Joyce' Ulysses, als kein anderer Verlag etwas von ihm wissen wollte (er hat ihr diese gute Tat übrigens nie gedankt). Dies sind nur einige Dinge, mit denen sie die Grundlage für viele Erfolge ihrer männlichen Kollegen legten, Kollegen, deren Leistungen vielleicht ohne die Unterstützung der Frauen der West Bank gar nicht möglich gewesen wären.

Andrea Weiss malt ein lebendiges Portrait der damaligen Zeit, sie beschreibt die oft lebenslangen Freundschaften der Frauen untereinander und bringt dem Leser diese unangepassten, modernen und engagierten Gestalten der Weltgeschichte durch viele Zitate, Bilder und Anekdoten näher. Sehr gut recherchiert, mit vielen Fotos und guten Quellenangaben macht die Lektüre dieses Buches wirklich Spaß. Es soll dazu einen Film geben, den ich allerdings noch nicht gesehen habe.
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