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Paris Kills

Paris Kills

16. April 2007

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. November 2005
  • Erscheinungstermin: 7. November 2005
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2002 Poko Rekords Oy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:05
  • Genres:
  • ASIN: B001S09QYM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.782 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juli 2002
Format: Audio CD
Paris kills ist das dritte Album der 69 eyes. Und ich behaupte, dass es auch das Beste der fünf Finnen ist. Allein das Booklet ist schon sehr schick gestaltet. Anders als auf den Vorgängern "Wasting the dawn" und "Blessed be" gibt es keinen großen Qualitätsverlust zwischen den Liedern. Man kann deutlich hören, dass sich die Gruppe weiterentwickelt hat. Sie gehen zwar jetzt ein wenig mehr in die Rock-Richtung, was aber schon bei "Blessed be" zu erkennen war und keineswegs negativ zu verstehen ist. Timo-Timo, Archzie, Jussi, Bazie und Jyrki überzeugen durch eine klare Linie und nicht so viel experimentellen Sachen. Der Sampler ist durchgängig düster, melancholisch und etwas depressiv. Eben typisch finnisch möchte man meinen. The 69 eyes brauchen sich nun nicht mehr hinter ihren Landsleuten von HIM oder Apocalyptica zu verstecken.
Insgesamt zehn Stücke umfasst "Paris kills". Der Opener "Crashing high" ist sehr poppig gemacht. Jedenfalls für 69-Verhältnisse. "Dance d' amour" ist mit das schönste Lied auf dem Album. Ein sehr depressives Lied wie ich finde. Jyrki beweist eindrucksvoll das er auch ein wenig französisch beherrscht. Nicht umsonst haben die Finnen das Lied als Single rausgebracht. "Betty blue" wurde ebenfalls ausgekoppelt und als Maxi unters Volk gebracht. Ein rockig-romantisches Liebeslied. "Grey" ist ein wenig schwächer als die restlichen Lieder. Es geht hier etwas ruhiger und düsterer zu. Mit dem Song "Radical" hätten wir die Hälfte des Albums erreicht. "Radical" ist relativ langsam und sehr traurig wie ich meine. "Don't turn your back on fear" nehme ich auch ohne Bedenken in die Top 3 des Albums auf. Sehr rockige Nummer mit einem eingängigen Refrain. Ein weiteres Highlight der Gruppe.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pionskora am 3. Mai 2005
Format: Audio CD
Nachdem das Vorgängeralbum „Blessed Be..." mich vollends überzeugen konnte, stehe ich diesem Album dementsprechend kritisch gegenüber. Der Grund liegt auf der Hand, denn The 69 Eyes klingen anders, leider im negativen Sinne. „Paris Kills" versprüht einen edlen Glanz, der mit schwarzer Musik nicht mehr allzu viel am Hut hat.
Bereits der Opener „Crashing High" lässt die Stirn des alteingesessenen 69 Eyes- Liebhabers runzeln: Frische, fröhliche Melodien, welche man nach kurzer Zeit mitsummen und bald auch -singen kann. Das wird den einen oder anderen vermutlich stark verunsichern, da man bisweilen melancholische, traurig-schöne, man könnte meinen typisch finnische Musik zu hören bekam. Wer das auch von diesem Album erwartet, sollte sich warm anziehen, denn allzu viel ist von der ehemals gotisch anmutenden Atmosphäre nicht geblieben. „Paris Kills" bietet seiner Hörerschaft vielmehr einen Mix aus düsterer Heiterkeit und leicht verdaulichem Gothic-Pop-Rock, was nicht zuletzt an die finnischen Kollegen von HIM erinnert.
Was sich jetzt vielleicht wie ein vernichtendes Urteil anhört, sollte eigentlich nur andeuten, dass The 69 Eyes ihren Schwerpunkt hier deutlicher auf Eingängigkeit, keinesfalls aber auf Eintönigkeit gesetzt haben. Prinzipiell sind sie sich treu geblieben, zumindest was den Aspekt der Abwechslung anbelangt. Neben simpel gestrickten Tracks wie „Dance D'Amour" oder „Betty Blue" findet man natürlich auch die altbewährte Tränendrüsen-Ballade und zwar „Radical".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DJBacchus am 17. Mai 2003
Format: Audio CD
Ich war erstmal erschrocken, als die neueste Scheibe der finnischen Schwarzkittel das erste mal durch meine Anlage flutete. Goth-Pop mit vereinzelten Gitarrenriffs? Das musste ein schlechter Scherz sein. Nein! Gleich nochmal hören! Und so nach und nach verwarf sich dann auch mein erster Eindruck vom neuerlichen Popappeal der 69 Eyes. Einige Gassenhauer wie "Betty Blue", das schwer tanzbare "Dance D'Amour" oder die zart bis orchestralisch angehauchten Keyboardeinlagen auf "Don't Turn Your Back On Fear" und "Still Waters Run Deep" entblößten sich nach genauerem Hinhören, und schon hatte sie mich wieder in ihren Bann gezogen: die infektiöse Musik der Eyes! Großes Kino! Zwar versucht man sich mit dem Intro "Crashing High" noch ein wenig an die alten Tage des Sleaze-Rocks anzukoppeln, was der eingängige Gute-Laune-Chorus aber schnell wieder wettmacht.

