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The Pariah, The Parrot, The Delusion (Ltd. Deluxe Edt.) CD+DVD, Doppel-CD


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Musik

Bild des Albums von Dredg

Fotos

Abbildung von Dredg

Biografie

Langlebigkeit ist für eine Band, die sich über all die Jahre einen konstanten Status erarbeitet hat ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite bedeutet es, dass die Musik stets die Kraft hat, um gut zu sein und anerkannt zu werden, aber es kann auch ebenso Stillstand mit einschliessen der eben keinen Fortschritt bedeutet.

Manchmal hat dieser Prozess schleichende ... Lesen Sie mehr im Dredg-Shop

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The Pariah, The Parrot, The Delusion (Ltd. Deluxe Edt.) + Chuckles and Mr.Squeezy (Ltd.Digipak) + El Cielo
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Doppel-CD
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B0027GZP2I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.887 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Pariah
2. Drunk Slide
3. Ireland
4. Stamp Of Origin: Pessimistic
5. Light Switch
6. Gathering Pebbles
7. Information
8. Stamp Of Origin: Ocean Meets Bay
9. Saviour
10. R U O K ?
Alle 18 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. The Leaflets
2. Track by Track Interview

Produktbeschreibungen

motor.de

Mit der Gewissheit, den Durchbruch bereits geschafft zu haben, wagen die Tausendsasser von Dredg nun einen weiteren Spagat zwischen gefälligem Indie-Rock und Experimental-Musik.

Sie sind Musiker, Maler, Grafiker, Filmkomponisten - den Mitgliedern der US-Band Dredg wohnte schon immer ein ungebremster Wille inne, sich stets neu künstlerisch auszudrücken. "The Pariah, The Parrot, The Delusion" spiegelt dies wider, wie noch kein Album der Kalifornier zuvor.

Laut Dredg-Gitarrist Mark Engles liegt Salman Rushdies Essay "Imagine There's No Heaven..." dem neuen Album zugrunde. Es sei somit eine musikalische Mitteilung an die Zukunft über den Wahnsinn der Moderne, insbesondere Konflikte um Wissenschaft und Religion. Ob dies selbst der größte Rushdie-Fan ohne Hinweis erkannt hätte, sei dahingestellt, Heterogenität und Gegensätze sind in jedem Fall allgegenwärtig. Dabei zeichnen sich in dem musikalischen Geflecht dennoch einige Konstanten ab.

Was die Mehrzahl der 18 neuen Dredg-Titel gemein hat, ist das Wechselspiel zwischen massenkompatiblen Rock-Passagen und verträumt, experimentellen Parts. Exemplarisch dafür ist unter anderem "Light Switch". Sphärische Synthie-Sounds eröffnen den Song, eine verhallte Stimme aus dem Hintergrund kommt dazu, bis plötzlich der Wandel zum bluesigen Rock einsetzt. Es folgt die Steigerung zum opulenten poppigen Höhepunkt woraufhin das Stück zum Ausklang wieder seine Anfangspassagen aufgreift.

Immer wieder trifft man auf analoge Schemen, wenn auch in unterschiedlichster stilistischer Ausprägung. Am experimentierfreudigsten zeigen sich Dredg in "Quotes". Hier reicht die Bandbreite von Balladen artigen Parts über Hip Hop-Einflüsse bis zu Anflügen von Post-Rock. Eindeutig in Richtung Chartsplatzierung schielt "Information" - der geradlinigste und gefälligste Song des Albums. Emotional und einfühlsam wird es hingegen in dem ruhigen, Schlagzeug freien "Cartoon Showroom".

Zu den abwechslungsreichen Titeln gesellen sich auf "The Pariah, The Parrot, The Delusion" kurze Instrumental-Stücke, die eher den Charakter eines Pausenfüllers haben. So ist das anderthalb Minuten lange "Drunk Slide" kaum mehr als ein Gitarren- und Drum-Loop mit elektronischen Sounds und Glocken unterlegt, das nicht zum ganzen Song gereicht hat aber irgendwie noch mit untergebracht werden wollte. Den hörenswertesten Instrumental-Beitrag stellt da noch "Long Days And Vague Clues" dar. Mit massiver orchestraler Instrumentierung wird man an Engles Talent als Filmkomponist erinnert.

