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TOP 500 REZENSENTam 18. Februar 2013
Also eines vorab: Ich bin Fan der Reihe und egal wie vernichtend die Kritiken bisher zu den Vorgängerteilen waren, ich habe ihnen immer noch was gutes abgerungen....das trifft hier leider nicht so ganz zu!

Der film spielt 2011, nach den Ereignissen aus Teil 2: Die 2006 verschwundene Katie taucht mit dem seltsamen Robbie in einem Vorort in Nevada auf.
Dieser beginnt sich zunehmend für die Nachbarsfamilie zu interessieren.
Als selbige ihn für ein paar Tage aufnehmen, da die Mutter wohl erkrankt ist, beginnt eine Reihe mysteriöser Ereignisse die dank diverser Kameras dokumentiert sind.

Nun ja......wie ich weiter oben schon geschrieben habe hat mich dieser vierte Teil nicht überzeugt.
Im ersten Teil, dem besten meiner Meinung nach, war der Trumpf der subtile Horror.
Der zweite bot etwas mehr Schockmomente, da mehr Darsteller.
Tokyo Nights, der zweitbeste und inoffizielle Teil der Reihe, toppte das nochmal.
Der dritte war Spannungsmässig weit vorne.
Dem vierten fehlt das alles.
Fast endlos zieht sich das Geschehen in die Länge und man fragt sich: Wann geht es denn endlich Los?
Hier mal ein debil glotzender Junge, da mal ein Messer das an die Decke geht.....das ist zuwenig.
Die letzen 10 Minuten sind ganz okay, aber das reisst es auch nicht mehr raus.
Schade...
Hoffe der fünfte Teil wird wieder besser.
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am 19. Juni 2015
Anders wie die 3 Vorgänger die über lange strecken langweilig scheinen, da am Anfang bis zur Mitte nicht viel passiert geht es bei diesem Film bereits nach einer kleinen Einleitung zu Sache.
Man wird definitiv öfters geschockt als bei den ersten 3 Teilen von Paranormal Activity.
Diesmal geht es darum, dass Hunter der von Katie im 2 Teil entführt wird adoptiert wurde. Und Katie mit der Hilfe von Robbie versucht Hunter wieder zu sich zu holen.
Es ist für mich der Beste Film bis jetzt aus der Paranormal Activity Reihe.
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am 14. Mai 2016
Und ich hielt mehr als Zwei Male den Atem an.
Hunter Rey wurde am 9. Oktober 2006 entführt, einfach mitgenommen. Von Katie..........
seiner Tante. In der Rückblende sehe ich die letzten Minuten von " Paranormal Activity 2 " noch einmal.
Und meine Häärchen sträuben sich erneut, als Katie schnellen Schrittes in Hunter`s Kinderzimmer
eilt, sich seiner Mutter nähert, diese zielsicher mit einem Schlag ausser Gefecht setzt- und mit dem
kleinen Hunter auf dem Arm verschwindet. Spurlos.
Katie`s und Hunter`s Aufenthaltsorte bleiben ungewiß.
Ein Städtchen in Nevada, 31. Oktober 2011, Halloween. " Ich hoffe, die neuen Nachbarn sind genau so cool
wie die alten. "
Seit dem ersten " Paranormal Activity " verfolge ich die Nachfolger, immer fixiert auf die tadellose Atmosphäre,
die jeder Teil dieser Reihe zu bieten hat.
" Da ist der seltsame Junge schon wieder....". Die beiden geschwätzigen, experimentierfreudigen Teenager
chatten, filmen, zeichnen auf. Was so in ihrer Familie abgeht. Und beschwören ein ganz bestimmtes Gefühl
in mir herauf. Klar unheimlich, was sonst. Wie der kleine Junge, Robbie, der sich hier einquartiert. Weil seine
Mutter angeblich Zwei Tage ins Krankenhaus musste. Und dann, nach Dreizehn Minuten und ca. Dreißig Sekunden
versetzt mich PARANORMAL ACTIVITY 4 in gewohnte Angst- und Schreckensvisionen. So, wie ich es mir erhoffte.
So, wie es sein soll.
" Willst du ihn sehen, Wyatt? Dann komm` mit. " Erstklassig gespielt, gerade von den Kindern und Jugendlichen.
Und die Idee, das Geschehen von Laptops im Hintergrund aufzeichnen zu lassen, ist frisch und neu. Top.

