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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen12
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Französische Action-Thriller haben eine große Tradition und man merkt ziemlich schnell, das auch Regiedebütant Edgar Marie an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen möchte. Teilweise gelingt ihm das auch relativ gut, denn "Paris Countdown" erzählt eine größtenteils spannende Geschichte, in der die beiden Freunde Milan und Victor von ihrer Vergangenheit eingeholt werden und sich dabei diverser Killer erwehren müssen, die eine alte Rechnung begleichen wollen. Der Film ist dabei ohne große-und bekannte Stars besetzt was sich in vorliegendem Fall aber sehr wohl als Stärke des Szenarios herausstellt, denn die doch eher unbekannten Darsteller hinterlassen in ihren jeweiligen Rollen einen äußerst authentischen Eindruck. Zudem ist es Edgar Marie hervorragend gelungen, dem Geschehen einen wunderbar stylischen Look zu verpassen, der phasenweise schon an eine echte Hochglanzproduktion erinnert. Dennoch gibt es leider auch diverse Schwächen innerhalb der Story, denn stellenweise mangelt es dem Ganzen ein wenig am nötigen Tempo, um den Zuschauer auch durchgehend zu begeistern. Dieser Aspekt macht sich dann insbesondere in der ersten Filmhälfte stark bemerkbar, denn in dieser Phase des Filmes ist bis auf eine sehr gelungene Eröffnung nicht viel von Action zu verspüren, vielmehr dient diese Zeitspanne dafür, den Betrachter ein wenig mit den Haupt-Charakteren bekannt zu machen.

Allerdings fällt die Beleuchtung der einzelnen Figuren trotzdem nur recht oberflächlich aus, so das es einem streckenweise ziemlich schwer fällt, einen wirklichen Bezug zu den einzelnen Personen aufzubauen. Dennoch sind die eigenen Sympathien klar verteilt und man schlägt sich selbst emotional ganz eindeutig auf die Seite der beiden Freunde. Im zweiten Teil nehmen die Ereignisse dann ein wenig an Fahrt auf und "Paris Countdown" wird zumindest teilweise dem Ruf eines Action-Thrillers gerecht. Dennoch bewegt man sich jederzeit in einem überschaubaren Rahmen, was man dem Werk insgesamt gesehen aber nicht zwangsläufig negativ ankreiden sollte. Sind nämlich andere Filme dieser Art des Öfteren mit Action-Passagen vollkommen überladen und hinterlassen so einen eher unglaubwürdigen Gesamteindruck, so kommt vorliegende Geschichte zwar etwas ruhiger daher, wirkt aber an den entsprechenden Stellen weitaus authentischer. Das mag nicht jedem gut gefallen, denn wer hier einen echten Highspeed Thriller erwartet wird letztendlich eher enttäuscht sein, dafür kommen Freunde eher ruhiger, aber dennoch intensiver Töne umso mehr auf ihre Kosten.

Den auf der Rückseite indirekt gezogenen Vergleich mit einem Film wie "22 Bullets" sollte man jedoch keinesfalls anstellen, unterscheiden sich die beiden Werke doch zu erheblich, so das man mit einer vollkommen überzogenen Erwartungshaltung an vorliegende Geschichte herangehen würde. Zum Ende hin zieht dann sogar noch ein wenig Tragik in die Geschichte ein, wobei auch schon vorher durchaus dramatische Züge innerhalb des Szenarios erkennen lassen und sich so insgesamt gesehen ein sehenswerter Genre-Mix ergibt. Ein wenig Action, ein bisschen Thrill, stellenweise Drama und am Ende eine echte Tragödie, in dieser Zusammensetzung dürfte "Paris Countdown" trotz kleinerer Schwächen ein jederzeit lohnenswerter Film sein, der auch ohne große Stars insbesondere in darstellerischer Hinsicht überzeugen kann.

Letztendlich werden die Meinungen zu dieser Produktion wie fast immer auseinander gehen, die Action-Junkies werden eher enttäuscht sein, wohingegen die Freunde der etwas bedächtigeren Erzählweise voll auf ihre Kosten kommen. Gut unterhalten wird der Betrachter aber auf jeden Fall, denn Edgar Marie hat definitiv ein ordentliches Gesamtpaket geschnürt, das für ein Regiedebüt erstaunlich gut gelungen ist.

