weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More Samsung AddWash Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen12
3,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. Januar 2015
hat der das Drehbuch nicht gelesen, oder brauchte er das Geld? Der Film will zu viel und erleidet gehörig Schiffbruch. Alle Allen Fans werden wohl enttäuscht sein, da in jeder Minute Allen Film mehr steckt als in dieser Komödie. Allenfalls ohne jeglichen Anspruch lässt sich dieser Film ansehen. Ich habe mich eher geärgert.
Die DVD bietet gutes Bild und als Extras noch ein Making-of und den Trailer.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 3. November 2012
Filme sind für Alice die beste Medizin und so steckt die Apothekerin ihren Kunden neben den verordneten Medikamenten auch schon mal die eine oder andere DVD zu Therapiezwecken zu.
Ihr absoluter cineastischer Held ist Woody Allen, dessen wohl glühendster Fan sie seit ihren Teenagerzeiten ist;
darüber hinaus hält sie (den noch etwas jüngeren) Woody Allen für ihren absoluten Traummann.
In erster Linie aber erspart ihre Leidenschaft der Pariser Stadtneurotikerin den Psychiater, denn die beste Therapie sind für sie ihre regelmäßigen Zwiegespräche mit einem überlebensgroßen Poster ihres Idols (welches im Original von Woody Allen selber gesprochen wird).
Für echte Männer bleibt ihr neben ihren Tagträumereien, ihrem Beruf und ihrer leicht chaotischen Familie, die die attraktive Singlefrau ständig verkuppeln will, nur wenig Zeit - bis sie eines Tages gleich zwei attraktive Männer auf einmal kennenlernt, den ebenfalls film- und kunstbegeisterten Vincent, den sie prompt als Seelenverwandten identifiziert und den Alarmanlagen-Spezialisten Victor, der zu Alices ungläubigem Entsetzen noch nie einen Allen-Film gesehen hat und ohnehin mehr an seinem Job als an einer Romanze interessiert ist.
Alices Entscheidung liegt auf der Hand - oder etwa doch nicht?
Denn wie schon ihr Idol sagte, "Das Schwierige im Leben ist es, Herz und Kopf zur Zusammenarbeit zu bringen."...

Nach "Midnight in Paris", Woody Allens Hommage an die Stadt des Lichts und der Liebe, kommt nun sozusagen das Pariser Dankeschön, die "Gegenhommage" der französischen Regisseurin Sophie Lellouche, die mit "Paris Manhattan" ihren ersten Langfilm vorlegt und neben Maurice Pialat ("À nos amours") und Gérard Oury ("Schpountz") - natürlich! - auch Woody Allen zu ihren Vorbildern zählt.
"Paris Manhattan" kommt charmant, luftig leicht und mit jeder Menge witziger Ideen daher, deren Potential jedoch leider nicht immer voll ausgeschöpft wird.
So wäre sowohl bei Alices Therapieversuchen an ihren Kunden mittels Allen-Filmen, die sehr unterschiedliche Ergebnisse von der "Heilung" eines Einbrechers bis zu größter Verwirrung einer älteren Dame über die Schaf-Geschichte aus "Was Sie schon immer über Sex wissen wollten..." erzielen, als auch bei den von Victor entworfenen äußerst skurrilen Alarmanlagen der besonderen Art bestimmt noch mehr an witzigen Szenen möglich gewesen.
Auch einige der Themen in bezug auf Alices leicht neurotische Familie wie das angedeutete Alkoholproblem ihrer Mutter werden nur sehr kurz angerissen und bleiben teilweise ein wenig in der Schwebe.
Dies ist zwar nicht schlimm, aber der mit nur knapp 80 Minuten ja sehr kurze Film hätte durchaus noch ein Viertelstündchen länger sein können, um so Manches ein wenig ausführlicher darstellen zu können.
Vieles ist jedoch auch ausgesprochen gut gelungen;
so ist der nächtliche Einbruch diverser Familienmitglieder in die Wohnung von Alices Schwester, um nach Beweisen für ein eventuelles Fremdgehen ihres Mannes zu suchen, wirklich witzig und hätte wohl selbst von Woody Allen höchstpersönlich nicht besser in Szene gesetzt werden können.
Auch mit einigen hübschen Paris-Bildern abseits der üblichen Touristenpfade und stimmiger Musik ganz im Stile diverser Woody-Allen-Filme kann "Paris Manhattan" aufwarten.

