Paris-Manhattan 2012

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Alice (Alice Taglioni) ist jung, schön und Apothekerin aus Leidenschaft. Nur mit den Männern tut sie sich schwer. Dass sie Mitte 30 und immer noch Single ist, stört Alice aber überhaupt nicht, denn sie hat ja Woody Allen. Mit dem US-Regisseur, dessen Filme und Lebensweisheiten sie seit ihrer Jugend liebt, führt sie immer dann Zwiegespräche, wenn sie deprimiert ist oder Rat braucht. Klarer ...

Laufzeit:
1 Stunde, 17 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Paris-Manhattan

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regisseur Sophie Lellouche
Studio SND
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 27. Februar 2013
Format: DVD
Solche Fragen stellt sich die junge Pariser Apothekerin Alice(Alice Taglioni), wenn sie im Zwiegespräch mit dem Woody Allen Plakat steht, das an ihrer Zimmerwand prangt. Woody ist Alices einziger Ansprechpartner, wenn es um Fragen des Lebenssinns oder der Liebe geht. Ihre Eltern würden Alice am liebsten sofort verkuppeln und ihre Schwester Helene(Marine Delterme) ist glücklich verheiratet und Mutter. Allerdings hat Helene ihre Schwester Alice genau den Typen vor der Nase weggeschnappt, der jetzt ihr Ehemann ist. So fristet Alice ein Singledasein mit einer Plakat-Fernbeziehung zu Woody Allen.

Zehn Jahre sind ins Land gegangen. Alice ist noch immer Single. Die Apotheke hat sie von ihrem Vater übernommen und ihre Beratungsmethoden sind recht unkonventionell. Wo es ansonsten Pillen und Pulver gibt, steckt Alice dem Kunden lieber eine DVD mit einem ihrer Lieblingsfilme in die Tüte. In Liebesdingen läuft noch immer nichts. Aber dann machen Helene und ihr Mann Pierre(Louis-Do De Lencquessaing) sie mit dem Lebemann Vincent(Yannick Soulier) bekannt. Das scheint zu passen und Alice hat seit langem wieder ein Date. Allerdings tritt nebenbei noch der Alarmanlagenentwickler Victor(Patrick Bruel) in Alices Leben. Den hat ihr Vater auf seine Tochter aufmerksam gemacht. Victor kommt aus einer völlig anderen Welt als Alice, aber zwischen den beiden scheint es trotzdem eine nicht erklärbare Harmonie zu geben. Jetzt heißt es für Alice, sich zu entscheiden. Das ist alles andere als einfach. Vor allem, wenn in der chaotischen Familie um einen herum so viel passiert...

Sophie Lellouche hat ihren -Paris Manhattan- nicht nur namentlich an Woody Allen Filme angelehnt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT am 3. November 2012
Format: DVD
Filme sind für Alice die beste Medizin und so steckt die Apothekerin ihren Kunden neben den verordneten Medikamenten auch schon mal die eine oder andere DVD zu Therapiezwecken zu.
Ihr absoluter cineastischer Held ist Woody Allen, dessen wohl glühendster Fan sie seit ihren Teenagerzeiten ist;
darüber hinaus hält sie (den noch etwas jüngeren) Woody Allen für ihren absoluten Traummann.
In erster Linie aber erspart ihre Leidenschaft der Pariser Stadtneurotikerin den Psychiater, denn die beste Therapie sind für sie ihre regelmäßigen Zwiegespräche mit einem überlebensgroßen Poster ihres Idols (welches im Original von Woody Allen selber gesprochen wird).
Für echte Männer bleibt ihr neben ihren Tagträumereien, ihrem Beruf und ihrer leicht chaotischen Familie, die die attraktive Singlefrau ständig verkuppeln will, nur wenig Zeit - bis sie eines Tages gleich zwei attraktive Männer auf einmal kennenlernt, den ebenfalls film- und kunstbegeisterten Vincent, den sie prompt als Seelenverwandten identifiziert und den Alarmanlagen-Spezialisten Victor, der zu Alices ungläubigem Entsetzen noch nie einen Allen-Film gesehen hat und ohnehin mehr an seinem Job als an einer Romanze interessiert ist.
Alices Entscheidung liegt auf der Hand - oder etwa doch nicht?
Denn wie schon ihr Idol sagte, "Das Schwierige im Leben ist es, Herz und Kopf zur Zusammenarbeit zu bringen."...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
hat der das Drehbuch nicht gelesen, oder brauchte er das Geld? Der Film will zu viel und erleidet gehörig Schiffbruch. Alle Allen Fans werden wohl enttäuscht sein, da in jeder Minute Allen Film mehr steckt als in dieser Komödie. Allenfalls ohne jeglichen Anspruch lässt sich dieser Film ansehen. Ich habe mich eher geärgert.
Die DVD bietet gutes Bild und als Extras noch ein Making-of und den Trailer.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sondi am 24. Mai 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich mag französiche Komödien und Liebesfilme. Bei diesem war ich mir nicht sicher, ob er was für mich ist, da ich mit Woody Allen nicht viel anfangen kann und die Bewertungen waren auch sehr unterschiedlich. Aber zum Glück hat der Film nur nebensächlich mit Woody und seinen Filmen zu tun. Gerne mag ich auch Filme, in denen (scheinbare) Außenseiter ihr Glück finden. Ich finde die beiden Hauptdarsteller sehr sympathisch und charismatisch. Für mich ist der Film ein absoluter Treffer gewesen.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scandia62 am 19. Februar 2013
Format: DVD
Das einzige wirkliche Highlight dieses Filmchens ist der Kurzauftritt von Woody Allen. Und dieser wird gewusst haben, weshalb er lediglich zu diesen Momentaufnahmen bereit war bzw. zur Verfügung stand!
Ich liebe Paris, ich kenne Manhattan und ich verehre Woody Allen. Diese 3 Gründe waren für mich 3 gute Gründe, "Paris-Manhattan" anzuschauen. Und bis zu dieser filmischen Katastrophe waren französische Filme für mich - gleichwohl des Genre - eine unbedingte Empfehlung!
Die Story ist schnell erzählt - weibliche Single sucht Mann fürs Leben. Nicht mehr und nicht weniger. Mittelpunkt des Filmes und damit eigentlicher Hauptstrang der Erzählung ist die elterliche Apotheke samt überbesorgtem Vater, der die erstaunlich alterslose Tochter - wie der aufmerksame Zuschauer dem filmischen Rückblick zu Beginn entnehmen kann - unbedingt verheiratet wissen möchte. Damit nicht genug, werden dem Zuschauer erbarmungslos diverse Nebenschauplätze präsentiert. So etwa das geheime Liebesleben von Schwester, Schwager und Nichte! Oder die bisher gut kaschierte Alkoholerkrankung der Mutter. Damit entsteht eine Unruhe, die mich nach einem guten Drittel nur noch genervt hat. Und, trotz der Unruhe, stellt sich sehr bald gähnende Langeweile ein. Mehrere wirr plazierte Erzählstränge werden überansprucht, die keinerlei Verbindung zu haben scheinen. Man bleibt Zuschauer und bekommt zu keinem Zeitpunkt Zugang zu den Darstellern oder geht mit ihnen mit...
Ein Stern vergebe ich dem Schauspieler Patrick Bruel. Und natürlich dem Altmeister des Filmes schlechthin, Woody Allen.
Die Hauptdarstellerin, blass, hohlwangig und knapp an einer behandlungsbedürftigen Anorexia vorbei geschrammt.
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