Fazit:

Phasenweise hätte die Geschichte ein wenig mehr an Tempo vertragen können, aber dennoch bekommt man einen überdurchschnittlich guten Film präsentiert, der auch ohne explizite Gewaltausbrüche äußerst intensiv daher kommt. Authentisch agierende Schauspieler sind sicherlich die größte Stärke eines Werkes, dem man ohne Bedenken eine Chance geben sollte.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Januar 2015
Aus meiner Sicht ein Geheimtipp.
Auch wenn man vielleicht nicht sofort jeden Schauspieler erkennen mag, hat man hier definitiv keine Amateure eingestellt.
Der Film versteht es gut zu unterhalten und hält die Spannung dank immer neuer bekanntwerdender Details hoch.
Gute Bild und Ton Qualität in einem gut gelungen Film.

Hier die detaillierte Filmbeschreibung:

Die Pariser Nachtclub-Besitzer Milan (Olivier Marchal) und Victor (Jacques Gamblin) sind seit ihrer Kindheit beste Freunde, haben sich aber nach und nach aus den Augen verloren. Als mit Serki (Carlo Brandt) ein alter, gemeinsamer Feind in die Hauptstadt zurückkehrt, sind längst vergessene, schlimme Erinnerungen wieder allgegenwärtig:
Vor sechs Jahren, als die Geschäfte nicht gut liefen, ließen sich Milan und Victor auf ein krummes Geschäft ein, für das allein Serki die Verantwortung übernehmen musste und schließlich in einem mexikanischen Gefängnis landete. Seine Rückkehr bedeutet Rache und so müssen sich Milan und Victor zusammenraufen, um eine Lösung für ihr Problem zu finden. Doch ihre Beziehung hat sich verändert und fortan werden Verrat und Lügen aufgedeckt, die alles verändern – zwischen Wiedergutmachung und dem drohenden Tod müssen die zwei alten Freunde schließlich folgenschwere Entscheidungen treffen.

Regiedebütant Edgar Marie hat sich bis zu seinem Engagement bei „Paris Countdown“ vornehmlich als Drehbuchschreiber verdient gemacht. So schrieb er unter anderem für die erfolgreiche Polizei-Serie „Braquo“ und gemeinsam mit dem Schauspieler Olivier Marchal verfasste er mit „A Gang Story“ seinen ersten abendfüllenden Spielfilm. Die hier vorliegende französische Produktion von 2013 ist mit Jacques Gamblin (The Blind Man“), Carlo Brandt („R.I.F.“) und Olivier Marchal („Ohne Schuld“) hochkarätig besetzt und kommt als ein Musterbeispiel für einen ebenso schnellen wie hoch spannenden Thriller daher, wie man ihn in Europa eigentlich nur aus Frankreich kennt.

Fazit:
Großes Kino mit guten Schauspielern.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Juni 2014
Vor sechs Jahren wurden die Freunde und Nachtclub-Besitzer Milan und Victor sowie "Geschäftspartner Serki in Mexiko festgenommen nachdem ein Deal aufgeflogen war der die beiden von ihren Schulden befreien sollte.
Milan unterschrieb eine Aussage gegen Serki da sein Freund Victor von der Mexikanischen Spezialeinheit auf brutalste Weise gefoltert wurde.
Beide wurden so freigelassen und Serki musste in den Knast.
Victor nahm Milan das ganze übel und schwor ihn nie wieder zu sehen.....
Nun nach also sechs Jahren spricht es sich herum das Serki wieder Frei ist und nur eines will: Rache!
Das dumme daran.....Serki ist ein wahnsinniger Psychopath wie er im Buche steht.
Das nimmt Victor zum Anlass sich wieder bei Milan zu melden um die Bedrohung irgendwie zu umgehen.
Schnell wird klar das Serki ihnen bereits näher ist als gedacht und so müssen die beiden ehemaligen besten Freunde noch einmal zusammenarbeiten um die Nacht zu überleben.