Fazit: die Eyes dreschen wieder so eingängig auf den Hooklines rum, dass man schnell um die Einzigartigkeit der Melodien fürchten muss, aber der Melancholiepegel wird dennoch konstant hochgehalten. Die Balance stimmt!
Ergo: Licht aus, Kerzen an und im Soundurwald des neu Eyes'schen Paris verirren.
"Dance with me into the night, to the serious moonlight..."
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Konzi-Tip am 12. Juli 2002
Format: Audio CD
Mit "Paris Kills" liegt der nunmehr 7 Longplayer der finnischen Gothheroen in schön verpacktem Design in unseren ausgewählten CD-Fachgeschäften. Wobei dies nicht ganz richtig ist, sind The 69 Eyes doch erst nach der Zusammenarbeit mit Roadrunner Records in deutsche Eigenheime geflogen, genauer gesagt mit ihrem Album "Wasting the dawn". Als erstes hat es deutschen Boden erreicht und "Paris Kills" nimmt auch als erstes Bezug darauf, ebenso wie auf seinen direkten Vorfahren "Blessed Be". Trilogie nennt der Gebildete solch ein Schaffenswerk und das ist es, zweifelsohne.
Wurden in den Anfangstagen, welche in den frühen 90igern zu suchen sind noch böse Gitarren geschrummelt und sleazig gerockt, so begann spätestens mit "Wasting the dawn" der Einzug ins zivilisierte Gothicrock Genre, welches für das, was die düster gekleideten Herren da ablieferten sogleich gar keinen Namen parat hatte. Aber was nicht ist, das wird und so begann mit dem Entern internationalen Bodens die Ära des The 69 Eyes Goth'n'Roll. Eine feine Mischung zwischen bekannt ruhigem, schwerfälligem und harmonischen Gothic gepaart mit Eifrigkeit und Lautstärke an Gitarren und Drums. Will sagen, eine nahezu perfekte Harmonie abgerundet durch die tiefe und herzzerreißende Stimme von Jyrki 69.
So oder so ähnlich ist es bis hier hin gewesen. Doch was hat sich mit "Paris Kills" verändert?

Viel. Noch intensiver als jemals zu vor stehen die eigentlichen Songstrukturen im Vordergrund, jedes einzelne Instrument ordnet sich dem Allgemeinwohl unter. Es geht um Sound, nicht um Solos. Im Mittelpunkt dieses Klanggewandes steht Jyrki, der noch gefühlvoller und noch melodischer in die Mikros klagt.
Was er uns zu sagen hat?
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