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Paranormal Activity


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Produktinformation

  • Darsteller: Katie Featherston, Micah Sloat, Amber Armstrong, Mark Fredrichs, Ashley Palmer
  • Künstler: Oren Peli, Steven Schneider, Crystal Cartwright, David Barbee, Toni Taylor, Amir Zbeda, Jason Blum
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 1. September 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (355 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003XIO8JU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.274 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Katie und Micah haben gerade ihr erstes eigenes Haus bezogen. Aber die Freude darüber währt nicht lange, denn Katie spürt die Anwesenheit eines dämonischen Wesens. Und dieses hat seine aktivsten Phasen mitten in der Nacht, wenn Katie und Micah schlafen. Um dem unsichtbaren Übel auf die Spur zu kommen, stellen die beiden eine Überwachungskamera im Schlafzimmer auf. 21 Nächte lang filmen sie wie die Katastrophe ihren Lauf nimmt ...

Movieman.de

Regisseur und Drehbuchautor Oren Peli, der eigentlich Softwareprogrammierer ist und mit der Filmerei bisher nichts am Hut hatte, kam auf die Idee zu "Paranormal Activity", als er zum ersten Mal in einem eigenen Haus und nicht in einem Apartment wohnte. Ohne Geräusche von Nachbarn begann er auf die kleinsten Geräusche zu reagieren, die natürlich meist vom Haus selbst kamen. Andere konnte er hingegen nicht sofort zuordnen und er überlegte sich, wie er herausfinden könnte, was diese Geräusche verursachte. Als Computergeek würde er natürlich Videokameras aufstellen ... und das war die Inspiration zu "Paranormal Activity". Mit einem Minibudget von 15.000 Dollar, 1 Woche Drehzeit und zwei unbekannten Schauspielern, die meist selbst die Kameraarbeit übernahmen, gelang ihm mit einfachsten Mitteln, Gänsehaut beim Publikum zu erzeugen. Durch Mund-zu-Mund-Propaganda, geschickte Internet-PR, spannende Hintergrundgeschichten (Steven Spielberg war angeblich so fasziniert vom Film, dass er Peli sofort ein Big-Budget-Remake  für Dreamworks angeboten hat, dies dann aber wieder verwarf, weil der Film perfekt war, wie er war) und schließlich einer Online-Petition, die 1 Millionen Unterschriften sammelte, damit "Paranormal Activity" in den gesamten USA in den Kinos laufen konnte, wurde aus dem Geheimtipp praktisch über Nacht ein weltweites Phänomen. Und ist an dem Hype denn nun was dran? Ja und Nein. Nein, weil Peli das Rad im Horror-Genre nicht neu erfunden hat. Ja, weil er verstanden hat, wie man dem Horror-verwöhnten Publikum noch Angst einjagen kann. Zum einen ist "Paranormal Activity" ein Gruselspaß, ähnlich aufgebaut wie das 1999er Referenzwerk "The Blair Witch Project". Auch bei "Paranormal Activity" kann man als Zuschauer nur sehen, was die Kamera sieht, aber mit dem Unterschied, dass hier die stinknormale Umgebung, ein typisches US-amerikanisches Haus mit einer stinknormalen, nicht besonders stylishen Einrichtung, bewohnt von einem typischen Normalo-US-Pärchen, alles enorm realistischer erscheinen lässt als ein tiefdunkler Wald, in dem es sowieso spuken soll. Zum anderen nutzt Peli gekonnt bestens bewährte Techniken des Gruselfilms. Was flößt einem denn wirklich Angst ein? Das, was man nicht sehen kann und sich daher selbst vorstellen muss. "Less is more" – auch in Horrorfilmen. Nie sind wir verletzlicher als im Schlaf in der Dunkelheit und mit dieser Angst spielt Peli. Ganz langsam baut er die beklemmende Stimmung auf, von Mal zu Mal steigern sich die Phänomene und während man angespannt auf den nächsten Anschlag auf das Nervenkostüm wartet, bleiben die Augen am Timer rechts unten in der Ecke wie gebannt hängen in der Hoffnung, dass die Nacht bald vorbei ist und man wieder durchatmen kann, aber auch das bringt nicht die ersehnte Rettung, denn der Horror geht einfach weiter. Und so macht man sich echte Sorgen um Katie und wünscht dem übermotivierten Micah die Pest an den Hals, da er sich allen guten Ratschlägen widersetzt und die Präsenz herausfordert und mit ihr in Kontakt treten will, weil das ja alles so spannend ist und sich auf seinen Videoaufnahmen so gut macht. Wenn das mal eine gute Idee war… "Paranormal Activity" ist kein Meistwerk, aber ein Gruselfilm, bei dem sich zarte Gemüter schlaflose Nächte einfangen werden und auch Horror-Vielseher ihren Spaß haben können – und vor allem ist Pelis Werk der Beweis, dass Quantität (Budget) niemals über Qualität (Idee) siegt. Jeder Dollar, den er damit verdient, sei ihm von Herzen gegönnt. Fazit Lust auf Grusel? Hier sind Sie richtig!

Moviemans Kommentar zur DVD: Paranormal Activity kann nicht mit herkömmlichen Maßstäben beurteilt werden, ohne den Film unfair zu beurteilen. Die technische Qualität ist aufgrund der permenten Verwendung einer Handkamera bestenfalls durchschnittlich. Die Kamera ist ununterbrochen in Bewegung und so leidet das Bild unter dauernden Nachzieheffekten und Instabilitäten bei der Abbildung von Konturen und Details. Farbfelder wirken weich und bilden klar sichtbare Säume zu benachbarten Farbflächen. Der Filmton selbst scheint tatsächlich von der Kamera selbst zu stammen. Die Dialoge klingen muffig, obertonarm und sind weitestgehend auf den Centerkanal beschränkt. Wenn es "gruselig" wird, dann setzt ein tieffrequentes Brummen ein, das eher nervt, als Spannung erzeugt. Gelegentlich kommt aber doch mal Stimmung auf (01.02.32). Die englische Tonspur klingt auffallend offener und in den Dialogen luftiger. Wozu man angesichts ohnehin nicht vorhandenen Surroundtons ausgerechnet auf DTS-Master HD 5.1 setzt, bleibt rätselhaft. Als Extra wird ein knapp 5-minütiges alternatives Ende geboten. Die BD-Live-Extras sind ein schlechter Witz. Infos zu Cast & Crew, die sicher auch auf der Disc Platz hätten, ansonsten Werbung Werbung Werbung. Für jede Kleinigkeit "benötigt" man einen Account, für den man ohne nachvollziehbare Gründe persönliche Daten wie das Geburtsdatum angeben muss. Nicht zu vergessen seitenlange Bedingungen. Selbst für das einzig sinnvolle Extra, eine HDTV-Bildoptimierung muss man sich vorher anmelden. Wass soll dieser Quatsch? --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

143 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hendrik am 11. September 2010
Format: DVD
Auf Paranormal Activity bin ich ganz zufällig gestoßen, als ich im Internet aus Jux ein paar Geistervideos angeschaut habe. Irgendwann landete ich bei einem Trailer zum Film und nach einiger Überlegung habe ich mich entschlossen, ihn zu kaufen. Ich darf also behaupten, neutral und unge-hypt an den Film herangegangen zu sein (ich wusste bis zum zufälligen Entdecken des Trailers nichts von seiner Existenz).

Ich bin ein gigantischer Film-Fan. Von Klassikern in schwarz-weiß über B-Movies der 70ger und 80ger bis hin zu allem, was grade so neu erscheint gibt es nichts, was ich mir nicht ansehe. Filme sind meine Leidenschaft (vielleicht sogar mein Leben) und dementsprechend viele habe ich auch schon gesehen. Auch, oder vielleicht ganz besonders, aus dem Horror-Genre.

