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Pariah's Child
 
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Pariah's Child

28. März 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. August 2013
  • Erscheinungstermin: 28. März 2014
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2014 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:13
  • Genres:
  • ASIN: B00J29B5WM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.227 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SonataFanatica am 29. März 2014
Format: Audio CD
Sonata Arctica... die Band, die ich nun schon seit Frühjahr 2000 höre und liebe. Mit dieser Band verbinde ich viele Höhen und einige wenige Tiefen. Während sich die meisten Fans der ersten drei Alben "Ecliptica", "Silence" und "Winterheart's Guild" von den dann folgenden CDs "Reckoning Night" (ein wenig) und "Unia" (sehr) auf den Schlips getreten fühlten, weil immer weniger reinrassiger High Speed Melodic Power Metal gespielt wurde, sondern stattdessen zunehmend pompöse, vertrackte, progressive Mammut-Songs, bin ich persönlich angesichts des Abwechslungsreichtums eigentlich durchweg begeistert geblieben. Doch "The Days of Grays" hatte durchaus ein paar dürftige Passagen und "Stones Grow Her Name" wirkte meines Erachtens ein bißchen flach und eintönig (hatte aber auch ein paar Glanzstücke!).

Nun also etwas, das die meisten Fans sich immer gewünscht haben, aber nie zu hoffen gewagt hatten: ein neues Sonata-Album, das verstärkt zum guten alten Stil zurückkehrt – und das sogar komplett mit dem wunderschönen alten Sonata-Logo! Träume können also offenbar doch noch in Erfüllung gehen. Aber gehen wir mal detailliert auf das komplette Album ein.

Das Album beginnt mit "The Wolves Die Young", welches bereits Anfang Februar als erste Vorab-Single erschien und zeigt bereits, wo die Prioritäten dieses Albums liegen: nämlich beim unvergleichlichen Sonata-Feeling, das man aus den alten Tagen kennt. Allein der Refrain reiht sich nahtlos in all die Ohrwürmer ein, die Sonata Arctica bislang so auf die Beine stellten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sonata-Fan bin ich seit "The Days of Grays". Dort gefielen mir vor allem die schönen komplexen und verschachtelten Songs.
Bei der neuen Scheibe der fünf Finnen gibt es auch wieder solche komplexen Stücke wie z.B. "Blood" (für mich das beste Lied es Albums). Aber insgesamt ist die neue CD um einiges abwechslungsreicher.
Von Power-Metakl über komplexe progressive Stücke bis zu (einer) ruhigen Ballade ist hier alles dabei.
Dabei gibt es für mich keine Tiefs und ich kann die CD immer wieder rauf und runter hören, ohne dass es langweilig wird. Höhepunkte ist unbedingt "Blood". Aber auch z.B. "What did you do in the war Dad" ist spitze. Hier geht es um ein Gespräch zwischen einem Vater, der im Krieg gewesen ist und seinem Sohn. Textlich super und von der Musik her sehr dramatisch. "Cloud factory" ist ein Titel, der sofort im Ohr hängen bleibt und einfach Spaß macht. Ein weiterer Top-Song ist "X marks the spot". Hier sind einige gesprochene Text-Passagen von einem Rock'n'Roll-Priester. Der ist herrlich überdreht :-)
Aber auch "Larger than life" finde ich klasse. Hier wird es wieder progressiv und komplex. Ich finde das Lied fängt sehr gut die Stimmung eines Schauspielers beim Theater ein.
Insgesamt für mich eine der besten CDs dieses Jahr (neben "Diamond in the firepit" von Brother Firetribe).
Wer nur irgendetwas mit finnischem Metal anfangen kann, sollte auf jeden Fall mal reinhören.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wakanda am 18. April 2014
Format: Audio CD
Nachdem Sonata Arctica mit "The Days of Grays" für mich ihrem Höhepunkt erreicheten, war ich so enttäuscht, dass es bnei der "Stones..." schnell bergab ging. Warum? Ganz einfach: "Stones..." ist ein Album, dass völlig ohne Widererkennungsmerkmale daherkommt. Es fehlte an der Reife der Vorgängeralben, an den verträumten Meloien und den mitreißenden Refrains.
Mit dem neuen Album ändert sich das wider ein wenig hin zum Positiven!!! "Pariah's Child" ist ein Album, das wieder weiß mit tollen Refrains und schönen Melodien zu überzeugen, ohne dabei wie ein Selbstduplikat der Band zu klingen. Sie haben sich weiterentwickelt und dennoch nicht ihre Wurzeln vergessen.
Vier Sterne für das Album an sich und einen oben drauf, weil es ein großer Fortschritt zum letzten Album darstellt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Pfensig am 1. Juni 2014
Format: Audio CD
Wie habe ich damals 2004 das Album "Reckoning Night" ab gefeiert.
Bis heute ist das Album eines meiner liebsten Metal Alben und nebenbei bemerkt, ist es wohl eines der besten Alben des Genres und das beste Album der Band.
Wer hätte da gedacht, dass mich SONATA ARCTICA erst fast 10 Jahre und vier Alben später wieder ansatzweise so begeistern würden.
Denn sind wir mal ehrlich: Die Nachfolgealben haben zwar alle ihre Momente. Letztendlich hat sie die Band aber mehr und mehr in ihrer eigenen Experimentierfreudigkeit verstrickt und verloren.
Erwartungen an das neue Album "Pariah's Child" hatte ich dementsprechend praktisch keine.
Ging ich doch davon aus, dass SONATA ARCTICA sich einfach an meinem Geschmack vorbei entwickelt haben.
Aber wie man es so schön sagt: "Meistens kommt es anders als man denkt."
"The Wolves Die Young" lies mich aufhorchen. Das Album Cover wunderbar, mit dem klassischen Bandlogo.
Kommt jetzt, wie angekündigt, die große Rückbesinnung auf alte Tugenden? Das ist ganz klar mit einem "Jein" zu beantworten.
Natürlich ist "Pariah's Child" kein Old-School Album geworden. Aber die Songs sind wieder mehr auf den Punkt gebracht, zum Teil eingängiger. Totalausfälle gibt es diesmal keine. Das großartige "Blood" und "What Did You Dou in the War, Dad?" begeistern und mit "Love" gibt es auch wieder die obligatorische Ballade, die allerdings etwas blass wirkt. Zumindest verglichen mit Songs wie "Last Drop Falls". Für sich stehend ist "Love" aber durchaus schön. Das absolute Highlight stellt das zehn Minuten dauernde "Larger Than Life" dar. Der Song kombiniert gekonnt alle Facetten der Band und ist einfach ein toller Song.
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