oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 7,99
 
 
 
 
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Paris 1919 [Vinyl LP]

John Cale Vinyl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 29,10 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager
Verkauft von Hausmusik und Versand durch Amazon in Frustfreier Verpackung.  Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 19. September: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Kaufen Sie die MP3-Version für EUR 7,99 bei Amazon Musik-Downloads.


John Cale-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von John Cale

Fotos

Abbildung von John Cale
Besuchen Sie den John Cale-Shop bei Amazon.de
mit 66 Alben, Fotos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Paris 1919 [Vinyl LP] + Songs for Drella
Preis für beide: EUR 38,09

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Songs for Drella EUR 8,99

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Vinyl (6. Juli 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 4menwithbeards (Cargo Records)
  • ASIN: B000P6R9TY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 339.502 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Child's Christmas In Wales
2. Hanky Panky Nohow
3. The Endless Plain Of Fortune
4. Andalucia
5. Macbeth
6. Paris 1919
7. Graham Greene
8. Half Past France
9. Antarctica Starts Here

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach den Instrumentalplatten Academy In Peril und Church Of Anthrax (zusammen mit Terry Riley), erschien 1973 Paris 1919. Es war die zweite Soloplatte von John Cale, auf der er singt. Unterstützt von den Little Feat Musikern Richard Hay und vor allem Lowell George, nahm er ein Werk mit orchestralem Hintergrund auf.

Die Musik wirkt freundlich offen und ist einfach schön. Damit konterkariert Cale seine teilweise surrrealistischen, teilweise sarkastischen Geschichten, die er mit sanftem fast emotionslosem Gesang vorträgt. Sätze wie "people always bored me anyway", zeugen von einer Geisteshaltung, die die Platte so untergründig gefährlich erscheinen lässt. "The Endless Plain Of Fortune", "Half Past France" und "Paris 1919" sind hervorragende Lieder in wunderbaren Arrangements. Die CD ist ein in sich geschlossenes Meisterwerk und eine der besten Platten, die er je gemacht hat. --Gregor Kannberg

Audio

John Cale gesteht: "Ich habe im Rock'n'Roll nichts verloren". Der geschmackssichere Pianist aus Wales hat die Kritiker während seiner 25jährigen Karriere immer wieder verblüfft. So auch 1973 mit seinem jetzt erstmals auf CD erhältlichen Werk Paris 1919, dem der Rolling Stone eine "dadaistisch-surrealistische Perspektive" attestierte. In der Tat lieferte Cale seinerzeit ein bemerkenswertes Album voll brüchiger Romantik, und das auch noch anmutig arrangiert. Kein Wunder, daß sich der Melancholie-Meister als Erbe von Dimitri Schostakowitsch betrachtete.

© Audio


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
John Cales epochale Arbeit mit Velvet Underground in den 60ern überschattet bis heute sowohl sein avantgardistisches Frühwerk als auch das meiste, was er nach seiner Velvet-Zeit gemacht hat, darunter Geniestreiche wie die Island-Trilogy (1974/5), das brutale Livealbum Sabotage (1979) und die unfassbar traurige Music For A New Society (1982). Das gilt nicht für Paris 1919, wohl sein eingängigstes und gleichzeitig schönstes Album, das seit seinem Erscheinen 1973 immer wieder auf diversen Bestenlisten landet. Zurecht, denn dieses kurze, melancholische Album, das fast völlig auf Cales sonst oft dokumentierte Vorliebe für genialen Lärm und „Dirtyass Rock’nRoll“ verzichtet, wird mit jedem Hören nur noch besser und schönere Melodien hat Cale nie geschrieben. Die Songs wirken gleichzeitig persönlich und durchweht von Themen der Entfremdung und Einsamkeit, nirgends stärker als in Titellied „Paris 1919“ und der unvergesslichen, von Sunset Boulevard inspirierten Schlussnummer „Antactica Starts Here“, wozu die ingeniösen Arrangements ebenso beitragen wie Lowell Georges feine Slidegitarre.