Für eine weitere Überraschung sorgen Dredg mit dem musikalischen Vierteiler "Stamps Of Origin", der sich über das Album verteilt. Als "gespenstische, beschwörende Stücke mit Wurzelpiano und Stimme verknüpft" bezeichnet die Band die vier kurzen Beiträge, die sanft aber eindringlich ein musikalisches Ausgangsthema melodisch weiterentwickeln.

Dredgs neues Album changiert von melodisch konzentriertem Pop bis zu epischen Auswüchsen und fängt die vielen künstlerischen Obsessionen der Band ein. Auch wenn tiefgreifende Widersprüche bereits das bisherige Schaffen der US-Rocker kennzeichnen, hätte mehr Stringenz dem Album nicht geschadet. Der stete Wandel, einmal in den experimentellen Pop-Songs selbst, aber vor allem von diesen zu den Instrumental-Stücken und dem zerteilten "Stamps Of Origin", wirkt etwas zusammenhangslos. Mangelnde kompositorische Vielfalt, lyrische Tiefe und Unkreativität kann man Dredg hingegen nicht vorwerfen. Vor allem haben sie es geschafft, trotz massenkompatibler Elemente, kein Mainstream-Album abzuliefern.

Kai-Uwe Weser

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Schulze am 29. Mai 2009
Format: Audio CD
Die Existenzberechtigung von Alben hat durch MP3-Downloads heftig gelitten. Musste man früher noch die komplette CD mitnehmen und zwangsläufig alle Titel ins heimische Regal stellen, kann man heute einfach zum deutlich günstigeren Preis nur die Lieder kaufen, die wirklich gut sind - was für viele aktuelle Produktionen nicht gerade förderlich ist. Dredg hatte dieses Problem bei keinem ihrer bisherigen Alben, die sich immer als Gesamtwerk verstanden, auch nur so gehört werden sollten und fast ausschließlich gute Songs mitbrachten. Angefangen vom noch recht experimentellen "Leitmotif" über das mit immenser musikalischer Bandbreite gesegnete "El Cielo" bis zum vier Jahre alten und deutlich mehr auf Einzelsongs mit packenden Melodien beruhende "Catch Without Arms" haben es die Kalifornier mit jeder Veröffentlichung geschafft, die Grenzen des Genres auszuloten und jedes Mal ein unverwechselbares Einzelwerk zu schaffen.

Nachdem "Live at the Fillmore", erschienen im Jahr 2006, eine Art Live-Best-Of-Album war, das vielen der alten Songs noch einmal neue Brillianz verlieh ("Yatahaze", "Triangle"), blickte die Welt der Dredg-Fans gespannt auf den Youtube-Channel der Band, wo in unregelmäßigen Abständen Soundschnipsel der neuen Platte "The Pariah, The Parrot, The Delusion" erschienen, auf Konzerten wurden bereits einzelne Titel vorgestellt. Am 29. Mai ist es nun so weit, Postboten in ganz Deutschland haben Pakete mit dem neuesten Album von Dredg unter dem Arm und verteilen sie an urteilsfreudige Fans.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Piontek am 15. September 2009
Format: Audio CD
Pop? Prog? Massentauglich? Emotionen? Konzept? Schmierig? Tiefgang? Frauenmusik? Ja und Nein, Alles und Nichts!

Diese CD ist die Depri-Platte und das Sommer-Album des Jahres! Moll und Dur verschmolzen! Ich habe keine Ahnung, wie diese Typen das machen.

Ich liebe Dredg seit El Cielo und konnte die neuen Songs zunächst nur live erleben. Es war bemerkenswert, wie eingängig alles rüberkam. Und schließlich hielt die CD, was das Konzert versprochen hatte. Es gibt so extrem viele Details zu entdecken!

"Gathering Pepples", dieser Refrain, Gänsehaut, Freudentränen! Danke!

