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Paris Kills
 
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Paris Kills

69 Eyes Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von 69 Eyes

Fotos

Abbildung von 69 Eyes

Biografie

BLOOD IS THE NEW BLACK

“This record rocks ten times harder than anything The 69 Eyes have previously done”- Matt Hyde (producer)

Macht euch bereit, denn die Helsinki Vampires sind zurück! Und zwar „Back In Blood“!

THE 69 EYES liefern mit ihrem mittlerweile neunten Album einen ähnlichen Klassiker wie einst Guns N Roses mit „Appetite For Destruction“; mit Blut an den Händen und AC/DC in der… Lesen Sie mehr im 69 Eyes-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000065ERH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.564 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Crashing High (Album Version) 3:54EUR 0,99
Anhören  2. Dance d'Amour (Album Version) 3:55EUR 0,99
Anhören  3. Betty Blue (Album Version) 3:37EUR 0,99
Anhören  4. Grey (Album Version) 4:15EUR 0,99
Anhören  5. Radical (Album Version) 3:51EUR 0,99
Anhören  6. Don't Turn Your Back On Fear (Album Version) 3:44EUR 0,99
Anhören  7. Stigmata (Album Version) 4:22EUR 0,99
Anhören  8. Forever More (Album Version) 4:10EUR 0,99
Anhören  9. Still Waters Run Deep (Album Version) 4:10EUR 0,99
Anhören10. Dawn's Highway (Album Version) 6:07EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Gothic-Finnen orientieren sich immer noch überdeutlich an den Sisters Of Mercy, haben in puncto Songwriting und Arrangements aber zulegen können. Blessed Be klang noch wie eine reichlich überflüssige Anlehnung an die Sisters, gepaart mit mehr als einem sehnsüchtigen Blick auf den Erfolg der Kumpels von HIM. Paris Kills klingt da schon etwas eigenständiger und hat einige gutklassige, atmosphärische Goth-Rock-Nummern zu bieten.

Mit Vocals zwischen den Sisters und Type 0 Negative, soliden Midtempo-Riffs, diversen gelungenen Grusel-Pop-Einschüben und gut abgehangenen Gänsehaut-Arrangements schaffen sich die 69 Eyes eine Nische, die irgendwann vielleicht mal ihnen ganz allein gehören könnte. Härte und Eingängigkeit halten sich die Waage, weshalb Sisters-Fans oder HIM-Anhänger, die die Wartezeit bis zum nächsten Album von Ville Valo & Co. nicht überstehen, hier bedenkenlos zugreifen können. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Paris kills ist das dritte Album der 69 eyes. Und ich behaupte, dass es auch das Beste der fünf Finnen ist. Allein das Booklet ist schon sehr schick gestaltet. Anders als auf den Vorgängern "Wasting the dawn" und "Blessed be" gibt es keinen großen Qualitätsverlust zwischen den Liedern. Man kann deutlich hören, dass sich die Gruppe weiterentwickelt hat. Sie gehen zwar jetzt ein wenig mehr in die Rock-Richtung, was aber schon bei "Blessed be" zu erkennen war und keineswegs negativ zu verstehen ist. Timo-Timo, Archzie, Jussi, Bazie und Jyrki überzeugen durch eine klare Linie und nicht so viel experimentellen Sachen. Der Sampler ist durchgängig düster, melancholisch und etwas depressiv. Eben typisch finnisch möchte man meinen. The 69 eyes brauchen sich nun nicht mehr hinter ihren Landsleuten von HIM oder Apocalyptica zu verstecken.
Insgesamt zehn Stücke umfasst "Paris kills". Der Opener "Crashing high" ist sehr poppig gemacht. Jedenfalls für 69-Verhältnisse. "Dance d' amour" ist mit das schönste Lied auf dem Album. Ein sehr depressives Lied wie ich finde. Jyrki beweist eindrucksvoll das er auch ein wenig französisch beherrscht. Nicht umsonst haben die Finnen das Lied als Single rausgebracht. "Betty blue" wurde ebenfalls ausgekoppelt und als Maxi unters Volk gebracht. Ein rockig-romantisches Liebeslied. "Grey" ist ein wenig schwächer als die restlichen Lieder. Es geht hier etwas ruhiger und düsterer zu. Mit dem Song "Radical" hätten wir die Hälfte des Albums erreicht. "Radical" ist relativ langsam und sehr traurig wie ich meine. "Don't turn your back on fear" nehme ich auch ohne Bedenken in die Top 3 des Albums auf. Sehr rockige Nummer mit einem eingängigen Refrain. Ein weiteres Highlight der Gruppe. "Stigmata" erinnert mich ein wenig an die Einmarschmusik der Wrestler wie z.B. Edge, usw. Ziemlich flotte Nummer mit einem starken Bass. Wunderbares Stück. "Forever more" ist ebenfalls ein Lied, was sehr schön ist. Auch recht traurig. In bestimmten Situationen bringt einen dieser Song bestimmt an den Rand der tiefen Depression. Das vorletzte Lied "Still waters run deep" komplettiert meine Top 3. Eine eingängige Melodie gepaart mit einem relativ simplen (nicht negativ verstehen) Text lässt einem dieses Lied gut merken. Sehr schönes Stück mit ein wenig melancholischer Romantik. "Dawn's highway" ist der letzte Song auf dem Album. Der Anfang erinnert ein wenig an Entspannungsmusik. Doch nach kurzer Zeit ist es dann auch schon vorbei mit der Entspannung. Timo-Timo und Bazie holen den Hörer wieder eindrucksvoll zurück. Das Lied ist der ideale Ausklang da es Abschiedsstimmung vermittelt. Man kann wirklich das Lied mit dem Bild assoziieren wie man sich von einer bestimmten Person trennt und auf einem Highway von dieser Person wegfahren muss. Sehr melancholisches Lied.
Alles in allem ist "Paris kills" also typisch für die Truppe. Das bislang beste Album und auf jeden Fall das Geld wert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von pionskora
Format:Audio CD
Nachdem das Vorgängeralbum „Blessed Be..." mich vollends überzeugen konnte, stehe ich diesem Album dementsprechend kritisch gegenüber. Der Grund liegt auf der Hand, denn The 69 Eyes klingen anders, leider im negativen Sinne. „Paris Kills" versprüht einen edlen Glanz, der mit schwarzer Musik nicht mehr allzu viel am Hut hat.

