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Parallels

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Produktinformation

  • Audio CD (11. März 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B000007T6W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.524 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Leave The Past Behind
2. Life In Still Water
3. Eye To Eye
4. The Eleventh Hour
5. Point Of View
6. We Only Say Goodbye
7. Don't Follow Me
8. The Road Goes On Forever

Produktbeschreibungen

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Dass Fates Warning nicht mehr gewillt waren, in alte Power-Metal-Regionen zurückzukehren, machte nach Perfect Symmetry endgültig Parallels klar. Das Album klingt noch eingängiger als sein Vorgänger, wozu sicherlich auch die Produktion von Terry Brown beiträgt, der sich seine Lorbeeren unter anderem mit Rush verdient hat. Songs wie "Point Of View", der inoffizielle "Through Different Eyes"-Nachfolger "Eye To Eye" oder "We Only Say Goodbye" offenbaren eine Menge kommerzielles Potential, sind dabei aber technisch mit unglaublichen Kabinettstückchen versehen, an denen sich andere Combos jahrelang die Zähne ausbeißen würden. Es war schwer für die Prog-Metaller, einen würdigen Perfect Symmetry-Nachfolger einzuspielen, mit Parallels haben sie es geschafft. Zumal man erneut auf die graphische Unterstützung von Hugh Syme zurückgreifen konnte, der mit Fates Warning eine Band gefunden hatte, die seiner Arbeit gerecht wurde. Leider Gottes ist den Amerikanern auch mit diesem Album erneut der große Durchbruch verwehrt geblieben, was aber nichts daran ändert, dass man sich noch immer unglaublicher Beliebtheit im Underground erfreut. Wer die Band bisher noch nicht kennt, sollte sich am besten den gesamten Backkatalog besorgen. --Boris Kaiser

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Wenderoth am 4. Mai 2010
Format: Audio CD
Nachdem Fates Warning mit Perfect Symmetry einen lupenreinen Klassiker des Progmetal fabriziert haben folgte nun Parallels. Den Mannen um Bandleader Jim Matheos und Goldkehlchen Ray Alder ist auch hier wieder ein Meilenstein in Sachen Prog gelungen. Im direkten Vergleich zum Vorgänger, macht der Hörer allerdings eine Erfahrung, welche er so noch nicht mit Fates Warning in diesem Maße gemacht hat: die Band klingt unheimlich kommerziell. Doch dieser erste Eindruck täuscht, denn auch hier scheint die Band im mathematischen Formelkasten gekramt zu haben und haut uns auch gleich durchs Hintertürchen grandiose Taktarten um die Ohren. Schon der Opener Leave the past behind besticht durch das punktgenaue, variabel zu Tage tretende Drumming von Mark Zonder. So akzentuiert, technisch perfekt und auf den Punkt genau spielt kein anderer. Höchstens Queensryches Scott Rockenfield kommt dem im perfekten Timing nach. Die Variabilität eines Mark Zonder ist unerreicht. Diese Perfektion, welche schon auf Perfect Symmetry zu hören war, wird hier fortgeführt. Ähnlich gelagert ist auch das Gitarrenspiel von Jim Matheos und Frank Aresti. Nie aufdringlich, unheimlich intensiv und mit wunderschönen Soli gesegnet. Auch Joe DiBiase am Bass weiß erneut zu überzeugen. Mit Mark Zonder bildet er auf Parallels erneut eine unschlagbare Rhythmusfraktion. Nun fehlt nur noch Ray Alder. Der singt einfach nur, und das unglaublich genial. Herausstechend sind hier The Eleventh hour und mein Favourite der Platte, Point if view. Genial! Grundsätzlich macht man beim Kauf dieses Album rein gar nichts falsch, ja es ist sogar ein Muss diese Platte als ambitionierter Progger im Schrank stehen zu haben.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 22. März 2007
Format: Audio CD
Spätestens mit der "Parallels" wurde klar, dass der bereits mit dem Vorgänger "Perfect Symmetry" eingeschlagene Weg, weg vom Prog Metal hin zu Prog Rock, endgültig beibehalten wird.