Wobei ich vorweg anmerken möchte, dass mindestens 80 % von dem, was uns seit einigen Jahren als "Horror" verkauft wird, mit echtem Horror nichts zu tun hat. Gar nichts. Ich habe hier oft den Vergleich zu Filmen wie "Saw" gelesen, was natürlich - verzeihung - reichlich bescheuert ist. Saw ist eine wundervolle Filmreihe, die schon jetzt als Klassiker anzusehen ist, ob man sie nun mag oder nicht. Ich persönlich finde jeden Saw-Film klasse! Aber ich bin mir dennoch im Klaren darüber, dass diese Reihe absolut alles, nur kein Horror ist. Saw ist Slasher, vielleicht sogar schon Splatter, vermischt mit Thriller-Elementen und einem Hauch von modernem Exploitationkino. Genauso verhält es sich mit Filmen wie Scream, Freddy vs. Jason oder Ich weiß, was du... - das alles sind tolle Filme, die echt Spaß machen, aber genau da liegt auch das Problem: Echter Horror macht keinen Spaß. Das Horror-Film-Genre durchlebt seit knapp zwei Jahrzehnten eine Art Wandlung.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Scharf am 23. August 2012
Format: DVD
Nach langem Zögern habe ich mich nun doch entschlossen mir dieses Film zu kaufen.
Ich liebe Geisterfilme, subtilen Horror, Filme mit dunklen Gemäuern, Friedhöfen und Sümpfen. Die Angst vor dem Tod ansich muss spürbar sein, der Tod soll Furcht einflößend sein, Urängste geweckt werden. Daher erschien mir dieses Werk passend für eine Gruselnacht zu sein.

Man fühlt sich automatisch an "Bair Witch Projekt" erinnert, dasselbe Prinzip und es gab ja schon etliche Kopien des Genres und alle haben eins gemein: Passieren tut wirklich nicht viel und genau da liegt der Schwachpunkt! Kenner der Szene wissen das der echte Horror im Hintergrund bleibt, dennoch erhofft man sich eine Überraschung, eben genau das, was man NICHT erwartet. Aber eben dieses passiert leider nicht. Gebannt wartet man auch nach der 3-4. Nacht das wirklich was grausames passiert. Knarrende Dielen, sich bewegende Türen oder schwingende Kronleuchter - wer hat denn da noch Angst? Spannung ist vorhanden, keine Frage, weil man sich denkt: "So, jetzt doch aber..." Aber man wird enttäuscht das doch alles wie gehabt abläuft. Gerade wenn man denkt das nichts mehr passiert hätte der eine oder andere Schockmoment gut getan. Und die letzten 10 Minuten sind auch Standard. In der letzten Szene wusste ich was kommt, daher konnte ich mich auch nicht erschrecken.

***SPOLIER ON*** Als Katie erzähl das sie und ihre Schwester als Kind nachts einen Geist am Bett stehen sahen, erwartete ich, dass jeden Moment eine weiße Gestalt den Flur entlang schleicht und sich ans Bett gesellt. Wer hat diese Urangst nicht? Man wacht auf und die tote Oma sitzt neben einen. Das hätte mich vielleicht veranlasst beim zu Bette gehen zu grübeln.
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134 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olli S am 27. Dezember 2009
Format: DVD
Selten habe ich einen so spannenden Film gesehen.
Nachhaltig beeindruckt möchte ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung an all diejenigen aussprechen, deren Fantasie und Vorstellungskraft trotz Mainstreamsplatters à la Saw und Hostel noch beansprucht werden kann.

Auf das Wesentliche reduziert handelt der ca. € 15.000 günstige Low-Budget-Film von Micah und Katie, die in ihren eigenen vier Wänden und mit ihrer eigenen Kamera durch einen Dämonen verursachte, paranormale Ereignisse festhalten. Diese Ereignisse entfallen dabei insbesondere auf die "Nachtszenen", welche einer kapitelähnlichen Abgrenzung unterliegen. Im Verlauf dieses fiktiven Dokumentarfilms entwickelt sich der Spannungsbogen kontinuierlich. Die übernatürlichen Attacken gestalten sich zunehmend intensiver, welches insbesondere Katie zu verspüren hat.

Paranormal Activity appelliert an die ureigenen Ängste jedes einzelnen Zuschauers: Du liegst schutzlos in Deinem Bett, um Dich herum geschehen merkwürdige, wissenschaftlich nicht nachvollziehbare Dinge, etwa das Bewegen der offen stehenden Schlafzimmertür trotz absoluter Windstille. Auf vergleichbare Stilmittel greift dieser Film zurück und berührt dabei viel stärker als irgendeine Kettensäge irgendeinen Zombie es tut. Der Film verzichtet nahezu vollständig auf Blut, reißerische Filmmusik, sogar Filmmusik im Allgemeinen, gibt es nicht. Er setzt auf das Vorstellungsvermögen des Zuschauers, insbesondere auf die Schockmomente der teils nur schwer verdaulichen Nachtszenen.

Grundvoraussetzung besteht darin, dass man sich auf den Film einlässt.
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