***************************************************

Geschichte:

Als Katie damals mit ihrem Neffen spurlos verschwand, hinterliess sie ein einziges,
schauriges Chaos......Fünf Jahre später kehrt sie mit einem seltsamen, kleinen Jungen
zurück. Um mit dämonischer Präsenz neue Opfer zu quälen.................................
und die übernatürlichen Phänomene werden wieder aufgezeichnet, vom Einzug bis zum....
teuflischen Ende..............................................................................

*************************************************************************

Mein Fazit:

ICH lüge nicht. Ich habe mich in der ersten Viertelstunde Drei Mal heftigst erschrocken.
Der kleine Junge bereitet mir Unbehagen. Und er hat einen Freund, nur für ihn wohl sichtbar......
yes....it`s Toby!
" Paranormal Activity " - für mich gibt es keinen aus der Reihe, der besser oder schlechter ist.
Jeder ist auf seine Art wieder packend.
" Es ist Drei Uhr morgens,...und ich hab` ein Geräusch gehört...".
In meinem Wohnzimmer ist es still, nur mein atmen höre ich. Und manchmal auch nicht.
Und der leise, tückisch wummernde Sound des Filmes lässt mein Blut in den Ohren pochen.......,
schon im nächsten Augenblick zucke ich abermals zusammen, vor Schreck.
" Dad, hast du`s gesehen? Was ist das? " - " Genial, was ihr so am Computer bastelt.......ich kann
nicht mal mit meinem Handy umgehen...und ihr.....". - " Dad! Das ist gruselig. "
" Er mag dich nicht. " - " Wer, was? " - " Das wirst du schon `rausfinden..." . Kreisch.
Wenn ich da so Sachen lese wie " ...dämliche Story, vollgepackt mit Jumpscares und billigen Effekten.....,
trotzdem hatte ich Spaß mit dem Film, bin gespannt auf den fünften Teil......."....- dann, ja dann, dreht sich
MIR der Magen um, wird mir speiübel über solch dämliche Aussagen.
Es passiert überhaupt nichts. Oder immer dasselbe. Ist klar. Und wer nörgelt, hat wenigstens mehr von dem Film.
EIN SPRUNG.....in die Zukunft, liebe Rezensions-Leser,...eine neue Familie, neue paranormale Aktivitäten-
und ein Ende, das wieder Fragen und Mund offen lässt. Echte Fans der Franchise werden vom Leibhaftigen NICHT
enttäuscht. Ähnelt die Fortsetzung, ist es langweilig. Weicht die Fortsetzung etwas ab, wird kritisiert, dass man keiner
wirklichen Linie folgt. Hallo! Wir reden hier über ein " paranormales " Genre. Der Dämon wird nicht urplötzlich über mehr
oder bessere Fähigkeiten verfügen.Warum auch? " Paranormal Activity " ist stets schlüssig- eben wie der ewig wackelnde
Kronleuchter. Die Franchise bleibt stets spannend, für mich auf jeden Fall. Und kann auch nicht totgeredet werden.
Auch PARANORMAL ACTIVITY 4 ist TOP. Meine Meinung. Und ich würde auch noch Fünf weitere Teile schauen. Mein Gott.
Wer nicht überzeugt wurde, der lässt eben die Finger davon. Und verschont die Fans mit dummen Sprüchen, Bewertungen.

Lauflänge erweiterte Fassung: 92.27 Minuten ( mit Abspann ) ! 97 Min.? Wie meinen? Mit Kopfkino vielleicht..pff..

+ die wiedergefundenen Aufzeichnugen= 27.45 Minuten! Ebenfalls TOP!
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am 24. März 2013
Kann man gucken, muß man aber nicht! Ich bin Fan von Paranormal Filmen und daher war es auch für mich ein muß diese Filme zu sehn! Der erste Teil war für mich noch am besten, da es zu diesen Zeitpunkt was neues war!
Diese Filme werden langsam aber sicher langweilig und würden nicht manche Momente mit Musik oder Tönen untermalt, gäbe es auch keine schreckmomente mehr!
Aber mittlerweil finde ich, bringen die ein heiden durcheinander in die Geschichte!
Man sollte sich als Neuling erst den 3 Teil angucken, dann den 1 Teil, dann den 2 Teil und dann den 4 Teil und dann finde ich, reicht es auch mit den Teilen! Da muß nicht noch ein Teil kommen, dieses Thema ist ausgelutscht!!!
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Hallo liebe Gruselfreunde,

jetzt hab ich alle 3 Teile geschaut, und jeder Teil konnte die subtile Spannungsschraube etwas höher drehen.