Zwar finde ich "Parallels" nicht ganz so genial wie den genannten Vorgänger, eine herausragende Platte ist den Jungs um den Gitarristen Jim Matheos aber wieder gelungen. Nicht ganz so genial deshalb, weil sie keine Weiterentwicklung darstellt. Bei allen vorherigen Platten konnte man immer stilistische Weiterentwicklungen feststellen.

Sehr gute Songs sind `Leave the past behind`, `The eleventh hour`, `Point of view`, `We only say goodbye` und `The road goes on forever`. Die verbleibenden drei Songs sind aber auch gut. Die Musik ist sehr abwechslungsreich, manchmal hart, dann wieder ruhig. Auch Breaks gibt es wieder, wenn auch nicht mehr so viele wie zu John Archs Zeiten. Insgesamt verbreitet das Album eine `gedrückte` Stimmung, wie es bei guten Prog Rock-Platten häufig ist.

Nocheinmal 5 Sterne für Fates Warning und "Parallels". Ich finde, dass ihnen der Stilwechsel Ende der 80er/Anfang der 90er sehr gut gelungen ist.

Freunde von Dream Theater und Queensryche sollten hier zuschlagen, wobei ich mich wieder wundern muss, dass FW nie den großen Durchbruch verzeichnen konnten.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Juli 2000
Format: Audio CD
Das sechste Album einer der führenden und gleichzeitig unterbewertetesten progressiven Metalbands, veröffentlicht im Jahre 1991, vereint auf faszinierende Weise gleichermaßen den bandtypischen musikalisch-technischen Höchstanspruch und das Gespür für zeitlos schöne, mit Hingabe vorgetragener Melodien. Das Album stellt so die konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers "Perfect Symmetry" (1989) dar, auf dem der technische Aspekt noch ein wenig zu weit in den Vordergrund gerückt worden war. Jeder Song auf "Parallels" dagegen wirkt ausgereift bis ins kleinste Detail und läßt nicht den geringsten Anflug von kompositorischer Schwäche erkennen. Herzstück des Albums ist ohne Frage das spannende und intensive "The Eleventh Hour", ein Klassiker der Bandgeschichte, doch auch die restlichen Songs stellen jeweils ein Juwel für sich dar, seien es nun die vertrackten "Life in still Water" und "Point of View" oder die vergleichsweise eingängigen "Eye to Eye" und "We only say Goodbye". Ein Album wie aus einem Guß und eine Sternstunde der Band, die sich nach dem schwächeren Nachfolger "Inside out" (1994) mit dem Konzeptalbum "A pleasant Shade of Gray" (1997) und dem zeitgemäß-experimentellen "Disconnected" (2000) wieder in ähnlich starker Verfassung präsentieren sollte. Nicht nur für Liebhaber von metallischen Sounds empfehlenswert !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KW am 10. Juli 2008
Format: Audio CD
Von mir aus hätte ich mir wohl nie wieder eine FW Scheibe zugelegt. Kenne von denen schon die "Awaken" & die "Spectre" & weiß auch welchen Status diese beiden Albem bei den Fans haben. Nun ja wie auch immer meinen Geschmack treffen sie nicht. Dieses Album kam dann die Tage von einem guten Netmetalmailkumpel in den Briefkasten geflattert und mein erster Gedanke war: Oh weh Fates Warning...So landete das teil auch erstmal auf einer Ablage & blieb etliche Tage unbeachtet...

Anfangs meinte ich auch hätte sich mein Verdacht bestätigt, doch schon nach 2 Durchläufen offenbarte sich meinem Ohr dann großes. "Parallels" wurde zum Dauerbrenner und gehört jetzt schon definitiv zu meinen Lieblings Progalben. Man sollte dem Album aber schon ein paar Durchläufe spendieren um zu merken wie genial es doch ist. Handwerklich & technisch auf ganz hohem Niveau, hier waren einfach absolute Profis am Werk.

Fazit: Wer auf intelligenten & anspruchsvollen Prog Metal abfährt für den wird diese Scheibe so was wie eine Offenbarung werden. Anleihen an alten Queensryche Zeiten sind auch nicht zu überhören. "Parallels" wird eigentlich mit jedem Durchgang interessanter & besser. Meine Faves sind "Eleventh Hour" & "Point of View".
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