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Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben Taschenbuch – 31. Dezember 1986

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Taschenbuch, 31. Dezember 1986
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Brunnen; Auflage: 15. (31. Dezember 1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3765531502
  • ISBN-13: 978-3765531507
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,7 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.480 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman Nies am 19. August 2010
Verifizierter Kauf
Das gute Buch hätte einen anderen Titel verdient. Seit wann müssen sich Christen dafür entschuldigen, dass sie Christen sind?
Das sind also die Argumente des Autors für seinen Glauben. Ich gebe eine klare Leseempfehlung. Es finden sich hier in diesem Buch jedenfalls auch für überzeugte Christen neue Aspekte zu ihrem Glauben, neben dem Altbekannten und dem Gemeingut. Bei Lewis geht es einem oft so, wenn man es liest, weiß man sofort, er hat Recht. Er formuliert was sonst in der Theologensprache zu abstrakt und abgegriffen klingt mithilfe von anschaulichen Beispielen um. Aber auch für Lewis gilt: "bei einer Sache, von der ich keine Ahnung habe, ist es manchmal besser zu schweigen". Auch Lewis ist nicht irrtumsfrei und auch er neigt zuweilen zu übertriebenen Vereinfachungen, ganz gegen seine richtige Behauptung, dass der christliche Glaube mit all seinen wesentlichen Facetten nichts Einfaches sei. Z.B. im Kapitel über christliche Ehe.
Aber Lewis schreibt vieles, was man sich merken sollte, wenn man Christ sein will, und vieles was Nicht-Christen zur Kenntnis nehmen sollten. Denn das Buch steckt voller Weisheiten, die für alle Menschen Gültigkeit haben, aber - zu ihrem Unglück - meist nicht von ihnen beachtet wird.
Im Buch gibt der Autor einen Wegweiser zum Sinn des Universums. Er philosophiert über Recht und Unrecht, über das Gute und Böse und was Gott und wir damit zu tun haben müssen, notwendigerweise. Er erklärt Sozialethik, die Kardinaltugenden, äußert sich über Psychoanalyse, Sexualität, er versucht sich an der Trinitätslehre und outet die größte aller Sünden: der Hochmut.
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71 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-joerg Naumer am 25. Juli 2002
„Pardon, ich bin Christ" - muss man sich für sein Christsein entschuldigen? Nein. „Pardon, ich bin Christ" ist zu verstehen als die Nachdrücklichkeit, mit der Lewis die Grundlagen christlichen Glaubens darlegt.
In vier Hauptteilen spannt er den Bogen von der Frage nach dem Schöpfer und der Schöpfung, über die Grundaussagen christlichen Glaubens, die „Gebrauchsanweisungen für den Menschen" - die Ethik - bis hinein in das Sein Gottes und unser eigenes Werden. Denn: Geht es nur um „nette Leute", oder um „neue Menschen"? Pardon, die Frage muss gestellt werden.
Spannend, wie stark er Vernunft und Erkenntnis und auch schwierige Sachverhalte mit nachvollziehbarer Logik untersucht. Verständlich: Gott will keine Maschinen, sondern freie, selbständig denkende Menschen. Als Autor folgt Lewis diesem Leitbild.
„Pardon ich bin Christ" geht auf Radiovorträge von Lewis zurück. Es wendet sich an Suchende, an Skeptiker & Kritiker des christlichen Glaubens, aber auch an Christen und Menschen, die selbst immer wieder Fragen an die Grundaussagen ihres Glaubens stellen. Hier spricht der Atheist, der Christ wurde und der Glaube mit Vernunft verbindet. Was besonders auffällt, ist, wie wenig „Christsein" nach Lewis Konfessionsgrenzen kennt. Im Gegenteil, er skizziert mit dem großen Blick die Landkarte, ohne Grenzen vorzusehen.
C.S. Lewis war Professor für englische Literatur des Mittelalters und der Renaissance in Cambridge. Erst im Alter von 31 Jahren bekehrte er sich vom überzeugten Atheisten zum Christen. Zu diesem Zeitpunkt beschrieb er sich selbst als den „widerwilligsten Bekehrten von ganz England." Diese bewusste Entscheidung durchzieht sein ganzes Werk. Er war u.a.
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97 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erik Kahnt am 2. November 2002
Vielleicht läßt sich Gott nie beweisen. Wenn aber jemand dem sehr nahe gekommen ist, dann wohl C.S.Lewis. Fürt mich war das eines der wesentlichen Bücher, das mir als gestandenem Atheisten die Augen für eine Realität geöffnet hat, von der ich meinte, Sie ist nicht existent.
Wenn Sie jemandem den christlichen Glauben näher bringen wollen, dann ist dieses Buch erste Wahl.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abacus am 19. Februar 2010
Diese Buch beantwortet auf nur 200 Seiten alle wesentlichen Fragen, die den modernen Menschen am Glauben zweifeln lassen, z.B.:

* Warum passieren frommen, gottgefälligen Menschen manchmal schlimme Dinge?

* Warum verhungern täglich so viele Menschen auf unserer Welt? Warum gibt es soviel scheinbar unverschuldetes Leid? Haben diese Menschen es in Gottes Augen vielleicht doch verdient? Dieses sogenannte Theodizee-Problem wurde schon vielfach und umfangreich, bisher aber nur wenig ergiebig diskutiert.

* Warum hat Gott einen so unglaublichen Aufwand betrieben, um uns zu erschaffen? Unser Universum enthält etwa 100 Milliarden Galaxien und jede davon etliche Billionen Sonnen, ähnlich der unseren und von diesen Sonnen haben viele auch Planetensysteme. Nach dem Schöpfungszeitpunkt (Urknall) dauerte es mehr als 13 Milliarden Jahre, bis der Mensch auf die Erdoberfläche kam. Wäre es nicht auch eine Nummer kleiner und dafür etwas schneller gegangen? Schließlich sind wir das Ziel seiner Schöpfung oder Gott hat zumindest einen Plan mit uns.

* Warum heilt Gott keine Amputationen? Gott kann auch medizinische Wunder bewirken. Es gibt zahlreiche Aussagen:"Ich betete und der Tumor verschwand ohne einen anderen erkennbaren Grund!" Warum gibt es keine vergleichbaren Berichte zu Heilungen von Amputierten? Hat Gott einen besonderen Plan mit Amputierten?

* Warum hinterließ nicht ein einziges Wunder aus der Bibel irgendwelche Beweise/Spuren/Überreste? Für Gott wäre es doch ein Leichtes, seine Existenz oder sein Wirken zu beweisen?

* Warum fordert Gott in der Bibel den Tod so vieler unschuldiger Menschen? Er ist schließlich ein uns liebender Gott.
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