Bei PNA 4 allerdings ist auch eine gewisse "Spannende Erwartungshaltung" vorhanden, - anders würd ich es jetzt nicht bezeichnen- aber so richtig spannend ist er jetzt wirklich nicht.
Gut.... es werden ein paar gut gesetzte Schockeffekte eingesetzt, wo man mal kurz zusammen schreckt, aber das wars auch schon.
Außerdem sind mir ein paar Logigfehler aufgefallen.

Achtung eventuelle SPOILER :
Wie kommt zb. der Freund einfach so in das Haus? Hat er einen Schlüssel von seiner Freundinn?
Und, wenn die Freundinn doch schon täglich aufzeichnet, was in der Nacht so passiert, warum hat sie dann wohl nicht gemerkt, was mit ihr in der Nacht passierte? Ich sag da nur Bettdecke usw... ( will nicht spoilern) oder hat sie es gesehen?
Wenn ja, dann würd doch kein normaler Mensch mehr in dem Haus pennen...
Desweiteren hätte ich auch meine Zimmertüre abgeschlossen, obwohl es ja eigentlich nix bringt.... aber das Drehbuch schreibt ja eine offene Zimmertür wohl vor ;)
Und warum reagieren die Eltern denn so, als wenn nix passiert wäre? Hat die Tochter denen die Filmchen nicht gezeigt?

Alles recht unüberlegt und unlogisch, aber gut, der Film soll ja in erster Linie unterhalten.

Und... ich sag es mal so: Ich hab den Film bis zum Ende geschaut und nicht nebenbei gesurft, aber vom Hocker gehauen, wie die anderen Teile, hat er mich nicht!
Das die Story wohl so gemacht wurde, hat wohl als Plan noch weitere Teile davon ins Rennen zu schicken.
Allerdings denke ich, das mit dem 3. Teil der Höhepunkt dieser Serie erreicht wurde.
Ich kann mir nicht vorstellen, das noch irgendwas schockierendes im 5. Teil kommen wird.

Meine Empfehlung:
Wer die ersten 3 Teile mochte, kann diesen 4 Teil ruhig schauen, sollte aber nicht allzuviel davon erwarten. Besser ausleihen und dann entscheiden, ob man ihn sich per Kauf zulegt.
Aber wer schon die anderen Teile gekauft hat, wird um diesen Teil nicht herrum kommen.
Einmal gucken allerdings reicht völlig.
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am 12. Februar 2013
Um es gleich vorweg zu sagen: Ich halte die PA-Reihe für das beste, was dem westlichen Horrorgenre in den letzten 10 Jahren passieren konnte: Auch in ihren schwächsten Momenten haben diese Filme für mich immer noch tausendmal mehr Potential als was in einem ganzen Jahr aus Hollywood in unsere Kinos gespült wird. Es gab Plotlöcher, es gab Unebenheiten, aber in 90 Minuten bauten sie verlässlich eine dichte bösartige Atmosphäre auf, die sich dann in einem Showdown entlud, der einen noch bis den Schlaf verfolgte.
Zu sagen, dass sich mit mit Teil 4 nun Ermüdungserscheinungen eingestellt hätten, wäre kriminell untertrieben - dieser Film hat vielmehr fast das gesamte Fundament eingerissen, auf dem die Reihe bisher aufgebaut war. Natürlich war schon der zweite Teil kein Überflieger, aber er hat wenigstens eine vielversprechende Tür für ein Fortspinnen der Geschichte aufgestoßen. Teil 4 ist hingegen nichts weiter als ein fix zu Halloween zusammengeschusterter Lückenfüller - und schafft es noch dazu, den bisher über drei Filme straff gehaltenen Erzählstrang so hoffnungslos auszufransen, dass sich nun kein Mensch mehr auskennt.

Das Problem des Films lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Er bietet schlichtweg nichts neues. Das Drehbuch ist quasi identisch mit dem dritten Teil, nur ohne seine Finesse - wie schon im Vorgänger geht es wieder um zwei Kinder, ein normales und ein merkwürdiges (dass es diesmal Jungs statt Mädels sind, ist da noch der einzig maßgebliche Unterschied), und kaum haben sich beide unter einem Dach einquartiert, geht das fröhliche Kronenleuchter-Geklirr ohne weitere Umschweife in vierte Runde. Das Drehbuch versucht zwar auf Biegen und Brechen einen Zusammenhang zu den anderen Filmen herzustellen, und sich als Teil einer durchkonzipierten Saga zu präsentieren, aber der Film ist einfach zu schablonenhaft aufgebaut, als das man ihm diese Vorgabe abnehmen würde.