Paris Countdown ist ein gradliniger Gangsterfilm bei dem es im Prinzip um Flucht, Schuld und Rache geht.
Das ganze kommt Optisch auf Hochglanz daher und auch der Soundtrack ist aller erste Sahne (Club-Music).
Auch in Sachen Atmosphäre kann dieser in Teilen harte und spannende Film überzeugen.
Lediglich die Dialoge sind etwas flach und wirken hölzern.

Mit dabei sind u.a. Olivier Marchal, Jacques Gamblin und Carlo Brandt.
Wer auf solcherlei Thriller aus dem Pariser Gnagster-Milieu steht sollte einen Blick riskieren...zwar ist Paris Countdown kein Meisterwerk des Genre aber allemal ansehnlich.
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am 30. Mai 2014
Paris Countdown ist ein echtes kleines Action-Juwel und das obwohl, oder gerade weil keine hier bekannten Stars mitspielen. Am ehesten kommt einem vielleicht Olivier Marchal bekannt vor, der einige wichtige Nebenrollen in Diamant 13 oder Scorpion gespielt hat aber eigentlich eher hinter der Kamera tätig ist. Aber was soll ich sagen, dieser Film hat mich so positiv überrascht, dass es echt schade ist dass der nicht im Kino war. Denn auf der großen Leinwand würde dieser Hochglanzstreifen wohl noch mal so gut rüberkommen. Eine Geschichte von zwei Pariser Nachtclubbesitzern, deren Vergangenheit sie einholt und sie nur eine Nacht haben um ihre Zukunft zu retten. Extrem spannend und mit modernem Soundtrack versehen und mit ein paar unerwarteten Wendungen ein absolutes Action-Highlight. Grossartig was uns die Franzosen hier abliefern.
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am 20. Januar 2015
Zwei altgediente Pariser Nachtclubbesitzer (Freunde) holt nach Jahren die Vergangenheit ein: Ein fehlgeschlagener Deal in der Wüste Mexicos bringt einen durchgeknallten Schwerkriminellen in den Knast - nur - der kommt nach 6 Jahren vorzeitig raus und sinnt nun auf Rache. Und ihm ist jedes Mittel recht, ... in den Straßen und Clubs von Paris, die beiden Freunde auszuschalten. Dabei spielt er alle Karten aus und hat willige Gehilfen die nicht lange fackeln.

Überall wo Olivier Marchal draufsteht, egal im Film oder als Regie, kein Euro ist umsonst ausgegeben. Die Story besticht durch gute Charaktere (wie wir sie aus den Marchal-Filmen kennen !), mit coolen Dialogen, gute Bildeinstellungen (Paris bei Nacht) und einem passenden Electronic Sound. Habe den Film gleich 2 mal angesehen und immer wieder neue Einstellungen entdeckt. Wer die französische Machart von Filmen liebt ("36", "MR73" usw.) ist hier richtig. Würde den Film wieder kaufen.
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am 10. Februar 2015
Sehr langgestreckt, etwas mehr Aktion würde auch nicht schaden. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht. Eben nicht meine Welt
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am 16. August 2014
Die zwei Nachtclubbesitzer Milian und Victor sind hoch verschuldet. Ein Drogendeal in Mexiko soll die nötigen Mittel verschaffen. Doch bei der Übergabe schlägt die Polizei zu. Milian und Victor lassen sich beim Verhör auf einen Deal mit der Polizei ein. Die Zesche bezahlt der Gangster Serki. Er geht ins Gefängnis.

Sechs Jahre später taucht Serki in Paris auf und will sich an Milian und Victor rächen.

Die Geschichte ist recht actionlastig. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen wenig an den Profilen der Protagonisten. Sie bleiben oberflächlich und austauschbar. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder bieten manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler liefern einen unterdurchschnittlichen Genrefilm ab.
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am 22. August 2014
Der Film zieht sich, ewig lange und langweilige Dialoge, zerstückelte Handlung , ich konnte ihn mir nicht bis zum Schluß anschauen, ich wäre sonst eingeschlafen
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am 12. August 2014
Nur etwas für Krimi Fans! In den ersten 30 Minuten passiert fast nichts. Im weiteren Film Verlauf wird es nicht besser. Hat mich enttäuscht.
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am 12. August 2014
Lahm , geschwätzig , zu viel Zeitlupe . Insgesamt enttäuschend . Die Story reicht für einen Kurzfilm mehr nicht ...
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