Fazit: Eine vielleicht nicht ganz perfekte, aber dennoch ausgesprochen unterhaltsame Hommage an Paris, das Leben, die Liebe und natürlich Woody Allen, die Lust auf weitere Filme von Sophie Lellouche macht.
Auch Allen selber scheint der locker-flockige Film gefallen zu haben, spricht er doch nicht nur das Sophie in jeder Lebenslage mit Zitaten aus seinen Filmen versorgende Poster selber, sondern tritt sogar höchstpersönlich in einer kleinen Gastrolle auf, denn wer sonst als der New Yorker Stadtneurotiker könnte seiner nicht minder neurotischen Pariser "Kollegin" wohl auf die richtige amouröse Spur helfen?
22 Kommentare|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2013
Solche Fragen stellt sich die junge Pariser Apothekerin Alice(Alice Taglioni), wenn sie im Zwiegespräch mit dem Woody Allen Plakat steht, das an ihrer Zimmerwand prangt. Woody ist Alices einziger Ansprechpartner, wenn es um Fragen des Lebenssinns oder der Liebe geht. Ihre Eltern würden Alice am liebsten sofort verkuppeln und ihre Schwester Helene(Marine Delterme) ist glücklich verheiratet und Mutter. Allerdings hat Helene ihre Schwester Alice genau den Typen vor der Nase weggeschnappt, der jetzt ihr Ehemann ist. So fristet Alice ein Singledasein mit einer Plakat-Fernbeziehung zu Woody Allen.

Zehn Jahre sind ins Land gegangen. Alice ist noch immer Single. Die Apotheke hat sie von ihrem Vater übernommen und ihre Beratungsmethoden sind recht unkonventionell. Wo es ansonsten Pillen und Pulver gibt, steckt Alice dem Kunden lieber eine DVD mit einem ihrer Lieblingsfilme in die Tüte. In Liebesdingen läuft noch immer nichts. Aber dann machen Helene und ihr Mann Pierre(Louis-Do De Lencquessaing) sie mit dem Lebemann Vincent(Yannick Soulier) bekannt. Das scheint zu passen und Alice hat seit langem wieder ein Date. Allerdings tritt nebenbei noch der Alarmanlagenentwickler Victor(Patrick Bruel) in Alices Leben. Den hat ihr Vater auf seine Tochter aufmerksam gemacht. Victor kommt aus einer völlig anderen Welt als Alice, aber zwischen den beiden scheint es trotzdem eine nicht erklärbare Harmonie zu geben. Jetzt heißt es für Alice, sich zu entscheiden. Das ist alles andere als einfach. Vor allem, wenn in der chaotischen Familie um einen herum so viel passiert...

Sophie Lellouche hat ihren -Paris Manhattan- nicht nur namentlich an Woody Allen Filme angelehnt. Der Stil, die Machart, die Dialoge und das beiläufig-beschwingte der Handlung könnten direkt aus einem Allen Film stammen. Dabei ist -Paris Manhattan- kein tiefsinniger Dialogmarathon. Im Gegenteil; die Geschichte ist leicht, locker, lebenslustig und manchmal auch schlichtweg banal. Lellouche hat den Plot sehr französisch in Szene gesetzt. Hier und da sind die Handlungsstränge ein ganzes Stück weit von der Realität entfernt, aber doch liebenswert und interessant. Mir hat -Paris Manhattan- gut gefallen, natürlich lag das auch an der Überraschung am Ende des Films.

Wenn sie französische Filme mögen und sich auf leichte Art und Weise unterhalten lassen wollen, kann ich ihnen -Paris Manhattan- empfehlen. Mögen sie es lieber ernster, dramatischer, tiefgehender, dann ist dies vielleicht nicht der richtige Film für sie. Probieren sie es einfach aus...
22 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2013
Das einzige wirkliche Highlight dieses Filmchens ist der Kurzauftritt von Woody Allen. Und dieser wird gewusst haben, weshalb er lediglich zu diesen Momentaufnahmen bereit war bzw. zur Verfügung stand!
Ich liebe Paris, ich kenne Manhattan und ich verehre Woody Allen. Diese 3 Gründe waren für mich 3 gute Gründe, "Paris-Manhattan" anzuschauen. Und bis zu dieser filmischen Katastrophe waren französische Filme für mich - gleichwohl des Genre - eine unbedingte Empfehlung!
Die Story ist schnell erzählt - weibliche Single sucht Mann fürs Leben. Nicht mehr und nicht weniger. Mittelpunkt des Filmes und damit eigentlicher Hauptstrang der Erzählung ist die elterliche Apotheke samt überbesorgtem Vater, der die erstaunlich alterslose Tochter - wie der aufmerksame Zuschauer dem filmischen Rückblick zu Beginn entnehmen kann - unbedingt verheiratet wissen möchte. Damit nicht genug, werden dem Zuschauer erbarmungslos diverse Nebenschauplätze präsentiert. So etwa das geheime Liebesleben von Schwester, Schwager und Nichte! Oder die bisher gut kaschierte Alkoholerkrankung der Mutter. Damit entsteht eine Unruhe, die mich nach einem guten Drittel nur noch genervt hat. Und, trotz der Unruhe, stellt sich sehr bald gähnende Langeweile ein. Mehrere wirr plazierte Erzählstränge werden überansprucht, die keinerlei Verbindung zu haben scheinen. Man bleibt Zuschauer und bekommt zu keinem Zeitpunkt Zugang zu den Darstellern oder geht mit ihnen mit...
Ein Stern vergebe ich dem Schauspieler Patrick Bruel. Und natürlich dem Altmeister des Filmes schlechthin, Woody Allen.
Die Hauptdarstellerin, blass, hohlwangig und knapp an einer behandlungsbedürftigen Anorexia vorbei geschrammt. Ohne Witz, ohne Charme auch die "Schwester"...Beide zurechtgezupft affektiert und ohne jegliche menschliche Wärme oder Mimik. Gestylt unterwegs - perfekt für den Laufsteg oder ein Hochglanz Modejournal. Aber eben nicht alltagstauglich und damit kaum überzeugend! Die Fahrt der Protagonistin auf dem Tretroller zum Schluss des Filmes verhalf nicht wirklich, um aus dem Streifen eine handfeste, originelle französische Komödie/Romanze zu machen!
Nach 75 anstrengenden Minuten war dann der fragwürdige Spaß zu Ende. Gott sei es gedankt. Oder der Regisseurin, die schlussendlich doch noch ein Erbarmen mit ihrem Publikum hatte! FIN