Es fällt schon deswegen schwer, PA 4 als Fortsetzung zu akzeptieren, da er keine neue Idee einführt, kein Konzept weiterentwickelt, sondern nur das alte Strickmuster abarbeitet: Was früher ein sorgsamer Aufbau der Atmosphäre war, die sich im Laufe des Films zusammenzog wie eine Würgeschlinge, sind mittlerweile nur noch die üblichen Taschenspielertricks (Schatten an der Wand, erstes Rumpeln in der Nacht, allein zu Haus, Finale mit Nachtsicht etc.), und kurzweilige Schockeffekte, die genau dann eintreffen, wo man sie nach drei Filmen vermutet.
Was früher ein innovatives Spiel mit der Technologie war, das den jeweiligen Filmen immer eine neue Dimension des Schreckens gab (Teil 1: Kamera, Teil 2: mehrere Kameras, Teil 3: Drehkameras) ist jetzt ungewichtige Originalitätssucht in Form von Webcams und Xbox-Infrarot; Techniken, die keinen Beitrag zur Atmosphäre leisten, sondern schlichtweg Abhaken eines weiteren Markenzeichens sind.
Was früher kleine Unebenheiten waren, die man den Filmen der Story willen gerne nachsah (Kameras, die immer rein zufällig zum richtigen Zeitpunkt angestaltet sind) steigert sich in Teil 4 mit seiner Fixierung auf das Web 2.0 zu einem klaffenden Plotloch, denn wenn es in PA 4 morgens um drei im Erdgeschoss rumpelt, schaltet jeder erstmal seinen Laptop an, und trägt ihn mit sich die Treppe runter (und lässt ihn auch dann nicht fallen, wenn ihm wenig später das Grauen selbst auf den Fersen ist).
Was früher als roter Faden in die Vergangenheit der übernatürlichen Bedrohung erkennbar war, ist nun eine 0815-Gruselstory, die zur Unterfütterung ein paar abgegriffene Okkultismus-Stichworte zusammenklaubt, als sei es damit getan. Was früher eine umsichtige Fortspinnung der Geschichte war, ist in Teil 4 vollgestopft mit falschen Hinweisen und wahllos begonnen Handlungssträngen, die niemals geklärt werden (mal geht es kurz um geopferte Jungfrauen, mal kommt allen Ernstes eine Gabel zur Sprache, mit der man die Zukunft vorhersagen kann). Und das wichtigste: Was früher eine bis zur Zerreissprobe angespannte Atmosphäre war, reduziert sich in Teil 4 auf billige Laut/Leise-Schockmomente, und ein Finale, das so abstrus und an den Haaren herbeigezogen ist, dass sich selbst ein LOST-Drehbuchautor an den Kopf fasst.

Circa bis eine halbe Stunde vor Schluss war ich aber noch ernsthaft davon überzeugt, hier 2,5 Sterne zu vergeben, und aus gutem Willen auf drei aufzurunden, aber der schablonenhafte Showdown - das simple Abreissen der Story, der schale Nachgeschmack, und die irritierende Erkenntnis, dass man hier gerade einen Film gesehen hat, der der Reihe rein gar nichts hinzugefügt hat, haben da sämtliche verbliebene Sympathie getilgt. Die Trilogie hat bisher konsequent und glaubhaft die Geschichte der Paranormalen Aktivitäten zurückverfolgt und sie von drei Seiten bespiegelt - Teil 4 bietet keine Vertiefung, keine Hintergründe, sondern schlichtweg einen Abklatsch.
Und so darf diesen Film gewissermaßen als Warnschuss verstehen, denn mit solchen Fortsetzungen ist die Reihe auf dem besten Wege, dem SAW-Syndrom zum Opfer zu fallen, einer weiteren Filmserie die sich als verschachteltes, mehrdimensionales Gesamtkunstwerk verkauft hat, in dem jeder Film eine Rolle spielte – die aber letztendlich nur ein aufgeblähtes Sammelsurium von Charakteren und Motiven fabrizierte, bei dem irgendwann jeder das Interesse verloren hat. Es wird also Zeit, unter den Händen eines talentierten Regisseurs die Reihe zu einem glänzenden und würdigen Abschluss zu bringen: Ein letzter, krönender, nervenzerfetzender Abschluss würde der Reihe einen verdienten Ehrenplatz bescheren - ein Weitermachen wie bisher würde dagegen bedeuten eine der vielversprechendsten Filmreihen der letzten zehn Jahre zu vorhersehbarer Ramschware zu degradieren. Und Hollywood hätte ein weiteres seiner Kinder gefressen.
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am 6. August 2015
Die Story wird zwar nicht chronologisch fortgeführt, aber eben doch unmittelbar und direkt anknüpfend ergänzt. Wie ein Puzzelspiel fügt sich Film an Film zu einem Gesamtbild. Daher ist das Ganze Unterfangen schonmal recht sinnvoll.
Das die Handlung im Grunde gleich wie bei den Vorgängern auch ist, stört nicht, sondern ist einfach logisch. Warum sollte der Dämon plötzlich anders verfahren? Das Rezept des permantenten Angespanntseins, des Grusels und der Schock- sowie Verstörmomente wirkt nicht mehr ganz so "übel" wie im ersten Teil (da eben nicht neu), aber hat seine Wirkung.
Das dezente Spiel mit der Erwartung des Zuschauers empfand ich als extrem gelungen. Andere mag stören, dass viele Nächte und Tage auch mal nichts ausser einer unbemerkt wackelnden Lampe passiert. Ich war immer vollkommen angespannt und wusste nie genau was passiert. Die Schwenkkamera bietet ein hervorragensdes Element für Kopfkino und der Zuschauer erwartet ständig geschockt zu werden, was oft eben NICHT passiert. Es gibt dezente Modifikationen, aber keine Innovationen.
Eine echte Fortsetzung. Ich finde diesen konsequent beibehaltenen Stil gut.

