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Paris 1919


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Produktinformation

  • Audio CD (29. Oktober 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B000005JAB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.739 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Child's Christmas In Wales
2. Hanky Panky Nohow
3. The Endless Plain Of Fortune
4. Andalucia
5. Macbeth
6. Paris 1919
7. Graham Greene
8. Half Past France
9. Antarctica Stars Here

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

JOHN CALE Paris 1919 (1993 German Warner Archives 9-track CD issue of the 1973 album - Cales 3rd solo album after leaving the Velvet Underground in 1968 picture sleeve)

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Nach den Instrumentalplatten Academy In Peril und Church Of Anthrax (zusammen mit Terry Riley), erschien 1973 Paris 1919. Es war die zweite Soloplatte von John Cale, auf der er singt. Unterstützt von den Little Feat Musikern Richard Hay und vor allem Lowell George, nahm er ein Werk mit orchestralem Hintergrund auf.

Die Musik wirkt freundlich offen und ist einfach schön. Damit konterkariert Cale seine teilweise surrrealistischen, teilweise sarkastischen Geschichten, die er mit sanftem fast emotionslosem Gesang vorträgt. Sätze wie "people always bored me anyway", zeugen von einer Geisteshaltung, die die Platte so untergründig gefährlich erscheinen lässt. "The Endless Plain Of Fortune", "Half Past France" und "Paris 1919" sind hervorragende Lieder in wunderbaren Arrangements. Die CD ist ein in sich geschlossenes Meisterwerk und eine der besten Platten, die er je gemacht hat. --Gregor Kannberg


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 5. September 2006
Format: Audio CD
John Cales epochale Arbeit mit Velvet Underground in den 60ern überschattet bis heute sowohl sein avantgardistisches Frühwerk als auch das meiste, was er nach seiner Velvet-Zeit gemacht hat, darunter Geniestreiche wie die Island-Trilogy (1974/5), das brutale Livealbum Sabotage (1979) und die unfassbar traurige Music For A New Society (1982). Das gilt nicht für Paris 1919, wohl sein eingängigstes und gleichzeitig schönstes Album, das seit seinem Erscheinen 1973 immer wieder auf diversen Bestenlisten landet. Zurecht, denn dieses kurze, melancholische Album, das fast völlig auf Cales sonst oft dokumentierte Vorliebe für genialen Lärm und „Dirtyass Rock’nRoll“ verzichtet, wird mit jedem Hören nur noch besser und schönere Melodien hat Cale nie geschrieben. Die Songs wirken gleichzeitig persönlich und durchweht von Themen der Entfremdung und Einsamkeit, nirgends stärker als in Titellied „Paris 1919“ und der unvergesslichen, von Sunset Boulevard inspirierten Schlussnummer „Antactica Starts Here“, wozu die ingeniösen Arrangements ebenso beitragen wie Lowell Georges feine Slidegitarre.

Was dieses Reissue essentiell macht ist neben dem besseren Klang und dem bisher unveröffentlichten, sehr guten Outtake „Burned Out Affair“ die Tatsache, dass es noch einmal alle Songs in teilweise stark abweichenden Demo- und aternativen Versionen enthält, das Titellied sogar in 2 verschiedenen, ein „String Mix“ und eine schöne Soloklavierversion. Besonders toll und vielleicht stärker als das Original auch der „Drone Mix“ von “Hanky Panky Nohow“, aber jede einzelne Alternativversion ist hier ein willkommener Bonus zu diesem kurzen, wunderbaren Album.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. November 2000
Format: Audio CD
Die fünf Sterne hier sind nicht die typischen von dem Fan, für den diese hier die beste Platte der Geschichte ist -John Cale hat mit "Paris 1919" einen Klassiker geschaffen, der nicht mit der Zeit vergeht. Diese Platte ist tatsächlich angenehm (weit von den chaotischen Alben von "Fear" bis "Honi Soit"), gut verdaulich (weit von "Music for a New Society"), nicht überlang (hier kommen "The Academy in Peril" und -trotzdem- "Church of Anthrax"), voller Ideen (kein "Artificial Intelligence" oder "Caribbean Sunset"), nicht ernst (wie die Filmmusik) oder zu intelektuell (wie "Words for the Dying"). In kleiner Dosis findet man doch Literatur, Streicher und etwas Melancholie, aber "Paris 1919" zeigt mehr als das -es gibt einen künstlerischen Geist, der trotzdem nicht schwer fällt, und sowohl die Melodien als auch die instrumentale Begleitung sind sehr angemessen und nie langweilig: es ist eher schwer, sich ein Lieblingslied auszusuchen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pieter Uys am 27. Dezember 2002
Format: Audio CD
This classic early solo album is like a collection of short stories and contains some of Cale's most poetic lyrics. There is a subdued, almost melancholic air about most of these, like Child's Christmas and Hanky Panky Nohow. The impressive orchestral backing make it less of a rock album than most of his best later work (like the Island period). An exception is Macbeth - a robust slice of rolling rock. The arrangements may be orchestral, but the melodies are simple and tuneful for the most part, as on the lovely Andalucia. The delightful title track with its edgy arrangement, birdsong and "you're a ghost" refrain is especially evocative, while the swaying reggae beat and trenchant lyrics of Graham Greene make this another classic track, and quite catchy too. Half Past France is a sad slow ballad and Antarctica is a moody piece with subdued, whispered vocals. Paris 1919 is a very "literary" album and Cale at his most accessible and poetic.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von manfreed.3000 am 1. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Ex-Velvet Underground-Mitglied John Cale, das klassische Musik studiert hatte, lieferte 1973 sein bestes Album ab. Zusammen mit zwei Little Feat-Musikern (Lowell George an der Gitarre) bietet er hier 8 recht ruhige und entspannte melodiöse Lieder, die z. T. durch Orchester begleitet werden. Alle Songs sind erstklassig, unterbrochen wird die relaxte Stimmung durch das rauhe und laute "Macbeth".
Eines der besten "Rock"-Alben aller Zeiten - empfohlen sei die Rhino-Version dieser CD mit 12 Bonustracks, die von allen Stücken mindestens eine Alternativversion zu bieten hat und mit einem Outtake ein zusätzliches gutes Stück aufweist.
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