Bereits der Opener „Crashing High" lässt die Stirn des alteingesessenen 69 Eyes- Liebhabers runzeln: Frische, fröhliche Melodien, welche man nach kurzer Zeit mitsummen und bald auch -singen kann. Das wird den einen oder anderen vermutlich stark verunsichern, da man bisweilen melancholische, traurig-schöne, man könnte meinen typisch finnische Musik zu hören bekam. Wer das auch von diesem Album erwartet, sollte sich warm anziehen, denn allzu viel ist von der ehemals gotisch anmutenden Atmosphäre nicht geblieben. „Paris Kills" bietet seiner Hörerschaft vielmehr einen Mix aus düsterer Heiterkeit und leicht verdaulichem Gothic-Pop-Rock, was nicht zuletzt an die finnischen Kollegen von HIM erinnert.

Was sich jetzt vielleicht wie ein vernichtendes Urteil anhört, sollte eigentlich nur andeuten, dass The 69 Eyes ihren Schwerpunkt hier deutlicher auf Eingängigkeit, keinesfalls aber auf Eintönigkeit gesetzt haben. Prinzipiell sind sie sich treu geblieben, zumindest was den Aspekt der Abwechslung anbelangt. Neben simpel gestrickten Tracks wie „Dance D'Amour" oder „Betty Blue" findet man natürlich auch die altbewährte Tränendrüsen-Ballade und zwar „Radical". Der Schwerpunkt des 10 Titel umfassenden Albums liegt auch hier wieder bei den Midtempo-Nummern wie zum Beispiel das optimistische „Don't Turn Your Back On Fear" oder das ohrwurmtaugliche „Forever More". Bei manchen Liedern hat man sich besonders experimentell gezeigt; so tauchen bei „Grey" zu Beginn fast orientalisch klingende Laute auf, „Stigmata" hingegen wird von einem flotten Stakkatoriff angetrieben und der letzte, knapp sechs Minuten lange Titel, „Dawn's Highway", besticht durch nachdenkliche, fast schon zerbrechlich wirkende Melodien.

The 69 Eyes haben sich mit dieser Platte die größte Mühe gemacht, ein möglichst breites Spektrum an Menschen zu begeistern, was unwiederbringlich zu der Annahme führt, dass kommerziell ausgerichtete Beweggründe dahinter stecken. Wer keine ausgereifte Komplexität, keine weltbewegenden Texte und keine revolutionäre Musik erwartet, dürfte sich mit „Paris Kills" anfreunden können. Junge Goth-Mädchen werden ihren Lieblingssänger Jyrki auch weiterhin anschmachten, ein Großteil der HIM'schen Fangemeinde wird spätestens durch dieses Album auch zum The 69 Eyes- Groupie mutieren und bei allen anderen wird sich zeigen, inwiefern sie mit der leicht veränderten Musik der Finnen auskommen können. Hätte ich nie „Blessed Be..." gehört, so käme vielleicht etwas besseres heraus, da sie aber einen derart tollen Vorgänger abgeliefert haben, reicht es ‚nur' für vier kleine, aber feine Sterne.

Anspieltipps: "Dance D'Amour" , "Radical" , "Still Waters Run Deep"

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jeder Song ein Treffer 17. Mai 2003
Von DJBacchus
Format:Audio CD
Ich war erstmal erschrocken, als die neueste Collage der finnischen Schwarzkittel das erste mal durch meine Anlage flutete. Goth-Pop mit vereinzelten Gitarrenriffs? Das musste ein schlechter Scherz sein. Nein! Gleich nochmal durch die Klangreibe drehen! Und so nach und nach verwarf sich dann auch mein erster Eindruck vom neuerlichen Popappeal der Herren Augen. Einige reminiszente Gassenhauer wie "Betty Blue", das schwer tanzbare "Dance D'Amour" oder die zart bis orchestralisch angehauchten Keyboardfermaten auf "Don't Turn Your Back On Fear" und "Still Waters Run Deep" entblößten sich nach genauerem Hinhören, und schon hatte sie mich wieder in ihren Bann gezogen: die infektiöse Musik der Eyes! Großes Kino! Zwar versucht man sich mit dem urbanen Intro "Crashing High" noch ein wenig an die alten Tage des Sleaze-Rocks anzukoppeln, was der eingängige Gute-Laune-Chorus aber schnell wieder wettmacht. Einzig bei "Stigmata" weiß ich nicht so ganz, was die Herren von mir wollen. Plötzliche Industrial-Experimente bei den selbsternannten Prinzen des Goth'N'Roll? Naja, dafür hab ich gerade leider nur ein paar Groschen und ein bissiges "Kein Anschluss unter dieser Nummer" übrig. Trotzdem nicht weiter tragisch.

Fazit: die Eyes dreschen wieder so eingängig auf den Hooklines rum, dass man schnell um die Einzigartigkeit der Melodien fürchten muss, aber der Melancholiepegel wird dennoch wieder mit atmosphärischen Eckschlägern hochgehalten. Die Balance stimmt!
Ergo: Licht aus, Kerzen an und im Soundurwald des neu Eyes'schen Paris verirren.
"Dance with me into the night, to the serious moonlight..."
Mein Reden, Jyrki!

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elvis trifft Sisters
Die finnischen Gothic - Rocker 69 Eyes gibt es schon seit 1992, seit der Zeit haben sie kontinuierlich Platten veröffentlicht und mit "Paris Kills" ihren siebten Longplayer... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Thorsten veröffentlicht
Rezension von Paris kills
The 69 eyes ist die bisher einzige Gothic Band, die mir gefällt. Mit ihren tiefen und harten Gitarren, dem klaren Keyboard und Jyrkis einmalig tiefer Stimme schaffen die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2002 von Benjamin Ziegler
Es verdient Anerkennung!
Ja, es verdient Anerkennung, dieses Album von The Sixty-Nine Eyes, da es eine, von Album zu Album stattgefundene, Weiterentwicklung dokumentiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2002 von "marbi_mb"
nicht ganz mein Fall
Naja, also um ehrlich zu sein, Gothik ist nicht so ganz meine Richtung. Ich hab mir diese CD damals nur gekauft, weil mich eine Freundin drauf angesprochen hat. Lesen Sie weiter...
Am 2. November 2002 veröffentlicht
The 69 Eyes in Harmonie
Das Album gibt es zwar mittlerweile schon eine ganze Zeit und es steht auch schon länger in meinem CD-Regal, doch 'ne Meinung habe ich mir jetzt erst gebildet. Lesen Sie weiter...
Am 6. Oktober 2002 veröffentlicht
Glamour & Darkness in Paris
Monatelang habe ich auf das neue Album der Eyes gewartet, und als es dann in meinem CD - Player lag, und ich gespannt den ersten Klängen lauschte, war ich erst mal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2002 von "pyrettablaze"
Neues aus Finnland, kaufen
Mit "Paris Kills" liegt der nunmehr 7 Longplayer der finnischen Gothheroen in schön verpacktem Design in unseren ausgewählten CD-Fachgeschäften. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2002 von Konzi-Tip
ganz gut
Hier ist es also, das dritte Album Paris kills der finnischen Gothic-Gruppe the 69 Eyes. Für Gothic-Fans ein Album, das nicht in der Sammlung fehlen sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2002 von T. Waßmer
Paris Kills
Die Trilogie ist mit den Album Paris Kills abgeschlossen. Mit den Lied wollte sich Jyrki ganz persönlich von Rock-Größen wie Lizard King, Mr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2002 von "realnightmare"
Gut, besser, Finnland
Mit dieser Cd beweisen the 69 eyes mal wieder, wie kreativ, melodisch und rockig Finnen sein können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2002 von K. Kainz
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