Diese Reihe hätte eigentlich "Rec" heissen müssen. Die Reihe selbigen Namens verdient diesen nicht so wirklich.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Mai 2016
Der kleine Robbie zieht in die Nachbarschaft von Alex und ihrem Bruder Wyatt. Da Alex schließlich etwas nicht geheuer vorkommt, beginnt sie gezielt mit der Kamera zu filmen und natürlich gibt es irgendwann Ergebnisse.....
Bei Paranormal Activity 3 merkt man, das langsam die Ideen ausgingen. Was als recht authentisch umgesetztes Foundfootage begann im ersten Teil, wird hier ab und an von etwas mehr Konventionalität durchbrochen. Was den Film aber gänzlich abwertet, ist das Finale. Bei Teil 3 wusste man damit wirklich noch nen Spannungshighlight zu setzen, aber hier wirkt es völlig übertrieben.
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am 30. Dezember 2015
STORY:
Fünf Jahre sind ins Land gegangen, seit Katie mit ihrem Neffen Hunter den Ort des Verbrechens an ihrer Schwester und deren Ehemann plus Kind verlassen hat. Wir sind bei einer neuen Familie mit der Tochter Alex und ihrem Bruder Wyatt. In deren Nachbarschaft zieht eine Mutter mit ihrem Kind zu. Und der Kleine, Robbie, wird auch bald vorstellig. Robbie ist ein merkwürdiger Junge, der sich dann wie selbstverständlich ins Haus dieser Familie schleicht, und sich von Anfang an verhält, als wäre er schon lange „bekannt“. Doch mit ihm kommt etwas unheimliches mit ins Haus, welches Alex als erstes zu spüren bekommt…

MEINUNG:
Genug der Vorgeschichten. Es geht weiter. Neue Familie, neues Pech. Es handelt sich zwar um eine neue Familie – aber es sind die alten düsteren Dinge der Vergangenheit, die hier weiter eine Spur des Spuks ziehen. Insofern ist das Stilmittel das Gleiche, aber durch die neuen Darsteller kommt wieder etwas Abwechslung in die Reihe. Dennoch: Das Ganze liegt schon einen Tick schlechter gegenüber den Vorgängern, einzig Kathryn Newton als „Alex“ verleiht dem Ganzen ein wenig Charme. Dennoch….es passiert zu wenig, Spannung baut sich nur wenig auf, Gänsehaut-Faktor ist noch okay…

BILD/ TON
Bild auf der DVD ist in Ordnung.
Tonspuren:
deutsch und englisch in DD 5.1
Der deutsche Ton ist gut gelungen, guter Surround.

