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Paris, ein Fest fürs Leben: A Moveable Feast. Die Urfassung Taschenbuch – 1. Dezember 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 5 (1. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499227029
  • ISBN-13: 978-3499227028
  • Originaltitel: A Moveable Feast
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.391 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das ist bester Hemingway; niemand hat das Paris der zwanziger Jahre eindrucksvoller beschrieben als er. (The New York Times)

Dieses Buch ist nicht nur ein herausragendes literarisches Werk, sondern auch ein Schlüsseltext zur Kulturgeschichte der Moderne. Das legendäre Paris der zwanziger Jahre ist in dieser Prosa wie in klaren Bernstein gebannt. Und es ist ein grandioses Porträt des Künstlers als junger Mann. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Am 21. Juli 1899 als Sohn eines Arztes in Oak Park/Illinois geboren, verließ vorzeitig die High School und wurde Reporter bei einer Lokalzeitung in Kansas City. 1921 lernte er in Chicago den Dichter Sherwood Anderson kennen, der sein literarischer Lehrmeister wurde. Nachdem er in den 1920er Jahren überwiegend in Paris, später in Florida und auf Kuba lebte, nahm er auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil. Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. Seine Reportagen, Kurzgeschichten und Romane verarbeiten meist eigene Erfahrungen und Ereignisse seiner Zeit. 1954 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit am 2. Juli 1961 freiwillig aus dem Leben.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Von Arx Michael am 17. September 2013
Format: Taschenbuch
Just wow! Ich zähle dieses Buch zu den besten 10 der Welt! Dieses Buch strahlt eine Wärme aus und
ist so voller Zärtlichkeit, das man vor Glück fast weinen muss. Nie war Hemingway besser und
selten berührt ein Buch, das Herz oder die Seele oder wie ihr es auch nennen wollt, mehr als
dieses Meisterwerk. Die Sätze sind voller Klarheit und so wahr und doch so leicht, als wäre
das Schreiben etwas das einem locker von der Hand geht und nicht so mühsam erst erlernt werden
muss. Dies ist die höchste Kunst des Schreibens, zu beschreiben, wie man frühstücken geht, wie man in ein Café geht und seinen Mantel aufhängt und etwas bestellt und dabei den Leser sogleich
mitnimmt in eine Zeit und ein Zeitalter, welches wir nur vom Hören sagen kennen. Und Hem reisst
uns hier Seite für Seite rein in eine sagenhafte Welt. Und er macht das, so unglaublich gut,
dass es einem fast weh tut, weil es so schön ist. Schreibt er über Ezra Pound, will man sich gleich die "Cantos" reinziehen, auch wenn diese schwer erhältlich sind und einem wohl mehr
Mühe machen, als alles sonst auf der Welt. Aber Hem hast es drauf, dass man selbst John Dos Passos
liest, nur weil hier kurz beschrieben wird. Und dann die Stories mit Scott F. Fitzgerald, die hauen einem von den Socken. Und dann das Gleichnis vom Lotsenfischer, legendär. ...hätte Jesus damals die Worte gehabt, dies zu sagen...Und das die erste Zeit, die beste ist, muss uns nicht erst Hemingway sagen, aber wie er es sagt, das muss man erst mal können!
Dieses Buch ist ein Fest fürs Leben und "wäre es von mir, hätte ich nichts mehr zu sagen"!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Looranet am 4. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ist die Nase einmal im Buch, kann man es nicht mehr lassen. Ein Lesevergnügen der allerersten Güte. Die
Beschreibung des damaligen Paris, der Zeit an sich (grandiose 20er), die Künstler. Ein Hochgenuss!
Es gibt sie, diese Momente in denen man unbedingt in einer anderen Zeit gelebt haben möchte - und Hemingway
schafft es einen glauben zu lassen.... es können nur die 20er sein!
Vielleicht tatsächlich sein bestes Buch. Absolut lesenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Busch am 29. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Kollegenschelte ist ihm beinahe peinlich: Gertrude Stein war immer abgedrehter geworden, Scott Fitzgerald trank und seine Frau wurde geisteskrank, Ezra Pound wurde Faschist, James Joyce blieb auf Distanz, aber alle waren sie Hemingways Freunde. Man konnte mit "Hem" wohl gut Freund werden. Doch war er kein einfacher Zeitgenosse. Auch Feinde treten auf. Aber sie bleiben namenlos, wenn auch wiedererkennbar. Obwohl im zeitlichen Abstand von dreißig Jahren aufgeschrieben, sind die Erinnerungen an das Leben in Paris warmherzig und erfrischend. Die Armut der Künstlerfamilie, der Ehrgeiz und der Wille, zu schreiben, die lebensrettende Buchhändlerin Sylvia Beach mit "Shakespeare & Co.", die Ober in den Cafes, die Wetten auf der Pferderennbahn, das Angeln in der Seine. Es sind Episoden und Schnurren aus einem Leben, das immer mittendrin stattfand, dort wo die Energie am dichtesten war. Diese Energie steckt dem Buch in den Seiten. Es in Paris zu lesen, steigert den Genuss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lindosch am 19. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
in vorbereitung auf meinen ersten parisbesuch, war ich eigentlich auf der suche nach einem reiseführer. mit diesem buch habe ich nicht nur eine reise durch paris machen können, sondern auch eine reise durch die zeit.
als wäre dies nicht genug, habe ich außerdem viel über das bewegende leben des ernest hemingway erfahren. ausgesprochen lesenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 9. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Zeichnen ist Weglassen, auch Erzählen ist Weglassen. Es ist ganz ungeheuerlich, wie er das macht. Er erzählt Details über Details. Wie man in eine Stadt kommt, sich ein Hotelzimmer nimmt, mit dem Portier ein paar Worte spricht, raufgeht, sich wäscht, ein frisches Hemd anzieht [...] - Details über Details, Weglassen aller Gefühle, es gibt keinen Autor: Und aus all dem steigt Traurigkeit auf, die Verlorenheit im Leben, unsere Ziellosigkeit, Ausgeliefertsein an das Schicksal. [...] Er zeichnet nur ein paar Striche, gerade die Striche, die notwendig sind für die Kontur. Das andere überlässt er seinen Lesern."

So schrieb Hans Fallada über den Stil von Ernest Hemingway (1899-1961) und dieser in seinen Erzählungen in und über Paris sagte: "Man müsste schreiben, wie Cézanne malt" und zeigt damit seinen Anspruch mit den leisen Strichen des Malens oder Schreibens eben jene Konturen für den Leser bereitzustellen, die nach Vollendung rufen.

Der Rezensent hat Paris in jungen Jahren oftmals und nun gerade wieder vor geraumer Zeit besucht. Die Stadt in Dir, wie Hemingway schreibt, ist in der Tat eine Liebe zu Details, den wunderbaren Orten und wenn man durch die unterschiedlichsten Gegenden geht, eben "ein Fest fürs Leben". Mit Hemingway sich hier auch auf die anekdotische Reise zu begeben, ist ein Genuss. Man erlebt spürbar seine Liebe für die Stadt, seine Liebe in der Stadt und lässt sich führen durch die Umgebung des von Kennern liebevoll genannten "Boul'Mich", durch St Germain, den Parks und zu den Menschen in diesem Arrondissement.
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