Kunst liegt immer im Auge des Betrachters und ein Film kann durchaus als Kunstwerk "betrachtet" werden. Was dem einen gefällt ist für den anderen eine Zumutung. Nicht mehr und nicht weniger!
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2015
....dass ich nicht mehr Sterne geben kann, aber der Film war echt nicht besonders. Französische Filme sind ja manchmal etwas seltsam, so auch dieser. Ich erkenne nicht wirklich eine story, es plätschert alles so vor sich hin. Alice sucht einen Mann und ihre Familie hilft ihr dabei, versucht sie zu verkuppeln. Ihre Schwester hat ihr ihren Traummann weggeschnappt, so macht sie sich erneut auf die Suche. In ihrer Freizeit guckt sie Woody Allan Filme und versucht seine Weisheiten auf ihr Leben zu übertragen. Sie lernt Victor kennen u. gleichzeitig Vincent. Nun muss sie sich entscheiden für wen ihr Herz schlägt.
Die grauenhafte Synchronisation hat dem Film den Rest gegeben. Sehr schade, denn die Schauspieler sind an sich ganz liebenswert.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2013
Eigentlich eine gute Idee - eine Frau in der Krise wendet sich in gewissen Lebensfragen an ihr Idol, um Tipps fürs Überleben zu erhalten. Natürlich erinnert das an "Play it again, Sam", aber das an sich wäre ja keine Schande.

Nur sind eben diese Momente viel zu selten. Die Szenen, in denen die Hauptprotagonistin mit ihrem Idol kommuniziert (plus die Momente, in denen man das überlebensgroße Poster an der Wand sieht), kommen zusammengerechnet auf keine fünf Minuten.

Und der Rest? Recht wirre Grundstory, flache Dialoge, dazu abstruse Nebenplots. Man sehnt förmlich den Auftritt von Mr. Allen entgegen, der leider viel zu kurz ausfällt und den Film insgesamt nicht mehr retten kann.

Schade, hier wurde die Gelegenheit einer netten Hommage ziemlich vergeigt.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2013
irgendwelche gut spielenden Leute spielen einen anspruchsvollen Film über Ehebruch, komische Eltern ein bisschen woody Allen etwas Philosophie und man sitzt einfach da und wundert sich wieso der Film so langweilig ist obwohl er hübsche Menschen hat, naja ein anspruchsvoller Frauenfilm halt.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2013
Eigentlich mag ich französische Filme, oder zumindest solche mit französischem Charme.
Dies ist aber leider keiner davon.
Zum Glück nur ausgeliehen, denn der wäre mir nicht mal 9,90 wert.
Mein ehemaliger Deutschprofessor hätte es wohl so formuliert: "Die Handlung plätschert leider nur belanglos dahin."
Das trifft in diesem Fall leider auch zu.

Die Hauptdarstellerin Alice Taglioni ist hübsch anzusehen und wirkt auch sympathisch, damit hätte ich aber echt schon alles an Positivem gesagt, was mir zu diesem Werk einfällt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2014
Ich mag französiche Komödien und Liebesfilme. Bei diesem war ich mir nicht sicher, ob er was für mich ist, da ich mit Woody Allen nicht viel anfangen kann und die Bewertungen waren auch sehr unterschiedlich. Aber zum Glück hat der Film nur nebensächlich mit Woody und seinen Filmen zu tun. Gerne mag ich auch Filme, in denen (scheinbare) Außenseiter ihr Glück finden. Ich finde die beiden Hauptdarsteller sehr sympathisch und charismatisch. Für mich ist der Film ein absoluter Treffer gewesen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2016
Die DVD kam bereits am 19.01.2016 bei mir an. Sie war neu und unbeschädigt. Habe den Film bereits am 20.01.16 geschaut. Er hat mir gut gefallen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €
4,99 €