EXTRAS:
Uh…oh: Wiederhergestellte Videodateien…..WOW! :-(

FAZIT:
Einzig, dass sich das Gesamtbild durch jeden weiteren Film mehr und mehr ergänzt und wir ein wenig mehr erfahren kann der Anreiz sein, auch die nächste Fortsetzung zu schauen. Denn an sich ist das hier nicht mehr als „ganz okay“. Wenn man sich im ersten Teil noch zu Tode gegruselt hat, so ist das hier nur noch leichte Gänsehaut – naja, also es wäre unfair zu sagen, dass es überhaupt nicht spannend ist. Aber auch wenn man sich den Film anschauen kann, wage ich zu behaupten, dass es bislang der schwächste der Reihe ist – wenn auch nicht schlecht. Kauf? Wenn, dann zu günstigeren DVD greifen, die ist völlig ausreichend…
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am 12. September 2013
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Warum nur wird "Paranormal Activity" derart ausgeschlachtet und zu einer Endlos-Reihe á la "Saw"? Klar, sie spielt zuverlässig mindestens das 50fache der Produktionskosten ein. Dass dieser einst so innvovative Streifen nur noch zu Geldmache-Fortsetzungen führt, ist angesichts dessen unvermeidbar und mit Teil 4 entgültig geworden.
"Paranormal Activity 2" ist nicht innovativ, dafür immer noch gruselig.
"Paranormal Activity 3" ist eine echte Überraschung und kommt trotz verkorkstem Finale an die Qualität des genialen ersten Teils heran.
Teil 4 legt dagegen einen steilen Absturz hin. Zwar stimmt wie immer die Kulisse und der Realismus-Stil, jedoch bietet der Film absolut nichts Neues, dafür viel Vorhersehbares, Unlogisches und einen zu starken Fokus auf neuzeitliche Technikspielereien. Der Kinect-"Sternenhimmel" besitzt ohne Frage seinen Reiz und hat eine Menge Potential, jedoch findet dieser weder kreativ noch ausreichend Verwendung. Die Kinect-Spielerei hätte man sich deshalb komplett schenken können. Ebenso wie die Idee mit der Web-Cam. Zwar ist diese eine interessante Alternative zur üblichen Kamera, nur wirkt es äußerst merkwürdig, wenn die Darsteller ihren Laptop selbst in den bedrohlichsten Situationen mitschleppen. Und diese moderne Technik zerstört ein wenig dessen, was eine Handkameraaufnahme ausmacht.

Was bei Teil 4 gleich zu Beginn verwundert, ist das Zeigen des Endes von Teil 2 am Anfang. Was hat denn das dort zu suchen? Der Zusammenhang der Filme erschließt sich mir null. Dieser wird durch das doofe wie einfallslose Finale des vierten Teils nicht durchsichtiger.
Was hier ebenfalls stört, ist das erstmalige Aussprechen des Datums. Das hat ein bisschen was von Krampfhaft-dramatisch-und-mysteriös-sein-wollen.
Apropos, der "mysteriöse" Nachbarsjunge ist einfach nur lächerlich. Tja, und sonst zeichnet "Paranormal Activity 4" vor allem das gänzliche Fehlen neuer Ideen, das Nichtvorhandensein eindringlicher Schocks und daraus resultierende Langeweile aus. Alles hat man in den vorigen Teilen schon einmal und viel besser gesehen. Das Ergebnis ist ein gelangweilter Zuschauer, der das Bedürfnis verspürt auf Vorspulen oder Aus zu drücken.
Das Thema "Paranormal Activity" ist merklich abgegriffen, ausgeschlachtet und wahrlich kein Vergnügen mehr. Teil 3 lohnt sich wirklich noch, aber der vierte definitiv nicht. Es reicht irgendwo. Was soll denn auch noch kommen? Schließlich ist es immer und immer und immer wieder das Gleiche, mit derselben Kulisse, derselben Story, denselben Schocks (Teil 4 hat fast keine) und demselben Ausgang (Teil 1 mal ausgenommen). Aber wie nicht anders zu erwarten, steht Teil 5 schon in den Startlöchern; weitere Teile sind bereits beschlossene Sache. Ohne Worte.

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Fazit:
Bis auf Kulisse, Story und Machart hat "Paranormal Activity 4" nicht mehr viel mit seinen Vorgängern gemein. Der grandiose erste Teil bedurfte gewiss keiner Fortsetzung, hat aber mit Teil 2 und vor allem Teil 3 würdige Nachfolger gefunden. Wer richtigen Nervenkitzel will, sollte lieber nochmal Teil 1 oder 3 sehen. Den langweiligen und schockarmen vierten kann man sich getrost schenken. Dieser zeigt lediglich, was aus der Paranormal-Activity-Reihe geworden ist: Ein profitbringender, uninnovativer Aufguss in Dauerschleife.
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