Diese Platte steckt so ziemlich alle Genrekollegen in die Tasche. Welches Genre? Keine Ahnung, und gerade das begeistert mich so sehr!

Hört rein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 2. Juli 2009
Format: Audio CD
Seit nun zwei Monaten, also Anfang Mai, bin ich im Besitz des neuen Albums von Dredg und habe es mittlerweile ca. 20 mal komplett gehört. Einige Songs (Ireland, Light Switch, Information, Saviour und I DonŽt Know) kannte ich schon ein wenig länger, ebenso die Live Versionen von Quotes, RUOK?, Down To The Cellar, Pessimistic und Horizon, deswegen war The Pariah The Parrot The Delusion nicht komplett neu für mich.

Insgesamt sind die Studioversionen, abgesehen von Information, deutlich stärker als sie noch live zu hören waren. Womit ich auch gleich zum einzigen Schwachpunkt, abgesehen vom etwas sehr dürftigen Booklet, da keine Songtexte und kaum Zeichnungen, des Albums kommen möchte. Information hätte der Song der LP werden können, man höre sich nur mal die Live Version vom Coachella Festival an. Die Album Version ist einfach zu glattgebügelt, wirkt druck- und harmlos, keine Ecken und Kannten. Die Live Version war soviel aggressiver, roher, detail- und facettenreicher! Dabei hat Information doch die Jahrhundertmelodie schlechthin. Schade das daraus so ein mittelmäßiger Song, für Dredg Verhältnisse, entstanden ist.

Dafür ist alles andere auf dem Album erste Sahne. Besonders hervorzuheben ist die 1A Produktion, was für ein glasklarer und druckvoller Sound. Tja und dieser Sound ist von Dredg perfekt eingefangen, dabei betreten die vier Jungs einiges an Neuland. Egal ob es das etwas funkige Gathering Pebbles, das groovige Mourning This Morning, welches eines geniales Ende hat, da es mit Spielereien nur so strotzt, oder das ohne Schlagzeug auskommende, vielleicht beste Stück Musik der Band überhaupt, Cartoon Showroom ist.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jenzo am 9. Juni 2009
Format: Audio CD
Wir schreiben das Jahr 2009 und der langjährige Dredg-Fan ist in heller Aufruhr. Album Nr. 4 steht an, aber nicht nur das...
MTV-Hype und die vorab erschienene Single "Information" auf Kindergarten-Samplern zwischen Mark Medlock und Rihanna...
Schnell rufen die ersten "Ausverkauf", jedoch darf man sich zurücklehnen, denn auch wenn "The Pariah, The Parrot, The Delusion" recht ruhig geworden ist, kling man auf Albumlänge nicht mal halb so radiokompatibel, wie es "Information" zunächst vermuten ließ.
Natürlich kommt der Vierer aus San Francisco erneut mit einem Konzept um die Ecke. Angelehnt an Salman Rushdies Essay "A Letter To The Sixth Billionth Citizen" will das neue Album Post für den Siebenmillionsten sein.

18 Songs verteilt auf knapp 61 Minuten und nicht weniger als 10 (zählt man "R U O K" dazu) Instrumentals und Zwischensequenzen, den sog. "Stamps Of Origin", lassen das Konzept sichtlich präsenter erscheinen als noch auf dem Vorgänger.

Der Opener "Pariah" ist ohne Zweifel Dredg. Super Einstand nach vier Jahren, große Nummer.
Danach wird man jedoch Ohrenzeuge von Dredges Zerrissenheit, experimentell sein zu wollen, ohne aber überfordernd zu agieren.
"Drunk Slide" bleibt rein instrumental und verläuft eher im Sande, "Ireland" ist vielleicht das hymnischste Stück in der Diskographie, kann sich aber einfach nicht festsetzen, weil es zu austauschbar klingt und "Gathering Pebbles" erinnert mich zu großen Teilen zu sehr an diverse Schmachtnummern von großen Pop-Rockbands der 80er.
Zudem muß man bis Titel neun auf die ersten härteren Gitarrenriffs warten.
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