Was dieses Reissue essentiell macht ist neben dem besseren Klang und dem bisher unveröffentlichten, sehr guten Outtake „Burned Out Affair“ die Tatsache, dass es noch einmal alle Songs in teilweise stark abweichenden Demo- und aternativen Versionen enthält, das Titellied sogar in 2 verschiedenen, ein „String Mix“ und eine schöne Soloklavierversion. Besonders toll und vielleicht stärker als das Original auch der „Drone Mix“ von “Hanky Panky Nohow“, aber jede einzelne Alternativversion ist hier ein willkommener Bonus zu diesem kurzen, wunderbaren Album.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das typische perfekte Cale-Album. 8. November 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Die fünf Sterne hier sind nicht die typischen von dem Fan, für den diese hier die beste Platte der Geschichte ist -John Cale hat mit "Paris 1919" einen Klassiker geschaffen, der nicht mit der Zeit vergeht. Diese Platte ist tatsächlich angenehm (weit von den chaotischen Alben von "Fear" bis "Honi Soit"), gut verdaulich (weit von "Music for a New Society"), nicht überlang (hier kommen "The Academy in Peril" und -trotzdem- "Church of Anthrax"), voller Ideen (kein "Artificial Intelligence" oder "Caribbean Sunset"), nicht ernst (wie die Filmmusik) oder zu intelektuell (wie "Words for the Dying"). In kleiner Dosis findet man doch Literatur, Streicher und etwas Melancholie, aber "Paris 1919" zeigt mehr als das -es gibt einen künstlerischen Geist, der trotzdem nicht schwer fällt, und sowohl die Melodien als auch die instrumentale Begleitung sind sehr angemessen und nie langweilig: es ist eher schwer, sich ein Lieblingslied auszusuchen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Softer Side of Cale 27. Dezember 2002
Format:Audio CD
This classic early solo album is like a collection of short stories and contains some of Cale's most poetic lyrics. There is a subdued, almost melancholic air about most of these, like Child's Christmas and Hanky Panky Nohow. The impressive orchestral backing make it less of a rock album than most of his best later work (like the Island period). An exception is Macbeth - a robust slice of rolling rock. The arrangements may be orchestral, but the melodies are simple and tuneful for the most part, as on the lovely Andalucia. The delightful title track with its edgy arrangement, birdsong and "you're a ghost" refrain is especially evocative, while the swaying reggae beat and trenchant lyrics of Graham Greene make this another classic track, and quite catchy too. Half Past France is a sad slow ballad and Antarctica is a moody piece with subdued, whispered vocals. Paris 1919 is a very "literary" album and Cale at his most accessible and poetic.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Elegant & melodious 5. Juli 2009
Format:Audio CD
This classic 1973 album has been enhanced by the addition of 11 tracks of demos and alternate takes. Paris 1919 is atypical for John Cale, being consistently tuneful and mainstream with little experimentation. Some of his most poetic lyrics are found on these elegant songs, most of which are ballads that bring to mind the music of Scott Walker at his creative peak on Boy Child 67-70. A reggae ditty and a powerful rock song ensure stylistic variety.

There is a subdued, desolate air about Child's Christmas in Wales, Hanky Panky Nohow and Half Past France while subdued, whispered vocals make Antarctica a brooding, moody track. With its impressive orchestral backing Paris 1919 is less of a rock album than most of his best later work, like for example the three Island Years albums. The exception is Macbeth, a robust, even blistering slice of up-tempo rock.

The ballad arrangements may be orchestral but the melodies are simple and appealing for the most part, as on the lovely Andalucia. The delightful title track with its edgy arrangement, birdsong and refrain of "you're a ghost, la la la" is especially striking, while the lilting reggae beat and trenchant lyrics of Graham Greene render it catchy and charming. Paris 1919 is simultaneously a very 'literary' album and Cale at his most accessible. The bonus tracks are interesting but there's nothing exceptional about any of them.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar